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Nach meiner geglückten Bodenseequerung ein kurzes Fazit -
die Quintessenz zuerst:
Mache deine Rechnung NIE, wirklich NIE ohne die Natur! Sie kann für dich arbeiten oder gegen Dich!
Ich bin mit ca. 3,5 km/h angeschwommen, was ca. 0,5 km/h unter meinen Möglichkeiten (im Pool oder im Mönchwaldsee) liegt.
Nach der dritten Verpflegung (alle 30 Min.) merkte ich aber, dass das was faul ist im Schwooobenmeer! Man schwimmt die selbe Intensität aber die Bugwelle des Bootes wird kleiner oder ist schlimmstenfalls gar nicht mehr vorhanden
Ich hing hamstergleich in einer Strömung, die nimmer enden wollte.
... und das hat mich moralisch gebrochen :'(
Später kamen dann noch körperliche Probleme in Form einer Sehenreizung am rechten Arm hinzu, die mich auch beim 12-h-Schwimmen am knacken der 30 km Markw gehindert hat.
Energetisch gings es mir gut - Dank an Daniel.
Großen Dank auch an unseren Skipper Reinhold Wentsch von seechat.de der den kürzesten Weg zum anderen Ufer fand.
Und selbstverständlich auch an Oliver Halder für die Bodenseequerung als solche!
... ganz zum Schluss, aber nicht zuletzt, einen großen Dank an meinen Sohn Emil fur das viereinhalbstündige Warten auf die rasante Rückfahrt :-)
Größten Respekt vor Wigald, der den Bodensee noch drei Stunden länger beackert hat als ich!
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