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Mein Bericht, immer noch in der Vorbereitung; Teil 2
Vom Duathlon in Weyhe brauch ich nicht viel berichten, denn der lief eigentlich gut. Laufen wegen immer noch immer wieder muckender Sehne, war schlecht, Rad dagegen bei starkem Wind mit Scheibe ein Traum. Mit 45km/h an nahezu stehenden Kontrahenten vorbeizudrücken hat schon was...
Zur Vorbereitung auf Limmer ging mir langsam die Zeit aus. Laufen ging eigentlich immer noch nicht und Schwimmen wäre nur im Hallenbad möglich gewesen, worauf ich nun gar keinen Bock hatte.
So trat ich am 11. Juni mit sage und schreibe 2540 Rad-, 377 Lauf- und sechs Schwimmkilomtern bei der LD in Limmer an. Zusätzlich kamen noch 23 h Spinning mit den Kollegen hinzu.
Das ist natürlich ganz schön vermessen und wer mich kennt, weiß wie nervös ich am Tag vor dem Start war. Hättste mal früher und mehr trainiert! Aber Midlife Crisis sei Dank, ein DNS stand nicht zur Debatte.
Auch dieser Wettkampf ging irgendwann vorbei und mit zu erwartendem schlechten Schwimmen (worst ever) und Laufen zog ich mich durch ne „OK´e“ Radleistung noch ganz gut aus der Affäre.
Wie gesagt, nun stand noch das 24h Rennen in Nortorf auf dem Programm. Das ging dank perfektem Wetter und nun doch schon in Anfängen existierender Rad-Grundlage sehr gut über die Bühne. Zum ersten Mal in der Geschichte von Nortorf hat es nicht geregnet.
Auf der Fahrt zum letzten Vor-Embrun Wettkampf nach St. Peter Ording wurde mir bewusst, daß ich bei erfolgreicher Teilnahme und regulär stattfindendem Schwimmen, die Bedingungen zum Erwerb des goldenen Triathlon Abzeichens erfüllen würde. Vorrausgesetzt ich überlebe nachher noch Embrun. Das mit dem goldenen Abzeichen war Motivation genug mich bei einsetzendem Regen 1,5km durch die eigentlich sehr ruhige Nordsee zu kämpfen. Wer die Radstrecke in St. Peter kennt, weiß, daß ich da meinen Spass hatte...
Geändert von Harm (12.09.2017 um 19:00 Uhr).
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