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keko# 10.01.2022 15:17

Zitat:

Zitat von El Stupido (Beitrag 1641236)
...
Wenn nun zwei Impfungen nicht ausreichen, es drei sein müssen und vielleicht sogar vier oder mehr sein sollten: wo bitte ist das Problem?

Wie gesagt: wenn du kein Problem darin siehst, ist für mich das absolut ok! Ich möchte dich nicht von irgendwas überzeugen.
Das Problem ist für mich gar nicht die Impfung selbst, sondern dass man eben manches dann nur sehr schwer oder nicht mehr tun kann, wenn man sich nicht regelmäßig impfen lassen will. Das unterscheidet die Corana-Impfung eben sehr stark von der Grippe-Impfung (weil es oft heißt: du lässt dich doch auch gegen Grippe impfen).

Ich bin froh, dass es die Impfung gibt! Daher seit Monaten mein Meinung:
- aktiv an Alte herangehen, dass sie sich impfen lassen
- aktiv an Kranke herangehehen, egal wie alt, dass sie sich impfen lassen
Ansonsten: AHA-Regeln und laufen lassen.

Tobi F. 10.01.2022 15:18

Vermutlich liegts daran, dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass man sich irgendwelche Impfschäden einholt.

Verstehen tu ich es nicht.
Wenn das Argument "Bequemlichkeit" ist, dann haben wir eh verwachst.

Keko, was ist denn Dein Argument, dass eine jährliche auffrischungs Impfung mit angepasstem Stoff nicht akzeptabel ist ?

Nur das Gejammere, dass man doch bitte gefälligst eine bessere Lösung haben soll ?

Edit: Bitte entschuldige, Deine Antwort hat sich mit meinem Tippen überschnitten.

Folgefrage. Wo bist Du denn bitteschön eingeschränkt ?
Für den Zeitraum, wo Du auf einen Impf-Termin wartest ?
Die 2 Minuten, die Du länger brauchst um einen Impfnachweis vorzuzeigen ?

Matthias75 10.01.2022 15:18

Zitat:

Zitat von Mitsuha (Beitrag 1641235)
Dir ist nicht bewußt, wie die Lolli-PCR-Tests funktionieren, oder? Ich hoffe nicht, dann mit dem Wissen fällt doch deine ganze Argumentation in sich zusammen...

Danke für die Erklärung. Das war mir so wirklich nicht bewusst. Sicher irgendwo gelesen, aber wieder verdrängt, weil aktuell für mich keine Relevanz. Ich ging von einem Lolli-Schnelltest aus, wie wir ihn auch zu Hause als Ergänzung/Ersatz für die Nasentests für unsere Kinder haben.

Wenn ich das richtig verstehe, würde bei dem von dir beschriebenen Testprocedere ein infiziertes Kind erstmal ganz normal in die KiTa gehen und hätte Kontakt mit den anderen Kindern bis abends das Testergebnis da ist? Ist das tatsächlich ein Sicherheitsvorteil, auch wenn PCR schneller anschlägt als Schnelltest?

M.

dasgehtschneller 10.01.2022 15:21

Zitat:

Zitat von El Stupido (Beitrag 1641236)
Das war doch quasi bloß eine Metapher von LIDL, das mit dem Essen und Trinken.
Natürlich vergleicht niemand die Impfung mit täglicher Nahrungszufuhr im direkten Sinne.
Aber eine Impfung kostet mich im Normalfall 30 Minuten Zeit inkl. Hinfahrt und Rückfahrt und ich bekomme was gespritzt. Vorm Fernseher verschwenden ich unter Umständen mehr Lebenszeit und von dem, was ich dabei zu mir nehme weiß ich mitunter genau so wenig was drin ist an Inhaltsstoffen.

Wenn nun zwei Impfungen nicht ausreichen, es drei sein müssen und vielleicht sogar vier oder mehr sein sollten: wo bitte ist das Problem?

Grundsätzlich hast du recht. Allerdings liegen die meisten Leute die ich kenne nach einer Impfung mal einen halben bis ganzen Tag flach. Mit den 30 Minuten ist es demnach meist nicht getan.
Ich hatte nach dem Booster zwar "nur" einen Tag Kopfschmerzen, meine Frau aber auch jedes Mal Fieber und Schüttelfrost.
In meinem Umfeld wo fast alle Moderna gekriegt haben, würde ich einen Tag im Bett als wohl etwa als durchschnittliche Impfreaktion anschauen.

Das jetzt alle 3 Monate um dann doch nur einen mangelhaften Schutz vor Omikron oder den nächsten Mutationen zu haben...
Ich kenne gleich mehrere Leute die sich trotz frischem Booster angesteckt haben und ohne Booster mag höchstens noch ein Schutz gegen einen schweren Verlauf existieren

Ich werde die Impferei auch weiterhin mitmachen wenn das der Weg aus der Krise sein soll, ich war aber auch schon deutlich überzeugter von den Impfungen.

Antracis 10.01.2022 15:22

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1641234)
Aber du wirst doch eine Impfung nicht so normal ansehen wie Essen und Trinken?
Wenn wir dauerhaft eine Impfung benötigen sollten, möglicherweise liegt das Problem dann bei der Impfung oder der Strategie, die man fährt.

Mit dauerhaft, zumindest in einer Frequenz, wie aktuell, rechnet aber nun doch keiner. Es ist überhaupt nicht wahrscheinlich, auch wenn man es natürlich nicht ausschließen kann.

Mehrere Auffrischungsimpfungen bis zum Erreichen einer stabilen Immunität sind vollkommen normal, wie z.B. bei Polio oder Hepatitis. Auffrischungsimpfungen in längeren Intervallen wie bei Diphterie und Tetanus zum Beispiel innerhalb von 10 Jahren ebenfalls. Und saisonale Anpassungen, wie zum Beispiel bei Grippe, kommen in Einzelfällen vor. Genauso wie auch schwere Impfnebenwirkungen als Einzelschicksale, denen sonst weitaus größere Zahlen an schweren Beeinträchtigungen bis hin zu vielen Toten gegenüberstehen würden. Die Impfungen sind eine große Erfolgsgeschichte in der Medizin und eine wesentliche Grundlage der in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts gestiegenen Lebenserwartungen. Die wurde zum großen Teil durch Reduktion der Kindersterblichkeit erreicht.

Ernsthaft wissenschaftlich bestreitet das niemand, nur einige Impfgegner mit ihren abstrusen Theorien zwischen Autismus und angeblicher Charakterbildung.

Letztlich sind Grundlage solcher Entscheidungen, für die bei uns die STIKO zuständig ist, immer Abwägungen zwischen Schaden und Nutzen. Und das erfolgt wiederum auf einer soliden Datenbasis.

Die Coronaleugner und Impfgegner, die ja mittlerweile verschmolzen sind, wie sonst nur bei Klimaleugnern und Tempolimitaufdeutschenautobahn-Gegnern bisher gesehen, machen es sich halt einfach, indem jedes Argument gegen eine Impfung einfach automatisch jedes Argument für eine Impfung widerlegt. Evidenz bedeutet folgelogisch, dass jede Quelle, die eine Impfung ablehnt, grundsätzlich vertrauenswürdig ist, während jede Quelle pro Impfung nicht seriös sein kann.

Das Ganze wird dann mit dem verknüpft, was ich treffend als Torwart-Logik kennengelernt habe: Bei fast jedem Gegentor ist der Torwart im Tor, also ist es sinnlos, einen Torwart aufzustellen.

Wer seine Zeit investiert, um sich mit so einem Quark noch ernsthaft auseinanderzusetzen, hat meinen Respekt und mein Mitleid zugleich.

Schwarzfahrer 10.01.2022 15:23

Zitat:

Zitat von El Stupido (Beitrag 1641236)
Wenn nun zwei Impfungen nicht ausreichen, es drei sein müssen und vielleicht sogar vier oder mehr sein sollten: wo bitte ist das Problem?

Ich kenne keine Impfung der Medizingeschichte, die in der aktuell als unproblematisch dargestellten Häufigkeit von deutlich unter 6 Monaten auf nicht absehbare Zeit angewendet würde (also nicht nur als Erstimmunisierung; früher hätte man eine solch kurze Wirksamkeit mit Nicht-Zulassung beantwortet).

Kannst Du Dir einen Impfabstand (also Abklingzeit der Impfschutzwirkung) vorstellen, bei der Du auch ein Problem sehen könntest? Unter 3 Monaten? Unter 2 Monaten? Unter zwei Wochen? Oder in keinem der Fälle? Wenn ja - warum wäre Deine Akzeptanzgrenze eher richtig, als die von anderen? Oder gehörst Du zu denen, die medizinische Dauertherapien für jeden Gesunden aus prophylaktischen Gründen befürworten? (Es gibt auch Ärzte, die meinen, Cholesterin- und Blutdrucksenker sollten alle Menschen nehmen...)

Antracis 10.01.2022 15:27

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1641242)
Ich kenne keine Impfung der Medizingeschichte, die in der aktuell als unproblematisch dargestellten Häufigkeit von deutlich unter 6 Monaten auf nicht absehbare Zeit angewendet würde (also nicht nur als Erstimmunisierung; früher hätte man eine solch kurze Wirksamkeit mit Nicht-Zulassung beantwortet).

Wieviele wirksame Impfungen in der Medizingeschichte kennst Du denn, die gezielt gegen ein erst wenige Monate existierendes Virus während der auf Ihn beruhenden gerade laufenden Pandemie entwickelt wurden ?

Wie ich geschrieben habe, 2-3 Impfungen bis zur Immunisierung sind vollkommen normal, bei Hepatitis B zum Beispiel 3 x innerhalb von 6 Monaten. Spätestens in wenigen Jahren, vielleicht sogar schon nächstes Jahr, wird das bei einer Impfung gegen COVID-19 genauso sein. Wenn da noch eine große Dynamik in der Virusevulotion ist, sieht es halt anders aus und man braucht halt ggf. noch einige Anpassungsimpfungen.

LidlRacer 10.01.2022 15:28

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1641234)
Aber du wirst doch eine Impfung nicht so normal ansehen wie Essen und Trinken?

Natürlich ist das nicht so direkt vergleichbar.
Der zeitliche und finanzielle Aufwand fürs Essen und Trinken ist ja um ein Vielfaches höher als fürs Impfen – selbst wenn's monatlich nötig wäre.

Mit anderen Worten:
Das bisschen Spritzen ist mir scheißegal, und ich habe keine Ahnung, warum irgendwer, der ein bisschen denken kann, damit ein Problem haben will.

qbz 10.01.2022 15:28

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1641242)
Ich kenne keine Impfung der Medizingeschichte, die in der aktuell als unproblematisch dargestellten Häufigkeit von deutlich unter 6 Monaten auf nicht absehbare Zeit angewendet würde (also nicht nur als Erstimmunisierung; früher hätte man eine solch kurze Wirksamkeit mit Nicht-Zulassung beantwortet).

Meine Hunde bringe ich jedes Jahr zum Tierarzt für eine Impfung gegen 3 Krankheiten.

Schwarzfahrer 10.01.2022 15:34

Zitat:

Zitat von dasgehtschneller (Beitrag 1641240)
Grundsätzlich hast du recht. Allerdings liegen die meisten Leute die ich kenne nach einer Impfung mal einen halben bis ganzen Tag flach. Mit den 30 Minuten ist es demnach meist nicht getan.
Ich hatte nach dem Booster zwar "nur" einen Tag Kopfschmerzen, meine Frau aber auch jedes Mal Fieber und Schüttelfrost.
In meinem Umfeld wo fast alle Moderna gekriegt haben, würde ich einen Tag im Bett als wohl etwa als durchschnittliche Impfreaktion anschauen.

Das jetzt alle 3 Monate um dann doch nur einen mangelhaften Schutz vor Omikron oder den nächsten Mutationen zu haben...

Was ich mich dazu frage: hat jemand mal aufaddiert, welche Zahl so an zusätzlichen Krankheitstagen dazukommt, wenn wir die ganze arbeitende Bevölkerung regelmäßig impfen? Immerhin ist ein Großteil der schwer bettlägerig Corona-Erkrankten (also die, die länger ausfallen) Rentner; die Impfung haut aber voll in die aktive Wirtschaft rein. Durchschnittliche Krankheitstage liegen bei ca. 11 Tagen/Jahr; jeder mit 3 Impfungen im Jahr steigert dies schnell um 30 %. Oder wird es in Zukunft Impfurlaub geben?

Mitsuha 10.01.2022 15:35

Zitat:

Zitat von Matthias75 (Beitrag 1641239)
Wenn ich das richtig verstehe, würde bei dem von dir beschriebenen Testprocedere ein infiziertes Kind erstmal ganz normal in die KiTa gehen und hätte Kontakt mit den anderen Kindern bis abends das Testergebnis da ist? Ist das tatsächlich ein Sicherheitsvorteil, auch wenn PCR schneller anschlägt als Schnelltest?

M.

Natürlich funktioniert das nur bei ausreichend hoher Testfrequenz, halt Mo/Mi/Fr wie aktuell.

Wenn der PCR-Test 2-3 Tage vorm Schnelltest anschlägt, dann hättest du z.B.:
Mo PCR-Test positiv, aber Schnelltest noch negativ -> Mo abend ist das infizierte Kind erkannt (so wäre zumindest der Plan)
vs.
Mi Schnelltest positiv -> Mi früh ist das infizierte Kind erkannt (falls der Schnelltest überhaupt anschlägt)

Noch viel krasser wäre es bei:
Fr PCR-Test positiv, aber Schnelltest noch negativ -> Fr abend ist das infizierte Kind erkannt (so wäre zumindest der Plan) -> WE-Kontakte auch vermeidbar
vs.
Mo Schnelltest positiv -> Mo früh ist das infizierte Kind erkannt (falls der Schnelltest überhaupt anschlägt)

Aber das ist nur meine pers. Meinung, letztlich muss ich nehmen, was die KiTa bietet. Und ein bisschen Sicherheit ist besser als gar keine (wobei das ja auch nicht stimmt, da ein Kind bis zum positiven Schnelltest schon andere angesteckt hat -> kann beim Lolli-Sammeltest auch passieren, nur damit klar ist, dass das auch keine absolute Sicherheit bedeutet).

anlot 10.01.2022 15:38

Zitat:

Zitat von dasgehtschneller (Beitrag 1641240)
Grundsätzlich hast du recht. Allerdings liegen die meisten Leute die ich kenne nach einer Impfung mal einen halben bis ganzen Tag flach. Mit den 30 Minuten ist es demnach meist nicht getan.
Ich hatte nach dem Booster zwar "nur" einen Tag Kopfschmerzen, meine Frau aber auch jedes Mal Fieber und Schüttelfrost.
In meinem Umfeld wo fast alle Moderna gekriegt haben, würde ich einen Tag im Bett als wohl etwa als durchschnittliche Impfreaktion anschauen.

Das jetzt alle 3 Monate um dann doch nur einen mangelhaften Schutz vor Omikron oder den nächsten Mutationen zu haben...
Ich kenne gleich mehrere Leute die sich trotz frischem Booster angesteckt haben und ohne Booster mag höchstens noch ein Schutz gegen einen schweren Verlauf existieren

Ich werde die Impferei auch weiterhin mitmachen wenn das der Weg aus der Krise sein soll, ich war aber auch schon deutlich überzeugter von den Impfungen.


Das kann ich nur unterstreichen. Unsere 14-jährige Tochter lag nach der 2. Impfung auch zwei Tage flach inklusive Erbrechen. Sie war entsprechend bedient und meinte schon, das sie das nicht nochmal machen will. Das wird demzufolge immer schwerer sie davon alle paar Monate erneut zu überzeugen.

sabine-g 10.01.2022 15:39

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1641246)
Was ich mich dazu frage: hat jemand mal aufaddiert, welche Zahl so an zusätzlichen Krankheitstagen dazukommt, wenn wir die ganze arbeitende Bevölkerung regelmäßig impfen?

Schon mal überlegt was an zusätzlichen Krankheitstagen dazukommt wenn wir gar keinen Impfen?
:Maso: :Maso:

anlot 10.01.2022 15:43

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1641249)
Schon mal überlegt was an zusätzlichen Krankheitstagen dazukommt wenn wir gar keinen Impfen?
:Maso: :Maso:

Blöder Vergleich. Sorry. Es ging doch garnicht darum ob oder ob nicht.

Schwarzfahrer 10.01.2022 15:44

Zitat:

Zitat von Antracis (Beitrag 1641243)
Wie ich geschrieben habe, 2-3 Impfungen bis zur Immunisierung sind vollkommen normal, bei Hepatitis B zum Beispiel 3 x innerhalb von 6 Monaten. Spätestens in wenigen Jahren, vielleicht sogar schon nächstes Jahr, wird das bei einer Impfung gegen COVID-19 genauso sein.

Erstimmunisierungen habe ich selbst ausgeschlossen. Wenn es mal so ist, wie Du "in wenigen Jahren" hoffst, können wir gerne über die Sinnhaftigkeit einer Impfung von möglichst vielen Menschen diskutieren. Beim aktuellen Stand wissen wir aber nicht, ob es je soweit kommt; die bisherigen Erfahrungen zeigen dafür keine Hoffnung (erst meinte man, zwei seien genug, dann drei, jetzt sieht Israel, daß sogar die vierte nur mäßig hilft...) Mit dem aktuellen Wissen ist eine Impfpflicht für alle, unabhängig vom (extrem unterschiedlichen) Gefährdungsgrad nicht zu begründen.
Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1641245)
Meine Hunde bringe ich jedes Jahr zum Tierarzt für eine Impfung gegen 3 Krankheiten.

Ja und was soll der Vergleich? Erstens: das ist auch nicht so häufig, wie die Corona-Impfungen, zweitens sind wir keine Hunde, mit denen Herrchen macht, was er will, sondern selbstbestimmte Menschen. Sonst würden wir auch Sexualstraftäter kastrieren, oder unsere demographischen Probleme im Geiste der gesellschaftlichen Solidarität dadurch lösen, daß jede Frau gezwungen wird, zwei Kinder zur Welt zu bringen (letzteres wurde tatsächlich in Rumänien versucht...).

Schwarzfahrer 10.01.2022 15:48

Zitat:

Zitat von sabine-g (Beitrag 1641249)
Schon mal überlegt was an zusätzlichen Krankheitstagen dazukommt wenn wir gar keinen Impfen?
:Maso: :Maso:

Nein, weil es nicht darum geht. Aber Menschen zu impfen, bei denen Corona eine um Faktor 1000 oder mehr geringere Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs hat, als bei Ü70 erzeugt mit Sicherheit einen hohen Anteil Krankheitsausfälle; ungeimpft werden von diesen durch Corona bisher ca. 5 % im Jahr positiv (mittlere Inzidenz 100 angenommen), von denen nicht mal die Hälfte ins Bett muß. Statistiker dürfen genauer rechnen; ein Gewinn an weniger Krankheitstage durch Impfung bei U40 halte ich für unwahrscheinlich. Aber darum die Frage: ist das irgendwo schon quantifiziert?

keko# 10.01.2022 15:50

Zitat:

Zitat von Antracis (Beitrag 1641241)
Mit dauerhaft, zumindest in einer Frequenz, wie aktuell, rechnet aber nun doch keiner. Es ist überhaupt nicht wahrscheinlich, auch wenn man es natürlich nicht ausschließen kann. ...

Wer seine Zeit investiert, um sich mit so einem Quark noch ernsthaft auseinanderzusetzen, hat meinen Respekt und mein Mitleid zugleich.

Mal ganz konkret bei mir:
1. Impfung: am Tag danach für ein paar Stunden 38,5 Fieber... im Grund aber kein Thema (obwohl ich schon jahrelang kein Fieber mehr hatte)
2. Impfung: am Tag danach für ein paar Stunden 38,5 Fieber... im Grund aber kein Thema
3. Impfung: am Tag danach etwas Unwohlsein, aber kein Fieber. Seitdem öfter mal allgemeines Unwohlsein. 2 Wochen danach eine heftige Mandelenzüdnung (ich lag eine Woche im Bett - so was hatte ich das letzte Mal als kleines Kind). Insgesamt deutlich erhöhtes Schlafbedürfnis.
Letzteres kann natürlich Zufall sein und muss nicht mit der 3. Impfung zusammenhängen (sondern mit dem Alter ;-)
Eine weitere Impfung werde ich mir aber genau überlegen!

:Blumen:

TriVet 10.01.2022 15:56

Zitat:

Zitat von Antracis (Beitrag 1641241)
[...]Das Ganze wird dann mit dem verknüpft, was ich treffend als Torwart-Logik kennengelernt habe: Bei fast jedem Gegentor ist der Torwart im Tor, also ist es sinnlos, einen Torwart aufzustellen.
Wer seine Zeit investiert, um sich mit so einem Quark noch ernsthaft auseinanderzusetzen, hat meinen Respekt und mein Mitleid zugleich.

Good Post, thx.:Blumen: .

Tobi F. 10.01.2022 15:58

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1641252)
Nein, weil es nicht darum geht. Aber Menschen zu impfen, bei denen Corona eine um Faktor 1000 oder mehr geringere Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs hat, als bei Ü70 erzeugt mit Sicherheit einen hohen Anteil Krankheitsausfälle; ungeimpft werden von diesen durch Corona bisher ca. 5 % im Jahr positiv (mittlere Inzidenz 100 angenommen), von denen nicht mal die Hälfte ins Bett muß. Statistiker dürfen genauer rechnen; ein Gewinn an weniger Krankheitstage durch Impfung bei U40 halte ich für unwahrscheinlich. Aber darum die Frage: ist das irgendwo schon quantifiziert?

Dann rechnen wir mal aus, welche wirtschaftlichen Einfluß LongCOVID haben wird.
Da gehts dann nicht mehr um 2 Fehltage in der Arbeit.

Und wenn jetzt jeder erzählt, wie schlecht es ihm nach der 3.Impfung ging.
Bei mir wars am nächsten Morgen 2h etwas Schlapp und Punkt.

Edit:
Am Besten mach ich es jetzt wie Happytrain.

welfe 10.01.2022 16:01

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1641253)
Mal ganz konkret bei mir:
1. Impfung: am Tag danach für ein paar Stunden 38,5 Fieber... im Grund aber kein Thema (obwohl ich schon jahrelang kein Fieber mehr hatte)
2. Impfung: am Tag danach für ein paar Stunden 38,5 Fieber... im Grund aber kein Thema
3. Impfung: am Tag danach etwas Unwohlsein, aber kein Fieber. Seitdem öfter mal allgemeines Unwohlsein. 2 Wochen danach eine heftige Mandelenzüdnung (ich lag eine Woche im Bett - so was hatte ich das letzte Mal als kleines Kind). Insgesamt deutlich erhöhtes Schlafbedürfnis.
Letzteres kann natürlich Zufall sein und muss nicht mit der 3. Impfung zusammenhängen (sondern mit dem Alter ;-)
Eine weitere Impfung werde ich mir aber genau überlegen!

:Blumen:

Corona unbemerkt gehabt
1. Impfung: 7 Tage arbeitsunfähig
2. Impfung: 10 Tage arbeitsunfähig
3. Impfung: 5 Tage arbeitsunfähig (halbe Dosis wegen Biontech)

Ich überlege jedes Mal…

So oft wie im vergangenen Jahr fehle ich sonst in 5 Jahren! By the way: AK 50:Blumen:

Stefan 10.01.2022 16:30

Zitat:

Zitat von welfe (Beitrag 1641256)
3. Impfung: ... (halbe Dosis wegen Biontech)

Ist das Standard in Deutschland?
In der Schweiz erfolgt bei Biontech die Boosterimpfung mit der gleichen Dosis wie die beiden ersten Impfungen (0.3 ml). Bei Moderna wird für die Auffrischung die halbe Dosierung (0.25 ml) verwendet.

tandem65 10.01.2022 16:32

Zitat:

Zitat von welfe (Beitrag 1641256)
Corona unbemerkt gehabt
1. Impfung: 7 Tage arbeitsunfähig
2. Impfung: 10 Tage arbeitsunfähig
3. Impfung: 5 Tage arbeitsunfähig

Ich glaube das sind mehr Tage als ich in meinem ganzen Arbeitsleben Arbeitsunfähig war.
Ausfall durch Impfung mit Moderna, 3x0 Tage.
AK55

TriVet 10.01.2022 16:49

Zitat:

Zitat von tandem65 (Beitrag 1641261)
Ich glaube das sind mehr Tage als ich in meinem ganzen Arbeitsleben Arbeitsunfähig war.
Ausfall durch Impfung mit Moderna, 3x0 Tage.
AK55

Du bist ja auch selbständig, andere sind im Staatsdienst (scnr).;)

Bei mir (Noch AK50) auch Ausfall durch Impfung 3x Null Tage, und ich habe alles probiert, AZ, BT, MO).:Cheese:

Matthias75 10.01.2022 16:49

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1641226)
Hätte mir vor meiner Geburt jemand gesagt, dass einmal Essen und Trinken nicht auf Dauer reicht, sondern dass ich das quasi täglich machen muss, hätte ich nicht auf diese Welt kommen wollen.
Das ist mir echt zu anstrengend!
Menno!

Eine Skepsis gegenüber der rechtlichen Umsetzung einer Impfpflicht hat dich nichts damit zu tun, ob man selbst für oder gegen eine Impfung und/oder eine Impfpflicht ist.

Die Anforderungen an die Wirksamkeit der Impfung für eine Impfpflicht werden vermutlich sehr hoch angesetzt. Wenn jetzt die Anzahl der benötigten Spritzen zunimmt bzw. die Wirkung der einzelnen Spritzen nachlässt oder nicht von langer Dauer ist, wird es vermutlich schwieriger, eine Impfpflicht zu erlassen, die auch einer rechtlichen Überprüfung standhält. Denn eins ist sicher, geklagt wird mit Sicherheit.

M.

Faser 10.01.2022 16:49

Das ist komplett unterschiedlich.
Ich war insgesamt 4 Tage arbeitsunfähig. Meine Freundin war nach der Boosterimpfug mit Moderna leider komplett ausgeknockt und ist zwei Tage nicht mehr aus dem Bett gekommen.
Die Impfungen sind sehr gut, aber es sollte schon noch eine Dabatte darüber erlaubt sein, wieviel Booster man mit welchem Impfstoff bei den unterschiedlichen Varianten braucht.

moorii 10.01.2022 17:09

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1641246)
Was ich mich dazu frage: hat jemand mal aufaddiert, welche Zahl so an zusätzlichen Krankheitstagen dazukommt, wenn wir die ganze arbeitende Bevölkerung regelmäßig impfen? Immerhin ist ein Großteil der schwer bettlägerig Corona-Erkrankten (also die, die länger ausfallen) Rentner; die Impfung haut aber voll in die aktive Wirtschaft rein. Durchschnittliche Krankheitstage liegen bei ca. 11 Tagen/Jahr; jeder mit 3 Impfungen im Jahr steigert dies schnell um 30 %. Oder wird es in Zukunft Impfurlaub geben?

Jeder, der sich durch die Impfung eine mögliche Quarantäne spart, spart sich nach deiner Rechnung ca. 50% Fehltage, ich kann ja dein Argument durchaus verstehen, aber wenn sollte man diese Seite auch bedenken.
Darüber hinaus gibt mir die Impfung das Gefühl besser geschützt zu sein.

qbz 10.01.2022 17:10

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1641251)
.....
Ja und was soll der Vergleich? Erstens: das ist auch nicht so häufig, wie die Corona-Impfungen, zweitens sind wir keine Hunde, mit denen Herrchen macht, was er will, sondern selbstbestimmte Menschen. Sonst würden wir auch Sexualstraftäter kastrieren, oder unsere demographischen Probleme im Geiste der gesellschaftlichen Solidarität dadurch lösen, daß jede Frau gezwungen wird, zwei Kinder zur Welt zu bringen (letzteres wurde tatsächlich in Rumänien versucht...).

Deine Vergleiche sind wirklich ziemlich absurd.

Es ging um Deine Behauptung, dass so häufige Impfungen in der Medizin nicht vorkommen. Die jährliche Impfung bei Hunden gegen bestimmte Krankheiten wird von der Medizin empfohlen, ganz unabhängig davon und egal, was der Halter darüber denkt, weil sonst der Schutz fehlt. Und ohne Impfung und Impfpapiere dürfen Hunde oder Katzen in der EU natürlich auch nicht die Ländergrenzen überqueren. Google meint: Generell gilt: Staupe, Hepatitis, Parvovirose: alle 3 Jahre. Leptospirose: jedes Jahr. Tollwut: alle 1-3 Jahre je nach Hersteller. Ergo scheint es nicht so aussergewöhnlich in der Medizin bei Säugetieren, dass die Wirkung von Impfungen mit der Zeit nachlässt. Bei der Grundimmunisierung im Welpenalter erfolgen die Impfungen übigens mehrmals in Wochen bzw. Monatsabständen, später im genannten Rhythmus. Und wer als Hundebesitzer verantwortungsvoll dem Tier gegenüber handelt, lässt es entsprechend der Empfehlungen der Stiko-Vet impfen.

happytrain 10.01.2022 17:28

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1641253)
Mal ganz konkret bei mir:
1. Impfung: am Tag danach für ein paar Stunden 38,5 Fieber... im Grund aber kein Thema (obwohl ich schon jahrelang kein Fieber mehr hatte)
2. Impfung: am Tag danach für ein paar Stunden 38,5 Fieber... im Grund aber kein Thema
3. Impfung: am Tag danach etwas Unwohlsein, aber kein Fieber. Seitdem öfter mal allgemeines Unwohlsein. 2 Wochen danach eine heftige Mandelenzüdnung (ich lag eine Woche im Bett - so was hatte ich das letzte Mal als kleines Kind). Insgesamt deutlich erhöhtes Schlafbedürfnis.
Letzteres kann natürlich Zufall sein und muss nicht mit der 3. Impfung zusammenhängen (sondern mit dem Alter ;-)
Eine weitere Impfung werde ich mir aber genau überlegen!

:Blumen:

Ich überlege auch ob ich die 4. Impfung sein lasse und warte bis die angepasste 5. dann rauskommt. Mach es beim iPhone auch so, immer eine Upgrade aussetzen. Spaß beiseite. Ich bin für impfen, aber Fakt ist, dass wir derzeit noch mit Altimpfstoff hantieren. Bis die Omikron angepassten Impfstoffe da sind wird noch 3 Monate ins Land gehen. Solange meine Boosterung noch gilt und ich sie über den Sommer mit nehmen kann solange lass ich es mit erneuter Impferei. Ändert eh nichts.

deralexxx 10.01.2022 17:41

Zitat:

Zitat von happytrain (Beitrag 1641268)
Ich überlege auch ob ich die 4. Impfung sein lasse und warte bis die angepasste 5. dann rauskommt. Mach es beim iPhone auch so, immer eine Upgrade aussetzen. Spaß beiseite. Ich bin für impfen, aber Fakt ist, dass wir derzeit noch mit Altimpfstoff hantieren. Bis die Omikron angepassten Impfstoffe da sind wird noch 3 Monate ins Land gehen. Solange meine Boosterung noch gilt und ich sie über den Sommer mit nehmen kann solange lass ich es mit erneuter Impferei. Ändert eh nichts.

Die 3. Impfung mit "Altimpfstoff" ist aber doch immer noch besser als 0 Impfung. Nutzen übersteigt Risiko immer noch deutlich.

Antracis 10.01.2022 18:33

Berlin Neukölln, wo mein Arbeitsplatz liegt, hat es heute angeblich geschafft, auf Platz 2 Bundesweit in Sachen Inzidenz zu gelangen. 1040 ist mal ein Wort. Da ist es doch nur vernünftig, pünktlich Feierabend zu machen und jetzt alleine draußen zu trainieren.

:Cheese:

HerrMan 10.01.2022 20:03

Zitat:

Zitat von Antracis (Beitrag 1641274)
Berlin Neukölln, wo mein Arbeitsplatz liegt, hat es heute angeblich geschafft, auf Platz 2 Bundesweit in Sachen Inzidenz zu gelangen. 1040 ist mal ein Wort. Da ist es doch nur vernünftig, pünktlich Feierabend zu machen und jetzt alleine draußen zu trainieren.

:Cheese:

Salzburg ist bereits wieder bei 1445. Also alles relativ!

LidlRacer 10.01.2022 20:50

Unser Karl talkt mal wieder - gleich ab 21 Uhr bei
hart aber fair: Es geht wieder los: Wie hart werden die Wochen mit Omikron?
(mit Vorschaufilm)

Scheint großteils um die Impfpflicht zu gehen, zu der er aber wohl wenig Konkretes sagen wird ...

qbz 10.01.2022 21:16

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1641287)
Unser Karl talkt mal wieder - gleich ab 21 Uhr bei
hart aber fair: Es geht wieder los: Wie hart werden die Wochen mit Omikron?
(mit Vorschaufilm)
......

Hier mal eine Auswertung der Talkshows (Anne Will, Hart aber fair, Maybrit Illner) 2020 und 2021 über die Häufigkeit bestimmter Teilnehmer und Themen. Lauterbach hält unangefochten Platz 1, dann Lindner, und natürlich mit grossem Abstand bei den Themen ist Spitzenreiter Corona.

Die Corona-Häufigkeit und Verteilung bei den Themen finde ich, zurückhaltend formuliert, unangemessen der jeweiligen Bedeutung. Corona: 63mal, Klima: 4mal, Sozialpolitik und Wohnungspolitik je 2mal im Jahr 2021. Man kann dieses Missverhältnis kritisch nur so interpretieren, dass Corona in den Talk Shows zur Ablenkung von anderen sehr wichtigen Themen benutzt wird. Und ich schalte solche Corona-Talk-Shows (eben halt Shows) schon lange nicht mehr ein.

https://meedia.de/2021/12/16/40-auft...w-koenig-2021/

LidlRacer 10.01.2022 21:21

"Krankenhausfälle in den USA auf Rekordhoch
In den USA steigt die Zahl der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten nach Reuters-Daten auf ein Rekordhoch. Mit 132.646 Fällen liegt der Wert über die im Januar vergangenen Jahres verzeichneten 132.051 Fälle. Die Zahl hat sich damit in den vergangenen drei Wochen während der Omikron-Welle verdoppelt"
https://www.spiegel.de/wissenschaft/...0-e42429ac8edb

Grammatikalisch fragwürdig, aber angesichts des ungebrochenen extremen Anstiegs der Neuinfektionen und der Verzögerung bis zum Tod keine gute Aussicht auf die zu erwartenden Todesfälle.
So "mild", wie manche sich das vorstellen, ist Omikron nicht ...

TRIPI 10.01.2022 21:33

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1641289)
"Krankenhausfälle in den USA auf Rekordhoch
In den USA steigt die Zahl der im Krankenhaus behandelten Corona-Patienten nach Reuters-Daten auf ein Rekordhoch. Mit 132.646 Fällen liegt der Wert über die im Januar vergangenen Jahres verzeichneten 132.051 Fälle. Die Zahl hat sich damit in den vergangenen drei Wochen während der Omikron-Welle verdoppelt"
https://www.spiegel.de/wissenschaft/...0-e42429ac8edb

Grammatikalisch fragwürdig, aber angesichts des ungebrochenen extremen Anstiegs der Neuinfektionen und der Verzögerung bis zum Tod keine gute Aussicht auf die zu erwartenden Todesfälle.
So "mild", wie manche sich das vorstellen, ist Omikron nicht ...

Kennt sich jemand im amerikanischen Gesundheitssystem soweit aus um einschätzen zu können ob das bald eine riesen Welle an Hochverschuldeten nach sich zieht? Oder wird wenigstens im Falle von Corona zB. den Geimpften die Kosten abgenommen?

DocTom 10.01.2022 21:50

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1641288)
... zur Ablenkung von anderen sehr wichtigen Themen benutzt wird. Und ich schalte solche Corona-Talk-Shows (eben halt Shows) schon lange nicht mehr ein...

+1, danke!
:Huhu:

Klugschnacker 10.01.2022 21:55

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1641287)
Unser Karl talkt mal wieder - gleich ab 21 Uhr bei
hart aber fair: Es geht wieder los: Wie hart werden die Wochen mit Omikron?

Erschreckend, dass der Bundesgesundheitsminister massiven Polizeischutz braucht.

LidlRacer 10.01.2022 22:01

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 1641293)
Erschreckend, dass der Bundesgesundheitsminister massiven Polizeischutz braucht.

Das ist seit langem bekannt und war auch schon so (wahrscheinlich auf etwas niedrigerem Niveau), bevor er Minister wurde.

Aber wie er selbst sagt: Noch erschreckender ist, dass praktisch jeder, der sich öffentlich pro Impfung o.ä. äußert, mit Bedrohungen rechnen muss.

NBer 10.01.2022 22:29

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1641295)
......Noch erschreckender ist, dass praktisch jeder, der sich öffentlich pro Impfung o.ä. äußert, mit Bedrohungen rechnen muss.

Da braucht man sich nur einmal einen beliebigen Zeitungsartikel zum Thema Impfen bei Jugendlichen und Kindern hervorsuchen und sich mal die Kommentarspalte dazu zb bei Facebook anschauen. Da laufen die, die sonst unter jedem anderen Artikel Toleranz, Freiheit der eigenen Entscheidung, Grundrechte usw. fordern, Amok.
Das Harmloseste ist noch der Deppensmilie und das-ins-Lächerliche-ziehen, wenn ihnen zu Fakten nichts dümmliches mehr einfällt.

merz 11.01.2022 08:58

Kubicki (FDP, fast 70) hat gerade im MoMa erklärt er sei geboostert und in 4 Woche stehe seine 4. Impfung an.
Weiss jemand über die 4. Impfung genaueres?
Ich kenne das aktuell in Deutschland nur aus dem med. Hochrisikobereich.

m.


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