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Stefan 30.08.2020 07:38

Zitat:

Zitat von ThomasG (Beitrag 1550057)
.......Rein von der Fläche her muss es Ordnern und anderen Menschen, deren Aufgabe es ist dafür zu sorgen, dass Abstandsgebote eingeghalten werden, auf die Leute so einzuwirken, dass letztlich im Mittel die Distanzen zwischen den Leuten sich so vergrößert, dass man damit Leben kann.......

Von Ordnern lassen sich Demonstranten wahrscheinlich wenig sagen.
In Zürich war gestern auch eine Demo. Den Aufforderungen von Rednern (ich war nicht dort, ich kenne nur den 20min.ch-Ticker und andere Medienberichte) sind viele Demonstranten nicht nachgekommen.

Aus dem verlinkten Artikel:
Demonstranten wollen keine Maske tragen
Nochmals ruft der Veranstalter dazu auf, eine Maske zu tragen: "Ich will nicht, dass die Polizei euch aufschreibt oder die Demonstration auflöst. Es ist eine traurige Sache, aber wir müssen uns daran halten", sagt er. Doch die grosse Mehrheit der Teilnehmer macht keine Anstalten, eine Maske anzuziehen."

Cogi Tatum 30.08.2020 07:40

Zitat:

Zitat von Körbel (Beitrag 1550053)
Stimmt, die Politiker dort bauen nur noch Sch...


Eine interessante Erkenntnis!
Es gibt in der Gruppe "die Politiker" eine gewisse Bandbreite von Positionen.
Sahra Wagenknecht ist eine Politikerin. Philipp Amthor, Alexander Gauland und Wolfgang Kubicki sind Politiker und nur selten einer Meinung.

Welche Empfehlung an den Bürger im Umgang mit "die Politiker" kommt denn da aus Richtung Spanien, der Wahlheimat der allwissenden Durchblicker? Und was ist denn die Alternative zu "die Politiker"? Revolutionsräte, eine Militärregierung oder ein Monarch?

Danke.:Blumen:

kupferle 30.08.2020 07:44

Zitat:

Zitat von Bockwuchst (Beitrag 1550058)
Leute mit Nazi Symbolen, die eine Absperrung durchbrechen und versuchen die Stufen zum Parlamentsgebäude hoch zu stürmen, wollen damit einen bestimmten Eindruck erwecken. Sorry, find ich ätzend. Weiß nicht warum man das immer relativieren muss

Die Leute, die da stürmen wollten, haben mit Querdenken nichts am Hut!

kupferle 30.08.2020 07:46

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1550048)
Auf der einen Seite "Wiedererlangung der Grundrechte" zu verlangen und andererseits vorzugeben, keine politische Richtung zu vertreten, scheint mir ein inhaltlicher Widerspruch in sich zu sein. Zeige mir bitte ein Statement der Organisatoren, dass sich kritisch mit rechtsextremen Gruppierungen auseinandersetzt und weshalb man mit ihnen kein Aktionsbündnis auf Demo´s will.

Für mich käme deswegen eine Teilnahme bzw. Unterstützung nie infrage, selbst wenn ich die Infektionsschutzmassnahmen in DE ablehnen sollte.

https://www.google.com/amp/s/remszei...n/%3ftheme=amp

Bockwuchst 30.08.2020 07:50

Zitat:

Zitat von Cogi Tatum (Beitrag 1550063)
Und was ist denn die Alternative zu "die Politiker"? Revolutionsräte, eine Militärregierung oder ein Monarch?

Danke.:Blumen:

Vielleicht ein Trump? Einer, der vorgibt, genau der Gegenentwurf zum Establishment und "den Politikern" zu sein. Gefährliche Sache.

Trimichi 30.08.2020 07:51

Zitat:

Zitat von Stefan (Beitrag 1550062)
Von Ordnern lassen sich Demonstranten wahrscheinlich wenig sagen.
In Zürich war gestern auch eine Demo. Den Aufforderungen von Rednern (ich war nicht dort, ich kenne nur den 20min.ch-Ticker und andere Medienberichte) sind viele Demonstranten nicht nachgekommen.

Aus dem verlinkten Artikel:
Demonstranten wollen keine Maske tragen
Nochmals ruft der Veranstalter dazu auf, eine Maske zu tragen: "Ich will nicht, dass die Polizei euch aufschreibt oder die Demonstration auflöst. Es ist eine traurige Sache, aber wir müssen uns daran halten", sagt er. Doch die grosse Mehrheit der Teilnehmer macht keine Anstalten, eine Maske anzuziehen."

Hi Stefan,

meiner Meinung nach sollen die keine Maske tragen. Ich halte dieses Virus für eine leichte bis mittelschwere Erkälrung. International gibt es ja auch welche, die keine Maske tragen wie z.B. Herr D. Trump und seine Anhänger bei der show neulich. Ich finde, die Maske ist ein Zumutung.

Aber - bevor du dich aufregst ... :Lachen2: - was ich denke und wie ich mich verhalte sich zwei paar Stiefel. Es gilt der Notstand, die Gesetze sind eindeutig. Also halte ich mich daran. Wo ist das Problem? Zumal die zuständigen Richter entschiieden und/oder bestätigt hatten, dass das Allgemeinwohl wichtiger ist als gewisse Unanehmlichkeiten.

Sich öffentlich Luft machen wie bei einer Demo ist ok, nur müsste man sich bei den Richtern beschweren, die das so entschieden haben von wegen Allgemeinwohl geht vor. Ich kann auch nicht über die rote Ampel fahren nur weil mir das nicht passt, dass die Ampel rot ist. Fette Verwarnungsgelder aussprechen gegen Maskenverweigerer im vierstelligen Bereich so das es richtig weh tut, und Achtung Ironie oder Witz, in Anspielung auf die Nummerschildpflicht bei Fahrrädern in der Schweiz, Nummernschilder für Fußgänger, das sollte so einiges Erleichtern. ;)

Hoffentlich gehts nicht wieder in den falschen Hals und dir auch einen schönen Sonntag!

LG Michi

Stefan 30.08.2020 07:53

Wenn es den Organisatoren der Demos/Kundgebungen die Abgrenzung wirklich wichtig ist, dann könnten sie in ihren Einladungen/Ausschreibungen eine beispielhafte Auflistung der Dinge abdrucken, die sie an der Demo nicht sehen wollen.

kupferle 30.08.2020 07:55

Samuel Eckert hat in folgendem Link, die ganze Geschichte gut aufgearbeitet und liefert gute Argumente. Er geht auch auf verschiedene Arbeiten aus der Wissenschaft ein.

https://telegra.ph/Der-Wissenschafts...-Drosten-07-10


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