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tomerswayler 24.01.2021 14:35

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1579941)
...
Die Klinik wurde für Neuaufnahmen geschlossen und die MitarbeiterInnen vorläufig unter Quarantäne gestellt, d.h. sie dürfen sich nur zwischen Wohnung und Klinik mit Auto oder Shuttlebus bewegen.

Was bedeutet das für Personen, die in den gleichen Haushalten wie die Mitarbeiter wohnen? Dürfen die etwa weiterhin ganz normal ihrem Alltag nachgehen? Ich hoffe nicht.

KevJames 24.01.2021 23:12

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1579874)
Meine persönliche Vermutung ist es, dass mittelfristig Internetriesen und Regierungen zusammenarbeiten werden (und ich sogar mal einer Kanzerlin Merkel hintertraueren werde ;-)) und man nur hoffen kann, dass man die richtige Regierung hat.

Im Übrigen gibt es immer wider beängstigende Äußerungen in diese Richtungen aus den Kreisen dieser Megakonzerne, so nach dem Motto: "Lass die Konzerne die Demokratie für euch übernehmen, sie wissen ja ohnehin besser was ihr wollt, als ihr selbst." (frei aus dem Kopf zitiert, glaube von einem ehemaligen Amazon MA und Lobbyisten - genauer ist das nicht schwierig zu ergoogeln)

Im Übrigen finde ich nicht, dass man aus der Macht ein Recht zur Teilnahme ableiten kann. Mal davon abgesehen, dass weltweit gesehen das deutsche Kartellrecht eher speziell und in vielen Staaten laxer geregelt ist, müsste viel früher angesetzt und eine solche Marktstellung in der Entstehung verhindert werden. Gerade, wenn man diese Medienkonzerne nicht als Demokratische Institutionen "ansieht" (sind sie halt faktisch auch nicht) wäre dies fatal.

El Stupido 26.01.2021 08:03

Heute vor einem Jahr hat Bleierpel diesen Thread eröffnet. Ich sage mal ausdrücklich nicht Happy Birthday. Die Umstände dieses Threads hätte immerhin keine*r gebraucht.

Was seitdem alles passiert ist...
Man hätte vor einem Jahr wohl vieles schlichtweg nicht geglaubt / für möglich gehalten, wurde dann aber eines besseren belehrt.

:(

merz 26.01.2021 08:19

Guter Hinweis, ich hab daraufhin mal die ersten Seites dieses Threads heute nochmal gelesen,irgendwie ganz interessant .....

m.

NBer 26.01.2021 09:37

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1579976)
Diese Frage verstehe ich nicht :Blumen: .....

Hmmmm, ich meine wenn du sagst "......Maßgebend sollte der Gesetzgeber sein....." hört sich das für mich nach einem Rechtsanspruch an. Wie sonst sollte der Gesetzgeber dort wirken?

Matthias75 26.01.2021 15:20

Verwaltungsgerichtshof kippt 15-Kilometer-Regel in Bayern

Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat das Verbot von touristischen Tagesausflügen über einen Umkreis von 15 Kilometern hinaus in Bayern vorläufig gekippt. Die textliche Festlegung eines solchen Umkreises sei nicht deutlich genug und verstoße gegen den Grundsatz der Normenklarheit, entschied das Gericht am Dienstag.


M.

pepusalt 26.01.2021 15:58

vorab: die Regelung galt (fehlt in Deinem Zitat) eh nur für Inzidenzen Ü200.
Wenn man die Begründung durchliest ist es schlicht ein Formfehler, kein prinzipieller Fehler. Hätte man die textliche Festlegung deutlich genug gemacht... (Normenklarheit)

Immerhin der auch angeklagte Rest bleibt bestehen:
Zitat:

Die grundlegende Befugnis der Kommunen, eine Einreisesperre für touristische Tagesausflüge anzuordnen, bleibt dem Beschluss zufolge aber bestehen. Außerdem bestätigten die Richter die bayernweite FFP2-Maskenpflicht. Die Menschen in Bayern müssen damit in Bussen und Bahnen sowie in Geschäften weiter FFP2-Masken tragen.

Matthias75 26.01.2021 16:35

Zitat:

Zitat von pepusalt (Beitrag 1580423)
vorab: die Regelung galt (fehlt in Deinem Zitat) eh nur für Inzidenzen Ü200.
Wenn man die Begründung durchliest ist es schlicht ein Formfehler, kein prinzipieller Fehler. Hätte man die textliche Festlegung deutlich genug gemacht... (Normenklarheit)

Immerhin der auch angeklagte Rest bleibt bestehen:

Zitat:

Die grundlegende Befugnis der Kommunen, eine Einreisesperre für touristische Tagesausflüge anzuordnen, bleibt dem Beschluss zufolge aber bestehen. Außerdem bestätigten die Richter die bayernweite FFP2-Maskenpflicht. Die Menschen in Bayern müssen damit in Bussen und Bahnen sowie in Geschäften weiter FFP2-Masken tragen.

Danke für die Ergänzung. Der Artikel wurde wohl nachträglich ergänzt bzw. geändert. das Zitat stammt direkt aus der ersten Fassung des Artikels. Die Punkte mit der Einreisesperre und den FFP2-Masken standen gerade eben auch noch nicht drin.

Meine Meinung: Eine Einreisesperre macht die Sache deutlich komplizierter, denn man muss immer schauen, was gerade in der Gegen erlaubt ist, in die man fahren will. Oder gleich zu Hause bleiben. Zudem würde eine solche Einreisesperre alle Bürger treffen, also auch die aus Kommunen, die ein geringes Infektionsgeschehen haben.

Also besser gleich zu Hause bleiben. Dann wird's aber in z.B. in München sehr eng, wenn alle an der Isar oder im englischen Garten frische Luft schnappen wollen...

M.

pepusalt 26.01.2021 16:57

Zitat:

Zitat von Matthias75 (Beitrag 1580442)
Meine Meinung: Eine Einreisesperre macht die Sache deutlich komplizierter, denn man muss immer schauen, was gerade in der Gegen erlaubt ist, in die man fahren will. Oder gleich zu Hause bleiben. Zudem würde eine solche Einreisesperre alle Bürger treffen, also auch die aus Kommunen, die ein geringes Infektionsgeschehen haben.

gab's schon mal in Bayern eine Kommune mit Einreisesperre? ist mir nicht erinnerlich.

Hafu 26.01.2021 16:57

Zitat:

Zitat von Matthias75 (Beitrag 1580442)
...
Meine Meinung: Eine Einreisesperre macht die Sache deutlich komplizierter, denn man muss immer schauen, was gerade in der Gegen erlaubt ist, in die man fahren will. Oder gleich zu Hause bleiben. Zudem würde eine solche Einreisesperre alle Bürger treffen, also auch die aus Kommunen, die ein geringes Infektionsgeschehen haben.

Also besser gleich zu Hause bleiben. Dann wird's aber in z.B. in München sehr eng, wenn alle an der Isar oder im englischen Garten frische Luft schnappen wollen...

M.

Das stets sehenswerte BR-Magazin Quer hat die sicher auch widersprüchliche Situation letzte Woche am Beispiel Spitzingsee gut beleuchtet.

Da wir aber selbst in einem typischen Münchner Tagesausflugsgebiet wohnen habe ich die Erfahrung gemacht, dass die etwas verwirrende formulierte 15km-Ausflugsregel durchaus dazu geeignet ist, dass die Leute schlicht und einfach weniger weite Ausflüge machen und damit soziale Kontakte spürbar reduzieren und darum geht es letztlich.

Viele kennen überhaupt nicht die vielen Ausnahmetatbestände für die 15km-Regel und wo (und zu welchem Zweck) man noch hinfahren darf und wo nicht und verzichten deshalb vorsichtshalber generell auf weiter entfernte Ausflüge. Bei uns auf den Straße ist es deutlich ruhiger am WE geworden und die Autonummernschilder werden wieder klar dominiert von TS und RO, den einheimischen-Schilder-Kennzeichen.

Hafu 26.01.2021 17:03

Zitat:

Zitat von pepusalt (Beitrag 1580454)
gab's schon mal in Bayern eine Kommune mit Einreisesperre? ist mir nicht erinnerlich.

Siehe mein obiger Link. Und auch hier.

Es hätte sicher bald weitere Einreisesperren gegeben, wenn nicht die Menge an Tagesausflüglern seit Anfang Januar ohnehin spontan (und auch vielleicht wegen der wenigen Sonnentage in den vergangenen Wochen) rapide zurückgegangen wäre.

Ich habe schon das Gefühl, dass die Zahl der "vernünftigen" Menschen im Vergleich zum letzten Spätsommer stark angestiegen ist angesichts der hohen täglich vermeldeten Todeszahlen und auch sonstigen Medienberichte aus anderen Ländern insbesondere dem schwer gebeutelten GB und der Angst vor den Mutationsvarianten.

dr_big 26.01.2021 17:25

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1580457)
Ich habe schon das Gefühl, dass die Zahl der "vernünftigen" Menschen im Vergleich zum letzten Spätsommer stark angestiegen ist angesichts der hohen täglich vermeldeten Todeszahlen und auch sonstigen Medienberichte aus anderen Ländern insbesondere dem schwer gebeutelten GB und der Angst vor den Mutationsvarianten.

Ich glaube nicht, dass die Menschen auf das reagieren was weit weg passiert (UK, Sachsen, ...). Die Menschen merken einfach dass der Lockdown verlängert wurde, dass Kinder nicht in die Schule gehen, dass Läden geschlossen sind,... Die Menschen reagieren auf das was sie unmittelbar sehen und erleben, aber nicht auf Berichte in den Medien.

Hafu 26.01.2021 20:00

Zitat:

Zitat von dr_big (Beitrag 1580462)
Ich glaube nicht, dass die Menschen auf das reagieren was weit weg passiert (UK, Sachsen, ...). Die Menschen merken einfach dass der Lockdown verlängert wurde, dass Kinder nicht in die Schule gehen, dass Läden geschlossen sind,... Die Menschen reagieren auf das was sie unmittelbar sehen und erleben, aber nicht auf Berichte in den Medien.

Ich denke, das beides eine Rolle spielt und unmittelbare eigene Erfahrungen sind sicher prägender als indirekte medial vermittelte Erfahrungen. Mittlerweile dürfte jeder jemanden bzw. mehrere kennen, der an Corona erkrankt ist (also wirklich erkrankt und nicht nur positiv getestet) und derartige Erfahrungen beeinflussen sicher das eigene Verhalten in erheblichem Maße. Da hast du sicher recht.

Beim Lockdown im Frühjahr, der von Anfang an weitaus besser funktioniert hatte und bei dem für drei bis vier Wochen die Straßen so richtig leer waren, gab es aber solche eigenen Erfahrungen praktisch für niemanden und damals waren es sicher eher die Fernsehbilder aus Italien (in Verbindung mit einer generellen Unsicherheit vor dem damals noch schlecht erforschten Virus), die die Kontakte fast aller Menschen in Deutschland gravierend reduziert hatten. Geschlossene Grenzen sowie unterbrochene Produktion in Schlüsselindustrien wie z.B. bei fast allen Autoherstellern und Zulieferern damals wegen stockender Lieferketten war seinerzeit sicher auch hilfreich bei der Pandemiebekämpfung.

Steff1702 26.01.2021 21:34

https://www.welt.de/politik/deutschl...utschland.html

Die „Blaupause“ von MP Günther sieht Die Öffnung von Schwimmbädern erst ab einer stabilen Inzidenz von unter 35 vor...
Einzelhandel, Fitnessstudios und Gastro bei unter 50

hanse987 26.01.2021 23:39

Wenn man blöde an einer Landkreisgrenze wohnt, dann hat die 15km Regel in Verbindung mit der "Einreisesperre" zu dies einer speziellen Situation geführt. Unsere kleine Gemeinde grenzt an 3 weitere Landkreise, wovon 2 eine "Einreisesperre" haben. Somit hat sich der Bewegungsradius um die Hälfte reduziert. Ein anderer Ort im Landkreis hatte aufgrund der Lage nur ein Viertel des 15km Radius. Da kommt man sich schon etwas vera..... vor, wenn man sich nur wegen seines Wohnorts nicht mal die 15km nutzen darf.

Nepumuk 27.01.2021 09:39

Zitat:

Zitat von hanse987 (Beitrag 1580535)
Da kommt man sich schon etwas vera..... vor, wenn man sich nur wegen seines Wohnorts nicht mal die 15km nutzen darf.

Wieso? Es wird nie möglich sein, dass jede Regel auf jede Situation zu 100% passt. Das hat nix mit Verar....g zu tun - schon gar nicht von dir persönlich.

Hafu 27.01.2021 10:54

Zitat:

Zitat von hanse987 (Beitrag 1580535)
...Somit hat sich der Bewegungsradius um die Hälfte reduziert. ...

Die Einreisesperre gilt aber einzig und alleine für Fahrten/ Ausflüge mit touristischem Hintergrund. Sie gilt nicht für alle beruflich bedingten Fahrten, für Besuche von Familienangehörigen, für Arztbesuche, für Fahrten zum Physiotherapeuten, für Fahrten im Rahmen von Einkäufen oder Abholen bestellter Waren usw.

Die realen Auswirkungen der 15km-Regel auf die persönliche Freiheit sind also, wenn man alle Ausnahmetatbestände berücksichtigt, sehr überschaubar. Insbesondere auch wenn man daran denkt, dass Ausflüge mit touristischem Hintergrund während eines pandemiebedingten Lockdowns nicht unbedingt das allerwichtigste und am meisten schützenswerte Gut sind.

hanse987 27.01.2021 20:09

Zitat:

Zitat von Nepumuk (Beitrag 1580585)
Wieso? Es wird nie möglich sein, dass jede Regel auf jede Situation zu 100% passt. Das hat nix mit Verar....g zu tun - schon gar nicht von dir persönlich.

Wenn ein Landkreis weiter eine "Einreisesperre" vorsieht, aber Bürger aus angrenzenden Gemeinden dürfen ihren 15km Radius nutzen, dann geht es ja doch.

Mal schauen wie die neue Regelung aussehen wird. Ich habe für mich heute Nachmittag die legale Möglichkeit genutzt in den Nachbarlandkreis zu fahren und die Langlauflatten unter die Füsse zu schnallen.

merz 27.01.2021 22:14

Ich mag nicht unken, aber wir dürfen uns wohl auf mehr als 15 km Regeln einrichten

-Kennzahlen sinken bei gegenwärtiger Maßnahmenlage und compliance überhaupt nicht so schnell wie erwartet.

- Impfkampagne wird durch Lieferengpässe erstmal eingebremst.

- Alle drei als wichtig erachteten neue Varianten sind in Deutschland. Wenn ich das richtig mitgeschnitten habe, schätzt Prof Drosten (NDR podcast und PK vorigen Freitag) die B117/UK konservativ als 35% ansteckender, also 0.35 drauf auf die R Werte, der jetzt nur um 0.9 pendelt. 1.25 bei dieser Inzidenz ist nicht gut.

Um ein wohl durchgestochenes, echtes Zitat der Kanzlerin von Sonntag zu bemühen „uns ist das Ding entglitten“ , tja
https://rp-online.de/politik/deutsch...n_aid-55891193

Plus side: AstraZeneca spricht wohl sehr bald über Wirksamkeitsdaten ihres Impfstoffes in den älteren Kohorten, J&J / Jansen über die Ergebnisse ihres Impfstoffs und BioNTech über erste Daten zur Virusübertragung durch Geimpfte.

m.

noam 27.01.2021 23:25

Zitat:

Zitat von merz (Beitrag 1580828)
Ich mag nicht unken, aber wir dürfen uns wohl auf mehr als 15 km Regeln einrichten

-Kennzahlen sinken bei gegenwärtiger Maßnahmenlage und compliance überhaupt nicht so schnell wie erwartet.

- Impfkampagne wird durch Lieferengpässe erstmal eingebremst.

- Alle drei als wichtig erachteten neue Varianten sind in Deutschland. Wenn ich das richtig mitgeschnitten habe, schätzt Prof Drosten (NDR podcast und PK vorigen Freitag) die B117/UK konservativ als 35% ansteckender, also 0.35 drauf auf die R Werte, der jetzt nur um 0.9 pendelt. 1.25 bei dieser Inzidenz ist nicht gut.

Um ein wohl durchgestochenes, echtes Zitat der Kanzlerin von Sonntag zu bemühen „uns ist das Ding entglitten“ , tja
https://rp-online.de/politik/deutsch...n_aid-55891193

Plus side: AstraZeneca spricht wohl sehr bald über Wirksamkeitsdaten ihres Impfstoffes in den älteren Kohorten, J&J / Jansen über die Ergebnisse ihres Impfstoffs und BioNTech über erste Daten zur Virusübertragung durch Geimpfte.

m.

Aldiweil liegt die Inzidenz bei uns im LK bei 20

longo 28.01.2021 16:28

Wenig überraschend, eher überraschend spät:
Der Freiburg Marathon (geplant Anfang April 2021) wurde heute nun offiziell und endgültig abgesagt:
https://www.badische-zeitung.de/der-...-jahr-abgesagt

qbz 28.01.2021 17:04

Eine weitere gemeinsame No-Covid-Intitiative von europäischen Wissenschaftlern, publiziert in "The lancet". Auf deutscher Seite u.a. beteiligt: Viola Priesemann, Rudi Balling, Melanie M Brinkmann, Sandra Ciesek.

An action plan for pan-European defence against new SARS-CoV-2 variants

Nepumuk 28.01.2021 18:05

Es gibt Erfreuliches zu berichten: Gut 7 Wochen nach Beginn meiner Infektion war ich letzte Woche zu einem ausführlichen Post-Covid-Checkup. Ich wurde ordentlich auf den Kopf gestellt, Lungenfunktionstest, Belastungs-EKG, Ultraschall der inneren Organe inkl. Herz, großes Blutbild etc.

Ergebnis: Es ist alles bestens. Lungenfunktion sehr gut, unverändert zum letzten Jahr. Herz völlig unauffällig auch unter Belastung, innere Organe sehr gut, Blutbild alles im Normbereich und zur Begeisterung meines Arztes: Corona-Antikörper sehr hoch, bin wohl mit (erstmal) immun.

Das Ergebnis freut mich sehr und ich bin erleichtert, dass ich scheinbar ohne Schäden davon gekommen bin. Fühle mich aktuell auch sehr gut. In 3-6 Monaten soll in nochmal zu einem 2. Check-up vorbei kommen.

Flow 28.01.2021 18:10

Zitat:

Zitat von Nepumuk (Beitrag 1581022)
Es gibt Erfreuliches zu berichten: Gut 7 Wochen nach Beginn meiner Infektion war ich letzte Woche zu einem ausführlichen Post-Covid-Checkup. Ich wurde ordentlich auf den Kopf gestellt, Lungenfunktionstest, Belastungs-EKG, Ultraschall der inneren Organe inkl. Herz, großes Blutbild etc.

Ergebnis: Es ist alles bestens. Lungenfunktion sehr gut, unverändert zum letzten Jahr. Herz völlig unauffällig auch unter Belastung, innere Organe sehr gut, Blutbild alles im Normbereich und zur Begeisterung meines Arztes: Corona-Antikörper sehr hoch, bin wohl mit (erstmal) immun.

Das Ergebnis freut mich sehr und ich bin erleichtert, dass ich scheinbar ohne Schäden davon gekommen bin. Fühle mich aktuell auch sehr gut. In 3-6 Monaten soll in nochmal zu einem 2. Check-up vorbei kommen.

Gratuliere ... !

ATom 28.01.2021 18:29

Zitat:

Zitat von Nepumuk (Beitrag 1581022)
Es gibt Erfreuliches zu berichten: Gut 7 Wochen nach Beginn meiner Infektion war ich letzte Woche zu einem ausführlichen Post-Covid-Checkup. Ich wurde ordentlich auf den Kopf gestellt, Lungenfunktionstest, Belastungs-EKG, Ultraschall der inneren Organe inkl. Herz, großes Blutbild etc.

Ergebnis: Es ist alles bestens. Lungenfunktion sehr gut, unverändert zum letzten Jahr. Herz völlig unauffällig auch unter Belastung, innere Organe sehr gut, Blutbild alles im Normbereich und zur Begeisterung meines Arztes: Corona-Antikörper sehr hoch, bin wohl mit (erstmal) immun.

Das Ergebnis freut mich sehr und ich bin erleichtert, dass ich scheinbar ohne Schäden davon gekommen bin. Fühle mich aktuell auch sehr gut. In 3-6 Monaten soll in nochmal zu einem 2. Check-up vorbei kommen.


Ich freu mich mit Dir!
Danke für Deine Berichte.

JENS-KLEVE 28.01.2021 18:40

Heute, Tag der guten Nachrichten

tandem65 28.01.2021 20:31

Zitat:

Zitat von Nepumuk (Beitrag 1581022)
Es gibt Erfreuliches zu berichten:

Ufff:Blumen:

Lebemann 28.01.2021 20:55

https://www.youtube.com/watch?v=pGJEVXvOcRY

Mia gibt zumindest ne kleine Perspektive.

ironmansub10h 28.01.2021 21:47

Zitat:

Zitat von longo (Beitrag 1581003)
Wenig überraschend, eher überraschend spät:
Der Freiburg Marathon (geplant Anfang April 2021) wurde heute nun offiziell und endgültig abgesagt:
https://www.badische-zeitung.de/der-...-jahr-abgesagt

Und der Dämmermarathon in Mannheim ebenso. Ich denke die Grossen werden diesmal frühzeitiger als letztes Jahr die Events absagen und das Risiko ins leere zu organisieren erst gar nicht eingehen. Zu viel Kosten.
Hoffe das ich mein Event durchführen kann. Aber ist ja auch nur mit 50 Leuten, das wird wohl eher wahrscheinlicher als Tausende Läufer irgendwo laufen lassen zu dürfen. Aber noch so ein Jahr wie 2020 wird vielen Veranstaltern den Rest geben und es wird Licht am Veranstalterhimmel geben.

keko# 28.01.2021 22:04

Zitat:

Zitat von ironmansub10h (Beitrag 1581070)
Und der Dämmermarathon in Mannheim ebenso. Ich denke die Grossen werden diesmal frühzeitiger als letztes Jahr die Events absagen und das Risiko ins leere zu organisieren erst gar nicht eingehen. Zu viel Kosten.
Hoffe das ich mein Event durchführen kann. Aber ist ja auch nur mit 50 Leuten, das wird wohl eher wahrscheinlicher als Tausende Läufer irgendwo laufen lassen zu dürfen. Aber noch so ein Jahr wie 2020 wird vielen Veranstaltern den Rest geben und es wird Licht am Veranstalterhimmel geben.

Ich glaube, dass das erste Halbjahr 2021 gelaufen ist.

ironmansub10h 28.01.2021 22:38

Zitat:

Zitat von keko# (Beitrag 1581074)
Ich glaube, dass das erste Halbjahr 2021 gelaufen ist.

für die Events über 100 und mehr auf jeden Fall. Denke ich auch

Hafu 29.01.2021 09:24

Zitat:

Zitat von merz (Beitrag 1580828)
...
- Alle drei als wichtig erachteten neue Varianten sind in Deutschland. Wenn ich das richtig mitgeschnitten habe, schätzt Prof Drosten (NDR podcast und PK vorigen Freitag) die B117/UK konservativ als 35% ansteckender, also 0.35 drauf auf die R Werte, der jetzt nur um 0.9 pendelt. 1.25 bei dieser Inzidenz ist nicht gut.
...

Auch wenn Mathematik bei mir lange her ist, funktioniert dies Rechnung so (zum Glück) nicht.

Die 35% höhere Ansteckungsrate hatte Drosten in der Tat genannt, aber man darf die nicht einfach auf den R-Wert addieren, zumal der R-Wert von ganz vielen anderen Faktoren abhängt.

Normalerweise (komplett ohne Infekteindämmungsmaßnahmen) hat SARS-Cov2 einen R-Wert von 3. "35% ansteckender" würde dann bedeuten dass die Mutanten einen spontanen R-Wert von etwa 4 haben.

Der R-Wert in einem Lockdown ist aber eben nicht mehr spontan, sondern hängt stark davon ab, welche Einzelmaßnahmen verordnet sind und wie sich die Menschen im privaten Bereich verhalten. Natürlich spielt auch die Übertragbarkeit des Virus eine Rolle, aber letztlich lässt sich der Wert nur retrograd errechnen aus den erhobenen Zahlen und nicht seriös prognostizieren.

Und derzeit kursieren ja unterschiedliche Virusstämme in Deutschland mit starkem Überwiegen der Wildvarianten. Wenn es gelingt die Inzidenz weiter deutlich abzusenken, bevor die ansteckenderen Mutanten sich gegenüber den Wildtypvarianten durchgesetzt haben, kann das auch so bleiben.

Auch vor diesem Hintergrund macht es Sinn, niedrige Inzidenzzahlen anzustreben.
Ich kann der "Zero-Covid-Strategie", der ich anfangs bei einem Land ohne Inselstatus wie Deutschland sehr skeptisch gegenüber stand, weil ich es nicht für praktisch umsetzbar hielt, einiges an Positivem abgewinnen. V. a. wenn es gelänge eine Zero-Covid-Strategie auf europäischer Ebene durchzusetzen mit streng kontrollierten EU-Außengrenzen gegenüber Ländern mit höhereh inzidenzen sehe ich mittlerweile mehr Vorteile für die betroffene Bevölkerung und mehr Freiheiten, als Nachteile.

Flow 29.01.2021 09:59

Hi Hafu ... :Huhu:
Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1581150)
Die 35% höhere Ansteckungsrate hatte Drosten in der Tat genannt, aber man darf die nicht einfach auf den R-Wert addieren, zumal der R-Wert von ganz vielen anderen Faktoren abhängt.

Beim Lesen von merzens Beitrag hatte ich ähnliche Gedanken.
Zitat:

Normalerweise (komplett ohne Infekteindämmungsmaßnahmen) hat SARS-Cov2 einen R-Wert von 3.
Das halte ich nach wie vor für zweifelhaft. Es war auch das, was mich vor einem Jahr quasi schon gestört hatte, und woraus dann nonchalant die notwendigen 66,6% für Herdenimmunität abgeleitet wurden oder immer noch werden.

Ich bezweifle, daß man einem Virus einen "quasi immanenten R-Wert" zuordnen kann.
Dieser hängt, denke ich, immer von mehreren Faktoren ab !
Nicht zuletzt natürlich auch dem gesellschaftlichen Verhalten. So könnte das gleiche Virus "normalerweise" z.B. in Rom einen höheren R-Wert haben als in Osaka, in Delhi einen anderen als in Davos ...
Die "magische 3" hört sich an, als ob ein jeder Infizierter exakt "drei Schuß frei" hätte, die er auf seine Mitmenschen abfeuert und fertig.

Ansonsten diesbezüglich natürlich Zustimmung.
Zitat:

Und derzeit kursieren ja unterschiedliche Virusstämme in Deutschland mit starkem Überwiegen der Wildvarianten. Wenn es gelingt die Inzidenz weiter deutlich abzusenken, bevor die ansteckenderen Mutanten sich gegenüber den Wildtypvarianten durchgesetzt haben, kann das auch so bleiben.
Hier frage ich mich, wie dein "bevor" zu verstehen ist.
Von Drosten vernahm ich "aus zweiter Hand" ähnlich die Idee, die "Mutation(en) im Keim ersticken" zu wollen.

Ich halte dies entweder für völlig naiv oder mutwillig irreführend.
Falls es so gemeint sein sollte, den prozentualen Anteil der "ansteckenderen Mutanten" gegenüber dem vermeintlichen Wildtyp senken zu wollen.

Die leichter übertragbaren Varianten haben, ceteris paribus, einen selektiven Vorteil gegenüber dem Wildtyp. Evolutionslogischerweise werden sie sich (so ceteris paribus) gegenüber dem Wildtyp durchsetzen.
Eine gezielte Elimination wäre höchstens denkbar, wenn sämtliche (!) "Infektionsketten" (der Mutanten) bekannt wären und unterbrochen werden könnten, oder alternativ das Virus tatsächlich komplett ("the real zero" ... :Lachen2:) ausgerottet wird.
Beide Ideen halte ich für absurd.

"Lustigerweise" kann man sich überlegen, daß wir den ansteckenderen Varianten, die durch natürliche Mutation wohl immer wieder auftreten, durch unsere Verhaltensänderungen einen zusätzlichen selektiven Vorteil gegenüber dem vermeintlichen Wildtyp verschaffen.
Wenn man so will, züchten wir uns quasi gerade diese leichter übertragbaren Varianten.

In diesem Sinne würde es nicht wundern, wenn auch andere Viren, wie z.B. Influenza, sich evolutionär an die veränderten Umstände anpassen und besser übertragbare Varianten hervorbrächten.

Grüße

merz 29.01.2021 10:07

„Auf den R Wert oben drauf“ - Ich hab mich auch gewundert (kommt aber eben auch prozentual in etwa hin) - aber er hat es eben vorigen Freitag wohl so gesagt, ab etwa 02:40:

https://m.youtube.com/watch?v=9D7p5H2ZsUY

m.

Hafu 29.01.2021 10:31

Zitat:

Zitat von Flow (Beitrag 1581169)
...
Ich bezweifle, daß man einem Virus einen "quasi immanenten R-Wert" zuordnen kann.
Dieser hängt, denke ich, immer von mehreren Faktoren ab !
Nicht zuletzt natürlich auch dem gesellschaftlichen Verhalten. So könnte das gleiche Virus "normalerweise" z.B. in Rom einen höheren R-Wert haben als in Osaka, in Delhi einen anderen als in Davos ...
Die "magische 3" hört sich an, als ob ein jeder Infizierter exakt "drei Schuß frei" hätte, die er auf seine Mitmenschen abfeuert und fertig.

...

Die drei wurde natürlich auch retrograd aus der anfänglichen exponentiellen Anfangssteigung in von Covid-19 betroffenen Populationen errechnet, ist also selbstverständlich nicht festgeschrieben.
Auch ohne verordnete Infekteindämmungsmaßnahmen ändert sich bei zunehmender Häufigkeit von Infekten in jeder Population auch das Verhalten von Menschen ( bzw. Tieren) und der R-Wert sinkt. Leider tritt dieser Effekt bei dieser Pandemie meist erst zu einem Zeitpunkt auf, bei dem das örtliche Gesundheitssystem bereits kollabiert ist.

Bei SarsCov2 kommt dann auch noch die Besonderheit hinzu, dass die Epidemie maßgeblich von Superspreadern befeuert wird: in der Realität stecken die meisten Infizierten niemand weiteres an oder höchstens eine weitere Person, wie man aus den Phasen funktionierender Kontaktnachverfolgung weiß. Einzelne Superspreader mit überproportional viel sozialen Kontakten stecken aber dann gleich weit mehr als drei Personen an (manchmal waren es 10 oder mehr), so dass der Wert drei schon von vornherein nur ein Mittelwert darstellt.

Drosten hatte letzten Sommer darüber spekuliert dass wegen des Superspreader-Effektes es mutmaßlich genügen würde, wenn die 20% bis 30% der Bevölkerung mit überproportional vielen sozialen Kontakten Immunität erworben haben und man gar nicht warten müsse bis die vielzitierten 66% der Population immun gegen SarsCov2 sind.
Ich fand die Überlegungen sehr gut nachvollziehbar, habe aber in den letzten Monaten selten noch einmal was dazu gelesen oder gehört. Eevt. ist es eine Hypothese, die mittlerweile auch wieder verlassen wurde, da sie der Realität der Pandemie nicht stand hielt. Gerade in besonders massiv betroffenen Ländern wie Brasilien, Südafrika, Großbritannien, Teilen der USA müsste die zum spontanen Abflachen der infektkurve führende Durchseuchung der potenziellen Superspreader ja langsam erfolgt sein. Eventuell kommt aber da der beschleunigende Effekt der ansteckenderen Mutationen zu tragen und was evt. auch eine Rolle spielt ist, dass sehr mild oder gar asymptomatische Verläufe bei Covid19 wohl keine lang andauernde Immunität hinterlassen und die Betreffenden bei einer erneuten Infektion zwar u.U. noch mildere Symptome haben, gleichwohl aber durchaus das Virus weitergeben können.

Flow 30.01.2021 18:38

(tagesschau.de) "Zunahme verhaltensauffälliger Kinder"

Zitat:

Viele Familien leiden unter den Corona-Beschränkungen. Ärzte berichten von einer massiven Zunahme verhaltensauffälliger Kindern. Doch bis Schulen und Kitas wieder öffnen, wird es noch dauern.

[...]

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) warnte vor den Folgen und forderte, die Schulen so rasch wie möglich wieder zu öffnen. "Schon jetzt berichten Kinderärzte und Jugendtherapeuten über eine massive Zunahme von Kindern, die verhaltensauffällig sind", sagte KBV-Chef Andreas Gassen der "Rheinischen Post": "Kein Wunder, wenn sie über Wochen keine anderen Kinder zum Spielen und keine strukturierten Tage mehr haben."

[...]

Mehr psychische und körperliche Störungen

Der Direktor der Westfälischen Kinderklinik Dortmund, Dominik Schneider, beklagt auch schwere psychische und körperliche Störungen bei Kindern durch die Pandemie. Quer durch alle Schichten hätten die Belastungen und Erkrankungen zugenommen, sagte Schneider im Deutschlandfunk. Als Beispiele nannte er depressive Störungen, Essstörungen, Gewichtszunahme oder pathologisches Medienverhalten.

In der Klinik würden Kinder behandelt, die kollabiert seien, weil sie nächtelang am Computer gespielt hätten. "Wir müssen wirklich die Stimme der Kinder hören", sagte Schneider. In allen Schichten gebe es verwahrloste oder schlecht ernährte Jungen und Mädchen. Die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie seien für Kinder massiv. Von den drei sozialen Räumen Familie, Schule und Freunde oder Hobbys, in denen sich Kinder normalerweise bewegen, seien zwei weggefallen.

ironmansub10h 30.01.2021 21:38

Zitat:

Zitat von Flow (Beitrag 1581475)

und erst die Stromrechnungen, die dann nach den wochenlangen Netflix Dauerberieselungen, Pc-Gamings über Monate, Zwiftrollerei auf uns zuflattern werden. Katastrophal.
Kollabierte Kinder , welche Vorstellung ! Durch tagelanges Zocken. Die Eltern sind dann in Urlaub geflogen? Das wäre dann ja mal ein Fall fürs JA und kommt ja zumindest einem Kinderwohlgefährdung gleich. Schlimm was in den Stuben abgeht

Flow 30.01.2021 22:12

Zitat:

Zitat von ironmansub10h (Beitrag 1581507)
und erst die Stromrechnungen, die dann nach den wochenlangen Netflix Dauerberieselungen, Pc-Gamings über Monate, Zwiftrollerei auf uns zuflattern werden. Katastrophal.
Kollabierte Kinder , welche Vorstellung ! Durch tagelanges Zocken. Die Eltern sind dann in Urlaub geflogen? Das wäre dann ja mal ein Fall fürs JA und kommt ja zumindest einem Kinderwohlgefährdung gleich. Schlimm was in den Stuben abgeht

Was will uns der Autor damit sagen ?

:)

JENS-KLEVE 30.01.2021 22:16

Meine Stromrechnung ist leicht gesunken. Unser 5 jähriger hat in beiden Lock-Downs sprachliche Tics entwickelt. Nichts dramatisches aber nicht schön. Den ersten war er schnell wieder los als die Kita wieder losging. Der aktuelle scheint hartnäckiger zu sein.

ironmansub10h 30.01.2021 22:22

Zitat:

Zitat von Flow (Beitrag 1581510)
Was will uns der Autor damit sagen ?

:)

Panikmacherei, die verhaltensauffälligen Kinder waren bereits VOR der Pandemie verhaltensgestört, wurden halt durch die Netze aufgefangen. Und an nächtelangen Zockereien haben ja wohl die Eltern nicht gerade viel Interesse, dies zu unterbinden. Nun alles was an Problemen eh schon vorhanden war nur auf die Pandemie und deren Lockdown, die gerade mal ein paar Wochen geht zu schieben ist unseriös. Da sollte man mal generell das System Familie hinterfragen, warum da so enorme Defizite vorhanden sind, dass Kinder sich NUR noch medial oder absolut mit Gleichgesinnten in Gruppen (den Einzelne Kinder dürfen doch zusammen kommen) oder ihrer Peer -Groups zu entwickeln könnten!? Ist alles andere als qualitativ die Ausnahmen auf alle abzuwälzen.
Und ja ich auch Vater mit Sohn, beide berufstätig, keine Störungen bisher festgestellt, Fernsehprogramm läuft - Ironie off, ne wir haben gar keinen Fernseher. Aber mein Sohn weiß wie man Kniffel spielt.


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