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Rälph 01.11.2020 09:28

Weiß nicht, ob das hier schon verlinkt wurde.

Alltagsmasken - Neue Studien zeigen, wie sie schützen
"Die Frage, ob Masken Schutz vor dem Coronavirus bieten, wird heiß diskutiert. Zwei Forschungsteams haben nun bewiesen, auf welche Arten Masken ihre Träger schützen können."
Stand: 28.10.20

Trimichi 01.11.2020 10:35

Zitat:

Zitat von KevJames (Beitrag 1562109)
Aber recht hat er halt.

Weis ich nicht. Ich trete lediglich für die Neutralität oder Überparteilichkeit von Wissenschaft ein und meine, dass Statistiken, wie auf Konferenzen unter Akademikern üblich, auf akademischen Niveau diskutiert werden dürfen.


Wissenschaftlicher Diskurs geht anders. Was am Schluss einer ordentlichen und nach wissenschaftlichen Kriterien geführten Diskussion herauskommt kann auch ich nicht wissen. Allerdings ist das, was das RKI betreibt, keine Datenerhebung, die wissenschaftlichen Kriterien standhält. Wen wundert das? Das RKI ist keine Universität, und muss daher auch nicht internationalen für die Wissenschaft gültigen Kriterien genügen.

Vorab müsste man auf Grund der Unklarheit der Lage sagen: wir wissen nicht was genau los ist und wie die Zusammenhänge genau sind. Deckt sich ja auch mit der Realität. Man hangelt sich halt wieder zum nächsten Lockdown und/oder zu den nächsten Maßnahmen (try-and-error). Und jedes Land macht irgendwie irgendwas. Hätte man die Ursache-Wirkungszusammenhänge erforscht, herrschte Klarheit und kein Fleckenteppich, der alle zwei Wochen neu zusammengeflickschustert werden müsste.

Was will man auch anderes machen? Zugeben, dass man im Dunklen tappt und kein Impfstoff in Sicht ist? Nach dem ich ja hier mal wieder der "Böse" bin, nun, sind nur Worte. Verhalten? Selbstverständlich halte ich mich an die Regeln und mahne diese bei Gelegenheit an und bleibe dabei auch freundlich. Natürlich unterstütze ich die Regierung im Kampf gegen die Pandemie so gut ich kann und füge mich dem, was die demokratische gewählte Regierung als das für die Mehrheit am Besten erachtet. Damit habe ich kein Problem.


Schönes Allerheiligen allen! :Blumen:

Schwarzfahrer 01.11.2020 10:38

Zitat:

Zitat von Karhu (Beitrag 1562098)
Was haltet Ihr denn von den anti-viralen Schlauchschals von HAD oder PAC ?

Ich schätze, sie sind genauso überflüssig wie antibakterielle Haushaltsreiniger. Aber wen's beruhigt...

LidlRacer 01.11.2020 10:45

Zitat:

Zitat von Rälph (Beitrag 1562113)
Weiß nicht, ob das hier schon verlinkt wurde.

Alltagsmasken - Neue Studien zeigen, wie sie schützen
"Die Frage, ob Masken Schutz vor dem Coronavirus bieten, wird heiß diskutiert. Zwei Forschungsteams haben nun bewiesen, auf welche Arten Masken ihre Träger schützen können."
Stand: 28.10.20

Danke, wertvolle Masken-Studien, die wir hier hier noch nicht hatten, soweit ich weiß. :)

Auch hochinteressant:
Ein aktueller Vortrag von Drosten, in dem er u.a. anhand von Diagrammen Zusammenhänge erläutert, die man ohne Hintergrundwissen nicht versteht, und die er im NDR-Audio-Podcast auch nicht ganz so gut rüberbringen kann.
Prof. Drosten beim "Windhorst-Abend" in Meppen zum Thema:
„Corona-Pandemie – eine Herausforderung für Wissenschaft und Politik“


Damit zerlegt er u.a. Pseudoargumente von Finanz-Prof. Homburg, dem genau dieses Hintergrundwissen fehlt, und der deshalb daraus völlig falsche Folgerungen ableitet und mit diesen die Öffentlichkeit irreführt. Homburg tut das nicht böswillig, sondern ist von seinen Fehlschlüssen völlig überzeugt und richtet massiven Schaden damit an.

PS:
Die anschließende Fragerunde ist ebenso aufschlussreich, z.B. zur Infektiosität von Kindern.

Karhu 01.11.2020 10:51

Ich mache mir schon etwas Sorgen wegen meinen geschädigten Bronchien, die totale Heilsversprechung sehe ich auch nicht. Persönlich immer mit Alien Maske Stufe 3 im SUMA :-) . 20 Euro für Nüsse sind aber auch überflüssig. LG Jens

Hafu 01.11.2020 10:58

Zitat:

Zitat von Karhu (Beitrag 1562125)
... Alien Maske Stufe 3 im SUMA :-) ...

FFP-3-Masken (sowas meinst du vermutlich) haben in der Regel ein Ausatemventil, blasen die eigenen Aerosole deshalb nahezu ungebremst und ungefiltert in die Umwelt und sind für industrielle Umgebungen mit hoher Feinstaubbelastung und nicht für diese Pandemie konzipiert.

Du solltest dir zum Einkaufen ein paar gut sitzende FFP-2-Masken zulegen. Die Supermärkte haben ohnehin meist hohe Decken und gute Belüftung (schon wegen der frischen Lebensmittel), so dass das Infektrisiko dort bei Wahrung von Abstandsregeln minimal sein dürfte.

Trimichi 01.11.2020 11:04

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1562124)
Auch hochinteressant:
Ein aktueller Vortrag von Drosten, in dem er u.a. anhand von Diagrammen Zusammenhänge erläutert, die man ohne Hintergrundwissen nicht versteht, und die er im NDR-Audio-Podcast auch nicht ganz so gut rüberbringen kann.
Prof. Drosten beim "Windhorst-Abend" in Meppen zum Thema:
„Corona-Pandemie – eine Herausforderung für Wissenschaft und Politik“


.

Habe ich überflogen. Lass ich heute komplett durchlaufen. Mein Vorschlag an die Regierung: die ersten zwei Stunden fallen aus und dieses Video wird am Montag um 8.00 Uhr abgespielt bis zur ersten Pause. Und heute Abend keine Sondersendungen bringen und den vorhergesagt schlechten Tatort absagen und das Video abspielen. ;)

Informationspolitik betreiben, das wäre gut, 12900 Aufrufe ist ein Witz für eine Gesellschaft, die im digitalisierten Informationszeitalter angekommen sein möchte...

Schwarzfahrer 01.11.2020 11:23

Zitat:

Zitat von Rälph (Beitrag 1562113)
Weiß nicht, ob das hier schon verlinkt wurde.

Alltagsmasken - Neue Studien zeigen, wie sie schützen
"Die Frage, ob Masken Schutz vor dem Coronavirus bieten, wird heiß diskutiert. Zwei Forschungsteams haben nun bewiesen, auf welche Arten Masken ihre Träger schützen können."
Stand: 28.10.20

Danke, klingt nach deutlich sinnvolleren Studiensettings, als viele andere davor (Musterbeispiel für wertlose Aussage war für mich das mit den Hamsterkäfigen und Maskenstoff dazwischen...). Die Hauptaussagen, daß wenn einer hustet, die Masken die Übertragungswahrscheinlichkeit merklich senken, ist nachvollziehbar, wie auch die Erkenntnis, daß Viren trotzdem durchgehen können.

Was mich bei solchen Studien zusätzlich interessiert: gibt es Messungen der Unterschiede in der Viruslast der ausgeatmeten Luft zwischen Husten und normal atmen/sprechen? Das Studiensetting hätte sich angeboten, auch dies zu untersuchen (hat jemand einen Link zum Original? vielleicht steht was dazu drin). Ich gehen ja davon aus, daß wer symptomatisch hustet, meist eh kaum unter Leute geht (bzw. sich die Leute eh von ihm fernhalten), und die Alltagsmaske vor allem die asymptomatischen Übertragungen senken soll - darum fände ich Angaben zu diesem Effekt noch wichtiger: wie infektiös kann die Luft um einen asymptomatischen Infizierten in z.B. 1 m Entfernung sein, wie schnell "verdünnt" sich das lokal, wenn er sich bewegt, wie schnell erhöht sich die Konzentration in einem geschlossenen Raum, etc. mit und ohne Maske. Das sind Punkte, die den Nutzen der "Alltagsmaske" quantifizieren könnten, und viel Luft aus der hitzigen Diskussion nehmen könnten.

Karhu 01.11.2020 11:25

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1562126)
FFP-3-Masken (sowas meinst du vermutlich) haben in der Regel ein Ausatemventil, blasen die eigenen Aerosole deshalb nahezu ungebremst und ungefiltert in die Umwelt und sind für industrielle Umgebungen mit hoher Feinstaubbelastung und nicht für diese Pandemie konzipiert.

Du solltest dir zum Einkaufen ein paar gut sitzende FFP-2-Masken zulegen. Die Supermärkte haben ohnehin meist hohe Decken und gute Belüftung (schon wegen der frischen Lebensmittel), so dass das Infektrisiko dort bei Wahrung von Abstandsregeln minimal sein dürfte.

OKI ;)

LidlRacer 01.11.2020 11:41

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1562132)
(hat jemand einen Link zum Original? vielleicht steht was dazu drin).

Du könntest vielleicht mal Deine Google-Fähigkeiten trainieren.

DLR:
Wie effektiv sind Alltagsmasken? – Wissenschaftlicher Blick auf eine viel diskutierte Frage
Aeromask – Aerosole und ihre Wechselwirkung mit Gesichtsmasken

Dort wurde normales Atmen simuliert.

Japan:
Effectiveness of Face Masks in Preventing Airborne Transmission of SARS-CoV-2

bikerboy85 01.11.2020 13:27

Ich finde über das Maske tragen sollte man sich gar nicht weiter aufregen, tut ja niemandem weh. Und so lange ich die nicht während meiner Sporteinheiten draußen im Freien tragen muss, ist es mir Wurst.

Schwarzfahrer 01.11.2020 13:37

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1562134)
Du könntest vielleicht mal Deine Google-Fähigkeiten trainieren.

Ah, der gute Ingenieur muß nur wissen, wo er die Information herbekommt - und Schwarmintelligenz hat sich dafür schon öfter bewährt, besonders da ich Sonntags nur sporadisch am Rechner vorbeikomme. Ich könnte auch sagen, als Projektleiter hat man gelernt, zu delegieren... :Cheese: .
Vielen Dank, ich lese mir die Sachen heute Abend genauer durch.

merz 01.11.2020 15:04

Gelöscht, (s. 13644 und s. unten 13654)
sorry, ich kann hier nicht mehr vernünftig mitlesen

m.

LidlRacer 01.11.2020 15:46

Zitat:

Zitat von merz (Beitrag 1562165)
das etwas entlegen veröffentlicht, deswegen mal heir verlinkt:

Prof. Drosten am 30.10.2020 längerer Vortrag (kleiner Kreis in seiner Geburtsstadt),
ab etwa 14:30 Dynamik (!) -

https://m.youtube.com/watch?v=q9EwA8w-jP8

Ich war so frei, das schon in #13644 zu empfehlen. :)

Und nachdem ich es inzwischen endlich komplett gesehen habe, würde ich behaupten, dass es das ergiebigste ist, was ich bisher von ihm gehört/gesehen habe. Ausführlich genug, um viele Zusammenhänge sehr viel klarer zu machen, als das in Talkshows möglich ist, aber nicht so (für manche) abschreckend detailliert, wie die NDR-Podcasts.

Wenn "Querdenker" und Virologen- & Politikskeptiker offen für Informationen wären, die nicht von ihresgleichen kommen, könnten sie daraus einen enormen Erkenntnisgewinn ziehen. Aber das wollen sie sicherlich nicht. Wofür echte Erkenntnisse, wenn man auch einfach mit gefühlten gegen alles mögliche sein kann?

wutzel 01.11.2020 15:59

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1562126)
FFP-3-Masken (sowas meinst du vermutlich) haben in der Regel ein Ausatemventil, blasen die eigenen Aerosole deshalb nahezu ungebremst und ungefiltert in die Umwelt und sind für industrielle Umgebungen mit hoher Feinstaubbelastung und nicht für diese Pandemie konzipiert.

Du solltest dir zum Einkaufen ein paar gut sitzende FFP-2-Masken zulegen. Die Supermärkte haben ohnehin meist hohe Decken und gute Belüftung (schon wegen der frischen Lebensmittel), so dass das Infektrisiko dort bei Wahrung von Abstandsregeln minimal sein dürfte.

FFP-2 und FFP-3 Masken unterscheiden sich durch die Filtrationsleistung. Ausatemventil gibt es für beide Typen.

Zum Nachlesen:
https://www.bgw-online.de/DE/Arbeits...ke-03_ffp.html

tuben 01.11.2020 17:46

Wenn "Querdenker" und Virologen- & Politikskeptiker offen für Informationen wären, die nicht von ihresgleichen kommen, könnten sie daraus einen enormen Erkenntnisgewinn ziehen. Aber das wollen sie sicherlich nicht. Wofür echte Erkenntnisse, wenn man auch einfach mit gefühlten gegen alles mögliche sein kann?[/quote]

"Wer glauben will, kann nicht wissen wollen" :Huhu:

qbz 01.11.2020 18:10

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1562124)
Auch hochinteressant:
Ein aktueller Vortrag von Drosten, in dem er u.a. anhand von Diagrammen Zusammenhänge erläutert, die man ohne Hintergrundwissen nicht versteht, und die er im NDR-Audio-Podcast auch nicht ganz so gut rüberbringen kann.
Prof. Drosten beim "Windhorst-Abend" in Meppen zum Thema:
„Corona-Pandemie – eine Herausforderung für Wissenschaft und Politik“

......

Danke für den Link. Die 45min Vortrag lohnen sich, auch für Leute, die eh schon alles wissen, nichts Neues mehr erfahren, ihn nicht mögen oder hören wollen, wie geschickt er wieder einmal für die Pharmaindustrie lobbyiert und manipuliert (Stichwort: Schnelltest). ;) .

LidlRacer 01.11.2020 19:14

Finanzprofessor Homburg, der sich als ein Haupt-Gegner von Drosten gern auf fachfremdem Gebiet betätigt, schreibt in seinem Twitter-Profil:
"Consistently interested in (counter-) arguments"

Sehr weit reicht sein Interesse allerdings nicht. Ich bin einer von vielen, die er aufgrund ihrer counterarguments gesperrt hat, daher sieht man kaum solche Argumente als Antwort unter seinen Humbug. Er hat offenbar doch lieber Wutschafe wie Faris, die ihm blind folgen.

ThomasG 01.11.2020 20:01

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1562207)
Danke für den Link. Die 45min Vortrag lohnen sich, auch für Leute, die eh schon alles wissen, nichts Neues mehr erfahren, ihn nicht mögen oder hören wollen, wie geschickt er wieder einmal für die Pharmaindustrie lobbyiert und manipuliert (Stichwort: Schnelltest). ;) .

Ein beeindruckender Vortrag.
Die ersten knapp 45 Minuten habe ich mir schon angeschaut und angehört.
Mit dem Teil, in dem er auf die Behauptung eingeht, dass bereits vor dem "Lockdown" im Frühjahr die Epidemie (betrachtet man isoliert die Situation in Deutschland, dann ist der Begriff glaube ich in Ordnung) stark abgeklungen war, will ich mich später noch einmal konzentrierter und aufmerksamer beschäftigen.

LidlRacer 01.11.2020 21:23

"SPD-Gesundheitsexperte @karl_lauterbach warnt und mahnt in der #Corona-Krise, manchmal wird ihm Panikmache vorgeworfen.
Doch mit seinen Prognosen hat Lauterbach oft Recht - wie diese Beispiele zeigen"
https://twitter.com/berlindirekt/sta...45436676665349

@ThomasG:
Bitte auch die Drosten-Fragerunde anschauen und -hören!

keko# 01.11.2020 22:58

Ich bin ja immer wieder etwas beruhigt, wenn ein auf jeden Fall formal gebildeter Mensch aus dem entsprechenden Fachgebiet das sagt, was ich mir als interessierter Volllaie so denke (Prof. Dr. Stefan Willich, Charité Universitätsmedizin Berlin, heute bei Anne Will).

LidlRacer 01.11.2020 23:19

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1562283)
Ich bin ja immer wieder etwas beruhigt, wenn ein auf jeden Fall formal gebildeter Mensch aus dem entsprechenden Fachgebiet das sagt, was ich mir als interessierter Volllaie so denke (Prof. Dr. Stefan Willich, Charité Universitätsmedizin Berlin, heute bei Anne Will).

Und ich war sehr irritiert, warum der mit dieser Inkompetenz und Mangel an einfachstem logischen Denken so einen Posten hat.

Viola Priesemann war weitaus überzeugender und hat genau meine Position vertreten.
Wir hätten die Situation nicht derart entgleisen lassen müssen und hätten dann jetzt nicht das Problem in dieser Größe. Und wir müssen wieder zurück auf ein ziemlich tiefes Infektionsniveau, das dann im Gegensatz zum aktuellen Niveau auch mit relativ geringem Aufwand lange Zeit zu halten ist.

LidlRacer 01.11.2020 23:33

Was Positives:

Laut Tagesspiegel hatten wir heute mit 12.211 neuen Fällen nur eine 20 %ige Steigerung gegenüber letztem Sonntag. Wenn ich's richtig sehe, ist das die geringste Steigerung seit ca. 4 Wochen.

Da ist R = 1 und damit auch R < 1 nicht mehr so weit entfernt.

Bockwuchst 02.11.2020 05:58

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1562286)
Was Positives:

Laut Tagesspiegel hatten wir heute mit 12.211 neuen Fällen nur eine 20 %ige Steigerung gegenüber letztem Sonntag. Wenn ich's richtig sehe, ist das die geringste Steigerung seit ca. 4 Wochen.

Da ist R = 1 und damit auch R < 1 nicht mehr so weit entfernt.

Ich hab schon seit ein paar Tagen aus Gefühl, dass wir vom exponentiellen wieder zu einem linearen Wachstum (auf hohem Niveau) zurück kehren. Das wäre super und lässt hoffen, dass eine richtige Trendwende nicht mehr fern ist.

Bockwuchst 02.11.2020 06:02

Ich hab schon seit ein paar Tagen das Gefühl, dass wir zu einem eher linearen Wachstum (auf hohem Niveau) zurück kehren. Eine eigene Statistik, die das untermauert, kann ich leider nicht bieten, außer dass ich noch höhere Zahlen zum Wochenende befürchtet habe.
Das wäre super und lässt hoffen, dass eine richtige Trendwende vlt nicht mehr so weit ist. Wir werden sehen.

Trimichi 02.11.2020 06:37

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1562220)
Finanzprofessor Homburg, der sich als ein Haupt-Gegner von Drosten gern auf fachfremdem Gebiet betätigt, schreibt in seinem Twitter-Profil:
"Consistently interested in (counter-) arguments"

Sehr weit reicht sein Interesse allerdings nicht. Ich bin einer von vielen, die er aufgrund ihrer counterarguments gesperrt hat, daher sieht man kaum solche Argumente als Antwort unter seinen Humbug. Er hat offenbar doch lieber Wutschafe wie Faris, die ihm blind folgen.

Jetzt haste Dir aber selbst ins Knie geschossen, zumal ich ja Compliance gezeigt habe. Und ins Lager der Corona-Supporter gewechselt war, kurzeitig, gestern. ;)

Aber: Faris als Wutschaf bezeichnen geht gar nicht. :dresche

Wie gesagt, Drosten ist nicht zu einer statistischen Datenerhebung fähig. Weil er das nicht gelernt hat. Virologe ungleich Empiriker. So einfach ist das. Kann jeder gerne selbst nachlesen zum Beispiel im Bortz "Forschungsmethoden (für Sozialwissenschaftler)" oder auch im Bortz "Statistik für Sozialwissenschaftler". Das sind Standardwerke an den deutschsprachigen Universitäten im internationalen Forschungskontext (scientiffic communitiy).

Das RKI hat ja nicht mal den Status einer Uni. Lächerlich. Totaler Humburg deren Zählweise. Das stimmt. Leider. Und politisch eingefärbt. Forschung? Staatlich supportete Massenhysterie ist das! So sieht es aus. Hinzu kommt, dass Du, Lidracer, das Internet als seriöse Quelle definierst und google als Rechercheskill. Geh mal bitte in eine Unibibliothek. Das ist so dermaßen lächerlich was du als wissenschaftlich definierst, das glaubst du kaum.. Und höre dort als Podcast eine Einführungsvorlesung zur Statistik. Okay? Denn die Verbreitung von Halbwahrheiten und das Verbreiten wissenschaftlichen Humbugs sprengt asymptotisch auch die logarithmierteste Skala.

... :Lachen2:

Cogi Tatum 02.11.2020 06:42

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1562286)
Laut Tagesspiegel hatten wir heute mit 12.211 neuen Fällen nur eine 20 %ige Steigerung gegenüber letztem Sonntag. Wenn ich's richtig sehe, ist das die geringste Steigerung seit ca. 4 Wochen.

Das könnte aber auch an der Überlastung der Gesundheitsämter liegen.
Wenn ein paar Amtsleiter ihren Mitarbeitern nach mehreren Monaten Dauerstress nun vielleicht doch mal am Wochenende frei geben, dann ist die Zahlenbasis schnell eine andere.

Intensivmediziner sehen die Entwicklung mit Sorge.


Um angemessen mit der "Jahrhundertsituation" der Corona-Pandemie umzugehen, sei eine "nationale Kraftanstrengung im November" nötig, sagte Spahn

Hafu 02.11.2020 06:56

Frühstückslektüre:

Ladet euch endlich die verdammte Corona-Warnapp herunter

(Der Appell läuft hier im Forumskollektiv vermutlich ins Leere, weil schon jeder die App hat, aber ich wundere mich in der Arbeit immer, wieviele die App noch nicht nutzen)

Mit Hilfe der App erhält man beispielsweise ein Abstrichergebnis in Echtzeit, d.h. direkt wenn das Labor das Ergebnis frei gegeben hat: man muss nicht mehr in warteschleifen irgendwelcher Arztpraxen oder im Gesundheitsamt seine Zeit vergeuden, sondern ist der Erste, der erfährt ob ein Abstrich positiv oder negativ ist.

Trimichi 02.11.2020 07:04

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1562292)
Frühstückslektüre:

Ladet euch endlich die verdammte Corona-Warnapp herunter

(Der Apell läuft hier im Forumskollektiv vermutlich ins Leere, weil schon jeder die App hat, aber ich wundere mich in der Arbeit immer, wieviele die App noch nicht nutzen)

Mit Hilfe der App erhält man beispielsweise ein Abstrichergebnis in Echtzeit, d.h. direkt wenn das Labor das Ergebnis frei gegeben hat: man muss nicht mehr in warteschleifen irgendwelcher Arztpraxen oder im Gesundheitsamt seine Zeit vergeuden, sondern ist der Erste, der erfährt ob ein Abstrich positiv oder negativ ist.

Ich nutze kein Händi und fühle mich so langsam diskriminiert deswegen! So wie 9 Millionen andere auch, die kein Händi haben. Diese App ist verfassungsfeindlich. Vllt gibt es auch bald eine Klage der Seniorenverbände allen voran von den grauen Panthern? Zeit wird es, denn was diese Gesundheitsminister machen ist nicht gelebte Demokratie und Gleichberechtigung, sondern gelebte DISKRIMINIERUNG von Minderheiten! Und über Datenschutz und das Erstellen von Bewegunsprofilen habe ich noch nicht einmal nachgedacht! SKANDAL!

anlot 02.11.2020 07:39

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1562292)

Mit Hilfe der App erhält man beispielsweise ein Abstrichergebnis in Echtzeit, d.h. direkt wenn das Labor das Ergebnis frei gegeben hat: man muss nicht mehr in warteschleifen irgendwelcher Arztpraxen oder im Gesundheitsamt seine Zeit vergeuden, sondern ist der Erste, der erfährt ob ein Abstrich positiv oder negativ ist.

Das scheint jedoch regional unterschiedlich zu sein. Bei uns dauerte es 3 Tage und bei unseren Nachbarn 4 Tage bis das Ergebnis in der App ersichtlich war. Und das obwohl das Labor die Proben tag gleich ausgewertet hatte. :Blumen:

qbz 02.11.2020 07:40

Ich habe mal eine Frage an diejenigen, welche meinen, es reicht, wenn sich die Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen sich selbst aktiv schützen und wenn der Staat für die Pflegebedürftigen und Heimbewohner eine besondere Schutzvorsorge betreibt so weit wie möglich und keinen zeitlich begrenzten Lockdown oder einschränkende Massnahmen wie Verzicht auf Reisen, Obergrenze für Kontakte, Abstandsregeln etc. für alle verpflichtend anordnet.

Würdet ihr auch so argumentieren und das gleiche Vorgehen befürworten, wenn z.B. eine vergleichbar hohe Sterblichkeit des Sars Cov-2 Virus statt der Senioren und Menschen mit Risikoerkrankungen z.B. alle Menschen mit der Blutgruppe A beträfe?

Hafu 02.11.2020 07:51

Zitat:

Zitat von anlot (Beitrag 1562304)
Das scheint jedoch regional unterschiedlich zu sein. Bei uns dauerte es 3 Tage und bei unseren Nachbarn 4 Tage bis das Ergebnis in der App ersichtlich war. Und das obwohl das Labor die Proben tag gleich ausgewertet hatte. :Blumen:

Die Proben müssen noch vom Laborarzt freigegeben werden, bevor das Ergebnis sichtbar ist, da in Einzelfällen (v.a. bei positiven Proben) noch Zusatzanalysen stattfinden aber da mittlerweile eigentlich alle großen Labore an die App-Schnittstelle angeschlossen sein sollten (natürlich kann ich nicht für alle sprechen, weil wir selbst unsere Abstriche immer von den selben drei Laboren analysieren lassen; wäre schon möglich, dass einzelne Labors noch nicht unmittelbar mit der App-Schnittstelle verbunden sind). Bei ausbleibenden Ergebnissen telefonieren wir stets hinterher und erfahren so den jeweiligen Grund für die Verzögerung.

Wenn es in den letzten Wochen bei der Analysezeit Verzögerungen gegeben hatte, dann lag es fast immer am Gesamt-Probenaufkommen, z.B. bei ageordneten Massentests, so dass die Labore mit der Analyse nicht hinterhergekommen sind.

Stefan 02.11.2020 07:55

Zitat:

Zitat von Trimichi (Beitrag 1562290)
Jetzt haste Dir aber selbst ins Knie geschossen... :Lachen2:

Erstaunlich, wie man es schaffen kann, das Niveau der eigenen Beiträge mit jedem weiteren Beitrag zu unterbieten.
Chapeau!

Schwarzfahrer 02.11.2020 07:58

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1562306)
Würdet ihr auch so argumentieren und das gleiche Vorgehen befürworten, wenn z.B. eine vergleichbar hohe Sterblichkeit des Sars Cov-2 Virus statt der Senioren und Menschen mit Risikoerkrankungen z.B. alle Menschen mit der Blutgruppe A beträfe?

Ja, sogar noch mehr, da dieser Faktor noch deutlich konkreter abgrenzbar ist, als die Risikogruppe bei Corona, die naturgemäß an den Rändern verschwimmt; es wäre also noch einfacher für jeden, sich über die Zugehörigkeit zur Risikogruppe Klarheit zu verschaffen. Es gibt jede Menge meidzinisch-gesundheitlicher Risiken, die jeweils nur für spezielle Untergruppen der Menschen zutreffen, gegen die sich eben diese jeweiligen Untergruppen wappnen müssen so gut es geht, ohne daß die Gesellschaft als Ganzes dafür haften müsste (Beispiel: ASS bei Favismus).

keko# 02.11.2020 08:10

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1562285)
Und ich war sehr irritiert, warum der mit dieser Inkompetenz und Mangel an einfachstem logischen Denken so einen Posten hat.

Viola Priesemann war weitaus überzeugender und hat genau meine Position vertreten.
Wir hätten die Situation nicht derart entgleisen lassen müssen und hätten dann jetzt nicht das Problem in dieser Größe. Und wir müssen wieder zurück auf ein ziemlich tiefes Infektionsniveau, das dann im Gegensatz zum aktuellen Niveau auch mit relativ geringem Aufwand lange Zeit zu halten ist.

Ich finde es gut, wenn verschiedene Personen die gleiche Sendung ganz anders sehen. :Blumen:

Ich fand ihren Auftritt dünn. Sie hat fachlich mit Sicherheit mehr drauf, als mehrmals die Gefahren des exponentiellen Wachstums zu erklären. Anne Will gab ihr die Chance, in dem sie sie fragte, was ihre Modelle vorausberechnen. Die Frage blieb unbeantwortet. Ebenso die Frage an Söder, was passiert, wenn im Dezember keine Verbesserung der Fallzahlen eingetreten ist. Mit Söder und Braun vertrat sie aus meiner Sicht die offzielle Strategie: Ihr (Bürger) habt es in der Hand und wenn ihr euch nicht an die Vorgaben haltet, na dann..... ;)
Prof. Dr. Stefan Willich erschien mir differenzierter und beantwortete konkret Fragen.
- 50 ist keine Naturkonstante, wir müssen die Gesundheitsämter besser ausstatten, so dass wir mehr verarbeiten können (z.B. "neue" App?)
- dass Zahlen im Winter steigen, war vorauszusehen
- wir brauchen eine langfristige und tragbare Strategie
- Einbeziehung von Quereffekten der Maßnahmen (sozial, gesellschaftlich)
- Fokussierung auf Schutz der Hochrisikogruppen
- Wir müssen uns auf hohe Fallzahlen eintstellen

Trimichi 02.11.2020 08:11

Zitat:

Zitat von Stefan (Beitrag 1562314)
Erstaunlich, wie man es schaffen kann, das Niveau der eigenen Beiträge mit jedem weiteren Beitrag zu überbieten.
Chapeau!

Nicht ausgeschlafen? Und assoziativ gelockert? Noch keinen Kaffee getrunken? Die semantische Ebene habe ich für dich ausgebessert. ;)

Danke für die Blumen. Auch dir einen schönen Tag. :Huhu:

Cogi Tatum 02.11.2020 08:27

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1562306)
...Würdet ihr auch so argumentieren und das gleiche Vorgehen befürworten, wenn z.B. eine vergleichbar hohe Sterblichkeit des Sars Cov-2 Virus statt der Senioren und Menschen mit Risikoerkrankungen z.B. alle Menschen mit der Blutgruppe A beträfe?

Auf jeden Fall, denn ich habe ja eine andere Blutgruppe. :Lachen2:
SCNR :Blumen:

Zurück in die Ernsthaftigkeit:
Linksfraktionschef Dietmar Bartsch forderte hingegen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ein Konzept für soziales Leben in Alten- und Pflegeeinrichtungen, um die Isolation von Heimbewohnern zu verhindern. "Die Bundesregierung hat hier den Sommer verschlafen und ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Mich erinnert das an den Anfang der Pandemie, als es kaum Masken und Desinfektionsmittel gab"

LidlRacer 02.11.2020 08:34

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1562320)
Ich fand ihren Auftritt dünn. Sie hat fachlich mit Sicherheit mehr drauf, als mehrmals die Gefahren des exponentiellen Wachstums zu erklären. Anne Will gab ihr die Chance, in dem sie sie fragte, was ihre Modelle vorausberechnen. Die Frage blieb unbeantwortet.

Sie hat korrekt geantwortet, dass man das nicht genau berechnen kann, und dass das Ergebnis nicht allein durch die Regeln bestimmt wird, sondern wie die Bevölkerung sich tatsächlich verhält.

Zitat:

Ebenso die Frage an Söder, was passiert, wenn im Dezember keine Verbesserung der Fallzahlen eingetreten ist. Mit Söder und Braun vertrat sie aus meiner Sicht die offzielle Strategie: Ihr (Bürger) habt es in der Hand und wenn ihr euch nicht an die Vorgaben haltet, na dann..... ;)
Natürlich muss dann verschärft werden.

Zitat:

Prof. Dr. Stefan Willich erschien mir differenzierter und beantwortete konkret Fragen.
- 50 ist keine Naturkonstante, wir müssen die Gesundheitsämter besser ausstatten, so dass wir mehr verarbeiten können (z.B. "neue" App?)
- dass Zahlen im Winter steigen, war vorauszusehen
- wir brauchen eine langfristige und tragbare Strategie
- Einbeziehung von Quereffekten der Maßnahmen (sozial, gesellschaftlich)
- Fokussierung auf Schutz der Hochrisikogruppen
- Wir müssen uns auf hohe Fallzahlen eintstellen
Hätten wir die Zahlen nicht so stark steigen lassen, hätten die Gesundheitsämter nie Probleme bekommen.
Im Sommer war schon absehbar, dass die langsame Steigerung der Zahlen nicht gut ist. Habe ich hier auch kritisiert.
Die langfristige Strategie ist, die Zahlen tief zu halten. It's so simple.
Das hat positive Effekte auf alles.
Dadurch wären alle geschützt.
Wir müssen niedrige Fallzahlen erreichen.

IFO-Institut, Helmholtz Zentrum für Infektionsforschung und ich haben das alles schon im Mai gesagt:
Das gemeinsame Interesse von Gesundheit und Wirtschaft:
Eine Szenarienrechnung zur Eindämmung der CoronaPandemie

qbz 02.11.2020 08:46

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1562316)
Ja, sogar noch mehr, da dieser Faktor noch deutlich konkreter abgrenzbar ist, als die Risikogruppe bei Corona, die naturgemäß an den Rändern verschwimmt; es wäre also noch einfacher für jeden, sich über die Zugehörigkeit zur Risikogruppe Klarheit zu verschaffen. Es gibt jede Menge meidzinisch-gesundheitlicher Risiken, die jeweils nur für spezielle Untergruppen der Menschen zutreffen, gegen die sich eben diese jeweiligen Untergruppen wappnen müssen so gut es geht, ohne daß die Gesellschaft als Ganzes dafür haften müsste (Beispiel: ASS bei Favismus).

d.h. hätten Eltern ein Kind mit Blutgruppe A müssten sie es in allen Situationen immer eine FFP2 Maske tragen lassen, sobald es im Kontakt mit anderen Menschen oder den Eltern / Geschwistern ist, weil man mit A, unabhängig vom Alter, im Falle einer Infektion ein viel höheres Sterberisiko hat wie die anderen Kindern, denen das Virus in den allermeisten Fällen wenig bis nichts anhaben kann, und es zu einem Leben mit "Social Distancing" im Alltag und zuhause in der Familie anhalten.

Schlafschaf 02.11.2020 08:51

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1562328)
Die langfristige Strategie ist, die Zahlen tief zu halten. It's so simple.
Das hat positive Effekte auf alles.

Das ist keine Strategie sondern unser Ziel und da gibt es wohl noch ziemlich Konsens. Zumindest wenn man mit den Zahlen nicht nur die neuen Infizierten meint, sondern die wirklich Kranken oder die Todesfälle.

Die Strategie müsste nach meinem Verständnis dann beschreiben, wie wir diesen Zustand am besten erreichen und auch halten können.

Und da gibt es dann halt mehr als eine Meinung und da ist das Thema überhaupt nicht mehr simple. Jedenfalls nicht wenn man sich auch die Schicksale anschaut die im November um ihre Existenz bangen.

Ich wurde letzte Woche von der Chefin der Tanzschule und von der Chefin des Reiterhofs meiner Kinder informiert, dass sie die nächsten Wochen wieder schließen müssen. Ich hab mich mit beiden noch etwas unterhalten danach. Die haben beide ne echt schwere Zeit, wissen nicht wie es weiter geht, wissen nicht ob das Geld reicht, ob und wann sie wieder aufmachen dürfen. Beides übrigens Unternehmen, die wirklich viel Mühe darauf verwendet haben ihre Angebote Corona-konform zu gestalten und nun so abgestraft werden obwohl die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken dort gegen Null ging...

It´s so simple passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zu der Situation.


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