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Zielzeit für den Wettkampf
Hallo,
wie ermittelt Ihr eure Zielzeiten für den Wettkampf? Im letzten Jahr habe ich die Zielzeit so nach Gefühl im Training festgelegt. Und es hat auch einigermaßen funktioniert. Dieses Jahr möchte ich die Planung etwas genauer machen. Habt Ihr einen objektiven Test für die einzelnen Disziplinen, von dem aus ihr auf die WK Zeit schließen könnt? Mir geht es speziell um die OD, aber auch im Allgemeinen. Danke Ralf |
Für den Sprint
Körpergewicht * Schuhgrösse / Alter. Passt bei mir immer. :Cheese: Wer hat ne bessere Formel? ;) Gruß strwd Zitat:
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Ich berechne die immer im Ziel !
DAS passt dann immer ziemlich genau ... |
Zielzeiten braucht man eher im Training. Also wenn du einen 40-er Schnitt auf dem Rad fahren willst im Wettkampf mußt du entsprechend im Training dieses Tempo trainieren. Dasselbe gilt für Schwimmen und Laufen.
Die Triathlonstrecken sind nicht genormt deshalb gibt es auch keine Weltrekorde. |
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Geil, da freu ich mich ja auf die AK 65:Lachanfall: Vorausgesetzt man nimmt nicht zu!!! |
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Da spielen ja vor allem noch ein paar andere Faktoren mit rein ... Nicht unwichtig auch der jeweilige Ziel-WK ... Ich hab' die mal alle integriert, schön moduliert, mit den Parametern und Koeffizienten gespielt ... und schließlich - für den Hausgebrauch - auf eine sehr verständliche Form kondensiert ... -> ZZ = 0,9 x VJZ ZZ : Zielzeit VJZ : Vohrjahreszeit Passt bei mir leider nicht immer, da ich den entsprechenden Trainingsplan (T = 0,1 x VJT) nicht 100% einhalte, sonst müßte es aber ganz gut hinhaun ... :) Sorry Ralf, aber es viel mir schon schwer genug, mir noch 5 andere blöde Bemerkungen zu verkneifen ... :Cheese: |
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Nun, einen validen Test kann ich dir da nicht liefern ... möglicherweise gibt's inter- (wie auch intra-) individuelle Unterschiede ... die eigene Erfahrung wird dir weiterhelfen. Vor allem wohl auch die Erfahrung, wie sehr du dich im WK belasten kannst, ohne einzugehen ... diese Belastung im WK dann anschlagen und sich überraschen lassen, wie schnell man damit im Ziel landet ... Zitat:
Genausowenig wie diese (z.B. Marathon-) "Pläne für 3:15 oder 3:00" oder ... Trainiere selbst gerade für'n Marathon, laufe Intervalle. Nun kann ich mir aber nicht wirklich aussuchen, in welchem Tempo ich die Intervalle laufe ... 3min/km oder 4min/km oder ... ich laufe sie halt so, wie ich sie laufen kann und dabei gleichzeitig den Sinn der Einheit erfülle ... Sich 10 oder 12 Wochen vorher zu überlegen, wie schnell man denn gerne wäre, einen entsprechenden Plan runterladen und dann einfach das darin stehende Tempo zu laufen, halte ich für ziemlichen Unfug ... :Huhu: |
ich schau mir einfach die ergebnislisten vom vorjahr an.
ist eine ganz gute orientierungshilfe. |
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Gut, daß DIE nicht in die Rechnung mit eingehen - wobei - der vergrößerte Windwiderstand ist nicht zu vernachlässigen ... :Lachanfall: |
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Nun stimmt mit dem Luftwiderstand. Aber dann könntest du die Radstrecke fliegen wie Dumbo :Lachanfall: |
Mal was konstruktives.
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Schwimmen 500 m @ 1:36/100m Schwimmen 1500m @ 1:43/100m Rad 20km @ 38 km/h Rad 40km @ 36 km/h Laufen 5km @ 4:00/km Laufen 10km @ 4:15/km Grüße Jan |
Ich finde die Fragestellung garnicht so uninteressant. Wer keine Zielzeit für seinen Wettkampf hat, kann auch nicht bremsen wenn es über-paced. Und platzt dann ggf. hinten raus. Eine ungefähre Vorstellung, was ich bei einem Wettkampf in jeder einzelnen Disziplin drauf hab, habe ich also schon.
Schade finde ich in dem Zusammenhang, dass es keine Trainingspläne für eine Zielzeit gibt. Wenn ich einen Marathon finishen will, dann suche ich mir einen > 4:00 oder > 3:45... Plan. Sowas gibts wohl nur als individuellen Trainingsplan beim Tria, oder? Wobei, manche sollen ja schon den 12 Std. LD-Plan für einen Plan für LD in 12 Stunden gehalten haben... :Cheese: Olli |
finde es auch nicht uninteressant seine Zielzeit für den Wettkampf zu kennen, da man sich dadurch ein wenig auf die belastung einstellen kann.
bei mir fließen großteils die persönlichen erfahrungswerte in meine vorstellungen ein. da ich mir fast immer vorher die wettkampfstrecken im training anschaue und ich dann oft 2 mal das ganze abfahre (radstrecke,(einmal gemütlich, einmal zügig) kann ich dann schon gut abschätzen was im wettkampf möglich ist. für PODO meine 1.MD hab ich mir vorgestellt das ich 40 min incl wechsel für swim brauche, 2:30 fürs bike und 1:40 für HM. geworden ist es eine 4:48:13.. also so ziemlich genau das was ich mir vorgestellt habe... und grundsätzlich kann man doch sagen, das man halt einfach mal seine SOLO bestzeiten hernimmt und dann ein bisschen einen aufschlag draufgibt dann kommt man ganz gut hin an die mögliche Zielzeit. und ev mit den Zeiten vom Vorjahr vergleicht die die anderen beim Wettkampf erzielt haben, da sieht man dann auch ganz gut was möglich ist. |
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bei jürgen sessner? das ist doch so ein "objektiver test". --> sufu |
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Also im Buch https://ssl.lit-on.de/v/artikel/triathlontraining/
steht so etwas: Kurzdistanz :s 95% r:95% l:90% Miteldistanz :s 90% r:90% l:90% Langdistanz :s 90% r:90% l:80% von dem was man bei der einzedisziplin leisten könnte. Allerdings ist es warscheinlich seine persönliche Formel die er über die Jahre erstellt hat. In einem Film aus dem Forum (ka welcher) stellt arne die 5%regel auf. wk 1h 100% wk 2h 95% wk 3h 92,5% wk 4h 90% wk 6h 87,5% wk 8h 85% wk 12h 82,5% dies gilt für trainierte und untrainierte dementsprechen weniger. lg Tatze |
Man Leute, ihr kramt ja alte Themen raus...
Zur Umstellung SD auf KD -> Ich finde garnicht, dass man da so viel langsamer wird, schon garkeine 5 %. Ich brauche vor allem auf dem Rad auf der SD immer etwas bis ich "heiß gefahren" bin, da fällt der Schnitt von SD auf KD kaum. Bezüglich dem was man sich vornimmt auf langen Strecken... Ist euch mal aufgefallen, dass überproportional viele Finisherzeiten um die "Stundengrenzen" liegen? 5h, 6h auf der MD. 10h, 11h, 12h auf der LD Hab mir in Wiesbaden mal den Spaß gemacht und die Häufigkeit einer bestimmten Zielzeit in M18 und M25 gegen die Zielzeit selbst geplottet, und man siehe da ... 2 Peaks :D Was lernen wir daraus? Man liegt so oft nah an der Zeit, die man sich vornimmt weil man das Pacing (wahrscheinlich v.a. unterbewusst) darauf ausrichtet. Ein ganz interessanter Leistungsfaktor, oder nicht? |
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