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pepusalt 04.12.2020 13:00

Zitat:

Zitat von flachy (Beitrag 1570959)
Die Pflegeteams in meiner Region werden am Heilig Abend dann auch 22 Uhr kurz aus den Zimmern der Pflegebedürftigen heraus treten und eine Minute für alle notleidenden Menschen klatschen, die dieses Jahr auf ihren Skiurlaub in den Alpen verzichten müssen und damit den schlimmsten Winter seit Stalingrad durchleiden werden!

bin dabei (also HA 22:00)
stay strong

aequitas 04.12.2020 13:02

Zitat:

Zitat von Vicky (Beitrag 1570966)
Die 18% gelten für ganz Sachsen. Regional kann das anders aussehen.

Nichts anderes habe ich behauptet. Im Frühjahr und warscheinlich auch zuletzt wurden in Deutschland auch Patienten aus bpsw. Frankreich aufgenommen. Ich wüsse jetzt nicht, weshalb eine Verteilung innerhalb von Regionen eines Bundeslandes oder zwischen Bundesländern nicht möglich sein sollte. Hier ähnliche Bilder zu malen wie die in Bergamo ist plumper Populismus. Nicht dass es nicht auch zu solchen Situationen kommen könnte, jedoch sind wir davon derzeit weit entfernt und das deutsche Gesundheitswesen ein ganz anderes als das in Norditalien.

Thomas W. 04.12.2020 13:14

Gibt es eigentlich für alle Betten auch das entsprechende Personal ?
Oder reicht ein Bett aus für die Genesung ?

Frage für einen Künstler des pessimistischen plumpen Populismus´, der gerade dabei ist neue Bilder zu malen ?

Was genau hat es eigentlich mit der Feststellung auf sich, dass eine Behauptung plumper Populismus ist .

Das scheint mir Qualitativ auf Höhe der Feststellung, dass wahrscheinlich mit H oder wüsste mit t geschrieben wird, also einzig auf die Erhöhung desjenigen abzuzielen, zumindest aber an einer Verlagerung der Schilderung einer realen Situation in einen besser angreifbaren oder zu relativierenden Diskussionsraum.

Liebe Grüße

TriVet 04.12.2020 13:17

Zitat:

Zitat von flachy (Beitrag 1570964)
Ich habe es korrigiert, :Blumen:
Es war falsch von mir, diesen Bezug zu nutzen, tut mir leid.
Ich bin aktuell leider sehr frustriert von der Ignoranz zur Gefährlichkeit dieser Pandemie, mir fehlt dadurch der neutrale Bezug.
Werde mich wieder auf das selektive Mitlesen konzentrieren.

Bitte nicht. Ich fand deinen Beitrag in vielerlei Hinsicht sehrvlesenswert, danke dafür!:Blumen: :Blumen:

pepusalt 04.12.2020 13:25

Pflege im Corona-Hotspot Görlitz
Den Schuss nicht gehört
In Görlitz hat sich die Corona-Situation so verschärft, dass positiv getestetes Pflegepersonal arbeiten muss. Verantwortlich ist das Land Sachsen.


Nochmal Dank an flachy, den Vorwurf des Populismus teile ich nicht.

LidlRacer 04.12.2020 13:29

@flachy
Danke für Deine eindrucksvolle Schilderung und für Deine Arbeit! :Blumen:

@aequitas
Darauf mit Populismusvorwürfen zu reagieren, stößt auf meine starke Missbilligung!

longo 04.12.2020 13:44

https://www.focus.de/finanzen/boerse..._12723556.html


Und wo sind eigentlich die ganzen Leute abgeblieben, die immer nur gesagt haben: "Schaut nach Schweden, dort geht doch alles wunderbar auch ohne irgendwelche Massnahmen" Ich höre keinen mehr von denen... Die sind alle verstummt.

LidlRacer 04.12.2020 13:48

Briefkastenfirma und ein Sex-Club
Die dubiosen Geldflüsse bei den "Querdenkern"


Um die dubiosen Klagen geht's da auch.

aequitas 04.12.2020 13:53

Zitat:

Zitat von Thomas W. (Beitrag 1570972)
Gibt es eigentlich für alle Betten auch das entsprechende Personal ?
Oder reicht ein Bett aus für die Genesung ?

Frage für einen Künstler des pessimistischen plumpen Populismus´, der gerade dabei ist neue Bilder zu malen ?

Was genau hat es eigentlich mit der Feststellung auf sich, dass eine Behauptung plumper Populismus ist.


Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1570977)
@flachy
Danke für Deine eindrucksvolle Schilderung und für Deine Arbeit! :Blumen:

@aequitas
Darauf mit Populismusvorwürfen zu reagieren, kotzt mich an!

Die Zahl bezieht sich meines Wissens nach darauf, dass diese Intensivbetten verfügbar und entsprechend auch betreut werden können. Darüber hinaus können ggf. weitere Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden.

Und genau der Beitrag von flachy ist astreiner Populismus per definitionem. Die Wikipedia hierzu:

Dem Begriff Populismus (von lateinisch populus ‚Volk‘) werden von Sozialwissenschaftlern mehrere Attribute zugeordnet. Charakteristisch ist eine mit politischen Absichten verbundene, auf Volksstimmungen gerichtete Themenwahl und Rhetorik. Dabei geht es einerseits um die Erzeugung bestimmter Stimmungen, andererseits um die Ausnutzung und Verstärkung vorhandener Stimmungslagen zu eigenen politischen Zwecken.

Flachys Beschreibung der Arbeit in seiner Klinik bzw. Klinken seiner Region finde ich lesenswert und halte es für ebenso wichtig, diese zu teilen. Auch die getroffenen Maßnahmen für seine Klinik sind lobenswert. Von beidem sehr gerne mehr.

Allerdings ist das kein Freifahrtsschein, um hier dann krude Holocaust-Verharmlosungen anzustellen. Auch der Hinweis darauf, dass wir bald Leichensäcke - in Anspielung an Bergamo - sehen werden ist einfach nur plumpe Stimmungsmache und Populismus. Das entspricht in etwa dem, was die Spinner auf ihren Corona-Demos machen. Beides verurteile ich und beides ist einer gesitteten Diskussion sowie einem guten gesellschaftlichen Klima nicht zuträglich.

DocTom 04.12.2020 14:05

Zitat:

Zitat von longo (Beitrag 1570983)
..." Ich höre keinen mehr von denen... Die sind alle verstummt.

Sind sie nicht, und die verantwortlichen in Schweden ändern ja auch nur wenig.
Zitat:

Zitat von https://www.focus.de/finanzen/boerse/konjunktur/lockere-geldpolitik-wird-noch-ausgeweitet-notenbank-springt-ein-schwedens-sonderweg-endet-mit-einer-bitteren-bilanz_id_12723556.html
Chef-Epidemiologe Tegnell: „Wir bleiben auf diesem Weg“
Baldige Besserung ist nicht in Sicht. Trotzdem bleibt Schwedens Regierung, bis auf kleinere Einschränkungen wie etwa ein spätabendliches Alkoholverkaufsverbot, bei seiner Linie. Chef-Epidemiologe Anders Tegnell verteidigte den Sonderweg im November gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters noch einmal. „Wir werden auf diesem Weg bleiben“, bekräftigte Tegnell

Die Staatshilfen in Schweden sind immer so konstruiert, dass am Ende der Krise (siehe Bankenkrise) die Schwedischen Bürger profitieren. Bisher wird doch in deinem Artikel nur Glaskugelschauerei betrieben.

Warte das nächste Jahr in D mit der kommenden Pleitewelle, den Steuererhöhungen nach der Bundestagswahl ab. Dann können wir uns gerne nochmals über das heutige "hätte, könnte, sollte, dürfte" unterhalten.

Achso, unsere "Not" an Intensivbetten scheint aktuell auch irgendwohin verschwunden:
https://de.statista.com/infografik/a...ntensivbetten/

pepusalt 04.12.2020 14:09

Zitat:

Zitat von aequitas (Beitrag 1570986)
Flachys Beschreibung der Arbeit in seiner Klinik bzw. Klinken seiner Region finde ich lesenswert und halte es für ebenso wichtig, diese zu teilen. Auch die getroffenen Maßnahmen für seine Klinik sind lobenswert. Von beidem sehr gerne mehr.

Ausser einer populistischen Begründung für Populismus scheinst Du wenig wertherausgelesen zu haben. flachy arbeitet offensichtlich in eine Pflegeheim:

Zitat:

Zitat von flachy (Beitrag 1570959)
Und eine meiner mopsfidelen, lebenslustigen Bewohnerinnen wurde vor zwei Wochen von Angehörigen aus ihrem Apartment hier in ein einfacher betriebenes Pflegeheim umgezogen, Doppelzimmer usw., weil 38 EUR/Monat günstiger.
Omma wurde zur Begrüßung dort infiziert und ist mittlerweile auch nicht mehr unter den Lebenden.
Dort im Heim sind jetzt insgesamt 28 Bewohner positiv mit zumeist ebenfalls wenig optimistischen Prognosen.


aequitas 04.12.2020 14:17

Zitat:

Zitat von pepusalt (Beitrag 1570989)
Ausser einer populistischen Begründung für Populismus scheinst Du wenig wertherausgelesen zu haben. flachy arbeitet offensichtlich in eine Pflegeheim:

Na, genau das habe ich doch gelobt, dass solche Berichte interessant und lesenswert sind. Dann gibt es allerdings noch ganz viel Text außenrum, der auch einer bestimmten Rhetorik folgt, die man als populistisch bezeichnen kann - das mag zwar noch eine Eigenart von flachy sein, diese Art der Übertreibung, ändert dennoch nichts daran.

Klugschnacker 04.12.2020 14:22

Zitat:

Zitat von aequitas (Beitrag 1570986)
Allerdings ist das kein Freifahrtsschein, um hier dann krude Holocaust-Verharmlosungen anzustellen.

Die Verharmlosung des Holocausts war aus meiner Sicht nicht flachys Absicht. Er wollte sich nicht zum Holocaust äußern, sondern zur Pseudo-Expertise von bestimmten Menschen, die sich zu Covid19 äußern.

Seine Wortwahl war in diesem Punkt missraten. Es ist aus meiner Seite aber ebenso falsch, ihn absichtlich misszuverstehen.

---

Ich wäre allen Diskutierenden dankbar, wenn sie wohlwollend mit dem Andersdenkenden umgehen und dabei auch mal eine Möglichkeit zur persönlichen Herabsetzung auslassen würden.
:Blumen:

LidlRacer 04.12.2020 14:28

Zitat:

Zitat von DocTom (Beitrag 1570988)
Sind sie nicht, und die verantwortlichen in Schweden ändern ja auch nur wenig.

Tegnells Äußerung "Wir bleiben auf unserem Weg" ist von Mitte November.
https://www.reuters.com/article/heal...-idINKBN27U03Y

Aber
"Ab 24. November wurde die Teilnehmerzahl [bei Veranstaltungen von 300] auf acht Personen beschränkt. Die Ausnahme für Orte, wo Essen und Getränke serviert werden, fiel weg."
https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-...ie_in_Schweden

pepusalt 04.12.2020 14:32

Zitat:

Zitat von aequitas (Beitrag 1570986)
Flachys Beschreibung der Arbeit in seiner Klinik bzw. Klinken seiner Region finde ich lesenswert und halte es für ebenso wichtig, diese zu teilen. Auch die getroffenen Maßnahmen für seine Klinik sind lobenswert. Von beidem sehr gerne mehr.

seine Arbeit im Pflegeheim wertgelesen?

Zitat:

Zitat von aequitas (Beitrag 1570986)
Und genau der Beitrag von flachy ist astreiner Populismus per definitionem.

von wem kommt da eine bestimmte Art der Rhetorik? :Blumen:

aequitas 04.12.2020 14:35

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1570994)
Die Verharmlosung des Holocausts war aus meiner Sicht nicht flachys Absicht. Er wollte sich nicht zum Holocaust äußern, sondern zur Pseudo-Expertise von bestimmten Menschen, die sich zu Covid19 äußern.

Seine Wortwahl war in diesem Punkt missraten. Es ist aus meiner Seite aber ebenso falsch, ihn absichtlich misszuverstehen.

Ich glaube du hast nicht verstanden was unter Holocaust-Verharmlosung zu verstehen ist. Dazu muss man sich überhaupt nicht direkt dazu äußern, aber der angestellte Vergleich ist genau das: eine Verharmlosung der NS-Ideologie und des industriellen Massenmords an Millionen von Juden in Europa. Das muss nicht flachys unmittelbare Intention gewesen sein, aber seine Formulierung und der Mengele-Vergleich ist genau das, was ich hier beschrieben habe. Dazu braucht es auch keinerlei Missverständnis, denn es gab nichts misszuverstehen.

aequitas 04.12.2020 14:50

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1570994)
Die Verharmlosung des Holocausts war aus meiner Sicht nicht flachys Absicht. Er wollte sich nicht zum Holocaust äußern, sondern zur Pseudo-Expertise von bestimmten Menschen, die sich zu Covid19 äußern.

Seine Wortwahl war in diesem Punkt missraten. Es ist aus meiner Seite aber ebenso falsch, ihn absichtlich misszuverstehen.

Umso mehr ich darüber nachdenke, umso mehr muss ich kotzen. Wirklich. Das ist absolut ekelhaft wie dieser Beitrag einfach beklatscht und über eine derartig ekelhafte Verharmlosung hinweggesehen wurde. An anderen Stellen wird sich darüber beschwert, dass irgendwelche Spinner von einem Ermächtigungsgesetz schreiben. Hier schreibt ein User von Hobby-Mengeles und wird dafür verteidigt und beklatscht.

Falls wer im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst hat, hier ein Ausschnitt aus der Wikipedia:

Josef Mengele (* 16. März 1911 in Günzburg; † 7. Februar 1979 in Bertioga, Brasilien) war ein nationalsozialistischer Kriegsverbrecher, Mediziner und Anthropologe. Nachdem er ab 1937 als Assistent des Erbbiologen und Rassenhygienikers Otmar von Verschuer gearbeitet hatte, meldete sich Mengele 1940 freiwillig zur Waffen-SS. Nach einem Fronteinsatz als Truppenarzt bei der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ wurde Mengele von Mai 1943 bis Januar 1945 als Lagerarzt im KZ Auschwitz-Birkenau eingesetzt. In dieser Funktion nahm er Selektionen vor, überwachte die Vergasung der Opfer und führte menschenverachtende medizinische Experimente an Häftlingen durch. Er sammelte Material und betrieb Studien zur Zwillingsforschung, zu Wachstumsanomalien, zu Methoden der Sterilisation von Menschen und Transplantation von Knochenmark sowie zur Therapie von Fleckfieber und Malaria.

Klugschnacker 04.12.2020 14:54

Zitat:

Zitat von aequitas (Beitrag 1570997)
...eine Verharmlosung der NS-Ideologie und des industriellen Massenmords an Millionen von Juden in Europa. Das muss nicht flachys unmittelbare Intention gewesen sein ...

Genau. Es war nicht seine Intention, weder mittelbar noch unmittelbar.

Da über diesen Punkt Einigkeit besteht, ist der Vorwurf einer "Verharmlosung der NS-Ideologie" unnötig. Ich würde es begrüßen, wenn Vorwürfe dieses Kalibers hier außen vor bleiben könnten, denn so etwas verzeiht man sich nicht so leicht.
:Blumen:

aequitas 04.12.2020 14:57

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1571008)
Genau. Es war nicht seine Intention, weder mittelbar noch unmittelbar.

Da über diesen Punkt Einigkeit besteht, ist der Vorwurf einer "Verharmlosung der NS-Ideologie" unnötig. Ich würde es begrüßen, wenn Vorwürfe dieses Kalibers hier außen vor bleiben könnten, denn so etwas verzeiht man sich nicht so leicht.
:Blumen:

Wahnsinn.

Es mag nicht seine Intention gewesen sein den Holocaust zu verharmlosen, aber er hat es nicht einmal versteckt impliziert. Er hat BEWUSST den Vergleich mit dem SS-Lagerarzt Mengele gewählt. Da gibt es nichts zu rechtfertigen.

Klugschnacker 04.12.2020 14:57

Zitat:

Zitat von aequitas (Beitrag 1571005)
Umso mehr ich darüber nachdenke, umso mehr muss ich kotzen. Wirklich. Das ist absolut ekelhaft wie dieser Beitrag einfach beklatscht und über eine derartig ekelhafte Verharmlosung hinweggesehen wurde. An anderen Stellen wird sich darüber beschwert, dass irgendwelche Spinner von einem Ermächtigungsgesetz schreiben. Hier schreibt ein User von Hobby-Mengeles und wird dafür verteidigt und beklatscht.

Die Wortwahl wurde von mir nicht beklatscht, sondern kritisiert. Ich sagte, die Formulierung sei missraten.

Bitte lasse das sein, mir gegenüber Begriffe wie kotzen, ekelhaft etc. zu verwenden.

aequitas 04.12.2020 14:59

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1571013)
Die Wortwahl wurde von mir nicht beklatscht, sondern kritisiert. Ich sagte, die Formulierung sei missraten.

Bitte? Die Formulierung sei missraten? Bitte, Arne, mache es nicht noch schlimmer ...

Die Formulierung war absolut ekelhaft! Dass man überhaupt auf den Gedanken kommt einen solchen Vergleich anzustellen. Das macht mich sprachlos und wütend.

MattF 04.12.2020 15:02

Zitat:

Zitat von aequitas (Beitrag 1571015)
Bitte? Die Formulierung sei missraten? Bitte, Arne, mache es nicht noch schlimmer ...

Die Formulierung war absolut ekelhaft! Dass man überhaupt auf den Gedanken kommt einen solchen Vergleich anzustellen. Das macht mich sprachlos und wütend.

In meinen Augen überziehst du hier komplett.

aequitas 04.12.2020 15:05

Zitat:

Zitat von MattF (Beitrag 1571017)
In meinen Augen überziehst du hier komplett.

Na, wenn Holocaust-Verharmlosung mittlerweile in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen ist, dann entschuldige ich mich aufrichtig dafür.

Zur Erinnerung: an anderen Stellen gab es hier einen Aufschrei, weil die Spinner der Corona-Demos von einem Ermächtigungsgesetz gesprochen haben. Beides kann nicht akzeptiert werden.

MattF 04.12.2020 15:18

Er hat mittlerweile gesagt, dass er es nicht so gemeint hat und auch editiert.

aequitas 04.12.2020 15:20

Zitat:

Zitat von MattF (Beitrag 1571024)
Er hat mittlerweile gesagt, dass er es nicht so gemeint hat und auch editiert.

Ich habe den Vorworf auch nicht wieder vorgeholt, sondern Arne hat zur erneuten Verteidigung dieses Vergleichs angesetzt. Ansonsten hatte ich das schon wieder fast vergessen, da flachy es bereits zurückgenommen hatte.

ThomasG 04.12.2020 17:50

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1570886)
Nimm dies:
Debatte über PCR-Tests
Nummer sicher
Bei kaum einem Thema entlädt sich Corona-Skepsis so wie bei PCR-Tests und Christian Drosten. Warum? Und was ist dran an den Argumenten?


Die Sache ist nicht so trivial, wie man es gern hätte.
Aber deshalb sollte man sie in erster Linie denen überlassen, die sich damit auskennen - und das sind garantiert nicht Fuellmich und die Querdenker.

Vielen Dank!

Ich war nie der Ansicht, dass die Sache trivial ist und ich habe mir auch nie eingebildet Fehler erkennen zu können oder gar zu erkennen, die ausgesprochene Fachleute nicht sehr viel schneller erkennen können als ich.

Da sind einige Passagen im Artikel, die ich meiner Erinnerung nach so in diesem Faden noch nie gelesen habe.
Teilweise dürfte es sich um Einschätzungen der Autorin handeln, aber ich habe den Eindruck sie hat sich sehr viel Mühe gemacht und viel recherchiert.
Darüberhinaus verfügt sie als Biologin ja auch über einen Bildungshintergrund, der ihr es ermöglichen dürfte, viele Informationen der Fachleute rasch begreifen und auch vermitteln zu können.
Ganz besonders interessant finde ich den Hinweis darauf, dass Drosten und sein Team getestet haben, ob ihr PCR-Test auf andere Corona- und Erkältungsviren anspricht.
Zitat:

Zitat von Julia Köppe
Der PCR-Test reagiert auf bestimmte Abschnitte im Erbmaterial des Virus, die nur bei dem Coronavirus Sars-CoV-2 vorkommen, das die aktuelle Pandemie verursacht. Die meisten Tests weisen zwei verschiedene Abschnitte des Genoms nach, einige sogar drei. Dass die Tests fälschlicherweise auch auf andere Coronaviren reagieren, ist deshalb extrem unwahrscheinlich. Dass sie absichtlich so angelegt sein sollen, auf andere Viren zu reagieren, ist falsch.

[...]

Hinter der Diskussion um den Nachweis einer Infektion steckt Wortklauberei. Das Gesetz definiert eine Infektion als »Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus«. Weil PCR-Tests nicht anzeigen, ob die nachgewiesenen Virenbestandteile noch Zellen befallen können oder nicht mehr infektiös sind, argumentieren die Kritiker, dass die Tests streng genommen nicht eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes nachweisen können. Als Beleg dafür wird oftmals angeführt, dass sogar der Berliner Senat in einer Antwort auf die Anfrage eines Abgeordneten dies bestätigt haben soll.

Tatsächlich stand in der Antwort, dass PCR-Tests nicht nachweisen können, ob jemand ansteckend ist. Das ist aber kein Geheimwissen, das dort preisgegeben wurde, sondern bekannt. Die Tests können nicht sicher anzeigen, ob jemand ansteckend ist. Eine Infektion weisen sie aber sehr wohl nach.

[...]

Das Forschungsteam um Christian Drosten von der Charité war das Erste, das ein Testverfahren auf das Coronavirus zur Verfügung gestellt hatte. Der PCR-Test konnte nur entwickelt werden, weil in China Geninformationen des Virus veröffentlicht worden waren. Das Forschungsteam glich die Daten mit bereits entwickelten Tests gegen das Sars-Coronavirus und Coronaviren bei Fledermäusen ab.

Anschließend testeten die Forscher Patientenproben, die sich nachweislich mit anderen Coronaviren und generell Erkältungsviren infiziert hatten. Alle Ergebnisse blieben negativ. Der Test reagierte also nur auf das neue Coronavirus.

[...]

Wer sich bei Experten umhört, bekommt den Eindruck: Sie sind die ständigen Diskussionen leid. Kaum ein Labor benutze noch den vom Forschungsteam um Drosten entwickelten PCR-Test in der Form vom Januar. Firmen haben längst eigene Tests entwickelt, die schnell und in großer Zahl durchgeführt werden können. Nur so sind überhaupt so viele Tests möglich. Die ganze Diskussion sei überflüssig.

Quelle: https://www.spiegel.de/wissenschaft/...0-3a20fd9d4efa

LidlRacer 04.12.2020 18:10

Zitat:

Zitat von ThomasG (Beitrag 1571048)
Da sind einige Passagen im Artikel, die ich meiner Erinnerung nach so in diesem Faden noch nie gelesen habe.

Wenn man regelmäßig Drostens Podcast hört, überrascht einen nichts in dem Artikel.
Aber ich hätte es nicht so detailliert erklären können.

ThomasG 04.12.2020 18:10

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1570904)
Meine persönliche Meinung als Laie auf dem Gebiet:
Inhaltlich prüft das PCR-Verfahren bekanntlich auf das Vorkommen einiger Gensequenzen des Sars-Cov-2-Virus in der Abstrichprobe aus dem Rachen-/Nasenraum ohne eine vollständige Klassifizierung aller Virus-Gensequenzen vorzunehmen, um das Virus zu bestimmen. Angenommen, diese für die PCR ausgewählten Gensequenzen kämen auch bei anderen Coronaviren beim Menschen seit Beginn der Pandemie vor (die empirisch zu prüfende Hypothese) hätten doch Virologen im letzten 3/4 Jahr die komplette Genstruktur von anderen Corona-Viren mit einer identischen Gensequenz wie Sars-Cov-2 schon längst empirisch nachgewiesen sowie eine Kreuzreaktion der PCR-Tests mit diesem anderen Corona-Virus nachgewiesen und veröffentlicht bei dem riesigen weltweiten Interesse, das dem Sars-Cov-2 Thema gilt und der finanziellen Mittel, die in die Forschung auf diesem Feld fliesst. Und es gibt meines Wissens keine empirische Bestätigung für die genannte Hypothese, d.h. soll man an eine Behauptung "glauben", bevor sie Bestätigung erfahren hat oder sich auf die bisher empirisch bestätigte Forschung verlassen?

Vielen Dank!

Ich kann Deine Argumentation absolut nachvollziehen.
Mir fällt es gerade sehr schwer die richtigen Worte dafür zu finden.
Es ist Dir gelungen mir vor Augen zuführen, dass die genannte Hypothese von der beschriebenen Perspektive aus gesehen mit ziemlich geringer Wahrscheinlichkeit mit der Realität übereinstimmen dürfte.
Ich habe nicht vergessen, dass Ähnliches vor noch nicht allzu langer Zeit passiert ist und bin Dir wie gesagt auch diesmal wirklich dankbar dafür.

Mit dem Correctiv-Artikel werde ich ich noch beschäftgen.

ThomasG 04.12.2020 18:35

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1570928)
Ich übersetze mal kurz:

Selbst wenn wir dich überzeugen, bist du nicht überzeugt.
Das macht wohl jede Diskussion sinnlos.

Ich habe das anders gemeint.
Es gibt noch andere Punkte, die mich zweifeln lassen, aber die möchte ich heute nicht ansprechen.
Mir reicht`s durchaus auch so.
Zitat:

Noch dazu willst du von etwas überzeugt werden, was weder völlig korrekt ist, noch völlig korrekt sein muss.
Das ist für mich eine Antwort von Dir für mich und für die bin ich Dir durchaus dankbar :-).

aequitas 04.12.2020 20:39

An der Universität in Münster wurde eine Studie zu Sport/Beweung unter Kindern und Jugendlichen während der Pandemie durchgeführt. Die Ergebnisse sind allerdings weder für NRW noch Deutschland repräsentativ, liefern jedoch sicherlich einige Indizien für Probleme, die oft weniger beachtet werden. Einen direkten Link zur Studie habe ich auf die schnelle nun nicht gefunden. Bei der Sportschau gibt es allerdings ein Interview mit den Autoren.

Sportschau: Was sind die wesentlichen Erkenntnisse Ihrer Studie?

Matthias Marckhoff: Wir haben festgestellt, dass die körperliche Aktivität bei den befragten Jugendlichen in der Zeit der Kontaktbeschränkungen im April dieses Jahres signifikant abgenommen hat. Die Gruppe derjenigen Kinder, die sich in dieser Zeit fast gar nicht mehr bewegt haben, hat sich auf zirka 25 Prozent verfünffach
t.

JENS-KLEVE 04.12.2020 20:59

In meiner Klasse sind nun 3 Kinder in Quarantäne und davon nur einer gesund. Die nun sehr nervösen übrigen Kinder haben den Klassensprecher zum Chef geschickt um das weitere Vorgehen zu besprechen. Mein Chef darf aber seit der neuesten Verordnung diesbezüglich nichts mehr selbst entscheiden und alles läuft nächste Woche normal weiter. Er hat aber anscheinend sinngemäß gesagt: „Freut euch doch, dass ihr beim Herrn Kleve in der Klasse seid, der lüftet schließlich mehr als alle anderen Lehrer, also stehen eure Chancen ganz gut.“ Daraus entnehme ich, dass mein Chef es nicht schlimm findet, dass ich extrem lüfte. Gut für mich.;)

Schwarzfahrer 04.12.2020 21:54

Vielleicht ist die einfache Formel, die Querdenker überwiegend dem rechten Spektrum zuzuordnen, und damit als ein klar abgrenzbares Phänomen anzusehen, etwas zu kurz gegriffen. Für mich klingt es eher nach "von allem etwas":
Wobei, wenn man es ihnen lang genug einhämmert, daß sie rechtextrem seien, kommt es ja noch:
Zitat:

„Bei der nächsten Bundestagswahl wollen nun aber 30 Prozent der AfD ihre Stimme geben“
Zitat:

„Es ist eine Bewegung, die mehr von links kommt, aber stärker nach rechts geht, sie ist jedoch enorm widersprüchlich.“ Sozialstrukturell handele es sich um eine relativ alte und relativ akademische Bewegung. Das Durchschnittsalter betrage 47 Jahre, 31 Prozent hätten Abitur, 34 Prozent einen Studienabschuss, der Anteil Selbständiger sei deutlich höher als in der Gesamtbevölkerung.

Typisch für die Bewegung seien auch antisemitische Vorurteile, sie seien Bestandteil einiger Verschwörungstheorien. Autoritäres Denken, Fremdenfeindlichkeit oder die Verharmlosung des Nationalsozialismus sei unter den Anhängern der Bewegung allerdings weniger verbreitet, sagte Nachtwey. Anders als in der öffentlichen Diskussion teilweise behauptet, spielten kirchliche oder gar pietistische Haltungen eine untergeordnete Rolle, sagte der Soziologe.

Stattdessen sei für viele „Querdenker“, ...ein ausgesprochener Hang zur Naturromantik charakteristisch: ..., typisch sei auch der Glaube an die Selbstheilungskräfte des Körpers und das Verlangen nach „spirituellem Denken“. Die Forscher befürchten, dass sich aus der Bewegung, die derzeit die politischen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie kritisiert, in den nächsten Monaten eine wortmächtige impfkritische Bewegung entwickeln könnte.
Das meint zumindest ein Soziologe, im Gegensatz zu Politikern:
Zitat:

Zu teilweise anderen Einschätzungen als die Studienautoren kommen die Innenminister mehrerer Bundesländer. ...Im Schnitt sei etwa ein Drittel der Teilnehmer auf solchen Demos der rechtsextremen Szene zuzurechnen.

Klugschnacker 04.12.2020 22:27

Zitat:

Zitat von aequitas (Beitrag 1571064)
Matthias Marckhoff: Wir haben festgestellt, dass die körperliche Aktivität bei den befragten Jugendlichen in der Zeit der Kontaktbeschränkungen im April dieses Jahres signifikant abgenommen hat. Die Gruppe derjenigen Kinder, die sich in dieser Zeit fast gar nicht mehr bewegt haben, hat sich auf zirka 25 Prozent verfünffacht.

Das ist bedauerlich und meiner Meinung nach ein Punkt, den unsere Gesellschaft verbessern sollte.

Jedoch sollte man nicht übersehen, dass diese Beschränkungen nicht ohne Grund erfolgt sind. Wir hatten gegen die Ausbreitung des Virus kaum etwas in der Hand, außer eben Kontaktbeschränkungen.
:Blumen:

LidlRacer 04.12.2020 22:28

WDR: Aktuelle Stunde von heute
Kritik an Lockerungen zu Weihnachten und Silvester wächst
und direkt im Anschluss:
Studiogast: Karl Lauterbach, SPD-Gesundheitspolitiker
Video

Ich persönlich neige stark dazu, Weihnachten zu verschieben. Also nicht komplett, aber mit Familienmitgliedern, die wir nur alle paar Monate treffen, erscheint mir das ein paar Monate später sinnvoller, wenn zumindest die Ältesten geimpft sind und auch wieder Restaurants geöffnet sind.

Lauterbachs Empfehlungen mit viel Lüften und Maske zuhause sind zwar sinnvoll, wird aber wohl kaum jemand machen.

LidlRacer 04.12.2020 22:35

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1571088)
Das ist bedauerlich und meiner Meinung nach ein Punkt, den unsere Gesellschaft verbessern sollte.

Jedoch sollte man nicht übersehen, dass diese Beschränkungen nicht ohne Grund erfolgt sind. Wir hatten gegen die Ausbreitung des Virus kaum etwas in der Hand, außer eben Kontaktbeschränkungen.
:Blumen:

Wer sich bewegen will, wird auch nicht dran gehindert.
Als bisheriger Nicht-Läufer/Walker, -Radfahrer oder Triathlet muss man nur etwas flexibel sein.

Klugschnacker 04.12.2020 22:38

Ich bin, was Weihnachten betrifft, zwiegespalten.

Einerseits denke ich, wir sollten die Sache vom Januar 2021 aus sehen. Falls wir dann Inzidenzen von 300/100.000 oder 400/100.000 haben, werden wir uns wohl fragen, ob es das wert war.

Andererseits tun mir jene alten oder einsamen Menschen leid, die sich einmal im Jahr auf eine Zusammenkunft der Familie freuen. "Alternative Weihnachten" an Ostern zu feiern, halte ich für eine zunehmend sympathische und überlegenswerte Option.

Für jüngere, einsame Menschen habe ich ungefragterweise eine Idee. Es gibt in jeder Stadt tolle Aktionen, wo man wohnungslosen oder anderweitig benachteiligten Menschen an Weihnachten helfen kann. Unter Einhaltung der Hygieneregeln. Hört Euch mal um. Das ist sicher nicht für jeden etwas, aber so manche Veränderung im ersten Corona-Jahr hat den Menschen durchaus gut getan.
:Blumen:

LidlRacer 04.12.2020 22:54

Unschön - laut Risklayer haben wir heute mit 23.642 knapp einen absoluten Tagesrekord. War also wohl nix mit meiner gestrigen schwachen Hoffnung, dass der neue Anstieg vielleicht nur ein statistischer Ausreißer war.

LidlRacer 04.12.2020 23:13

Böhmermann hat sich gerade auch schon unserer Idee "Weihnachten an Ostern" angeschlossen. :)

Matthias75 04.12.2020 23:56

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1571090)
Wer sich bewegen will, wird auch nicht dran gehindert.
Als bisheriger Nicht-Läufer/Walker, -Radfahrer oder Triathlet muss man nur etwas flexibel sein.

Halte ich für zu pauschal.

Die Untersuchung bezog sich auf April, also den Zeitpunkt, in dem für Kinder eigentlich alles geschlossen hatte, nicht nur die Sporthallen. Da waren auch alle Spielplätze und alle (Outdoor)Sportplätze zu. Gerade in Innenstädten blieben nicht viele Ausweichmöglichkeiten für Kinder, um sicher Sport treiben oder sich einfach nur bewegen zu können.

Zudem würde ich nicht Kinder jeden Alters alleine sportlich radfahren oder laufen lassen. Davon abgesehen, dass einfach „nur laufen“ oder „nur radfahren“ für viele Kinder verständlicherweise einfach nur langweilig ist, vor allem, wenn man es noch nicht mal in der Gruppe machen darf. Womit ich nicht sagen will, dass man beides nicht für Kinder interessant gestalten kann. Ein Selbstläufer ist es aber in keinem Fall.

Vor allem wenn die Kinder noch so klein sind, dass sie den Sport nicht alleine organisieren können (Kindergarten/Grundschule), bedeutet das, dass die Eltern aktiv werden müssen. Eine Zusatzbelastung, die nicht so einfach ist, wenn die Möglichkeiten und die eigenen Ressourcen begrenzt sind.

Gut waren aus meiner Sicht in der Zeit die Onlineangebote einiger Sportvereine, z.B. Alba Berlin, die ziemlich schnell online eine tägliche Sportstunde für verschiedene Altergruppen angeboten haben. War zwar dann auch Bildschirmzeit, aber immerhin Bewegung ....

Die Bewegung, die Kinder ansonsten in Kindergarten/Schule/Verein bekommen, zu Hause in Eigenregie hinzubekommen, ist auf jeden Fall kaum oder nur mit großem Aufwand möglich (eigene Erfahrung).

M.

LidlRacer 05.12.2020 00:12

Zitat:

Zitat von Matthias75 (Beitrag 1571111)
Halte ich für zu pauschal.

Ok, hatte vergessen, dass es auch um jüngere Kinder geht.

Trotzdem halte ich pauschale Schließungen für weitgehend alternativlos.
Man muss es nur konsequenter und machen, dann geht es auch kürzer.


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