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Bockwuchst 20.07.2021 12:48

Man kann auch an Dingen wie Positivrate ablesen, ob die Dunkelziffer hoch ist (im momentan steigt die Postivrate wieder deutlich).
Die Aussagegraft der Inzidenz muss man wirklich nicht nochmal diskutieren.

Adept 20.07.2021 12:52

Zitat:

Zitat von Bockwuchst (Beitrag 1612421)
Man kann auch an Dingen wie Positivrate ablesen, ob die Dunkelziffer hoch ist (im momentan steigt die Postivrate wieder deutlich).
Die Aussagegraft der Inzidenz muss man wirklich nicht nochmal diskutieren.

Damit kann man wenig anfangen. Gib doch mal ein Zahlen-Beispiel, wie es geht.

Bockwuchst 20.07.2021 12:54

Zitat:

Zitat von Adept (Beitrag 1612420)
Könnte da jemand mal von den Statistikern/Mathematikern kurz drüber schauen? Oder wenn es Hafu getan hat, dann gerne auch seinen Beitrag teilen.

Du wirfst da ganz schön viel durcheinander. Für mich ist das nicht so dargestellt dass man da irgenwie ne Rechnung überprüfen kann. Dir scheint vor allem nicht klar zu sein dass sich die Inzidenz pro 100.000 Einwohner berechnet und nicht pro 100.000 Tests.
Scheint auch als würdest du mit einer falsch positiven Rate von 1% Rechnen. Der Mythos ist doch längst widerlegt. Es zählen nur PCR Ergebnisse zur Inzidenz und da gibt es kaum falsch positive.

Bockwuchst 20.07.2021 12:55

Zitat:

Zitat von Adept (Beitrag 1612422)
Damit kann man wenig anfangen. Gib doch mal ein Zahlen-Beispiel, wie es geht.

Wenn die Inzidenz steogt und gleichzeitig steigt die Positivrate deutlich ist das eine tatsächliche Änderung der Lage und kein statistisher Effekt wegen Anzahl der Tests oder so.

Adept 20.07.2021 12:59

Zitat:

Zitat von Bockwuchst (Beitrag 1612425)
Wenn die Inzidenz steogt und gleichzeitig steigt die Positivrate deutlich ist das eine tatsächliche Änderung der Lage und kein statistisher Effekt wegen Anzahl der Tests oder so.

Das ist kein Zahlen-Beispiel. Die Erklärungen sind viel zu allgemein zum Verständnis.

Adept 20.07.2021 13:00

Zitat:

Zitat von Bockwuchst (Beitrag 1612425)
Wenn die Inzidenz steogt und gleichzeitig steigt die Positivrate deutlich ist das eine tatsächliche Änderung der Lage und kein statistisher Effekt wegen Anzahl der Tests oder so.

Wenn das so wäre, dann wäre in meinem Beispiel die berechnete Inzidenz = 195, was im Vergleich zur eigentlichen reellen Inzidenz = 1.000 völlig falsch ist.

Bockwuchst 20.07.2021 13:06

Zitat:

Zitat von Adept (Beitrag 1612427)
Das ist kein Zahlen-Beispiel. Die Erklärungen sind viel zu allgemein zum Verständnis.

https://twitter.com/MKreutzfeldt/sta...559577615?s=19

Sie zahlen liegen doch vor. Malte Kreutzfeld zb. erklärt die immer wieder sehr ausführlich

longo 20.07.2021 13:08

Zitat:

Zitat von Adept (Beitrag 1612427)
Das ist kein Zahlen-Beispiel. Die Erklärungen sind viel zu allgemein zum Verständnis.

Dein Denk- Rechenfehler liegt darin, daß du z. B. bei 10 000 durchgeführten Tests und davon z. B. 100 positiven Tests, davon ausgehst, daß bei der Inzidenzberechnung von den 10 000 Tests auf 100 000 (x10)hochgerechnet wird und somt die Zahl der positiven Tests dann auch fiktiv auf 1000 (x10)positive Tests hochgerechnet wird.

So ist es aber nicht.
Zur Inzidenzberechnung wird kein einziger positiver Test hochgerechnet, sondern es zählt nur die absolute Anzahl an positiven Tests.

Die Inzidenzberechnung kann also niemals zu hoch sein, sondern ist je nach Dunkelziffer immer nur leicht bis deutlich zu niedrig.


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