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Bockwuchst 10.08.2020 12:18

Zitat:

Zitat von Trimichi (Beitrag 1546505)
Unterstellungen. Was soll an meinem Post wirr sein. Deutschland ist in der NATO und nicht im "Ostblock" verortet. Dennoch belegen Umfragen aus neuer Zeit, dass viele Menschen lieber es mit Putin als mit Trump halten. Dafür, dass du dich nicht informierst kann ich nichts. So antworte ich mit einer Unterstellung auf eine Unterstellung.

Hier: https://www.produktundmarkt.de/de/bl...nald-trump.htm

Header und Untertitel:
Weltweite Umfrage: Vladimir Putin beliebter als Donald Trump
Rolle der USA als oberste Weltmacht ist in Frage gestellt

Deswegen könnte DT doch mal einen raushauen? Wobei, stimmt, auch Putin trägt oft keine Maske. Von daher ist es ja egal.

Was ich meine ist a), je mehr getestet wird, desto mehr Menschen werden identifiziert und gelistet als Infizierte. Dazu: flatten the curve, mehr haben wir nicht in der Hand, da 60-80% der Bevölkerung infiziert werden mit dem Virus. Muss es auch eine Identifizierung sein a al STASI oder dann doch lieber a la NSA? Trump könnte ja mal einen raushauen, insofern, dass dieses ganze CORONAGESCHWURBEL wankelmütig ist, weil je mehr Stress generiert wird, vgl. Artikel Lena Brydon et all (2008) u.a., bei desto mehr Menschen bricht die Erkrankung aus. Und in der Schweiz gibt es Kantone, da gibt es überhaupt keine Maskenpflicht, by the way.

Richten wir uns also nun, mein zweiter Punkt, b), nach den USA oder nach der USSR? NSA oder KGB? Ich wäre dafür, dass wir hier mal nachfragen, was denn für uns das Beste ist hier in Deutschland. Haben wir denn keine 81 Universitäten hierzulande die forschen oder müssen wir uns früh, mittags und abends diesen Corona-Trash-Talk von Dro(gen)sten reinziehen?

Deswegen: Trump soll man einen raushauen, aber so richtig. So dass es sogar Dro(gen)sten auf seinem Lokus hört. Denn Klopapier ist teuer und so langsam reichts mit der über das Klopapier hierzulande induzieren kollektiven Massenpanik.

Wir sind nun 10% im Negativwachstum. Lass' Drosten noch weitere 12 Monate steuern, dann haben wir Verhältnisse hier wie in Russland. Wollen wir das?

Wurde es klarer?

VG,
MunA. :Blumen:

Nein, tut mir leid, ist nicht klarer geworden. Haben wir uns deine Meinung nach bisher nach den USA gerichtet?
Hat hier jemand Aluhut gesagt?

qbz 10.08.2020 12:21

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1546508)
Meines Wissens tun sie das, und können aus Änderungen der Gensequenzen, also aus Mutationen Infektions- und Ausbreitungswege ableiten. Was aber, glaube ich, nicht geht, ist aus irgendwelchen Mutationen auf Infektiosität oder gar Letalität des Virus zu schließen, dazu dürfte die Funktion der einzelnen Gensequenzen zu wenig bekannt sein.

Klar. Dazu braucht es Vergleichsstudien, die auf den Analysen der Gensequenzen basieren, z.B. zwischen den unterschiedlichen Covid-19 Erkrankungen wie schwerer Verlauf - asymptomatisch. Passiert das nicht?

Ich denke, man geht bisher davon aus, dass die Virusmenge sowie die Risikofaktoren den Krankheitsverlauf bestimmen und nicht unterschiedlich gefährliche Virusarten von Sars-CoV-2.

Schwarzfahrer 10.08.2020 12:32

Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1546513)
Klar. Dazu braucht es Vergleichsstudien, die auf den Analysen der Gensequenzen basieren, z.B. zwischen den unterschiedlichen Covid-19 Erkrankungen wie schwerer Verlauf - asymptomatisch. Passiert das nicht?

Ich schätze, das fängt wohl gerade an, gerade weil in allen EU-Ländern die steigenden Fallzahlen sich kaum in steigenden Hospitalisierungen oder gar Todesraten niederschlagen. Für solche Aussagen dürfte man aber einiges an statistischer Basis brauchen, also viele Infizierte, viele Krankheitsverläufe, bis eine gewisse Korrelation einigermaßen wahrscheinlich erscheint. Und jemand muß eine solche Studie starten (Mittel und Personal beantragen, Finanzierung sichern, ...) sowas kann dauern im modernen Wissenschaftsbetrieb.
Zitat:

Zitat von qbz (Beitrag 1546513)
Ich denke, man geht bisher davon aus, dass die Virusmenge sowie die Risikofaktoren den Krankheitsverlauf bestimmen und nicht unterschiedlich gefährliche Arten von Sars-Cov-2.

Das ist am Anfang einer Epidiemie normal, da sich Genom-Änderungen nur langsam vollziehen; aber die Hypothese der Abschwächung stand schon seit Monaten im Raum, als eine der Hoffnungen, da der Mechanismus schon von anderen Viren bekannt ist.

Edit sagt: die stärkere Verbreitung weniger Krankmachender Versionen mit der Zeit soll z.T. auf die Isolierung oder schnellen Tod der schwer Betrofenen zurückgehen. Dazu gibt es dann die Hypothese, daß, wenn man weniger schwer Betroffene auch isoliert, sich die Ausbreitung der weniger krankmachenden Viren auch verzögern kann. Das würde dann eher gegen Quarantäne für Asymptomatische sprechen...

Trimichi 10.08.2020 12:38

Zitat:

Zitat von Bockwuchst (Beitrag 1546512)
Nein, tut mir leid, ist nicht klarer geworden. Haben wir uns deine Meinung nach bisher nach den USA gerichtet?
Hat hier jemand Aluhut gesagt?

Sagen wir mal so, eine Umstellung auf 5G - schon mal in der Zentrifuge in Biberach z.B. - gewesen ;) verkraftet nicht jede(r) auf Anhieb.

Ich hatte mich klar ausgedrückt und simple Antwortformate konstruiert. Ich bevorzuge den American Style of Life, zumal es sich hier um ein Triathlon-Forum handelt. Allerdings habe ich den Ausgang offen gelassen. Lies doch erstmal alles durch.

(Kurt) Denkpflicht gilt ja nicht nur für Politiker*innen, imho. Bist Du just eben in Wladivostok und surfst oder warum belverst du hier so 'rum?

Grüße,
MunA. :Blumen:

BananeToWin 10.08.2020 12:59

Zitat:

Zitat von Schwarzfahrer (Beitrag 1546508)
Meines Wissens tun sie das, und können aus Änderungen der Gensequenzen, also aus Mutationen Infektions- und Ausbreitungswege ableiten. Was aber, glaube ich, nicht geht, ist aus irgendwelchen Mutationen auf Infektiosität oder gar Letalität des Virus zu schließen, dazu dürfte die Funktion der einzelnen Gensequenzen zu wenig bekannt sein.

Zitat:

Zitat von Bockwuchst (Beitrag 1546510)
Genau das. So weit reicht unser Verständnis über die Funktion der Gene großteils nicht. Wenn jetzt eine bestimmte Mutation immer mit einer Beobachtung im Zusammenhang steht kann man mit der Zeit begründete Vermutungen anstellen.

Ja so würde ich das auch sagen.

Körbel 10.08.2020 14:00

Zitat:

Zitat von Triasven (Beitrag 1546475)
Nu heisst es, Der Drosten sieht keine Notwendigkeit mehr in der App, also kann sie wieder runter vom Handy.

Es hiess ja auch schon:
Die Masken bringen nichts.

:Maso: :Maso: :Maso: :Maso: :Maso:

El Stupido 10.08.2020 14:24

https://www.apotheke-adhoc.de/nachri...en-sars-cov-2/

hieraus auszugsweise:

Zitat:

(...) „Ich gehe derzeit davon aus, dass es Ende 2020 und Anfang nächsten Jahres Zulassungen geben wird, vorausgesetzt, die Phase-III-Prüfungsdaten sind positiv“, sagte PEI-Präsident Klaus Cichutek dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).(....) Auch nach Einschätzung von EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides könnte ein erster Impfstoff gegen Covid-19 bereits zum Jahresende zur Verfügung stehen. „Auch wenn Vorhersagen zum jetzigen Zeitpunkt noch riskant sind, haben wir doch gute Hinweise, dass der erste Impfstoff gegen Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres verfügbar sein wird“, sagte Kyriakides dem „Handelsblatt“.(...)

LidlRacer 10.08.2020 14:47

Zitat:

Zitat von Triasven (Beitrag 1546475)
Nu heisst es, Der Drosten sieht keine Notwendigkeit mehr in der App, also kann sie wieder runter vom Handy.

Diesen Unfug verbreitest nur du gerade.
App und andere Maßnahmen konkurrieren nicht, sondern ergänzen sich.


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