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mcbert 11.05.2018 20:15

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1377908)
10 Jahre Nichtraucher! Yay! :liebe053:

Wow, gratuliere!! Soweit bin ich leider noch nicht aber auf dem Weg dahin.

Um mal wieder zum eigentlich Thema zu kommen :) ich probier und lerne immer noch den diskutierten Armzug. Bin nach wie vor der Meinung, dass diese Innenbewegung (wobei ich mittlerweile das Gefühl hab es ist gar keine richtige aktive Bewegung) einen enormen Unterschied macht. Ab dem Punkt kann ich das Wasser bzw. mich extrem gut abdrücken. Leider erfordert die einleitende Bewegung mit nach aussen dann nach innen rotieren des Ellbogens noch immer sehr viel Konzentration. Wenn ich zügiger schwimme klappt es nicht mehr so toll :(
Erinnert mich an die ersten Fahrstunden, Schulterblick blinken schalten ....
Bin mir noch nicht sicher wie ich es üben soll aber ich nehm mal Flossen mit und versuche nur Teilbewegungen zu üben (z.B. nur Ellbogen mit Aussenrotation anstellen).

Ein weiterer seltsamer Effekt den ich feststelle ist, dass sich meine Wasserlage verbessert hat. Um in die Armrotation zum anstellen zu kommen strecke ich mich wohl noch mehr was die ganze Lage positiv beeinflusst.

dein Thread und die Diskussion mit den inoffiziellen Mitschreibern (ich nenne sie mal F. und M. sowie andere) bringt mich immer wieder weiter an mein Ziel zügig und sauber zu schwimmen . Danke euch dafür:Blumen:

schnodo 11.05.2018 22:19

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1377970)
Wow, gratuliere!! Soweit bin ich leider noch nicht aber auf dem Weg dahin.

Prima, weiter so! Das Aufhören war eine meiner besten Entscheidungen. :)

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1377970)
...ich probier und lerne immer noch den diskutierten Armzug. Bin nach wie vor der Meinung, dass diese Innenbewegung (wobei ich mittlerweile das Gefühl hab es ist gar keine richtige aktive Bewegung) einen enormen Unterschied macht.

Das ist momentan auch meine Hauptbetätigungsfeld. Diese Bewegung finde ich enorm schwierig. Es ist eine Art geführtes Zurückfallenlassen des vorbereiteten Oberarm/Unterarm-Gerüsts zur Körpermitte.

Wenn ich auf einen Teilaspekt achte, geht ein anderer daneben. Wenn ich darauf aufpasse, das Schulterblatt vorgeschoben zu halten, rotiere ich den Arm nicht ausreichend in die Diagonale. Achte ich auf die korrekte Diagonalposition, rutscht das Schulterblatt zurück oder ich gebe zu früh Druck auf den Antriebsapparat, was ich dann wieder schmerzhaft in der Schulter merke...

Nebenbei fällt mir dann auf, dass ich wieder vergessen habe, die Kraft aus dem Rücken zu holen. Wenn ich mich darauf konzentriere, fällte alles andere in sich zusammen. :Lachanfall:

Glücklicherweise macht mir dieses Gefrickel trotzdem Spaß, ansonsten hätte ich schon längst hingeworfen.

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1377970)
Ab dem Punkt kann ich das Wasser bzw. mich extrem gut abdrücken. Leider erfordert die einleitende Bewegung mit nach aussen dann nach innen rotieren des Ellbogens noch immer sehr viel Konzentration. Wenn ich zügiger schwimme klappt es nicht mehr so toll :(

Sei froh, dass es bei Dir wenigstens beim langsamen Schwimmen klappt. Bei mir geht es momentan eigentlich nur einarmig so, dass ich damit zufrieden wäre.

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1377970)
Erinnert mich an die ersten Fahrstunden, Schulterblick blinken schalten ....

Ja, genau so ist es. :)

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1377970)
Bin mir noch nicht sicher wie ich es üben soll aber ich nehm mal Flossen mit und versuche nur Teilbewegungen zu üben (z.B. nur Ellbogen mit Aussenrotation anstellen).

Ich bin ja ein geradezu fanatischer Fan von macoios Eisenbahnschienen und diese nehmen momentan den Hauptteil meiner Schwimmerei ein, immer mit Blick auf den Armzug. Ich merke auch, dass sich etwas bewegt. Zur Zeit brauche ich einarmig, mit Pull Buoy und Knöchelband für eine Bahn 12 Züge. Das waren früher mehr.

Was ich dazu noch übe, ist UNCO-Drill mit Flossen oder UNCO mit Pull Buoy und Knöchelband. Atmung immer zu passiven Seite. Auch hier, Konzentration ausschließlich auf den ziehenden Arm - und aufs nicht Absaufen. Mühsam, aber ich taste mich heran.

In Sheilas Buch gibt es dann noch den Catch-Lift Drill, den ich auch immer mal wieder einstreue, weil sich das Resultat toll anfühlt. Für diejenigen, die das Buch nicht haben: Das ist ein Timing-Drill, bei dem es darum geht, den Beginn der Rückholphase (die Hand geht hinten aus dem Wasser) mit dem Anstellen vorne zu synchronisieren. Gleichzeitig soll dabei vermittelt werden, dass diese Anstellbewegung langsam auszuführen ist, weil man auch später im vollständigen Zug von langsam (Anstellen) zu schnell (Druckphase) einen Tempowechsel hat, den Sheila Taormina für sehr wichtig erachtet.

Der Drill geht so: Aus einer gestreckten Position, Blick in Richtung Beckenboden, ein Arm vorne gestreckt, einer hinten, Vortrieb durch Beinschlag, stellt man gleichzeitig den vorderen Arm an und hebt den hinteren Arm aus dem Wasser. Dann geht man in die Ausgansposition zurück, d.h. man streckt den vorderen Arm wieder aus und lässt den hinteren ins Wasser fallen. Das wiederholt man dreimal und macht dann einen vollständigen Zug mit Seitenwechsel. Danach wiederholt man die Übung auf der anderen Seite.

Ansonsten hänge ich mich immer mal wieder in die StrechCordz ein wenn ich daran vorbeikomme und simuliere 10 bis 15 Züge auf jeder Seite.

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1377970)
Ein weiterer seltsamer Effekt den ich feststelle ist, dass sich meine Wasserlage verbessert hat. Um in die Armrotation zum anstellen zu kommen strecke ich mich wohl noch mehr was die ganze Lage positiv beeinflusst.

Das ist mir bei mir selbst leider noch nicht aufgefallen.

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1377970)
dein Thread und die Diskussion mit den inoffiziellen Mitschreibern (ich nenne sie mal F. und M. sowie andere) bringt mich immer wieder weiter an mein Ziel zügig und sauber zu schwimmen . Danke euch dafür:Blumen:

Dem kann ich mich nur anschließen. Ich habe hier schon enorm wertvolles Feedback, Anregungen und haarkleine Bewegungsvorgaben bekommen, die mir sehr weitergeholfen haben. Danke an alle, die sich hier beteiligen! :Blumen:

mcbert 12.05.2018 19:10

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1377983)

Wenn ich auf einen Teilaspekt achte, geht ein anderer daneben. Wenn ich darauf aufpasse, das Schulterblatt vorgeschoben zu halten, rotiere ich den Arm nicht ausreichend in die Diagonale. Achte ich auf die korrekte Diagonalposition, rutscht das Schulterblatt zurück oder ich gebe zu früh Druck auf den Antriebsapparat, was ich dann wieder schmerzhaft in der Schulter merke...

Du bist da vermutlich etwas weiter als ich und feinfühliger was Technikausreisser angeht. Was mir sowohl bei der Streckung als auch bei der Ellbogenstellung hilft, ist bei gestrecktem eingetauchten Arm den Daumen noch etwas nach vorne zu schieben. Dadurch geht meine Hand schon leicht schräg nach unten und sogar der Ellbogen dreht sich etwas auf (Gelenkig wie Chloe Sutton im catch Video bin ich eh nicht, da freu ich mich über jegliche Art von Bewegung)

Bin jetzt dann eh gespannt wenn ich das erste mal ins Freibad gehe. Bei mir im Hallenbad ist das Wasser gefühlt sehr griffig zumindest bilde ich mir das immer ein. Das Wasser im Freibad dagegen ist zwar angenehmer aber gefühlt viel weicher. Hoffentlich kann ich den positiven Effekt des „neuen“ Armzugs dort auch umsetzen.

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1377983)
Glücklicherweise macht mir dieses Gefrickel trotzdem Spaß, ansonsten hätte ich schon längst hingeworfen.

Etwas bescheuert muss man vielleicht schon sein, aber ich kann davon auch nicht genug bekommen. Vorallem freu ich mich immer noch sehr über die kleinen aber feinen Fortschritte.

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1377983)
Ich bin ja ein geradezu fanatischer Fan von macoios Eisenbahnschienen

Werde mir die Übungen sicherheitshalber auch mal vornehmen. Was für schnodo taugt, kann für mich nur gut sein. :cool:
Was ja generell für Armübungen hilfreich sein soll ist ein Schnorchel. Habs nur gelesen, selber aber nie ausprobiert. Wenn man das Ding gewöhnt ist, könnte es tatsächlich ganz nützlich sein um sich auf das wesentliche der Übung zu konzentrieren. Leider hab ich schon viel Spielzeug das ich nicht verwende, somit erstmal kein Schnorchel für mich :(


Ach ja, doch noch eine Frage zur Badehose. Meintest du nicht dir sei ein Fehler unterlaufen? Konnte aber auf den Fotos nichts ungewöhnliches feststellen, hast du es noch korrigieren können?

schnodo 13.05.2018 00:24

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1378060)
Werde mir die Übungen sicherheitshalber auch mal vornehmen. Was für schnodo taugt, kann für mich nur gut sein. :cool:

Ich weiß nicht, ob ich eine solche pauschale Aussagen unterstützen würde. Ich muss an sehr vielen Dingen arbeiten, die jemand, der schwimmen kann, intuitiv richtig macht. Aber auch hier gilt: Versuch macht kluch. :Cheese:

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1378060)
Was ja generell für Armübungen hilfreich sein soll ist ein Schnorchel. Habs nur gelesen, selber aber nie ausprobiert. Wenn man das Ding gewöhnt ist, könnte es tatsächlich ganz nützlich sein um sich auf das wesentliche der Übung zu konzentrieren. Leider hab ich schon viel Spielzeug das ich nicht verwende, somit erstmal kein Schnorchel für mich :(

Ich habe zwar zwei Schnorchel, verwende sie aber so gut wie nie. Ich habe so schon immer genügend Gerümpel dabei und ich finde, der Schnorchel ist das, worauf ich am leichtesten verzichten kann. Ich versuche bei den Übungen, möglichst selten zu atmen und hoffe, dass das einen ähnlichen Effekt hat.

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1378060)
Ach ja, doch noch eine Frage zur Badehose. Meintest du nicht dir sei ein Fehler unterlaufen? Konnte aber auf den Fotos nichts ungewöhnliches feststellen, hast du es noch korrigieren können?

Stimmt, da war doch was. :)

Statt "schnodo" stand da auf einmal "schndo". Ich habe später noch einmal nachgeschaut, um zu sehen, wie mir der Lapsus passiert ist. Dabei habe ich festgestellt, dass das nicht mein Fehler war, sondern dass die zuständige Dame bei Turbo es zu gut gemeint hatte und den Text um die Grafik selbst noch einmal gestaltet hat. Dabei hat sie sich wohl vertippt. Da ich an der Stelle keine Änderung erwartet hatte, habe ich das im Proof übersehen und das Design freigegeben.

Ich habe dann per E-Mail nett nachgefragt, ob die Hose vielleicht noch nicht in Produktion ist. War sie schon aber man hat den Fehler korrigiert und eine neue fertigen lassen. Insgesamt kann ich sagen, dass bei Turbo zwar Fehler passieren, man diese dann aber auch wieder im Sinne des Kunden ausbügelt. Großes Lob von mir! :Liebe:

Und falls jemand sich auch mal eine Hose oder Badeanzug mit einem eigenen Design bestellt, egal wo: Falls es mehrere Proofs gibt, vorsichtshalber wirklich alles in jedem nochmal checken!

Zitat:

Zitat von mcbert (Beitrag 1377629)
Weißt du was das für ein Druck ist und ob der Chlor länger aushält?

Da habe ich in der Zwischenzeit eine Nachricht bekommen aber dann doch noch einmal nachhaken müssen, weil die Informationen nicht einheitlich sind und meine Ansprechpartnerin wohl überhaupt nichts mit der nachgefragten "print method" anfangen konnte. Generell kann man aber wohl mit "Long lasting fabric. Long lasting colorchlorine resistant." rechnen. Ich kann Dir nicht garantieren, dass ich bessere Informationen bekomme aber ich warte noch auf Antwort. ;)

JensR 13.05.2018 09:22

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1377983)
Was ich dazu noch übe, ist UNCO-Drill mit Flossen oder UNCO mit Pull Buoy und Knöchelband. Atmung immer zu passiven Seite. Auch hier, Konzentration ausschließlich auf den ziehenden Arm - und aufs nicht Absaufen. Mühsam, aber ich taste mich heran.

[...]

Der Drill geht so: Aus einer gestreckten Position, Blick in Richtung Beckenboden, ein Arm vorne gestreckt, einer hinten, Vortrieb durch Beinschlag, stellt man gleichzeitig den vorderen Arm an und hebt den hinteren Arm aus dem Wasser. Dann geht man in die Ausgansposition zurück, d.h. man streckt den vorderen Arm wieder aus und lässt den hinteren ins Wasser fallen. Das wiederholt man dreimal und macht dann einen vollständigen Zug mit Seitenwechsel. Danach wiederholt man die Übung auf der anderen Seite.

interssante Übungen, versuche ich auch mal. Ich arbeite derzeit auch an Teilaspekten (Wasserlage und Zug zu aktiv, nicht aus der Schulter heraus) und bin da viel mit Kurzflossen oder Kickpull unterwegs. Geht das euch auch so, dass man fast absäuft, wenn man dann wieder "pur" schwimmt? Also nicht nur gefühlt, sondern es ist auch wirklich katastrophal statt 1:40 dann 2:00 auf 100m :confused: Nach 2-3 Bahnen gehts dann wieder besser..

schnodo 13.05.2018 10:26

Zitat:

Zitat von JensR (Beitrag 1378093)
Geht das euch auch so, dass man fast absäuft, wenn man dann wieder "pur" schwimmt? Also nicht nur gefühlt, sondern es ist auch wirklich katastrophal statt 1:40 dann 2:00 auf 100m :confused: Nach 2-3 Bahnen gehts dann wieder besser..

Mittlerweile kriege ich es ganz gut hin, die Wasserlage auch beizubehalten wenn ich die Tools weglege, deswegen kenne ich das "Absaufen" in ganzer Lage in der Form nicht mehr.

Was mir aber auch auffällt, ist, dass die Einschätzung meines Tempos komplett für die Tonne ist, wenn ich viele Drills gemacht habe. Was sich schnell anfühlt ist tatsächlich langsamer und was sich langsam anfühlt ist tatsächlich schneller. Das ist aber nicht immer so und kommt auch auf die Tagesform an.

Generell schwimme ich ja meistens bewusst nicht nach der Uhr - weil ich mich auf die Bewegung konzentrieren will und es mir ablenkt bzw. ich mich gehetzt fühle wenn ich dabei auf Zeiten achte - deswegen kann ich diese Schwankungen nicht an einem bestimmten Drill festmachen. Wenn ich es drauf anlege, vorhersagbare Paces zu schwimmen, muss ich mich erst mal ein paar hundert Meter lang "kalibrieren". ;)

FlyLive 13.05.2018 10:42

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1378102)

Was mir aber auch auffällt, ist, dass die Einschätzung meines Tempos komplett für die Tonne ist......... Was sich schnell anfühlt ist tatsächlich langsamer und was sich langsam anfühlt ist tatsächlich schneller. Das ist aber nicht immer so und kommt auch auf die Tagesform an.

Das geht mir im Moment genauso. Anstrengend heißt nicht schnell, obwohl die Wasserlage und der Armzug sich nicht grob ändern.
Aktuell verliere ich massig Sekunden auf allen kürzen Distanzen. Erst auf längeren Distanzen werden die Verluste erträglicher.

Beim heutigen Schwimmen, habe ich darüber gegrübelt, in welcher Zeit ich echt gut drauf war. Außerdem, mit welcher Technik ich erfolgreich war.
Der Gedankenweg führte klar zum Baumstammschwimmen und vor allem zu dem Zeitpunkt nach meiner 2-wöchigen Auszeit wegen Krankheit.

Aktuell bin ich komplett durch und tanze auf des Messers Schneide. Ich überlege sogar, meine Taperphase um eine Woche zu verlängern und diese dann über 3 Wochen zu gestalten. März und April mit je ca. 80 Stunden Training sind vielleicht doch zu berücksichtigen.

schnodo 13.05.2018 10:50

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 1378108)
Das geht mir im Moment genauso. Anstrengend heißt nicht schnell, obwohl die Wasserlage und der Armzug sich nicht grob ändern.
Aktuell verliere ich massig Sekunden auf allen kürzen Distanzen. Erst auf längeren Distanzen werden die Verluste erträglicher.

Ich glaube, es wäre ein Fehler, wenn Du Deine aktuellen Schwimmzeiten in der Hochphase der Langdistanz-Vorbereitung mit denen vergleichst, die Du erreicht hast als Du nahezu komplett ausgeruht warst und Dich nur aufs Schwimmen konzentrieren konntest.

Deswegen würde auch nicht versuchen, aus Deiner aktuellen "Schwächephase" beim Schwimmen die Notwendigkeit von Technikänderungen abzuleiten. Ich vermute, Du bist einfach körperlich nicht erholt genug, um an PB-Zeiten heranzuschwimmen.

Wahrscheinlich wirst Du im Wettkampf eine bombastische Schwimmzeit hinlegen. :liebe053:


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