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Doch, ich erwarte schon Präzision bei einem Lehrvideo. Bei einem Lehrvideo das den Verkauf von Trainingsmaterial stützt, umso mehr. Es muss ja nicht choreographiert sein - aber man sollte doch darauf achten, das die Predigt stimmig ist und keine Fragen beim betrachten der Videos entstehen. Wenn zu Übungszwecken überkorrigiert werden soll, ist das zu erwähnen (macht sie vielleicht weiß ich nicht). Und wenn während einer Überwasser Rückführübung, der Armzug schludert ist das zu erklären. Was ja keine Choreo braucht und keine 5 Sekunden dauert. Sheila kann selbstverständlich nichts dafür, wenn ich grundlegend andere Vorstellungen der Bewegung habe :Lachen2: Ich will ihr 1:13 Wischmanöver mall ausprobieren und sehen ob ich eine veränderung zu meiner Anstellphase bemerke. Ich denke, sie wischt kurz nach außen, weil sie zuvor mittig vorm Kopf eintaucht und zum Anstellen wieder nach außen muss. In meiner Selbsterprobung stellte ich fest, das ein sofortiges Anstellen nach der Eintauchphase/Streckphase in dieser Position nicht gut möglich ist. Es stelllt sich effektiver und besser an,, wenn der Arm in der Verlängerung zur Schulter eintaucht und sich dann direkt in der Streckphase in Positionsbereitschaft zum anstellen befindet. Probiere es mal aus :) |
Vor geraumer Zeit war hier mal von assymetrischem Schwimmrhytmus die Rede, ich finde leider die Stelle nicht mehr. Ich habe mich jetzt seit 2, 3 Wochen damit beschäftigt und finde den Ansatz sehr interessant da man mit ihm eine Mischform verschiedener Theorien herstellen und damit wahlweise die unterschiedlichen Vorteile oder Nachteile :Lachen2: miteinander kombinieren kann. Ich teste das jetzt seit einigen Einheiten aus, kann aber da mein normaler Schwimmstil gut eingeschliffen und Neuerungen damit grundsätzlich überlegen ist und weil die mäßige Form momentan für Vergleiche prinzipiell nicht taugt noch kein abschließendes Fazit bilden.
Die Wasserlage ist ja meist besonders im Moment des Atmens durch die seitliche Lage stark gefährdet, und zwar besonders bei Leuten die a) beim Athletiktraining (Seitstütz!) faul sind, b) aus Fitnessgründen oder optischen Gründen eine niedrige Frequenz bevorzugen, c) keinen guten 6er-Beinschlag können oder d) zu weit rotieren da vergessen wurde ein Wellental zum Atmen zu erzeugen ;) . Die Schnittmenge von a) bis d) ist recht groß und hat viele Namen, meiner gehört leider auch dazu. Ein Ansatz dieser Misere zu umgehen ist ja die Zugfrequenz zu erhöhen, damit fällt die Atmung kürzer aus, man rotiert weniger, die Beine haben weniger Zeit abzusacken. Aber: Wodurch lässt sich die Zugfrequenz tatsächlich erhöhen? Ein kleines bisschen durch Verkürzen oder Eliminieren von Totzeitpunkten wie dem gefährlichen Übergleiten vorn, aber danach wird es schon schwierig. Schneller Schwimmen ist da keine Option das geht ja nur für eine gewisse Zeit, man muss entweder die Zugtechnik verschlechtern (Finger auf, Druck ausweichen) das wäre eher suboptimal oder den Zug verkürzen, das ist prinzipiell nicht schlimm wenn es durch Frequenz ausgeglichen wird, setzt aber voraus das der vordere Zugteil vortriebswirksam ist, der technisch einfachere Teil des hinten Rausdrückens fällt dann aus Zeitgründen weg. Außerdem ist das ganze recht hektisch, so das es deutlich schwieriger ist technisch sauber zu schwimmen und auch schwieriger an der Technik zu arbeiten. Man könnte das ganze aber durch einen assymetrischen Zug miteinander verbinden, ich versuche das folgendermaßen: Wenn ich nach links atme mache ich den linken Armzug der die Atmung einleitet vorn ausgeprägt sauber und bereits vorn kraftvoll aber betone die Druckphase nicht sondern konzentriere mich auf eine schnelle schwungvolle Überwasserphase welche die Gegenrotation einleitet damit der Kopf nur sehr sehr kurz aus dem Wasser rotiert ist. Beim anschließenden rechten Armzug konzentriere ich mich darauf nach hinten richtig lang bis zur vollständigen Streckung abzuschieben, dadurch kann ich mich links vorne richtig lang machen, muss aber mit Wasserfassen wieder beginnen sobald die Streckung erreicht ist. Wenn der Rhytmus einmal drin ist fühlt sich das sehr gut an und ich habe das Gefühl das ich mir mit der Variante sogar 2er-Beinschlag leisten könnte, zumindest beim zügig schwimmen, ich habe beim Aus der Wand kommen jetzt immer noch 3 Züge 6er gemacht zum Schwung halten und dann in den 2er gewechselt. Tricky wird das ganze wenn man es zur Nicht-Lieblingsseite macht, fühlt sich bei mir furchtbar an aber kommt in 200er Serien gemessen aufs gleiche Tempo raus. Der Versuch abwechselnd eine Bahn links und eine rechts zu machen ist bislang an der Koordination gescheitert aber ich arbeite dran. |
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Das ist etwas anderes als man beim S-Zug machen würde. Da drückt beim outsweep die komplette Handfläche aktiv nach außen. Man sollte auch nicht ihre eigene Exekution des Zuges als Referenz nehmen, sondern das, was sie z.B. im Buch beschreibt (siehe Bild). So meine Interpretation. Du kannst Sheila aber auch gerne selbst fragen, sie antwortet sehr nett auf E-Mails. ![]() Bildinhalt: Swim Speed Secrets 2nd ed., page 53 Zitat:
Wenn die Anstellposition erreicht ist, wird die Innenrotation aufgehoben, indem der Oberarm an den Körper angelegt wird. Die Hand zieht diagnonal in Richtung Hüfte. Die Schulter bleibt bis zum Ende der Diagonalphase (wenn der Oberarm anliegt) vorgeschoben. Zitat:
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Vielleicht liegt es daran, dass ich den Mechanismus nicht begreife, den Du Dir vorstellst und auch den Ausgangszustand nicht kenne. Deshalb kann ich nicht erfassen, was genau dadurch erreicht werden soll, bzw. was sich dadurch für Dich in Deiner Wahrnehmung oder im Timing ändert. Wie soll denn der asymmetrische Zug die beschriebenen Ungänzen a) bis d) korrigieren? Ich habe eine diffuse Ahnung, dass es darauf hinauslaufen könnte, das bereits vorhandene "Humpeln" im Zug quasi umzustülpen, also auf die andere Seite zu übertragen um im Endeffekt einen ausgeglichenen Zug zu haben. Hochspannend und eine Sache, die mich auch beschäftigt in meiner Suche nach Symmetrie. Bevor ich die Symmetrie finde, brauche ich vermutlich die Überkorrektur in die andere Richtung... Apropos Symmetrie: Ich habe bei mir einen weiteren Baustein entdeckt, der das Absinken der linken Hüfte bei Rechtsatmung reduziert: Die Schulterposition rechts. Wenn diese beim Anstellen und in der Druckphase nicht neben der Backe, sondern unter dem Kinn ist, und ich dadurch etwas tiefer anstelle, bleibt der Körper stabiler. Weiß der Geier, warum. |
Die erste "rote Karte" ist abgeschwommen. Insgesamt 4000 m, die ein ziemliches Brett waren. Schon beim Einschwimmen waren 2 × 100 m Schmetterling dabei. Ich hatte im Vorfeld Zweifel, dass ich die am Stück schaffe, aber es hat tatsächlich geklappt. Die Frage ist nur, ob ein Außenstehender bei Bahn 3 und 4 noch die Lage erkannt hätte. :)
Recht hart waren die 2 × 8 × 75 m mit jeweils 25 m Vollgas Kraul im Wechsel mit Wasserballkraul, direkt gefolgt von 50 m "easy". Die einzelnen Sets sind an sich nicht schlimm und die ersten paar gehen, aber nach und nach wird die Sache zermürbend. Mal ganz abgesehen davon, dass das nichts mit meiner sonstigen Plantscherei zu tun hat. Da bin ich zwar auch mal 25 m volles Rohr geschwommen, habe mir dann aber ein großzügiges Päuschen gegönnt und bin nicht einfach weiter. 2 Stunden und 5 Minuten habe ich gebraucht für die 4 Kilometer. Da war zwar auch einiges an vertical kicking dabei, was Zeit kostet (mindestens 8 Minuten) aber null Meter bringt. Es kommt mir dennoch sehr lang vor. Kürzere Pause hätte ich aber nicht machen können. :Gruebeln: Meine musikalische Zählerei klappt übrigens gut. Ausschwimmen war 300 m easy am Stück. Die Zeit von 5:40 dafür erscheint mir plausibel. Eigentlich wollte ich Sheilas Kärtchen nur zum Einschwimmen nehmen, aber zumindest die rote heute hat mir derart den Stecker gezogen, dass hinterher nur noch einige hundert Meter Austrudeln drin waren... :Lachen2: |
schnodo, würdest Du sagen, Sheila schwimmt nicht das was sie empfiehlt und beschreibt ?
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Ich lasse mich tatsächlich irritieren von Dingen die jemand beschreibt, aber selbst anders ausführt. Eine Beschreibung und ein dazu angefügtes Bild müssen stimmig sein. Wenn man mich fragt :Lachen2: |
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Um Dir ein echtes Bild zu machen, müsstest Du das Buch lesen. Danach wüsstest Du, wo sie die Schwerpunkte legt, aber auch wo ich Mist erzählt habe, und würdest Dich an solchen Dingen wie dem Handwinkel nicht mehr stören. Der Winkel der Hand auf dem Weg zum Catch ist kein zentrales Thema (abgesehen davon, dass man keinen S-Zug machen soll). Wesentlich ist, dass am Ende des Anstellens die Handfläche nach hinten zeigt. Die Videos sind mittlerweile sechs oder sieben Jahre alt. Das sind YouTube-Großväter. Ich finde es aber gut, dass es die Videos der ersten Auflage immer noch gibt und versuche mich auf die Punkte zu konzentrieren, die Sheila betont. Besser ein unvollkommenes Video als gar keins, ist meine Devise in diesem Fall. Klar wäre es schöner, wenn alles perfekt computergeneriert und millimetergenau vermessen wäre und vielleicht auch zur Unterhaltung noch ein paar Bienezüchter am Pool rumballerten. Mach Dich ans Werk! :Lachen2: |
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Dir sind ja die verschiedenen SwimSmooth-Klassifikations-Typen bekannt hierbei geht es um den Vorschlag einer Hochzeit zwischen Smooth und Swinger. Ob es sich um eine Zweckehe oder eine echte Liebesheirat handelt muss sich noch zeigen. Beim Smooth oder dem Möchtegern Smooth der meist eine sehr enge Verwandschaft zum Overglider und zum in der Swimsmooth-Typisierung nicht näher erwähnten Typ "Anker" aufweist gibt es durch die niedrige Frequenz und die höhere Körperrotation (zusammen mit den anderen oben genannten Punkten) das Problem, dass die Wasserlage besonders im Moment der Atmung katastrophal ist. Wenn man einen Schwimmer bei einer Schwimmvideoanalyse schlecht aussehen lassen möchte muss man genau in der Endphase der Atmung auf Pause drücken, das klappt fast immer :Lachen2: . Dieses Problem könnte man beheben indem man die Atmung sehr schnell und kurz ausführt, so wie es der Swinger mit seiner geringeren Rotation, schnelleren Überwasserphase mit gestrecktem oder weniger gebeugtem Arm und dem etwas kürzeren Unterwasserzug mit weniger Abdruck hinten und der daraus resultierenden erhöhten Frequenz realisiert. Dadurch haben die Beine weniger Zeit abzusacken! Leider hat der Swinger seine eigenen im vorherigen Thread aufgeführten Nachteile. Die Idee ist nun auf der Atemseite wie ein Swinger zu schwimmen und mit dem Arm den vorderen Zugpart zu betonen und den Arm anschließend sehr rasch nach vorn zu bringen, um anschließend (bzw. überlappend) mit dem anderen Arm ein bisschen Ruhe und Vortrieb in die Sache zu bekommen und die Abdruckphase zu betonen. Wenn man das ganze zeitlich taktet und ein kompletter Armzyklus links+rechts aus insgesamt 5 Zeitscheiben besteht würde die Catch-Phase des Atemseite-Arms bei 1 und die Catch-Phase des Gegenseite-Arms bei 3 beginnen. |
aha - ein Hybrid zwischen hipp-drive und shoulder-driven
da ich zu den Total Invalide Swimmern gehöre und auf der Nordseite von Eubaä einen Strand mit hüfttiefem Wasser und natürlicher Gegenstromanlage gefunden habe, kann ich für mich nur posten - so ein schultervorgestreckter, zusammengkauerter mit Hand vorne tief ruhig gehaltene streamline Position hat mir dazu verholfen, nicht nach hinten weggetrieben zu werden - ich konnte gegenüber "wühlen" sogar Boden gut machen und hab länger durchgehalten und bin sogar relativ entspannt aus den Fluten entstiegen, gegenüber zerstört rauskrabbeln. Overgliding iss geil |
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Bin auf Dein Video gespannt. Ich erwarte, in etwa das zu sehen, was Gregorio Paltrinieri im Wasser treibt, nur umgedreht. ;) ----- Ich selbst würde mich als Mischung* aus Bambino und Overglider sehen. Bildinhalt: Swim Smooth Bambino Meine Strategie ist, Totpunkte im Zug auszumerzen und mehr Kajak-Stil zu schwimmen, während ich gleichzeitig den Kopf später zur Atmung drehe, sehr schnell atme, und den Kopf direkt wieder zurückführe wenn der Arm noch am Anfang der Rückholphase ist. Da stecke ich seit einiger Zeit mittendrin, weil das nicht gerade die Änderungen sind, die mir am leichtesten fallen. Ich habe aber das Gefühl, dass sich etwas bewegt. Das hält vermutlich an bis FlyLive mal wieder ein Auge darauf wirft und mir erzählt, was mir nicht gefallen würde, wenn ich es selbst sehen könnte. :Lachen2: *Eigentlich wollte ich Hybrid schreiben, aber dann hat Helios mir das Wort geklaut, während ich am Tippen war. :Cheese: |
Heute war das vierte Kärtchen der Swim Speed Workouts fällig. Ich finde es beachtlich, wie ausgewogen die Einheiten sind. Sie sind einerseits so fordernd, dass ich zwischendurch befürchte, dass ich sie nicht packe, andererseits ist aber der Umfang der Sets, die geforderte Anstrengung und die Intervallpausen so gewählt, dass ich es gerade so hinbekomme.
Und in dem Moment, wo die Verzweiflung einsetzen will und ich bereit bin das Handtuch zu werfen, kommt ein entlastender Teil, der wieder Hoffnung keimen lässt, bevor mir dann das nächste Brett über den Schädel gezogen wird - "YES, this should hurt--go go go go go!" :Cheese: Wenn dann mal lockeres Schwimmen angesagt ist, fühlt sich das tatsächlich locker an, aber mit viel besserem Wassergefühl, besserer Wasserlage und mehr Druck. Ich hätte nicht gedacht, dass mir Ballern so viel Spaß macht. Seit ich ihr Buch gelesen habe, bin ich ein schlimmer Sheila-Fanboy. Ihre Workouts haben diesen Zustand noch verfestigt. :Lachen2: ----- PS: Das Kärtchen entsprach mit "Bonus" 2750 m. Dafür habe ich knapp über eine Stunde gebraucht. Das erscheint mir deutlich angemessener als zwei Stunden für 4000 m. ;) |
Ich habe im Youtube-Video von Paltrinieri mal nachgestoppt im slowmotion-Video er kommt tatsächlich bei einer ähnlichen Unsymmetrie raus wie von mir vorgeschlagen, insgesamt braucht er für einen Zyklus knappe 1.4", die Abstände zwischen den Beginns der Catch-Phase variieren zwischen 0.4 und 0.6" bei den die Atmung umschließenden Catch-Vorgängen und daraus resultierend zwischen 0.8 und 1.0 für den zweiten Abstand. Daraus ergibt sich ein Verhältnis von 2.8 bis 3.5 zu 5 da lang ich mit 3 zu 5 gar nicht so verkehrt.
Du versuchst quasi das gleiche Problem durch anderes Atemtiming zu umgehen, ich frage mich allerdings ob das nicht der normalen Körperrotation dann gegenläufig ist? Der Körper rotiert ja bis zum höchsten Arm-Punkt der Überwasserphase auf und dann wieder zurück, das würde ich gern mal im seitlichen Video sehen wie du den Kopf schon eher wieder zurückdrehst, da braucht man ja die Halsbeweglichkeit und Koordination eines Uhus :) .Ich könnte mir vorstellen dass da einiges an Dynamik verloren geht falls vorhanden ;) in diesem Moment. Muss ich auch mal testen, auf jeden Fall auch ein interessanter Ansatz. |
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Das einzige Video, das Dich und einen Bambino gleichsetzt ist das uralte von vor XX Jahren. Vom Bambino hast Du nichts mehr. Mit dem Beispiel-Overglider und dessen Technik kannst Du Dich auch nicht vergleichen. Der muss viel mehr üben als Du :Cheese: Zitat:
Man kann es für einige Bahnen schaffen, den Kopf unwesentlich zu heben um im Wellental zu atmen - somit ist das Drehen des Kopfes zum atmen nicht mehr notwendig. Jetzt wo ich es schreibe, könnte ich es bei Gelegenheit mal versuchen auszudehnen und einen Tausender so zu schwimmen. Zitat:
Aber ich lerne schnell und höre Dir ja auch zu. Die Sheila kriege ich für Dich schon drauf ;) ......... Mich interessiert die Schwimmerin, die Dich kürzlich gelobt hat. Hast Du ihre Maße ? :Cheese: |
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....und so zieht das ganze Tierreich ins schwimmerische Becken ein :Blumen: |
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Vielleicht erinnerst Du Dich an das Video von Chloe Sutton, das ich schon desöfteren verlinkt habe. Sie macht das, was ich nachempfinden möchte (Kopf spät raus, früh rein): Breathing in Freestyle Bildinhalt: Chloe Sutton breath sequence Zitat:
*röchel* *klapper* I... *schnauf* ...am your father! *röchel* :Cheese: |
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Ich schrieb ja, eine "ganz junge Schwimmerin". Die hat sowas wie "Maße" noch gar nicht. :) Zitat:
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------ Damit ich mich nicht verzähle, wenn ich irgendwann mal den Kilometer-Test schwimme, habe ich meine musikalische Zählhilfe von 16 auf 20 Lieder erweitert. Wenn ich alle 50 m einen anderen Song im Kopf ablaufen lasse, passt das. Außerdem habe ich einige ersetzt, weil ich meine, mir die Abfolge so besser merken zu können. Da ist aber noch Luft nach oben. Nach wie vor ist der Umgang mit der englischen Sprache ("too/two", "free/three", "for/four") recht liberal und einige Eselsbrücken mögen für den Außenstehenden weit hergeholt scheinen. :) 1: 2PAC - All Eyez On Me -- "One n***a's getting jealous..." 2: Frank Sinatra - I Love You Baby -- "You're just two good to be true..." 3: Rozalla - Everybody's Three 4: Sheena Easton - Four Your Eyes Only 5: Luniz - I Got Five On It 6: Alan Sorrenti - Tu Sei L'Unica Donna Per Me -- "sei" = italienisch für 6 7: The White Stripes - Seven Nation Army 8: Avril Lavigne - Sk8er Boi 9: Earth, Wind & Fire - September -- 9. Monat 10: The Beautiful South - Perfect 10 11: Hair - Aquarius -- Wassermann: 11. Abschnitt des Tierkreises 12: Frank Sinatra - Moon River -- 12 Menschen haben den Mond betreten 13: HIM - Join Me In Death -- Musik zu den Credits in der deutschen Fassung von "The 13th Floor" 14: The Rolling Stones - Paint It, Black -- 14 pounds in a stone 15: Depeche Mode - Strangelove -- Weil von denen auch "Little 15" ist. Das ist aber zu depri. 16: Billy Idol - Sweet Sixteen 17: Avril Lavigne - 17 18: Nelly - Ride Wit Me -- "She can be 18, 18 wit an attitude" 19: Steely Dan - Hey 19 20: Depeche Mode - See You -- 20/20 is perfect vision Damit sie sich im Ohr festsetzen, habe ich mir eine Playlist erstellt. |
Mir scheint Du hast noch einige Sorgenlieder in denen die Zahl nur im Text vorkommt.
18 and Life - Skid Row aternativ I´m eighteen - Alice Cooper 2 minutes to midnight - Iron Maiden :Cheese: One - Metallica :Cheese: nine ives - Aerosmith ....voll super das ich Dir so toll helfen konnte. ;) :Lachanfall: |
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PS: The Trooper von Iron Maiden könnte ich mir übrigens gut merken, weil ich dazu früher Intervalle auf der Bahn gerannt bin. Das kann ich aber keiner Zahl vernünftig zuordnen. Außerdem wäre ich damit im Ohr nach 50 m komplett am Ende. ;) ----- PS: Bin heute das fünfte Kärtchen aus Sheilas Swim Speed Workouts abgeschwommen; teilweise hart, aber gut. Erstaunlich, wie schnell der Kick geschmeidiger wird, wenn man ein paar Tage hart kickt. Morgen kommt wieder ein Rotes; grob übersetzt heißt das Thema "Kraft fürs Kraulen durch Butterfly". Ich bin etwas nervös. :) |
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Eine ähnliche Idee wäre, die Wochentage und Monate in Form von Liedern zu zählen.
I don´t like mondays ..... lazy sunday afternoon January ..... december 1963 ...... Mensch Meier, ich habe echt tolle Ideen :liebe053: |
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Aber scheint so als hättest du Spaß daran... |
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Wenn ich solche Tests schwimme lasse ich mir immer nur ein einziges Datenfeld mit der Distanz anzeigen, das ist dann so groß dass tatsächlich ein kurzer Blick bei der Wende reicht um den Zwischenstand zu checken!
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Jo und wenn die Typen mal mehr als ein paar Bahnen schwimmen müssen bekommen sie noch mit viel Geleute die letzten 100 Meter angesagt!
Also an denen darf man sich echt nicht orientieren! :Cheese: |
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Ich verzähl mich von ganz alleine laufend beim Schwimmen, ist mir aber nicht so wichtig, ich mach's ja aus Spaß an der Freud. Beim Laufen hatte ich früher einen Rundenzähler, aber inzwischen laufe ich um einen Golfplatz rum, zwei Runden, und bis zwei zählen kann ich gerade noch. Und ob ich auf der ersten oder der zweiten Runde bin sagen mir meine Beine :) schnodo, wie wär's denn hiermit? |
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Wenn ich anhalten muss, um den Bahnenzähler abzulesen, erfüllt er den Zweck nicht. Außerdem habe ich mich entschlossen, ohne Uhr zu schwimmen, und da wäre es absurd, stattdessen einen klobigen Ring zu tragen. :) Natürlich ist es nebensächlich, ob ich extrem langsam oder nur furchtbar langsam schwimme. Aber charakterlich gesehen bin ich der Typ Erbsenzähler und so kommt es mir auch bei Belanglosigkeiten darauf an, dass alles seine Ordnung hat. Und da ist es unerträglich, wenn ich nicht sicher bin, ob es nun 950 m, 1000 m oder 1050 m waren, auf die sich die Zeit bezieht. :Cheese: |
Da bleibt dir eigentlich nur noch ein in die Schwimmbrille eingespiegeltes HUD :) oder hast du schonmal an Google Glas gedacht? ;)
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Tatsächlich besitze ich ein Gerät, das mir die Distanz ansagen kann, aber die Haptik sagt mir nicht zu: Zitat:
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Es laufen bestimmt genügend Schüler und Rentner herum, die statt Nachhilfe zu geben, Hunde auszuführen oder Pfandflaschen zu sammeln, dem Schnodo bei der Verteidigung der reinen Lehre (Man(n) schwimmt nicht mit Uhr) und Ermittlung von Testdaten assistieren...also für den Fall, dass sich Frau Schnodo, die ja einmal ihre Zustimmung zum gemeinsamen Leben auch in schlechten sowie schweren Tagen gab, sich aus in keinster Weise nachvollziehbaren Gründen partout weigert, den ehelichen Pflichten (als Gemahlin eines Schwimmer) nachzukommen. :Cheese: Ein grober Kostenvergleich: Google Glass: Richtig teuer vs. Kleinanzeige unter Stellenangebote Mindestlohn Eintritt für Bahnenzähler (auf günstiger 10er-Karte) = Schnäppchen Gruß N. :Huhu: |
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PS: Für den überraschenden Fall, dass sie diese Aufgabe übernähme, gelten auch hier die oben angeführten Bedenken. :Cheese: |
Um Dich mal richtig rackern zu sehen im Becken, würde ich bei Gelegenheit das Bahnenzählen für Dich übernehmen.
Am besten an einem Tag, an dem sich viele Rentner tummeln und ich nicht abgelenkt werde durch zarte Nachwuchstrainerinnen, die nebenan sich am Startblock räkeln und ihren Schützlingen Anweisungen geben. Da könnts passieren das ich immer in 2er Schritten zähle :Cheese: P.S: aber im Ernst. Das kann doch Premumski mal machen. Er muss sich eh schonen für Hawaii. Da passt eine Runde zählen doch ganz gut ins Programm. Außerdem wohnt er auf Bahn 1. |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 02:08 Uhr. |
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