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noam 10.12.2021 13:06

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1637888)

Danke für die Erklärung. Schon verrückt wie wichtig es in vielen Bereichen ist immer den eigenen Arsch dicht an der Wand zu haben. Ist ja bei uns im Beruf nicht viel anders.

Helmut S 10.12.2021 13:15

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1637949)
Es steht IMHO ein extrem niedriges Nebenwirkungsrisiko der Impfung einem niedrigen Krankheitsrisiko gegenüber.

[...]

Die Kinderimpfung reduziert das Risiko von weiteren Unterrichtsausfällen (oder langfristig betrachtet sogar Lockdowns, denn Omicron könnte durchaus wegen seiner hohen Übertragbarkeit eine fünfte Welle in ein paar Monaten hervorrufen), unterbricht Infektionsketten, schützt Eltern und Großeltern von geimpften Kindern, hilft Inzidenzen zu senken (und senkt damit auch das Risiko weiterer ungewollter Mutationen des Virus). Eine Kosten-Nutzen-Risiko-Betrachtung, die all das ausklammert ist unvollständig.

Ein geringes Risiko durch die Krankheit ergibt auch einen geringen direkten Nutzen für das Kind selbst, den es durch die Impfung hat. Auch wenn das Risiko der Impfung noch so klein sein mag. Allerdings ...

Der zweite Absatz schein mir für die Frage Impfpflicht für Kinder ja/nein? ein sehr wichtiger zu sein. Geht es doch letztlich um die Frage, ob wir Kinder zur Pandemiebekämpfung bloß "verzwecken" wollen? Dies wäre aus meiner Sicht zumindest moralisch nicht zulässig. Stichwort: Objektformel.

Ich würde deshalb den zweiten Absatz differenzieren wollen. Zum einen in Aspekte, die dem Kind (neben dem direkten Nutzen des Schutzes vor Covid) auch indirekten Nutzen bringen: Unterrichtsausfälle verhindern ==> Bildung, Lockdown ==> soziale Kontakte ermöglichen.

Die Restlichen Aspekte würde ich überwiegend (wenn es auch nicht so schwarz weiß ist) der reinen Pandemiebekämpfung zuordnen.

Da sich die Dinge (indirekter Nutzen für Kinder/Pandemiebekämpfung) gegenseitig beeinflussen/bedingen, sehe ich am Ende hier Abwägungsbedarf: Bekommen wir die Pandemiebekämpfung auch hin, ohne weitere negative Folgen (Bildungsverlust, Sozialkontaktverlust, ...) wenn wir eine Impfpflicht lediglich für Erwachsene (ggf. auch mit Pflicht zur regelmäßigen weiteren Impfung) einführen, dies aber so schnell wie möglich und konsequent?

Erst nachdem diese Frage mehr oder weniger sicher mit "nein" beantwortet ist, würde ich einer Impfpflicht für Kinder ethisch zustimmen. In diesem Falle tritt das "verzwecken" der Kinder m.M.n. in den Hintergrund. In den Vordergrund tritt dann die Pflicht zum solidarischen Handeln in der Krise. Diese Pflicht trifft dann zunächst die Eltern von Kindern bzgl. der Impfentscheidung für ihre Kinder.

Ist die oben gestellte Frage nicht mit "nein" zu beantworten, würde ich eine Impfpflicht für Kinder aus ethischen Gründen verneinen. Ich bin aber starker Befürworter einer Impfmöglichkeit für Kinder und der Verantwortung der Eltern für ihre Kinder.

Nebenbei: In der Impfpflicht für Erwachsene sehe ich übrigens nicht nur eine zwingend notwendige Maßnahme des Staates, sondern auch eine ethische Pflicht des Einzelnen.

:Blumen:

tandem65 10.12.2021 13:36

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1637946)
Sicher ist aber, dass wir nicht entspannt abwarten können, bis wir absolute Sicherheit haben.

Ich würde mal formulieren daß ich es nicht für übertrieben schlau halte.
Ich denke wir haben hier User die lieber erst mal 10-15Jahre Studien abwarten für angemessen halten um zu schauen

Stefan 10.12.2021 13:39

Zitat:

Zitat von tandem65 (Beitrag 1637971)
Ich würde mal formulieren daß ich es nicht für übertrieben schlau halte.
Ich denke wir haben hier User die lieber erst mal 10-15Jahre Studien abwarten für angemessen halten um zu schauen

2 Fliegen mit einer Klappe..... Bis dahin ist das Kind volljährig und kann selbst entscheiden. ;)

btw: Meine gerade 18 gewordene Nichte schrieb vorhin im Familienchat, dass sie und ihr Zwillingsbruder nächste Woche einen Termin für die Boosterung haben. In Rheinland-Pfalz scheint es wohl mit den Terminen gut zu funktionieren. Mein jüngerer Bruder und meine Eltern hatten die Boosterung bereits vor 2-3 Wochen.

keko# 10.12.2021 13:43

Zitat:

Zitat von MattF (Beitrag 1637923)
..
Wenn ich als Ungeimpfter zu Hause sitze, nur einkaufen gehe, für was bekomme ich dann ein Bußgeld. Nur für das nichtgeimpftsein?....

Wird wohl kaum vorkommen. Juristisch anfechten kann man das wahrscheinlich schon, dauert aber lange. Von daher gehe ich davon aus, dass sich die allermeisten alle folgenden Corona-Impfungen holen werden. Beim Zahnarzt lasse ich mir die nächste Vorsorgeuntersuchung auch gleich wieder festmachen.

:Blumen:

JENS-KLEVE 10.12.2021 13:48

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1637953)
Hat schon jemand Erkenntnisse gesehen, was angesichts von Omikron der bessere Booster nach Doppel-Moderna ist - nochmal Moderna oder Biontech?

Auf Spiegel.de stand ein Artikel mit dem Ergebnis, dass nach jetzigen Erkenntnissen die beste Variante M/M/B ist und genau diese Kombination habe ich selbst.
Dicht gefolgt von B/B/M und dann den jeweils beiden ungemischten Kombinationen.

Keine großen Unterschiede, aber immerhin Feinheiten.

Matthias75 10.12.2021 13:49

Zitat:

Zitat von shurox (Beitrag 1637940)
Hallo, als Eltern von drei Kindern (9 Monate, 2 Jahre und 5 Jahre) stehen wir immer noch bzgl. der Frage, ob wir unseren großen 5-jahre alten Stubbes impfen lassen, ratlos da.

Hallo Roman,

meine Frau und ich stehen vor derselben Entscheidung, allerdings mit einem 8-Jährigen, der somit näher an der Gruppe der 12-17-Jährigen dran ist. Unser Kinderarzt hat auf Nachfrage mitgeteilt, dass er die STIKO-Empfehlung abwarten will, er aber grundsätzlich bei den älteren Kindern der Altersgruppe, also den 8-11-Jährigen weniger Bedenken sieht als bei den jüngeren Kindern dieser Altersgruppe.

Nach der gestrigen STIKO-Empfehlung standen wir erstmal auch etwas ratlos da, haben aber heute einen Anruf vom Kinderarzt bekommen mit einem Terminvorschlag für Februar. Bis dahin ist noch etwas Zeit, wir sind also nicht in der ersten Reihe und können erste Erfahrungen abwarten.

Grundsätzlich ist es aber schwierig, die Entscheidung rein auf Grundlage des medizinischen Risikos (sowohl Erkrankung wie auch Impfung) zu treffen. Rein auf das Medizinische beschränkt hätten wir uns wohl auch dafür entschieden, aber die Entscheidung wäre knapper ausgefallen. Dennoch, ein relativ sicherer Schutz ist aus meiner Sicht (ich kann nur für mich sprechen, andere mögen das anders sehen) besser als das Risiko einer Erkrankung mit einem möglicherweise schweren Verlauf.

Für uns spielten aber auch andere Faktoren eine nicht unerhebliche Rolle.

Hier in Hessen sind wir zwar mit dem Testheft (Die Tests in der Schule werden protokolliert und gelten als offizieller Test mit 72h Gültigkeit) in einer relativ guten Position und müssen nur äußerst selten zusätzlich testen. Dennoch versprechen wir uns zumindest mittel- und langfristig mehr Freiheiten bzw. eine Vereinfachung im täglichen Leben.

Von den gesellschaftlichen Faktoren, die Hafu angesprochen hat, ganz zu schweigen. Das Erkrankungsrisiko ist zwar sicher nicht bei null, dennoch erhoffe ich mir ein deutlich geringeres Erkrankungs- und Weitergaberisiko, z.B. auch was die Großeltern angeht (die zum Glück dreifach geimpft sind, aber sicher ist sicher).

Kurzum: Wir haben uns nach langer Überlegung dafür entschieden.

Ich kann aber deine Bedenken sehr gut verstehen. Eine Entscheidung nicht für sich, sondern für jemand anderen zu treffen, finde ich deutlich schwieriger. So sinnvoll und notwendig einem die Entscheidung erscheinen mag, man denkt doch länger darüber nach als bei sich selbst.

M.

Trimichi 10.12.2021 14:17

[Moderation: Beitrag entfernt nach Beschwerde.]

LidlRacer 10.12.2021 14:28

Zitat:

Zitat von JENS-KLEVE (Beitrag 1637975)
Auf Spiegel.de stand ein Artikel mit dem Ergebnis, dass nach jetzigen Erkenntnissen die beste Variante M/M/B ist und genau diese Kombination habe ich selbst.
Dicht gefolgt von B/B/M und dann den jeweils beiden ungemischten Kombinationen.

Keine großen Unterschiede, aber immerhin Feinheiten.

Ja, das war auch mein Informationsstand vor Omikron.
Bin nur nicht sicher, ob das jetzt immer noch gilt ...

Vermute, Du beziehst Dich auf diesen Artikel vom 2. Dezember, der wohl noch keine konkreten Erkenntnisse bzgl. Omikron beinhaltet:

Premium-Impfstoff
Warum Sie sich unbesorgt mit Moderna boostern lassen können

PS:
Das Blasrohrimpfen durch Tierärzte ist eben vom Bundestag beschlossen worden! ;)

JENS-KLEVE 10.12.2021 14:57

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1637985)
Ja, das war auch mein Informationsstand vor Omikron.
Bin nur nicht sicher, ob das jetzt immer noch gilt ...

Vermute, Du beziehst Dich auf diesen Artikel vom 2. Dezember, der wohl noch keine konkreten Erkenntnisse bzgl. Omikron beinhaltet:

Premium-Impfstoff
Warum Sie sich unbesorgt mit Moderna boostern lassen können

PS:
Das Blasrohrimpfen durch Tierärzte ist eben vom Bundestag beschlossen worden! ;)

Nein, mein Artikel hat inzwischen eine Bezahlschranke

LidlRacer 10.12.2021 15:01

Meine Frage zum optimalen Booster nach Moderna hat sich wohl erledigt.
Momentan gibt es hier anscheinend nur Moderna - außer für U30 (zumindest bei den öffentlichen Angeboten - zig Ärzte abtelefonieren will ich nicht).
Damit es noch für Weihnachten passt, werde ich mir also die 3. Portion Moderna abholen.
Da weiß ich wenigstens, was ich hab.

Trotzdem danke für alle Antworten! :)

pepusalt 10.12.2021 15:11

Meine Tochter (U30) hat (nach J&J) sofort BT bekommen. Ansonsten gibt's halt nur Moderna sofort. Oder BT erst in 2 Wochen kurz vor Weihnachten.

Trimichi 10.12.2021 15:40

Auch Geimpfte trifft das Virus arg, hier der Artikel aus dem die Tabelle stammt.

https://www.tagesschau.de/faktenfind...b-global-de-DE


TABELLE

Vollständig Geimpfte und Ungeimpfte hospitalisierte COVID-19-Fälle pro 100.000 Geimpfte/Ungeimpfte

Altersgruppe Impfstatus Wert Impfstatus Wert
12-17 Geimpft 0,6 Ungeimpft 2,6
18-59 Geimpft 1,4 Ungeimpft 8,9
60+ Geimpft 6,9 Ungeimpft 37,6

Die Aussage von Frau Weidel ist also bedingt richtig. Und nicht komplett falsch.

Hafu 10.12.2021 15:55

Zitat:

Zitat von Helmut S (Beitrag 1637966)
... würde ich eine Impfpflicht für Kinder aus ethischen Gründen verneinen. Ich bin aber starker Befürworter einer Impfmöglichkeit für Kinder und der Verantwortung der Eltern für ihre Kinder.

Nebenbei: In der Impfpflicht für Erwachsene sehe ich übrigens nicht nur eine zwingend notwendige Maßnahme des Staates, sondern auch eine ethische Pflicht des Einzelnen.
...

Nur um es nochmal deutlich zu machen:

Von einer Impfpflicht für Kinder (unter 12) halte ich nichts. Nach allem was man weiß (auch bezüglich PIMS) halte ich die Impfung für 5-12 Jährige in der Zusammenschau aller Argumente für sinnvoll, aber es ist eben auch bei weitem nicht so eindeutig wie bei Jugendlichen oder gar älteren Erwachsenen. Ich habe also auch Respekt, wenn sich Eltern und Ärzte gegen eine Impfung in dieser Altersgruppe entscheiden bzw. auf noch genauere Daten warten.
Jugendliche würde ich allerdings in die Impfpflicht miteinbeziehen, weil da die Datenlage zu möglichen Impfnebenwirkungen mittlerweile extrem gut ist, da in den USA und Israel schon über 5 Mio Jugendliche geimpft worden sind. Und gerade Jugendliche sind wegen vieler und auch oft wechselnder sozialen Kontakte mehr Pandemietreiber als viele notorischen Impfgegner, die ja oft eher daheim sitzen und sich mit ihren Telegramgruppen beschäftigen.

Die Entscheidung der STIKO kann ich grundsätzlich nachvollziehen, aber die Kommunikation der Entscheidung von Herrn Mertens halte ich für eine Katastrophe. Insbesondere seine Aussage im FAZ-Podcast, dass er eigene kleine Kinder nicht impfen lassen würde, ist für die Entscheidung anderer Eltern, die ihren eigenen Entscheidungsprozess noch nicht abgeschlossen haben und auch für all die Hausärzte und Pädiater, die auf die STIKO vertrauen hochproblematisch.

Ich hab' zwar heute mittag so eine ähnliche Aussage hinsichtlich hypothetischer kleiner Kinder (die ich mittlerweile so wenig habe wie Herr Mertens) getroffen, weil ich halt auch tagesaktuell die Problematik Covid-19-positiven Kindern in der Schule meiner Frau mitbekomme, die dann schnell mal wieder zwei Wochen Unterricht verpassen und auch immer wieder als P1-Kontaktperson ihrer ungeimpften positiv getesteten Eltern oder Geschwister in Quarantäne geschickt werden.
Aber ich bin halt auch nicht der Chef der STIKO.

FMMT 10.12.2021 19:12

Sowohl Herzblatt, als auch ein Kollege und ich wurden dieser Tage nach anfangs zweimal Biontec mit Moderna geboostert.
Jeweils bei anderen Gelegenheiten, aber alle zum Glück ohne nennenswerte Nebenwirkungen:liebe053: .
Bei der ersten Anmeldung für Herzblatt half mir die Erfahrung von Roth:cool: . Nach einer Minute waren alle Termine vergeben.
Die Stichstelle behandelte ich mit einer kühlenden Creme. Linderte, wie schon beim letzten Mal. Nur bei der Premiere schmerzte der Arm einige Tage lang.

LidlRacer 10.12.2021 19:21

Wie sind Eure Erfahrungen mit FFP2-Masken für Eure Kinder?

Die Stiftung Warentest hat beschlossen, dass die einen zu hohen Atemwiderstand haben und rät zu OP-Masken.

Ich habe große Zweifel, ob das ein guter Rat ist.
Auch das Ärzteblatt ist nicht überzeugt:

Mund-Nasen-Schutz für Kinder im Test
Stiftung Warentest empfiehlt: Keine FFP2-Masken in der Schule
Kinder sollten im Schulalltag besser Op-Masken anstatt FFP2-Masken tragen, so die Stiftung Warentest. Die medizinische Begründung für die Empfehlung, eher Op-Masken zu tragen, ist aber eher dünn.

Trimichi 10.12.2021 19:25

[Moderation: Entfernt.]

Mo77 10.12.2021 20:25

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1638014)
Wie sind Eure Erfahrungen mit FFP2-Masken für Eure Kinder?

Die Stiftung Warentest hat beschlossen, dass die einen zu hohen Atemwiderstand haben und rät zu OP-Masken.

Ich habe große Zweifel, ob das ein guter Rat ist.
Auch das Ärzteblatt ist nicht überzeugt:

Mund-Nasen-Schutz für Kinder im Test
Stiftung Warentest empfiehlt: Keine FFP2-Masken in der Schule
Kinder sollten im Schulalltag besser Op-Masken anstatt FFP2-Masken tragen, so die Stiftung Warentest. Die medizinische Begründung für die Empfehlung, eher Op-Masken zu tragen, ist aber eher dünn.

Ffp2 Masken wirklich sachgerecht zu tragen ist nicht für kleine Kinder geeignet.
Für Arbeiter sind 4 Einsätze (TAGE) mit Atemschutz der Klasse pro Woche drin. Pausen?
Warum Kinder schlechter stellen als Arbeiter?
Wenn auch das Gegenüber OP trägt und gelüftet wird sollte das genug Schutz sein.
Ist aber nur meine persönliche Meinung.

LidlRacer 10.12.2021 20:53

Zitat:

Zitat von Mo77 (Beitrag 1638019)
Ffp2 Masken wirklich sachgerecht zu tragen ist nicht für kleine Kinder geeignet.
Für Arbeiter sind 4 Einsätze (TAGE) mit Atemschutz der Klasse pro Woche drin. Pausen?
Warum Kinder schlechter stellen als Arbeiter?
Wenn auch das Gegenüber OP trägt und gelüftet wird sollte das genug Schutz sein.
Ist aber nur meine persönliche Meinung.

Warum haben wir dann enorme Inzidenzen unter Kindern, wenn der Schutz so easy ist?

Und im Gegensatz zu mancher Arbeit dürfte Schulunterricht nicht besonders intensive Atmung erfordern.

Kürzlich hat diese Studie des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation gezeigt, "dass dicht abschließende FFP2-Masken im Vergleich zu gutsitzenden OP-Masken 75 mal besser schützen":
https://www.ds.mpg.de

Selbst wenn das Ergebnis übertrieben und nur ein Zehntel davon korrekt wäre, hielte ich es für beinahe verrückt, angesichts unserer extrem kritischen Pandemiesituation auf diesen Vorteil zu verzichten.

shoki 10.12.2021 21:15

Wenn alle die OP Masken ordentlich tragen ist schon viel geholfen, diese schützen halt nur den gegenüber, aber wenn jeder eine hat ist das schonmal Top.

Wenn ich mit ner Erkältung nem Kunden gegenüber getreten bin habe ich schon vor Corona ne OP Maske getragen um ihn nicht mit meinem Mist zu bereichern.

welfe 10.12.2021 21:47

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1638014)
Wie sind Eure Erfahrungen mit FFP2-Masken für Eure Kinder?

Die Stiftung Warentest hat beschlossen, dass die einen zu hohen Atemwiderstand haben und rät zu OP-Masken.

Ich habe große Zweifel, ob das ein guter Rat ist.
Auch das Ärzteblatt ist nicht überzeugt:

Mund-Nasen-Schutz für Kinder im Test
Stiftung Warentest empfiehlt: Keine FFP2-Masken in der Schule
Kinder sollten im Schulalltag besser Op-Masken anstatt FFP2-Masken tragen, so die Stiftung Warentest. Die medizinische Begründung für die Empfehlung, eher Op-Masken zu tragen, ist aber eher dünn.

Definiere Kind. Bei mir tragen die Klassen 5 und 6 OP-Masken, 7 und 8 sind gemischt, ab 9 werden fast ausschließlich FFP2 Masken getragen.

Meine 8 jährige Enkelin trägt OP Maske: ich denke auch, dass das reicht. Für mich ist die FFP2 Maske schon eine Qual an langen Schultagen, das möchte ich keinem Kind zumuten.

merz 10.12.2021 21:49

Interessehalber : es gibt FFP 2 in Kindergrössen?

(Ich frag weil hier allein für Erwachsenen drei Modelle vorgehalten werden, je nach Gesichtsform und Grösse, keine davon würde auf geschätzt U12 passen.)

m.

Schwarzfahrer 10.12.2021 21:59

Zitat:

Zitat von merz (Beitrag 1638033)
Ich frag weil hier allein für Erwachsenen drei Modelle vorgehalten werden, je nach Gesichtsform und Grösse.

Rein interessehalber: wo ist "hier"? Ich habe zwar von der prinzipiellen Auswahlmöglichkeit gehört, aber noch nie die Auswahl gehabt, oder auf einer Maske eine Größenangabe gesehen. In der Uniklinik Heidelberg, wo ich im Juni operiert wurde, gab es (wohl je nach Tageslieferung) mal ganz enge, kleine, die mir die Ohren schier abgeschert haben und kaum um Mund und Nase reichten, mal sehr weite, lockere - immer nach dem Prinzip "one size must fit everybody". Wenn nicht mal dort auf die Paßform geachtet wird, kann ich mir kaum vorstellen, daß es im Alltags-Umfeld besonders häufig gemacht wird.

merz 10.12.2021 22:11

„Hier“: Im Haushalt, sry wenn das unverständlich war. Dadrunter: die 3M nur für besondere Gelegenheiten, die ist echt speziell - ausprobiert wurden etwa 5 verschiedenen Modelle, Pandemie dauert ja schon etwas.
Maske ist wie Sattel, sehr individuell aber wichtig :)

m.

P.S.: ich hab zu langsam geschaltet: dass einem Maske angeboten oder gegeben werden, hab ich jetzt noch nicht erlebt, bin sowieso immer mit den FFP 2 Modellen, die mir passen, unterwegs, wenn es in einen Innenraum geht (seit ungefähr 10.2020 (unklar))

Schwarzfahrer 10.12.2021 22:23

Zitat:

Zitat von merz (Beitrag 1638036)
„Hier“: Im Haushalt, sry wenn das unverständlich war. Dadrunter: die 3M nur für besondere Gelegenheiten, die ist echt speziell - ausprobiert wurden etwa 5 verschiedenen Modelle, Pandemie dauert ja schon etwas.
Maske ist wie Sattel, sehr individuell aber wichtig :)

m.

O.K. So haben wir auch drei Modelle.:) Ist aber viel try and error dahinter - ich glaube kaum daß sich viele diese Mühe machen. Die meisten dürften nehmen, was ihnen gerade günstig in die Finger fällt (sieht zumindest so aus, wenn ich Leute unterwegs so beobachte). Entsprechend dürfte der Idealfall von dicht sitzender Maske eine überschaubare Minderheit sein.

merz 10.12.2021 22:30

Ich find persönlich OP Masken mittlerweile ein kleiner Ärgernis, es mag vielfältige Gründe dazu geben, die ich nicht immer einsichtig finden mag.

Realitätscheck: ich mach gesundheitsbedingt (kein Corona) regelmässig Reha-Behandlungen in der Gruppe, da ist seit 3 Wochen FFP 2 Pflicht. Die Stoff-Lappen sind seit 12.2020 raus und jetzt endlich auch, das, was man OP Maske nennt.

m.

LidlRacer 10.12.2021 22:45

Zitat:

Zitat von merz (Beitrag 1638033)
Interessehalber : es gibt FFP 2 in Kindergrössen?

(Ich frag weil hier allein für Erwachsenen drei Modelle vorgehalten werden, je nach Gesichtsform und Grösse, keine davon würde auf geschätzt U12 passen.)

m.

Ja, Link war im Artikel, den ich verlinkt habe - hier direkt:

Artikel zum Test:
https://www.test.de/FFP2-Masken-fuer...Test-5824683-0

Testergebnisse:
https://www.test.de/FFP2-Masken-fuer...824683-5825400
Hier wurde allein der "Atemkomfort für Kinder" getestet.
Nur bei der empfohlenen 3M, die schon vorher in einem anderen Test war, auch Filterwirkung etc.

Mo77 10.12.2021 22:50

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1638024)
Warum haben wir dann enorme Inzidenzen unter Kindern, wenn der Schutz so easy ist?

Und im Gegensatz zu mancher Arbeit dürfte Schulunterricht nicht besonders intensive Atmung erfordern.

Kürzlich hat diese Studie des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation gezeigt, "dass dicht abschließende FFP2-Masken im Vergleich zu gutsitzenden OP-Masken 75 mal besser schützen":
https://www.ds.mpg.de

Selbst wenn das Ergebnis übertrieben und nur ein Zehntel davon korrekt wäre, hielte ich es für beinahe verrückt, angesichts unserer extrem kritischen Pandemiesituation auf diesen Vorteil zu verzichten.

Na weil es Kinder sind. Die fassen alles an, waschen nicht sachgerecht Hände, tragen Masken nicht richtig, stecken sich dauernd Stifte in den Mund, in den Pausen ohne Maske Palaver, Bushaltestelle, etc...
Es liegt nicht an der unzureichenden Maske.

Ein Kind ist man bis zum 14. Geburtstag.

Im Supermarkt haben die Kassierer keine Masken mehr auf. Kimischweise stecken die sich gar nicht so oft an.
Innerhalb der Familien ist glaub auch nur so 50% Ansteckung (war zumindest früher mal so) wenn OPMasken plus AHA+L korrekt ablaufen ist das schon gut.

Anderswo arbeiten Ärzte mit hustenden positiven nur mit OP Masken und stecken sich auch nicht am ersten Tag an.

LidlRacer 11.12.2021 00:02

Zitat:

Zitat von Mo77 (Beitrag 1638040)
Im Supermarkt haben die Kassierer keine Masken mehr auf. Kimischweise stecken die sich gar nicht so oft an.

Hinter Plexiglas. Glaube, das gibt es in Schulen eher wenig. Würde auch wenig nützen, wenn 30 Leute stundenlang im gleichen Raum sind.

Zitat:

Zitat von Mo77 (Beitrag 1638040)
Anderswo arbeiten Ärzte mit hustenden positiven nur mit OP Masken und stecken sich auch nicht am ersten Tag an.

Wo?
Vermutlich in der 3. Welt, wo sie sich keine gescheiten Masken leisten können.
Und wenn sie sich erst am 5. Tag anstecken, ist das immer noch scheiße.

Mo77 11.12.2021 00:39

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1638042)
Hinter Plexiglas. Glaube, das gibt es in Schulen eher wenig. Würde auch wenig nützen, wenn 30 Leute stundenlang im gleichen Raum sind.



Wo?
Vermutlich in der 3. Welt, wo sie sich keine gescheiten Masken leisten können.
Und wenn sie sich erst am 5. Tag anstecken, ist das immer noch scheiße.

In den Schulen sind die Fenster oft offen. Die Lüftungsrate ist bestimmt nicht geringer als im Supermarkt.
Glaubst du die Scheibe reißt es raus?
Ich dachte die Aerosole fliegen da durch verwirbelungen drüber.
Einen direkten Atemstrom oder gar Husten gibt es ja mit Maske eher selten.
Ich vermute viele Ansteckungen über Tröpfchen. Natürlich auch Aerosole aber überwiegend Tröpfchen.
Gibt es da Zahlen?

Selbstverständlich ist jede Übertragung Scheiße.

Also ich gebe meinen Kinder keine ffp2 Masken.
Aber wer mehr Sicherheit in ffp2 Masken sieht kann sie ja nehmen.
:Blumen:

LidlRacer 11.12.2021 00:39

Ich will mal nicht so sein - hier ein echter Geheimtipp für alle, die sich nicht impfen lassen wollen, aber trotzdem ein legales Zertifikat wollen:


LidlRacer 11.12.2021 00:47

Zitat:

Zitat von Mo77 (Beitrag 1638044)
In den Schulen sind die Fenster oft offen. Die Lüftungsrate ist bestimmt nicht geringer als im Supermarkt.
Glaubst du die Scheibe reißt es raus?

Im Supermarkt halte ich das für eine einigermaßen wirksame Maßnahme. Denke, da halten sich die Leute i.d.R. nicht sooo lange auf (und sie reden, schreien, singen i.d.R. nicht viel), dass sich da problematische Konzentrationen ansammeln.
Würde ich da arbeiten, hätte ich bei aktuellen Inzidenzen wahrscheinlich trotzdem ne Maske auf. Hätte ich als Kunde auch, wenn ich es nicht müsste.

LidlRacer 11.12.2021 01:20

Zitat:

Zitat von JENS-KLEVE (Beitrag 1637950)
geht mir ähbnlich mit meinem Sohn (Roman 6 Jahre:Lachen2: ) Meine Tochter (19) ist schon geboostert

Nehme an, diese Nachricht kennst Du!?

08.12.2021
Vollständiges Laborergebnis bestätigt eindeutig zwei Omikron-Indexfälle im Kreis Kleve


"Unter den Kontaktpersonen befinden sich auch Kinder, die noch nicht geimpft werden konnten. Die Erwachsenen sind alle vollständig immunisiert. Zwei Kinder sind schwer erkrankt. Ein Erwachsener hat einen schweren Krankheitsverlauf. Alle weiteren positiv getesteten Personen haben bislang einen vergleichsweise milden Krankheitsverlauf. Manche sind symptomlos."

Wenn Du mich frügest:
IMPFEN!

JENS-KLEVE 11.12.2021 08:26

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1638047)
Nehme an, diese Nachricht kennst Du!?

08.12.2021
Vollständiges Laborergebnis bestätigt eindeutig zwei Omikron-Indexfälle im Kreis Kleve


"Unter den Kontaktpersonen befinden sich auch Kinder, die noch nicht geimpft werden konnten. Die Erwachsenen sind alle vollständig immunisiert. Zwei Kinder sind schwer erkrankt. Ein Erwachsener hat einen schweren Krankheitsverlauf. Alle weiteren positiv getesteten Personen haben bislang einen vergleichsweise milden Krankheitsverlauf. Manche sind symptomlos."

Wenn Du mich frügest:
IMPFEN!

Ja, das verfolgen wir mit großem Interesse. Es waren sogar die ersten Verdachtsfälle in Deutschland, seit Bekanntwerden der Variante und als die Flugverbindungen gekappt wurden.

Die Tagesmutter hat dort die zwei betroffenen Kinder angesteckt. Also jünger als Kindergarten.
Auch in Afrika sind wohl die Kinder unter 5 Jahren betroffen.

https://www.spiegel.de/wissenschaft/... YDCQgO1dEMph

Es ist ja auch unklar, ob der bisherige Impfstoff bei dieser speziellen Variante hilft.

In meiner Klasse hat es ein Kind erwischt mit Herzmuskelentzündung durch die Erstimpfung. Berichte der Mutter lesen sich auch nicht schön.

Soweit die Argumente dagegen. Die Argumente dafür sind ja bekannt, brauche ich nicht zu nennen.

Meine Frau und ich haben beschlossen, dass wir der Empfehlung der Kinderärztin folgen werden.

craven 11.12.2021 09:26

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 1638045)
Ich will mal nicht so sein - hier ein echter Geheimtipp für alle, die sich nicht impfen lassen wollen, aber trotzdem ein legales Zertifikat wollen:


GROSSARTIG 😊

Ps: absichtliches fullquote, wegen der Maulwürfe ;)

Limette 11.12.2021 09:50

Da zeigt sich schön was in so einem Impfgegnerkopf vorgeht. Da dreht doch echt ein Teil der Gesellschaft einfach nur komplett durch.
Beängstigend, da fehlt es wirklich an ….. „einfach jeglichem Menschenverstand“

Plasma 11.12.2021 10:06

Zitat:

Zitat von JENS-KLEVE (Beitrag 1638052)
Meine Frau und ich haben beschlossen, dass wir der Empfehlung der Kinderärztin folgen werden.

Kann ich verstehen, dass ihr das so handhabt. Man überlässt die Entscheidung anderen, von denen man glaubt, dass sie richtig handeln.

Was soll man als Eltern auch sonst tun? Im Grunde steht man vor einer Entscheidung, die man als Laie doch gar nicht treffen kann. Es kann sich ja mal jeder fragen, was er vor 2 Jahren zu dem ganzen Themenkomplex gewusst hat. Und? Richtig, nichts. Wer hat sich den schon vor 2 Jahren mit mRNA Impfstoffen beschäftigt, geschweige denn profundes Wissen darüber gehabt? Es ist doch ehrlicherweise so: Man hat sich in den vergangenen 20 Monaten ein bisschen Halbwissen angelesen, mehr nicht. Basierend darauf soll man jetzt entscheiden, ob man seine Kinder impfen lässt oder nicht? Das ist zuviel verlangt.

Und wenn jetzt Leute hier im Forum, die gar keine Kinder im relevanten Alter haben, schreiben, sie würden ihre Kinder impfen lässen, dann kann ich nur müde lächeln. Es ist doch ein riesen Unterschied, sich theoretisch etwas zu überlegen, oder tatsächlich eine Entscheidung treffen zu müssen.

Ich finde, der User @shurox hat´s gut auf den Punkt gebracht:

Zitat:

Zitat von shurox (Beitrag 1637940)
Hallo, als Eltern von drei Kindern (9 Monate, 2 Jahre und 5 Jahre) stehen wir immer noch bzgl. der Frage, ob wir unseren großen 5-jahre alten Stubbes impfen lassen, ratlos da.

Unser aller Drosten hat gestern klar gesagt "Da machen mir die Informationen aus Südafrika verstärkt Sorgen. Was man dort sieht, ist, dass gerade die jüngsten Kinder unter fünf Jahren verstärkt ins Krankenhaus müssen mit schweren Verläufen."

Diese Aussage hat bei mir ein sehr mulmiges Gefühl verursacht.

Jetzt hat mir ein Kollege grad ausführlich erklärt, dass er nach Studien gesucht hat und überzeugt ist (Vater von drei Mädchen, 6,8,10 Jahre), dass das Risiko von schweren CoVid-Verläufen sowie Long-Covid so verschwindend gering wäre, dass eine Impfung nicht notwendig sei. (Der gesellschaftliche Aspekt zur Weiterverbreitung sei hier mal außen vorgelassen.)
Dies deckt sich auch mit den Aussagen vieler Kinderärzte hier in der Stadt.

Nun die Frage, kennt jemand aktuelle Vergleichsdaten aus den USA/Israel bezüglich der Frage wie es bei Coronaverläufen und LongCovid bei 5-12-jährigen aussieht?
Und wie stehen diese im Vergelich zu dem was man BIS JETZT zu Impffolgen in dieser Altersgruppe weiß?

Ich muss zugeben, ich bin total verunsichert und dieses Thema raubt mir den Schlaf. Für mich selber stand die Impfung nie in Frage, aber in dieser Hinsicht für unseren Kleinen zu entscheiden ist unglaublich schwer. Und wie es mit den jüngeren Geschwistern aussieht, für die es ja noch gar nichts gibt, ganz zu schweigen.

Sportliche Grüße

Roman


KevJames 11.12.2021 10:08

Zitat:

Zitat von Mo77 (Beitrag 1638040)

Im Supermarkt haben die Kassierer keine Masken mehr auf. Kimischweise stecken die sich gar nicht so oft an.

Das finde ich interessant. Die Quelle dazu?

Stefan 11.12.2021 10:18

Zitat:

Zitat von Plasma (Beitrag 1638065)
Was soll man als Eltern auch sonst tun? Im Grunde steht man vor einer Entscheidung, die man als Laie doch gar nicht treffen kann.

Und genau deswegen finde ich gut, dass es in Deutschland die STIKO gibt, die es sich mit dem Impfempfehlungen nicht leicht macht.

Mo77 11.12.2021 10:27

Zitat:

Zitat von KevJames (Beitrag 1638066)
Das finde ich interessant. Die Quelle dazu?

Gegenfrage: Wenn das Ansteckungsrisiko sich durch das Aufstellen von Plexiglas und dahinter ohne Maske arbeiten signifikant erhöht hätte, wie lange glaubst du hätte diese Praxis Bestand?

Es gibt wie so zu ganz vielem keine exakten Zahlen, da es schlicht nicht erfasst wird.
Was hast du denn für Zahlen, dass die Plexiglas Lösung mit dahinter maskenfrei zu mehr Infektionen durch diese Maßnahme geführt hat?

Ich kann noch private Kontakte in den Einzelhandel und eigene Beobachtungen anführen.
Aber das wird dich nicht überzeugen. Muss es auch nicht.
Es dient mir mit zu einer Entscheidungshilfe ob ffp2 Masken für (meine) Kinder sinnvoll sind.
Ich komme für mich zu dem Ergebnis, dass meine Kinder momentan keine bekommen.
Wenn sie nicht vorgeschrieben sind muss das ja jeder selber managen. Diese Frage von Lidl war ja der Ausgang.
Wie handhabst es du mit deinen Kindern bzw würdest du es handhaben wenn du welche hättest.
Bitte mit Begründung und Quellenangabe.
:Blumen:

Edit: ging mir um die Situation an der Kasse. Das war für mich so selbstverständlich, dass ich es nicht erwähnt habe. Sorry. Hat vielleicht gefehlt die Info. Natürlich tragen sie OP Maske oder ffp2 (wenn sie wollen) beim verlassen der Kassierzone. Das ist auch gut so.


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