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dr_big 03.06.2021 12:35

Zitat:

Zitat von Snip (Beitrag 1605022)
Wenn ich das lese komme ich mir verarscht vor.
Ich hab damals ( Deadline war der 3.5. ) meinen Startplatz auf 2022 verschoben. Ich hab Ironman gebeten mir etwas mehr Zeit zu geben da ich zum damaligen Zeitpunkt gesundheitlich angeschlagen war und noch nicht genau wusste wie es in ein paar Wochen aussieht. Ironman meinte dies sei nicht möglich, ich muss mich entscheiden, was ich auch so akzeptiert habe.
Hätte ich den Startplatz behalten, kann ich jetzt auf einmal bis 14 Tage vorher ohne Probleme auf 2022 verschieben, was vorher unmöglich war ?
:confused:

Max. Steigung? Reicht eine 36er Kassette?

Onnomax 03.06.2021 14:41

Zitat:

Zitat von tridinski (Beitrag 1605094)
Bin heut mal die komplette Strecke aufm TT abgefahren (ausser das Stück vom See in die Stadt)
- ein gebrochener Flaschenhalter an Schlagloch Einfahrt nach Enkheim an der ersten Ampel
- Nidderau-Altenstadt: neue Fahrbahn ist fertig, ist noch abgesperrt kann man aber problemlos lang fahren. Rollt sehr gut, wenn auch zwischendurch immer mal 2-3% Anstieg drin ist. Kann man aber alles problemlos in Position fahren.
- Einfahrt nach Stammheim: den Berg kommt man mit 60 runter, die man bis zum Ortsschild halten kann, dann abbremsen auf ca 40kmh, im Ort an der T-Kreuzung links dürfte im Rennen wenn abgesperrt immer noch mit 30 klappen. Aufmerksam fahren muss man da, aber kritisch ist das nicht wirklich.
- B521 Niederdorfelden-BergenEnkheim-BadVilbel: in den 5km sind 3 Abschnitte mit 5% Anstieg drin
- ich bin die Runde im Prinzip einmal komplett gefahren, darin eingebettet die Runde Nidderau-Altenstadt-Stammheim-Kaichen zweimal. Letztere wird mir mit 195HM angezeigt, insgesamt hatte ich 980HM auf der Uhr. Daraus würden sich ca 800HM für eine komplette Runde ergeben (ohne Anfahrt vom See aber die hat eh keine HM) und 1600 gesamt.

Danke für die Infos! :Blumen: 1600 HM wäre auch exakt das gewesen was ich geschätzt hätte wenn ich mir die bei Bikemap Strecke anschaue und meine Erfahrung in dieser Gwgend der Wetterau mitrechne, wo ich sehr oft unterwegs bin.

petra_g 03.06.2021 17:26

Zitat:

Zitat von tridinski (Beitrag 1605094)
Bin heut mal die komplette Strecke aufm TT abgefahren (ausser das Stück vom See in die Stadt)
- ein gebrochener Flaschenhalter an Schlagloch Einfahrt nach Enkheim an der ersten Ampel
- Nidderau-Altenstadt: neue Fahrbahn ist fertig, ist noch abgesperrt kann man aber problemlos lang fahren. Rollt sehr gut, wenn auch zwischendurch immer mal 2-3% Anstieg drin ist. Kann man aber alles problemlos in Position fahren.
- Einfahrt nach Stammheim: den Berg kommt man mit 60 runter, die man bis zum Ortsschild halten kann, dann abbremsen auf ca 40kmh, im Ort an der T-Kreuzung links dürfte im Rennen wenn abgesperrt immer noch mit 30 klappen. Aufmerksam fahren muss man da, aber kritisch ist das nicht wirklich.
- B521 Niederdorfelden-BergenEnkheim-BadVilbel: in den 5km sind 3 Abschnitte mit 5% Anstieg drin
- ich bin die Runde im Prinzip einmal komplett gefahren, darin eingebettet die Runde Nidderau-Altenstadt-Stammheim-Kaichen zweimal. Letztere wird mir mit 195HM angezeigt, insgesamt hatte ich 980HM auf der Uhr. Daraus würden sich ca 800HM für eine komplette Runde ergeben (ohne Anfahrt vom See aber die hat eh keine HM) und 1600 gesamt.

Danke. Muss ich demnächst auch machen. Wobei ich befürchte das auf B45, B521 wieder Aggro Autofahrer unterwegs sind, die drauf bestehen das man den parallel verlaufenden Radweg nutzen soll (also nicht exakt wegbegleitend an der B521). Büdingen, Altenstadt ist so eine merkwürdige Gegend von Aggro Autofahrern. Da habe ich schon Sachen erlebt. Wisch Wasch Anlage und Dauerhupen ist da nur das geringste Übel.

tridinski 03.06.2021 18:02

Zitat:

Zitat von dr_big (Beitrag 1605099)
Max. Steigung? Reicht eine 36er Kassette?

Hühnerberg knapp 10%
von Nidderau nach Kilianstädten 11%
jeweils für ca 20-30m Strassenlänge. Die 11% bei km 160 können schon wehtun denke ich

was du da für ne Kassette brauchst weiss ich nicht, fahr doch bei dir in der Gegend was ähnliches und dann weißt du wie sich das anfühlt

uk1 03.06.2021 19:15

@tridinski

danke für die Infos.

petra_g 04.06.2021 10:27

Ich glaube ich werde dieses Wochenende die Strecke auch mal abfahren. Lese gerade das die B521 sogar noch bis Ende Juli gesperrt bleibt. B45 lasse ich allerdings aus, zumindest werktags. Sonntag geht sie eigentlich.

dr_big 04.06.2021 10:31

Zitat:

Zitat von uk1 (Beitrag 1605143)
@tridinski

danke für die Infos.

Da schließe ich mich an. Bin jetzt schon so aufgeregt, da finde ich es gut, wenn man möglichst genau weiß was auf einen zu kommt.

uk1 04.06.2021 22:00

Zitat:

. Da schließe ich mich an. Bin jetzt schon so aufgeregt, da finde ich es gut, wenn man möglichst genau weiß was auf einen zu kommt.
Heute 11:27
Für mich heißt dass das Pacing im welligen Gelände zu trainieren. Und um den Effekt zu erhöhen Versuch ich viel im Gegenwind zu fahren. Das kotzt einen dann richtig an 30 - 40km mit über 200 Watt reinzutreten und gerade Mal an der 25km/h Marke zu kratzen. Oft auch die letzten 50 km von 140 schön gegen den Wind und wellig. Das ist gut für den Kopf oder so;) Ich freu mich das es nach zwei Jahren Training nun endlich zum Finale kommt.

petra_g 05.06.2021 06:18

Zitat:

Zitat von uk1 (Beitrag 1605287)
Für mich heißt dass das Pacing im welligen Gelände zu trainieren. Und um den Effekt zu erhöhen Versuch ich viel im Gegenwind zu fahren. Das kotzt einen dann richtig an 30 - 40km mit über 200 Watt reinzutreten und gerade Mal an der 25km/h Marke zu kratzen. Oft auch die letzten 50 km von 140 schön gegen den Wind und wellig. Das ist gut für den Kopf oder so;) Ich freu mich das es nach zwei Jahren Training nun endlich zum Finale kommt.

Die Anhöhe (L3188), wenn man Florstadt/Stammheim hoch fährt und dann nach dem Wald rauskommt, ist bei Wind schrecklich. Schon oft gefahren. Da kann es bei Süd-West oder West Wind so sein wie von dir beschrieben.

Onnomax 06.06.2021 17:27

Bin heute die Strecke abgefahren daher kleine Ergänzung bzw Neuerung: die Bundesstraße zwischen Nidderau und Altenstadt ist jetzt komplett offen und kann ganz normal gefahren werden.
Und das Kopfstein-Pflaster in Hochstadt ist wirklich jedes Mal wieder krass. Das wird wieder einen Konfettiregen an Flaschen, Tachos und sonstigen Anbauteilen da geben.:cool:

Dembo 11.06.2021 08:05

Zitat:

Zitat von Onnomax (Beitrag 1605427)
Und das Kopfstein-Pflaster in Hochstadt ist wirklich jedes Mal wieder krass. Das wird wieder einen Konfettiregen an Flaschen, Tachos und sonstigen Anbauteilen da geben.:cool:

In 2020 hab' ich die Hölle von Hochstadt noch auf meinen Trainingsrunden ausgeklammert (zu nervig), aber es könnte dieses Jahr ja tatsächlich ernst werden, also muss ich da durch. Bislang ein Gel aus der Voratsbox geworfen, die werde ich im Rennen wohl etwas zutapen und das dann sukzessive aufreißen.

dr_big 11.06.2021 08:30

Wie lange ist die Kopfsteinplasterpassage? Gibt es Tipps von Einheimischen, z.B. langsam oder schnell drüber? In welchem Zustand ist das Pflaster?
In meiner Heimat gibt es alle Varianten, vom modernen China-Pflaster, das sich gut fahren lässt, bis zum historischen Pflaster, das noch von Hufeisen poliert wurde.

Klugschnacker 11.06.2021 09:21

Zitat:

Zitat von dr_big (Beitrag 1606089)
Wie lange ist die Kopfsteinplasterpassage? Gibt es Tipps von Einheimischen, z.B. langsam oder schnell drüber? In welchem Zustand ist das Pflaster?
In meiner Heimat gibt es alle Varianten, vom modernen China-Pflaster, das sich gut fahren lässt, bis zum historischen Pflaster, das noch von Hufeisen poliert wurde.

Das Pflaster ist brutal!

Ich bin 2010 da drüber, als man noch mit 8.5 bar unterwegs war. Da lagen nicht nur Trinkflaschen auf dem Boden, die aus den Flaschenhaltern gepurzelt waren. Sondern auch Trinkflaschen samt Flaschenhalter, außerdem Pumpen, Garmins etc. Sogar ein durchgebrochenes Carbon-Vorderrad lehnte an einer Hauswand neben der Strecke. An meinem Rad ist ein Schalthebel vorne aus der Aero-Extension herausgefallen, welcher dort jahrelang ohne Probleme seinen Dienst getan hatte (Syntace C3, Campa Record) ...

Heute ist das mit 25er Reifen und 6 bar gewiss leichter als damals. Trotzdem muss alles gut verschraubt und gesichert sein. Das klingt wie eine Selbstverständlichkeit, doch die Passage ist keine normale Straße und keine normale Herausforderung für’s Material.

Ich fand es am besten, auf dem großen Kettenblatt zügig und mit Zug drüber zu fahren.

sabine-g 11.06.2021 09:31

Zitat:

Zitat von dr_big (Beitrag 1606089)
Wie lange ist die Kopfsteinplasterpassage?

ungefähr 500-600m glaube ich.
Die überflüssigste Passage die es in einem Triathlon geben kann.
Für mich ein Grund nie wieder in FFM zu starten.

Ich war allerdings dort 5x am Start und habe auf dem Stück noch nie irgendwas verloren bis auf die Lust da nochmal drüber zu fahren. :Cheese:

dr_big 11.06.2021 09:52

Danke, dann ist das ja perfekt für meine Schlauchreifen mit 11bar :Maso:

Estebban 11.06.2021 10:01

Ich fand das Kopfsteinpflaster jetzt nicht so dramatisch wie es teilweise dargestellt wird.
Elite Crono und hat bei mir jedes Mal bombenfest gehalten, im Training wie auch im Rennen (4x bzw 2 Starts a 2 Runden). Hinterm Sattel würde ich in der Tat nur Wasser drin lassen, wenn die fliegen gehen sollte, gibt es wenige km danach Nachschub - sollte also kein Problem sein.

Fahrtechnisch ist’s auch easy. Man kommt in den Ort rein, dann gibt es eine vergleichsweise enge Linkskurve - dadurch ist man schon relativ langsam unterwegs. Dann gehts leicht hoch, am Ende etwas steiler aber nicht dramatisch. Etwas dickerer Gang als ohne Kopfsteinpflaster, im Basebar locker hochkurbeln und am Stadttor ist der Spuk schon vorbei. Hier nur vielleicht aufpassen, wenn man es noch nie im Training angeschaut hat: es geht ein Stückchen bergab und dann mit abgeflachtem Bordstein auf die normale Straße - in Aero würde ich dann erst wieder auf der Straße gehen.

Ansonsten entspannt euch, es sind vllt zweimal 90 Sekunden, also im Vergleich zum Rest des Rennens gar nichts. Ich empfand es immer eher als Abwechslung auf der Strecke - aber ich mag auch Roubaix, vllt bin ich kein Maßstab :Cheese:

ricofino 11.06.2021 10:12

So aus den Erinnerungen raus sinds eher 300 bis 400 Meter.
Vor dem Pflaster nochmal alles checken auf Festsitz, dann Früh runterschalten und in einem kleinen Gang einfahren, nach der Linkskurve geht es Bergan, da runter schalten ist schwierig bei dem gerüttel.
Am Ortsausgang kann gleich wieder beschleunigt werden.

zahnkranz 11.06.2021 13:40

Ganz so schlimm empfand ich es nicht, wie es hier dargestellt wird. Weder im Wettkampf noch im Training. Mit ca. 8bar in 23er Reifen bei 66kg habe ich es mir auch nicht wirklich komfortabel gemacht. Und ich habe auch nie etwas verloren, obwohl ich mehr Werkzeug mitgeführt habe, als so mancher andere. Mein Flaschenhalter hinten ist der Elite Paleo aus Alu, den kann man etwas zurecht biegen, so dass die Flasche etwas fester sitzt. Die Flasche ist vielleicht ein klein wenig hochgerutscht, mehr nicht. Es gibt in so mancher Altstadt deutlich gröberes Kopfsteinpflaster. Wer kein Hardtail MTB/Crosser/Gravel über groben Schotter bewegt, der mag das sicher anders empfinden als ich.

tom81de 11.06.2021 13:45

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1606104)
ungefähr 500-600m glaube ich.
Die überflüssigste Passage die es in einem Triathlon geben kann.
Für mich ein Grund nie wieder in FFM zu starten.

Ich war allerdings dort 5x am Start und habe auf dem Stück noch nie irgendwas verloren bis auf die Lust da nochmal drüber zu fahren. :Cheese:

Für 5x hat die Lust aber dann doch gereicht ;) ;)

Klugschnacker 11.06.2021 14:59

Am Ende der Kopfsteinpflaster-Passage steht eine mobile Fahrradwerkstatt. Das spricht Bände. Es bedeutet nicht, dass jedem ein Malheur passiert. Aber einer gewissen Anzahl der Teilnehmer eben schon.

Dembo 11.06.2021 15:51

Ich hab die Kopfpflasterpassage mal in komoot eingetragen:

https://www.komoot.de/tour/389685403?ref=wtd

435m. Ist doof, aber geht schon irgendwie, am wichtigsten ist im Hinterkopf zu behalten, dass auf 2 x 435m der Zeitunterschied zwischen 10 km/h und 30 km/h ca. 3.5 min ausmacht. So schnell bin ich nicht vom Rad runter, hab zurückgeschoben und meinen Garmin aufgesammelt.

Onnomax 11.06.2021 19:10

Ich bin die jetzt zweimal in den letzten zwei Wochen im Training abgefahren und ehrlich gesagt im zügigen Schritttempo, nach mehr fühlt die sich wirklich nicht an. ich kann mir nicht vorstellen wie man die mit 30 kmh fahren soll bzw ob das wohl schlau ist.:)

Ganz außen rechts ist ein ca 40 cm breiter Streifen der kein Kopfsteinpflaster mehr ist sondern deutlich ruhiger, bin aber sehr sicher dass dort am Wettkampftag Tische, Bänke oder Zuschauer stehen und man deswegen dort nicht lang fahren kann, das ist praktisch direkt vor den Haustüren lang.

Ich empfinde den Teil als absolut nicht schwierig oder anspruchsvoll, nur eben fürs Nervenkostüm ein wenig aufreibend weil man tatsächlich 2 Minuten lang komplett durchgeschüttelt wird. Ich hatte eine Hand am Lenker und mit der anderen Hand habe ich mein vorderes Trinkflaschensystem festgehalten weil ich Schiss hatte dass mir das sonst um die Ohren fliegt:Lachen2:

tridinski 11.06.2021 19:28

Zitat:

Zitat von Onnomax (Beitrag 1606204)

Ganz außen rechts ist ein ca 40 cm breiter Streifen der kein Kopfsteinpflaster mehr ist sondern deutlich ruhiger, bin aber sehr sicher dass dort am Wettkampftag Tische, Bänke oder Zuschauer stehen und man deswegen dort nicht lang fahren kann, das ist praktisch direkt vor den Haustüren lang.

das ist in der Tat außerhalb des fahrbaren Bereichs, da stehen auch Absperrgitter davor. du musst also ziemlich mittig fahren.

ICh hab bei drei Starts einmal meine Werkzeugbox verloren, die bei km 20 liegen zu lassen schien mir arg riskant, so dass ich angehalten hab, abgestiegen, auf Radschuhen übers Kopfsteinpflaster zurückgewackelt, eingesammelt, im dicken Gang wieder angefahren ... war super

Lola rennt 11.06.2021 21:07

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was an dem Stück so schlimm sein soll....
Bin in den letzten 20 Jahren im Training mindestens 100 mal da durchgefahren (nie unter 25 km/h) und bei 6 IM durchgebrettert. Ich habe da nie irgendwas verloren oder gar beschädigt.

Limette 12.06.2021 07:17

Bei mir auch nicht! Je schneller man durchfährt um so besser.

TriFra 12.06.2021 09:19

Das Stück Kopfsteinpflaster ist Kult und gehört unbedingt zum IM Frankfurt. Basta.

sabine-g 12.06.2021 11:57

Zitat:

Zitat von TriFra (Beitrag 1606230)
Das Stück Kopfsteinpflaster ist Kult und gehört unbedingt zum IM Frankfurt. Basta.

Bullshit. Das ist überflüssig wie ein Kropf.

Estebban 12.06.2021 12:09

Vielleicht weniger „basta“ und „bullshit“ und mehr „man kann darüber geteilter Meinung sein, jeder der sich beim IM Frankfurt anmeldet weiß was ihn erwartet und mittlerweile gibt es wohl für jede Vorliebe einen entsprechenden Kurs…“

Microsash 12.06.2021 12:18

Heartbreak war auch Kult und ist weg.....bräuchte das Pflaster auch nicht.......

Rälph 12.06.2021 12:53

Zitat:

Zitat von dr_big (Beitrag 1606089)
Wie lange ist die Kopfsteinplasterpassage? Gibt es Tipps von Einheimischen, z.B. langsam oder schnell drüber? In welchem Zustand ist das Pflaster?
In meiner Heimat gibt es alle Varianten, vom modernen China-Pflaster, das sich gut fahren lässt, bis zum historischen Pflaster, das noch von Hufeisen poliert wurde.

Ich bin bei meinen Starts (6) immer mit richtig dickem Gang und ordentlich Tempo drüber, das ging ganz gut. Einmal hab ich jedoch meine komplette Verpflegung verloren und habe es leider nicht bemerkt. Das war dann schon kacke.

Ich finde das Stück völlig unnötig, das ist für mich weder Kult noch cool. Es würde mich jetzt aber auch nicht von einem Start in FFM abhalten.

TikiTaki 12.06.2021 14:08

Zitat:

Zitat von Limette (Beitrag 1606221)
Bei mir auch nicht! Je schneller man durchfährt um so besser.

Genau.
Ich fand die Buckelpiste beim IM Hamburg deutlich schlimmer. Da habe ich ne Flasche verloren. In FFM nichts.

Moe 12.06.2021 14:48

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1606237)
Bullshit. Das ist überflüssig wie ein Kropf.

Bullshit.
Finde das Stückchen hat was Besonderes und gehört zu Frankfurt dazu.

petra_g 13.06.2021 06:07

Könnte man m.E. weg lassen und die nächste Kreuzung nehmen. Ist eine schön zu fahrende Landstraße dort, die um die Ortschaft herum führt.

So Heute ist der 13.6. : Also noch genau 9 Wochen oder 63 Tage.
Wenn nächste Woche keine Absage-, Verschiebungs-Email kommt, dann glaube ich an den Termin 15.8

Aber ich sehe das Ganze noch nicht als sicher an. Rechne eigentlich täglich mit einer Absage und Verschiebung auf 2022.

Allgemein betrachtet findet ich die neue Ausweichstrecke sehr schlecht: Zu bergig, zu windanfällig. Ich hoffe es geht 2022 wieder zurück auf die Originalstrecke. Wir reden ja immerhin von einer LD und keiner MD: Wir müssen noch einen Marathon am Ende laufen.

hanse987 13.06.2021 07:04

Zitat:

Zitat von petra_g (Beitrag 1606281)

Allgemein betrachtet findet ich die neue Ausweichstrecke sehr schlecht: Zu bergig, zu windanfällig. Ich hoffe es geht 2022 wieder zurück auf die Originalstrecke. Wir reden ja immerhin von einer LD und keiner MD: Wir müssen noch einen Marathon am Ende laufen.

Einfach die Kräfte auf der Radstrecke einteilen und dann klappt es auch mit dem Marathon.

Onnomax 13.06.2021 14:25

Habe heute mal die Tipps beherzigt für die Kopfstein Passage und bin einfach mal schnell statt langsam drüber. Was soll ich sagen, ist weder besser noch schlechter...... aber schneller ;)

und insofern besser, also vielen Dank für den Tipp:Blumen:

petra_g 13.06.2021 16:39

Zitat:

Zitat von Onnomax (Beitrag 1606299)
Habe heute mal die Tipps beherzigt für die Kopfstein Passage und bin einfach mal schnell statt langsam drüber. Was soll ich sagen, ist weder besser noch schlechter...... aber schneller ;)

und insofern besser, also vielen Dank für den Tipp:Blumen:

Ich mache immer ein relativ großes Kettenblatt hinten drauf, geh in die stehende Position und trete dann was das Zeugs hält. So find ich ist es am Besten.

petra_g 13.06.2021 16:40

Zitat:

Zitat von hanse987 (Beitrag 1606286)
Einfach die Kräfte auf der Radstrecke einteilen und dann klappt es auch mit dem Marathon.

Ja man muss aufpassen nicht zu über'pacen. Das stimmt.

Dembo 14.06.2021 10:26

So gestern mal 4h Schleifen auf der neuen Strecke in der angestrebten Rennleistung (220 - 230 W NP), mit der Rennverpflegung (3.5 Gels/h 🤢) und mit der Scheibe hinten (80mm vorne) gefahren. Geht gut. Am Anfang (Hühnerberg runter) mach ich mir immer noch etwas in die Hose, aber dann läuft's. Steigungen sind kein Problem, auch wenn man nicht den 28er Ritzel nutzt, weil die Di2 nicht ganz zur Scheibe passt 🙄.

Also ich freu mich wie ein Schnitzel, aber machen wir uns mal nichts vor: viel besser als 50/50 scheinen mir die Chancen für den 15.8. nicht zu stehen, aber wie schön wäre es, wenn's wirklich klappt...

tridinski 14.06.2021 12:19

Zitat:

Zitat von petra_g (Beitrag 1606281)
Aber ich sehe das Ganze noch nicht als sicher an. Rechne eigentlich täglich mit einer Absage und Verschiebung auf 2022.

Zitat:

Zitat von Dembo (Beitrag 1606395)
viel besser als 50/50 scheinen mir die Chancen für den 15.8. nicht zu stehen

Warum so pessimistisch?

Wir sehen aktuell gerade Fussballstadien mit 5stelligen Zuschauerzahlen, die Inzidenzen sind weiter auf dem Rückzug, Triathlonveranstaltungen wie zB St.Pölten, Riccione usw. sind über die Bühne gegangen ohne dass irgendwas zu hören gewesen wäre dass sich daraus Superspreaderevents entwickelt hätten.

2020 waren die Zahlen bis in den Herbst hinein konstant niedrig (Leben findet draußen statt, Tageslänge, UV-Anteil im Licht, ...) das ist 2021 auch nicht anders. Zudem steigen auch die Impfquoten. Ich sehe das eher bei >90:<10 dass wir am 15.8. randürfen.

EDIT: In der Hessischen Triathlon Liga sind auch unterhalb der Regionalliga die ersten Wettkämpfe konkret am Start im Juli: Burgwald, Woogsprint, dazu ausserhalb der Liga Lich, Mörfelden

iChris 14.06.2021 12:33

Zitat:

Zitat von tridinski (Beitrag 1606423)
EDIT: In der Hessischen Triathlon Liga sind auch die ersten Wettkämpfe konkret am Start (11.7.)

Burgwald Triathlon und Ironman Frankfurt sind ja auch vergleichbar :Cheese:


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