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poldi 23.04.2018 09:36

Zitat:

Zitat von maotzedong (Beitrag 1374643)
Klassische Therabandübungen für die Außenrotatoren und Rotatorenmanschette hast du schon genannt.
Ansonsten siehe meinen Post oben (versuchen den lat. anzusteuern und nicht die schulterumgebende Muskulatur). Heißt über den Rücken/ über die Brust schwimmen und nicht über die Schulter :Blumen:

DaANKe:Blumen:

schnodo 23.04.2018 10:48

Danke für die Anregungen! :Blumen:

Zitat:

Zitat von maotzedong (Beitrag 1374614)
Einarmig schwimmen (passiver Arm liegt an) schon ausprobiert ?

Das mache ich gelegentlich im Zusammenhang mit dem Unco-Drill. Ich werde das verstärkt üben. Vielleicht auch macoios Eisenbahnschienen mit angelegtem Arm.

Zitat:

Zitat von maotzedong (Beitrag 1374614)
Da kannst du gut die Rollbewegung der Rotation üben und das Arm anstellen (um den latissimus zu aktvieren und nicht schulterumgebende Muskulatur). Prinzipiell wird hauptsächlich die Muskulatur in der Bewegungskette eingesetzt, die zuerst aktiviert wird :Blumen: (das sollte die Schulterschmerzen verringern).

Selbst an Land mit StrechCordz habe ich Probleme, das so zu isolieren, dass die Schultermuskulatur nicht doch zupackt. Im Wasser wird es nicht leichter. Ich werde versuchen, noch mehr darauf zu achten aber da fehlt mir leider etwas der Zugang zu meinem eigenen Körper. Ich habe noch kein Mittel gefunden, das mir hilft es nachhaltig zu begreifen und zu erspüren...

Zitat:

Zitat von poldi (Beitrag 1374637)
Willkommen bei den fortgeschrittenen SchwimmerInnen.:Lachen2:

Wenn es nur nach der Schulter ginge, wäre ich schon lange ein kompletter Schwimmer. :Cheese:

Zitat:

Zitat von poldi (Beitrag 1374637)
Mit den Schultern Problemen geht es mir ähnlich.

Ich hoffe, Du kriegst das in den Griff! Es ist sehr ätzend wenn man sein Hobby nicht so ausüben kann wie es am schönsten wäre. :Blumen:

maotzedong 23.04.2018 11:02

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1374673)


Selbst an Land mit StretchCordz habe ich Probleme, das so zu isolieren, dass die Schultermuskulatur nicht doch zupackt. Im Wasser wird es nicht leichter. Ich werde versuchen, noch mehr darauf zu achten aber da fehlt mir leider etwas der Zugang zu meinem eigenen Körper. Ich habe noch kein Mittel gefunden, das mir hilft es nachhaltig zu begreifen und zu erspüren...


Zwei Möglichkeiten die mir spontan einfallen.
Einmal deine bessere Hälfte in den Lat "kneifen" lassen. Durch die taktile Stimulierung besteht die Möglichkeit, dass du die Region die du spürst besser ansteuern kannst.

Möglichkeit zwei ist, während der StretchCordz die Arbeitsweise des Lat (Adduktion/Retroversion/Innenrotation der Schulter) besser zu imitieren und zu übertreiben (und beobachten wann er am meisten arbeitet). Ab dem Zeitpunkt wo er am meisten arbeitet, sollte es leichter sein, ihn bewusst unterstützend anzuspannen. Wenn du das schaffst, versuchen die Spannung erstmal in der exzentrischen Phase (also wenn du in die Ausgangsposition gehst) bis zur Ausgangsposition beizubehalten. (Heißt von Konzentration erstmal von Endposition zu Anfangsposition).

schnodo 23.04.2018 11:26

Zitat:

Zitat von maotzedong (Beitrag 1374681)
Zwei Möglichkeiten die mir spontan einfallen.
Einmal deine bessere Hälfte in den Lat "kneifen" lassen. Durch die taktile Stimulierung besteht die Möglichkeit, dass du die Region die du spürst besser ansteuern kannst.

Wird gemacht. So wie ich die kenne, hat die einen Heidenspaß und ich hinterher blaue Flecken. ;)

Zitat:

Zitat von maotzedong (Beitrag 1374681)
Möglichkeit zwei ist, während der StretchCordz die Arbeitsweise des Lat (Adduktion/Retroversion/Innenrotation der Schulter) besser zu imitieren und zu übertreiben (und beobachten wann er am meisten arbeitet).

Diesen Satz habe ich nicht begriffen. Ich verstehe Dich so, dass der Latissimus das Heranführen des Armes und die Schulterbewegung bewirkt. (Auch die Rotation? Echt?) Aber was genau soll ich womit imitieren?

Oder sollte es "limitieren" heißen? Dann verstehe ich es aber auch nicht. :Cheese:

Zitat:

Zitat von maotzedong (Beitrag 1374681)
Ab dem Zeitpunkt wo er am meisten arbeitet, sollte es leichter sein, ihn bewusst unterstützend anzuspannen. Wenn du das schaffst, versuchen die Spannung erstmal in der exzentrischen Phase (also wenn du in die Ausgangsposition gehst) bis zur Ausgangsposition beizubehalten. (Heißt von Konzentration erstmal von Endposition zu Anfangsposition).

Das kapiere ich, glaube ich, nun wieder. Ich soll den Arm nicht einfach nach vorne schnalzen lassen, sondern die Bewegung mit dem Latissimus kontrollieren. :)

maotzedong 23.04.2018 14:40

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1374690)

Diesen Satz habe ich nicht begriffen. Ich verstehe Dich so, dass der Latissimus das Heranführen des Armes und die Schulterbewegung bewirkt. (Auch die Rotation? Echt?) Aber was genau soll ich womit imitieren?

Er hat prinzipiell mehrere Ursprünge und setzt an der Innenseite des Armes an, weshalb er die Innenrotation unterstützt.

Hab mir fast gedacht, dass man es nicht versteht :Cheese:
Hab ich eher als eine Art "Überkorrektur" gedacht, das heißt die Funktionen die der Muskel ausübt verstärkt ausführen. Heißt übertrieben in das Heranführen und des Armes und in die Innenrotation gehen (bspw. durch mehr reindrehen mit dem Oberkörper -> gleiche Rotationsbewegung wie beim schwimmen).


Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1374690)
Das kapiere ich, glaube ich, nun wieder. Ich soll den Arm nicht einfach nach vorne schnalzen lassen, sondern die Bewegung mit dem Latissimus kontrollieren. :)

Genau das :Blumen:

schnodo 23.04.2018 16:52

Zitat:

Zitat von maotzedong (Beitrag 1374745)
Heißt übertrieben in das Heranführen und des Armes und in die Innenrotation gehen (bspw. durch mehr reindrehen mit dem Oberkörper -> gleiche Rotationsbewegung wie beim schwimmen).

Okay, jetzt habe ich es verstanden, danke! :Lachen2:

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Als ich vorhin ein Video verlinkt habe, in dem eine Folge von Übungen gezeigt wird, mit denen man ein Kind ans Kraulen heranführen kann, musste ich an meinen eigenen Beinschlag in Streamline-Position denken.

Es heißt ja, man soll die Füße möglichst nicht aus dem Wasser bringen. Mein Problem ist nun, dass wenn ich ein Kick-Set ohne Kickboard mache, in voller Streckung bereits mein ganzer Körper inklusive Füße an der Wasseroberfläche ist. Die Füße unter Wasser halten geht eigentlich nur mit Kickboard und Kopf über Wasser.

Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich generell nur mit Kickboard kicken soll oder akzeptiere, dass die Gischt spritzt...

mcbert 23.04.2018 18:07

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1374562)

Die Erinnerung an eine Triathlon-Szene-Sendung mit Ute Mückel, in dem sie empfiehlt, beim Anstellen den Daumen zur Brust zu ziehen

Kenne das Video leider noch nicht, aber wie genau hab ich das zu verstehen?
Meint Sie damit das eindrehen des Oberarms (Ähnlich wie ab 4:30 hier:Sutton - Catch )?

mcbert 23.04.2018 18:14

Zitat:

Zitat von schnodo (Beitrag 1374605)
... Wenn ich nun meine, das Wasser mal ordentlich gefasst zu haben, ziehe ich vor lauter Begeisterung gerne wie ein Ochse und erhöhe auch unbewusst die Zugfrequenz. ...

Zitat:

Zitat von poldi (Beitrag 1374637)

Wieso habe ich nur so einen effizienten Armzug?:dresche

:Lachanfall:
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- Hilfe mein Catch ist zu kräftig
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