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Maltodextrin für Wettkampf und Training (Natalies Maltokonzept)
Natalies Maltodextrin-Ernährungkonzept für Wettkampf und Training
Die Ernährung im Wettkampf spielt eine Schlüsselrolle für gute Leistungen. Hoch im Kurs steht bei vielen Athleten und Trainern eine Versorgung mit Maltodextrin. Wir stellen hier ein bewährtes Ernährungskonzept für Wettkampf und Training vor, das bereits Kultstatus erreicht hat und immer mehr Anhänger findet. Ein Beitrag von Natalie. Weiterlesen » |
sehr schön.
x-athlon, da wird ihnen geholfen :Cheese: da ich schon immer ein maltojunkie war, wasser auf meine mühlen. und als laborant liebe ich es ja eh mixturen zusammenzustellen. ich hatte früher nur ein problem: da ich während des trainings immer genug energie zu mir nahm und trotzdem meinen appetit hinterher nicht zügeln konnte, wurde ich immer dicker :o |
Klasse Artikel von Natalie! Habe schon seit 2 Jahren deine Mischanleitung in meiner Küche hängen und komme super damit zurecht!
Vielen Dank! :Blumen: |
APPLAUS, APPLAUS, APPLAUS
Als kleine Empfehlung für alle: Die oft genutzten Flaschen entsprechend kennzeichnen. Also jeweils anzeichnen, bis wo Malto reingefüllt werden muß und bis wo dann z.B. Fructose. Wer Fruchtsaft dazumischt: Auf der Verpackung steht eigentlich immer drauf, wieviel KH, Fett, Protein enthalten ist. Die KH als Fructose dann miteinrechnen. Ist dann ja auch keine grosse Kunst.. Selber fahre ich derzeit mit 40g Malto + 20g Fructose + Salz auf die 1L-Flasche. Für richtig lange Trainingsfahrten bei warmen Wetter reichen dann die zwei Literflaschen nicht. Dafür habe ich dann noch eine Gel-Flasche mit eben 40g Malto + 20g Fructose + Salz. Keine Angst das geht rein. Malto schrumpft wenn Wasser dazu kommt. Ist schon komisch, das Ding ist fast voll. Dann kommt Wasser dazu und schwubs Malto+ Wasser = Halbvoll. Beim Tankstopp braucht man dann nur Wasser. Gibt es auch notfalls auf nem Friedhof aus dem Hahn, falls man ne Strecke nur über kleine Käffer hat. Damit habe ich dann 3L Futter dabei. Plus einen PowerBar für alle Fälle oder wenn der Sinn mal nach was festen entsteht |
Ausgezeichnete Zusammenfassung: :Danke:
Ich bin lediglich bzgl. der sofortigen Nahrungsaufnahme nach dem Schwimmen und bzgl. der Praktikabilitaet im Wettkampf anderer Meinung. Aufgrund des Bluts im Oberkoerper und dem durch das Geschaukel angeschlagenen Magen, gepaart mit Wechselzonenhektik und einer oftmals anfangs einer Radstrecke eher kurvigen Strecke, sollte man mE erst einmal auf Essen und Trinken verzichten. Ein Flaeschchen vor dem Start ist wie geschrieben sinnvoll. Deren zwei am Rad auch und warum nicht zwei weitere in der Selbstverpflegung auf der Ironmanradstrecke. Auf der Laufstrecke eine Flasche mitzuschleppen kann man jedoch nur einem "Finisher" empfehlen, jeder eher zuegige Laeufer wird dadurch gebremst. Denkbar ist es mit einer Flasche aus T2 zu starten und diese relativ zuegig zu leeren. Peter Reid hat das mal in Kona praktiziert, um nicht im 3:30er loszulaufen. dude |
Hallo Natalie,
schön, daß du dein Konzept hier nochmal vorstellst. :Danke: Ich hätte ein paar Fragen; würde mich freuen, wenn du darauf eingehen könntest ... Wozu Glucose zusetzen ? Meinst du, man braucht diese zusätzlich "Sofortenergie" wirklich ? Sollte der Blutzucker aus den Glykogenspeichern und bereits hydrolisiertem Malto nicht hoch genug sein ? (Wie schnell wird das Malto im Darm hydrolisiert :Gruebeln: ) Das hier leuchtet mir noch nicht ganz ein : Zitat:
Beziehen sich deine Prozentangaben auf die Osmolarität ? Also z.B. isotone Lösung herstellen mit gleicher (50/50) Osmolarität von Malto und Glucose ? Wäre dann das Verhältnis Malto/Glucose nicht deutlich höher ? (Vergleichbare Stoffmengen ?) Oder auf die Energiemenge ? Also bei 50/50 z.B. gleiche Energie aus Malto und Glucose ? Wäre das Verhältnis dann nicht ausgewogen ? (Vergleichbare Massen ?) Zitat:
Bei einer Kettenlänge von 5-8 hört sich das doch vollkommen plausibel an, oder nicht ? Hab' ja inzwischen endlich erfahren, was der Unterschied zwischen Malto 12, 19 etc. ist. :) Hast du vielleicht 'ne Formel/Tip/Link wie sich das Dextrose-Äquivalent berechnet ? Zitat:
Durch den Wegfall des Fahrtwindes verliere ich beim Lauf deutlich mehr Flüssigkeit. Auf dem Rad läßt sich die Flüssigkeit dafür wohl leichter aufnehmen ... Was macht die Gesundheit ? Läuft's inzwischen wieder ? Startest du wieder ? Grüße, Flow |
Könnte nicht mal jemand einen Maltorechner programmieren ?
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Zitat:
Durch den Wegfall des Fahrtwindes verdunstet die Flüssigkeit, die du verlierst, nicht so schnell, so dass es nur den Anschein hat, dass du nicht so stark schwitzt. Ich bezweifle, dass du beim Laufen DEUTLICH mehr Flüssigkeit verlierst. Just my 2 cents. |
Was ich nicht ganz verstehe:
Bei Sprintdistanz 100%Malto als Energiezufuhr beim Laufen, bei KD bloß kein Malto, bei MD 50% Malto Malto und LD 100% Malto aber nicht bis zum Schluß. Die 100% Malto auf der Sprintdistanz verstehe ich nicht, die kommen doch bis Wettkampfende gar nicht mehr zum Einsatz? |
Zitat:
Stimmt zwar einerseits, daß der Schweiß beim Laufen nicht so schnell verdunstet und es deswegen nach mehr aussieht. Allerdings, was bedeutet das ? Wenn der Schweiß nicht so schnell verdunstet, ist auch der Kühlungseffekt geringer ! Also wird tendentiell mehr geschwitzt (wenn möglich) ... :Huhu: |
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Man müsste sich vor und nach einer Lauf- und Radeinheit wiegen um zu ermitteln, wieviel man ausgeschwitzt hat. Aufgenommene Flüssigkeit muss man natürlich verrechnen. Und natürlich müssen die Rahmenbedingungen stimmen, um die beiden Einheiten vergleichbar zu machen. Vielleicht hat ja jemand 'ne Idee... |
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Die einzige Idee die mir bei der Lektüre des von Dir Geschriebenen kommt ist die, daß Du zu viel Zeit oder eine sehr langweilige Beschäftigung haben mußt.:Huhu: |
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Alternativ Draußen Laufen / auf Laufband laufen. Dann hast Du den Einfluß des Fahrtwindes bzw. Windes allgemein. Temperaturen müssten natürlich in beiden Fällen gleich sein. |
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Hasse grad mal n'Ergomo oder n'SRM da? ;) |
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Hallo Linus, Das ist in der Tat ein Fehler. In meinem Draft stand bei SD der Text, der bei der OD auftaucht, nämlich "kein Malto - Glucose oder Cola" Bei der OD kann man am Anfang noch was Malto trinken, aber gegen Ende auch schnelle Energie. .... Da wurde wohl beim online-stellen was verrtauscht sehe schon, das System ist nicht validiert :Weinen: Ciao, Nat |
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soory, bin zeitlich extrem angespannt und versuche schnell ... daher sorry für Stakkato
[quote]Wozu Glucose zusetzen ?[ Meinst du, man braucht diese zusätzlich "Sofortenergie" wirklich ? /QUOTE] Ja, abhängig vom Stadium - weil ggf. nix mehr Reserve Zitat:
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Ich hab schon geschrieben, dass die Mischungen "kizelig" sind Eigentlich sollte man´s vermeiden lieber das eine oder das andere pur Zitat:
da brauchst du Monster-Ketten Kettenlänge 5-8 ist vergleichsweise "kurz" Zitat:
vielleicht hilft dir Freund Google Zitat:
Je nach Streckenlänge, ändert sich der Zustand natürlich Daher trinke ich zur Energiebereitstellung kleine Schlucke Malto-Gemisch. Zitat:
Aber ich starte beim IMEU -- hopefully! hoffe deine Fragen weitgehend beantwortet zu haben. Die Tabellen kommen etwas merkwürdig rüber fällt mir auf, da könnte man meinen 100% Malto und 50% Glucose -- aber so ist das nicht gemeint.... sorry, Zeit rennt weg und ich muss weiter.... Ciao, Nat |
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Wird erledigt.
:quaeldich: |
Jetzt passt's.
:Maso: |
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Ich dachte, die 80 g/l kämen womöglich von : Zitat:
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Demnach wäre, bei gewünschter 50/50 Energiezufuhr aus Malto/Glucose, beides zu gleichen Gewichtsanteilen zu zu setzen. Zitat:
Die gleiche Stoffmenge eines Zweifach-Zuckers wiegt doch logischerweise doppelt so viel wie die eines Einfach-Zuckers(Glucose 50g, Saccharose 100g). Ein "Fünf- bis Achtfach-Zucker" hätte dann das 5-8fache Gewicht, also 250-400 g ... Maltodextrin stellt wohl immer ein Gemisch unterschiedlicher Ketten dar. Bei einer durchschnittlichen Kettenlänge von 5-8 scheinen mir die 250-400 g/l (ausgehend von den 50g/l für Glucose !) vollkommen plausibel. Ansonsten müßte es doch aus der durchschnittlichen Kettenlänge leicht zu berechnen sein ... Zu beachten ist vielleicht noch, daß mit Aufnahme auch die Hydrolyse einsetzt und damit auch die Osmolarität steigt (sinkende durschnittliche Kettenlänge -> Erhöhung der Stoffmenge). Zitat:
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Danke, alles Gute und viel Erfolg :Huhu: |
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Stoffmenge gemäß chemischer Definition -- oder "Menge" als Gewicht? Die Osmolarität ist jedenfalls nicht von der Molekülgröße abhängig - daher auch nicht die Isotonizität -- sie ist abhängig von der Anzahl der osmotisch aktiven Teilchen und in 80g Malto (=isoton) ist sind weniger Teilchen als in 240g allerdings könnte ein Polysaccharid-Molekül dass auch weitaus weniger osmotisch aktiv, tatsächlich bei 240g/L isoton sein --- aber nenn mir das bitte :Gruebeln: N |
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100g Malto 19 hätten damit z.B. die gleiche Stoffmenge KH wie 19g Glucose. Daraus würden sich durchschnittliche Kettenlängen wie folgt ergeben : Malto 19 ~5,3 Malto 12 ~8,3 Malto 6 ~16,7 ... und daraus folgende isotone Konzentrationen (wieder ausgehend von 50g/l für Glucose !) : Malto 19 ~265 g/l Malto 12 ~415 g/l Malto 6 ~835 g/l Deine 80 g/l würden einer durchschnittlichen Kettenlänge von 1,6 enstprechen ... Da die Konzentration zwischen der für Glucose und Saccharose liegt, ja auch irgendwie logisch ... Zweifelst du die angegebenen 50g/l für Glucose etwa auch an ? Sollten die falsch sein, liegt man natürlich auch mit den abgeleiteten Werten daneben. Dann müßte man das Molekulargewicht und die physiologische Osmolarität zu Rate ziehen ... Zu beachten ist, daß die durchschnittliche Kettenlänge bei größeren Glucose-Zugaben zu einem langkettigen Gemisch sehr schnell sinkt ! Mit : x : Anteil der Glucose am Gesamtgewicht k : durchschnittliche Länge des Malto K : durchschnittliche Länge des Gemisches sehe ich : K = k / [ (1-x) + xk ] D.h., ein Gemisch aus 30g Glucose und 70g Malto der Kettenlänge 30 hätte eine durchschnittliche Kettenlänge von lediglich ~3,1, was die isotonische Konzentration vom Ursprungsmalto auf gut 10% (!) verringern würde. Wohlgemerkt ausgehend von einem Maltogemisch mit Kettenlänge von 30 ! Die handelsüblichen Mischungen sind ja bereits leicht mit Glucose versetzt, was von vornherein zu niedrigeren durchschnittlichen Kettenlängen führt ... (Mit den obenstehenden Werten und Annahmen würde man bei einem 50/50 (Masse) Glucose/Malto19-gemisch übrigens ziemlich genau auf die 80 g/l Isotonizität kommen :Lachen2:) Bin ja gespannt, was ich jetzt alles durcheinander gebracht habe ... :Lachen2: :Huhu: |
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Die Stoffmenge als solche, nicht das Gewicht ! Zitat:
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KHs der Kettenlänge 5 sind 5 mal so schwer wie Glucose ... Insofern, bei gleicher Stoffmenge 5-faches Gewicht ... 50 g/l für Glucose -> 250 g/l bei Malto mit durchschnittlicher Kettenlänge von 5 ... Wenn du, wie gesagt, den 50 g/l für Glucose auch nicht traust, sind natürlich auch die 250 g/ hinfällig und wie oben beschrieben, neu zu berechnen ... Zitat:
Ist das zulässig ? Muß mal in's Wasser, denke später nochmal drüber nach ... :Huhu: |
Ich kann Euch nicht mehr folgen. Mein intuitives Wissen sagt mir aber, dass man nicht 400 Gramm eines Pulvers in einem einzigen Liter Wasser auflösen und das dann im Wettkampf trinken sollte.
Bei 10 Litern Flüssigkeit, die man z.B. während einer Langdistanz aufnimmt, käme man auf 4 Kilogramm Pulver, das wären 10 Blechdosen meines jetzigen Getränkepulvers. Ich wäre da eher skeptisch. Viele Grüße, Klugschnacker |
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Nach Moosburger ist ein Malto Getränk mit 160g/l isoton (er bezieht sich wohl auf Malto 19), ist also weniger was Flow plausibel dargestellt hat. Malto enthält durch die Produktion Einfach- und Zweifachzucker, die mehr Teilchen in Lösung gehen lassen. Die 240g/l oder 400g/l sind nur ein theoretischer Wert und haben keine praktische Bedeutung für die Wettkampfernährung (es sei denn, man stellt sich ein Konzentrat her). |
*aaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrghhhhhhhhhhhh*
jetzt hab ich ewich getippt ..... und *wummmmmmm* wars weg - einfach so! ne, ich schreib jetzt nicht noch mal den ganzen sermon :Weinen: :Weinen: :Weinen: vielleicht find ich morgen noch mal 15minütchen Zeit wenn nicht: SORRY (wie gesagt: maximal keine Zeit für gar nix :quaeldich: ) Natalie PS: mit der ein oder anderen Quelle, die ich 2003 bei der Erstellung verwendet habe, bin ich in der Tat nicht glücklich (da teilweise widersprüchlich) ... und wenn sich dadurch ein Fehler eingeschlichen haben sollte -- schade, aber komplett liegt m.E. nichts daneben.....ist auch keine wissenschaftliche Abhandlung, beruht auf Erfahrungswerten und erhebt keinen Anspruch auf unbedingte "Richtigkeit" --- daher schön probieren und variieren (wie ich ja schon schrob :Huhu: ) N gute Nacht :Schlafen: |
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wenn das so weitergeht, nicht auszudenken. alles kleine chemiker auf den rennrädern. |
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Hab jetzt mal hier für die Plasmaosmolalität 288 +-5 mosmol/kg gefunden. Mit einem Molekulargewicht von 180,16 g/mol für Glucose, (osmotischer Koeffizient sowie Aktivitätskoeffizient ~1), kommt man auf eine isotonische Konzentration von rund 50 g/l für Glucose. Das Molekulargewicht für KH der Kettenlänge 5 ist 5x so hoch, ebenso die isotonische (Massen)konzentration (die Stoffmengenkonzentration bleibt gleich). Die isotonische Konzentration eines Gemisches erhält man dann, indem man die 50 g/l mit der durchschnittlichen Kettenlänge multipliziert (bzw. durch 0,01*DE dividiert). Also wie oben ... Erscheint mir konsistent ... Zitat:
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Salze erhöhen die Osmolarität - und senken damit die isotonische Konzentration - einer Lösung natürlich deutlich ! Weiterhin bleibt die Hydrolyse außer Acht, die die Osmolarität im Körper natürlich auch erhöht ! Eine isotone Lösung wird hyperton, wenn ihre Ketten schneller aufgespalten werden als die entstehende Glucose resorbiert wird. @Klugschnacker: Isotonie ist ja nicht alles ! Im von dir erwähnten Fall mit "reinem" Malto scheint sie mir dann eben nicht der limitierende Faktor zu sein ... Zitat:
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Wir sind ja wohl nicht zum Spaß hier !!! Nicht auszudenken, wenn hier jeder tränke, was ihm gerade so beliebt ... :Lachen2: :Lachen2: :Lachen2: ... bin aber kein Chemiker ;) |
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hätte ich vorher gewusst, dass dieser Artikel dein naturwissenschaftliches Interesse weckt, dann hätten wir eine Gemeinschaftsproduktion abgeben können. Wäre die perfekte Arbeitsteilung gewesen -- du hättest den Part der Verifizierung übernehmen können -- sehr schade! Beim nächsten mal dann :Prost: so...hab jetzt nen Deal mit nem großen Konzern laufen -->Arbeit gegen Entlohnung ;-) und Tschüss :Hexe: N |
Hmm jetzt habt ihr mich mit eurem Artikel ganz verwirrt.
Glaub ich muß meine Wettkampfernährung auch mal überdenken. Bisher bin ich eigentlich immer ganz gut gefahren mit 1/2 apfelsaft und 1/2 Brottrunk nach Aschwer. Was haltet ihr davon? Ist doch eigentlich alles drin was man brauch oder? Zusätzlich hab ich dann einfach pauschal Wasser oder Iso Getränke von den Ständen getrunken und 2 von diesen Gel Chips mit Cola Geschmack (komm gerade nicht auf die Marke) plus eventuell eine Banane verzehrt. Gruß Andre |
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Funktioniert das bei dir auf der Langdistanz? Mir wäre das Gebräu zu sauer. Nun ja, warum nicht, wenn das dein Magen verträgt. :) |
Zitat:
Hier z.B.: http://gin.uibk.ac.at/thema/sportund...l_im_Sport.pdf oder http://gin.uibk.ac.at/thema/sportund...enimsport.html Zitat:
Ist aber für den praktischen Gebrauch mal nebensächlich. Wenn von den ominösen 80g KH/l die Rede ist, ist meistens ein KH Gemisch gemeint, das Maltodextrin enthält (oder z.B. ganz aus Malto besteht). Viel wichtiger ist, ob man diese KH Mengen im Wettkampf überhaupt verträgt. Um die Verwirrung komplett zu machen, habe auch gelesen, daß die maximale vom Körper verwertbare KH Menge 66g/h betragen soll (den Link müßte ich mal raussuchen). :Cheese: Beim nächsten Wettkampf werde ich mir eine Waage auf den Aerolenker montieren, damit ich nicht überdosiere :Lachanfall: Naja, letztendlich läuft das Ganze doch nur auf eines hinaus: trainieren, trainieren, trainieren :o |
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So, ich gehe jetzt mal ein paar Atome spalten.:Lachen2: Grüße, Klugschnacker |
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erst würde ich alles andere ausschöpfen. :Lachanfall: |
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ja mein Magen verträgt glaub ich eigentlich fast alles:-) Und besser zu sauer als zu süß. Obs bei einer LD auch hinhaut weiß ich nicht.... Mein längstes war bisher ne MD. Kann man das Malto eigentlich irgendwie vergleichen mit Brottrunk oder ist das was ganz verschiedenes? Denke im Apfelsaft ist ja Fructose also eher kurz und sofort Energie oder? Und in Brottrunk Getreide also langwirkende KH oder? Greetz |
Zitat:
Dieser ist abhängig von der Konzentration, für stark verdünnte Lösungen gleich 1, und gibt das Verhältnis von Osmolarität zu Molarität an ... Für Saccharose sehe ich hier bei einer Konzentration von 0,2 mol/l, entsprechend ~70g/l, einen osm. Koeff. von ~1,1 ... Zu berücksichtigen wäre wohl auch noch, daß wir nicht mit destilliertem Wasser arbeiten, also noch diverse andere Teilchen gelöst sind ... Ungeachtet der Hydrolyse und Resorbtionsrate denke ich trotzdem erstmal, daß man Malto (ohne Glucosezusatz) problemlos bis zu 200 g/l verwenden kann ohne an die isotonische Grenze zu stoßen. Zitat:
Zitat:
Glucose, Maltose, Cellulose ... oral, i.v., ... Zitat:
Zitat:
Soll anscheinend auch verdünnt nicht so ideal sein ... Fructose ist zwar, wie Glucose, ein Einfach-Zucker, aber im Gegensatz zu dieser eine Ketose, die erst "umgebaut" werden muß ... insofern nicht "sofort" Energie ... :Huhu: |
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