so traurig das in jedem Einzelfall ist, besonders betroffen ist man natürlich wenn man einen Bezug zum Opfer hat, sei es persönlich oder räumlich zum Unfallort oder allein schon wegen der Tatsache "Radfahrer", der man selber auch ist.
Insgesamt ist das aber leider überhaupt nichts besonderes, in D starben 2016 laut Statistik 349 Radler im Strassenverkehr, also pro Tag circa einer:
https://www.welt.de/politik/deutschl...utschland.html
Gesamtzahl Verkehrstote in D
ca 10 pro Tag, in den europäischen Nachbarländern ähnlich:
http://www.dvr.de/betriebe_bg/daten/...eu_europa2.htm
Wenn der Betonmischer kommt hilft offensichtlich auch der beste Helm wenig, da kann man nur grundsätzlich versuchen vorausschauend zu fahren und im Zweifel zurückziehen und nicht auf seiner Vorfahrt bestehen. Immer mit dem Fehler des anderen rechnen - leicht gesagt wenn man "es eilig" hat.
Unsere Vereinstrainingsfahrten finden hauptsächlich Sonntags morgens ab 7 Uhr statt, da gibt es nur selten kritische Situationen mit anderen Verkehrsteilnehmern. Der ein oder andere versprengte Diskoheimkehrer, Autofahrer die meinen mit 10cm Abstand überholen zu müssen, aber zum Glück keine LKW