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Die verrücktesten Trainingsstories!
Vorhin im Wald…
Mein Plan: 30km, 3 Runden á 10km. In Runde 3 genau bei km 5 ein zeihender/stechender Schmerz auf der Oberseite des linken Fußgelenks. Ok ich bin kurz angehalten, hab mal gefühlt war aber nix zu sehen bzw. zu spüren. Hab dann versucht weiter zu laufen, es ging aber nix mehr. :Nee: Doof nur, dass es mittlerweile dunkel und a…kalt wurde. Und es macht nicht wirklich Spaß mitten im Wald „verletzt“ spazieren zu gehen... :kruecken: Als ich dann nach einer gefühlten Ewigkeit bei km 8,5 ankam auf einmal Schüsse im Wald. :confused: Aber nicht irgendwie nur einer, es war als wäre ich mitten in eine Schießerei geraten. Wie die Geisteskranken haben die da rumgeballert. Ich hätte mich schon fast auf den Boden geworfen! Leider kamen die Schüsse auch direkt aus der Richtung in die ich musste… Als dann die ersten Schrotkörner auf mich prasselten, habe ich mich doch entschlossen umzudrehen und einen anderen Weg zu suchen. Aber Moment: Es war ja dunkel und ich hatte keinen Plan wo ich lang kann/muss. :Traurig: Ich bin also ein bischen zurück und an der nächsten Kreuzung abgebogen, grob in die (hoffentlich) richtige Richtung… Die Schüsse kamen wieder näher und mittlerweile rannte ich auch wieder wie ein verrückter (keine Schmerzen mehr zu spüren). Nachdem ich dann noch ein Stück querfeldein musste kam ich dann endlich am Auto an… :( So, das war mein bisher schlimmster/verrücktester Trainingslauf. Aber ich bin mir sicher, da haben einige schon viel schrecklichere Erlebnisse gehabt. ;) |
Nö, auf'm Land wie bei mir hier, wirste nicht beschossen.
Schönen Gruß und evtl. Anschaffung einer schußsicheren Weste :Cheese: Gonzo |
Gütiger Himmel!
Der Sache würde ich aber auf den Grund gehen. Was ist denn aus deinem Fuss geworden. Sachen gibts:Nee: |
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Stefan |
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Denn eigentlich ist es verboten wild rumzuballern, ganz egal wo. Förster haben zwar die Erlaubnis Tiere zu erschießen, aber wenns eine größere Aktion gibt dann muss das angekündigt werden und kein guter Jäger braucht mehr als max. 3 Schüsse um ein Tier zu erlegen falls es wirklich mal sein müßte. Das ganze ist mir mehr als suspekt und es würde mich sehr interessieren, was da rauskommt. Ruf doch mal beim Forstamt oder bei der Polizei an. :Huhu: |
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Wenn Du wüßtest, wieviel Wild es zumindest bei uns hier im Wald zuviel gibt. |
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Aber rumballern im Wald? Wo sind wir denn? :Nee: Gruß Meik |
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Bei uns im Wald gibt es auch viel Wild. Trotzdem müssen größere Abschussaktionen meines Wissens nach angekündigt werden. Immerhin gibt es auch Menschen, die gerne nachts in den Wald gehen und diese dürfen nicht gefährdet werden, auch wenns eigentlich verboten ist (wobei ich das nicht weiß). |
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Gruß Meik |
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Ich meine von wegen freies Land und so... :confused: |
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wahrscheinlich der örtliche jäger,damit keiner mitbekommt was der da macht.... das wäre ja noch schöner....solange das kein privatbesitz ist wäre das wohl nicht drin. |
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Meine Eltern haben es halt immer verboten, weils ja schon nicht ungefährlich ist, aber offiziell verboten, das wüßte ich jetzt auch nicht. :confused: Da kann man sich aber sicher erkundigen. Zitat:
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Mit Schrot wird eigentlich nur Fluggetier abgeballert, alles was Beine hat, kriegt ne fette, einzelne Kugel.Und sollte Jagd sein, wird das Revier üblicherweise abgesperrt, bzw. die Zuwege mit schildern versehen, dass man besser draussenbleibt.
Die Ballermannorgie hört sich ja nach was Grösserem an;- das sollte schon nicht so ohne weiteres gehen. Hier hammse neulich auch ne Treibjagd gemacht. Wer davon nix mitbekommt, bevor er nen Steckschuss kassiert, dem iss aber nimmer zu helfen. |
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OnTopic: Den Foerster haette ich gefoehnt. |
aber du wirst mir zustimmen das es in einem dunklen Wald bei Frankfurt nicht sehr prickelnd ist =)
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Hast Du Dich eigentlich mal bemerkbar gemacht? Hört sich ja fast wie ne Treibjagd an...allerdings - wenn die Schüsse auf Dich zugekommen sind - hättest Du durch die Linie der Treiber laufen müssen.....und Du hättest die treiber auch gehört! Allerdings macht es keinen Sinn in der Dämmerung ne Treibjagd abzuhalten, weil man das Getier dann nicht mehr gescheit sieht.... Ich würde da mal nachhaken und Alarm machen...kann ja nicht sein, dass man fast umgelegt wird |
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Wir wollen Bilder sehen Wir wollen Bilder sehen Wir wollen Bilder Bilder sehen ! |
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Also im Frankurter Stadtwald wurde in meiner Nähe auch schon mal geschossen.... 5 oder 6 schüsse.... *mulmiges-gefühl* - war aber ein Polizeieinsatz, die Polizei habe ich hinter der nächsten Ecke getroffen, ähm, gesprochen...., bekam den Vorschlag doch hier lieber abzubiegen..., habe ich sofort befolgt :D
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Bei uns werden derzeit auch Wildschweine gejagd.
Dementsprechend sind dann aber auch die Zugänge zu den Wäldern mit großen Schildern versehen |
...das Betretungsrecht des Waldes regelt das Landesforstgesetz.
Laut Bundesjagdgesetz darf Schalenwild (= Kugelschuss) nicht in der Nachtzeit erlegt werden. Nachtzeit = 1.5h nach Sonnenuntergang bis 1.5h vor Sonnenaufgang. gruß wingnut |
Treffen sich zwei Förster im Wald, beide tot. :Lachanfall:
Ne aber ich hatte schon mal fast das gleiche Erlebnis. Laufe nachts um 21 Uhr im Dezember durch denn Spessart im Dunkeln ohne Licht ( finde da sieht man besser ) ist immer so meine stammrunde 12 KM. Auf einmal tut es ein reppel und ein schlag das ich dachte eben ist es aus. Da hielt echt so ein Jäger auf mich und verfehlte mich nur knapp ( tja bin halt Pfeil schnell ). Er sprang von seinem Hochsitz und die Debatten fingen an. In einem muss ich ihm ja schon recht geben. Er hörte nur und sah zwar was Laufen aber nicht genau. Zum anderen weiß ich dass kein Jäger abdrücken darf wenn das Wild nicht klar zu erkennen ist. Seit dem behänge ich mich im Dunkeln mit blinklichtern am rücken das man meint da kommt ein Weihnachtsbaum angelaufen. Achte aber immer darauf da es nicht nach vorne leuchtet. Ach ja auf Reebok und Rothwild darf immer geschossen werden. Aber ich trage Brooks und fahre Nicolai :Lachanfall: |
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Stefan |
"...Unabhängig davon gehe ich davon aus, dass in dem von Ihnen geschilderten Fall eine Jagd auf Enten an einem kleinen Teich im Stadtwald Jügesheim stattgefunden hat.
Enten fliegen kurz vor Dunkelheit von ihren Tagesplätzen ( Main, größere Gewässer ) zur Futtersuche bzw zur Übernachtung u.a. auf kleinere Gewässer im Wald. Dort werden Sie von Jägern erwartet und beim Anflug geschossen. Dies spielt sich in relativ kurzer Zeit ab, da die Enten i.d.R in mehreren kleinen Pulks ankommen und kurz vor dem Landen auf dem Wasser beschossen werden. Da die Schüsse steil nach oben abgegeben werden fallen die Schrotkugeln in einiger Entfernung vom Schützen zu Boden ( wie Sie selbst erlebt haben )..." Können einem fast ein bischen Leid tun... :o |
:( die armen Entlein :Weinen:
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[quote=k.o.flo;135857]"...Unabhängig davon... Da die Schüsse steil nach oben abgegeben werden fallen die Schrotkugeln in einiger Entfernung vom Schützen zu Boden :Gruebeln: :-(( ( wie Sie selbst erlebt haben )..."
...diese Antwort hast Du vom Jagdpächter, der Polizei oder der Unteren Jagdbehörde bekommen? gruß wingnut |
Ich liebe lange, ruhige weitgezogene Läufe im Winter. Als ehemaliger Ultra steigere ich mich gerne wochenweise auf bis zu 35 km.
Gestern, noch in der Aufbauphase, nach ca. 1.45 Stunden noch eine Abkürzung über einen waldreichen Hügel und in einer Stunde sollte ich daheim sein. Aber, nix da, Weg versperrt: Treibjagd. Schüsse sind auch schon zu hören. Zurück wäre wieder leicht verschneiter Berg(für die Alpenländler natürlich nur Hügel) hoch, eine windige Hochebene mit hübschen Senken und wieder talwärts. Bei meiner Verfassung minimum noch 2 Stunden.:Nee: Also Orientungslauf gerade aus :Gruebeln: (laufe in dieser Gegend ca. einmal im Jahr) weiter in der Hoffnung auf bekanntes Gebiet zu stossen. Hat dann, nachdem ich einmal fast total falsch abgebogen wäre, doch gut geklappt. Der Umweg hat mich lediglich etwas mehr als 30 Minuten zusätzlich gekostet. Die Körner für diesen Tag waren zwar weg:kruecken: , dafür aber ein harmloses kleines Abenteuer für Otto Normalverbraucher erlebt. :cool: |
Ich hatte heute auch das 1. mal richtig Schiss beim laufen.
Musste ich mich doch daran erinnern, was hier so geschrieben wurde. Bei uns standen überall die Schilder rum "Achtung Jagd, das Betreten kann lebensgefährlich sein" und ich hab mir dann immer einen neuen Weg gesucht und mich total verfranzt. Schüsse hab ich zum Glück keine gehört, sonst währe ich wohl noch in Panik verfallen. :Nee: War jedenfalls heilfroh, als ich nachher wieder draußen war. :liebe053: |
Ist aber schon 25 Jahre her:
Ich wohnte damals noch in der Colbitz -Letzlinger - Heide (Truppenübungsplatz) 2 Klassenkameraden sind in Wald zum Laufen und kommen in ein Schießmanöver der Russen. Natürlich haben sie's mit der Angst bekommen und einer von beiden hat sich in ner Regentonne versteckt. Bevor der andere sich auch verstecken konnte, tauchten plötzlich ein paar Russen auf. Die wollten eigentlich nichts böses. Nur meinem Kumpel klar machen wie gefährlich die Situation ist, in der er sich befand. (Den anderen konnten sie nicht sehen, weil der in der Tonne versteckt war.) Und um ihn richtig Angst einzujagen, haben sie ein paar Schüsse abgegeben. Auf die Regentonne. Fazit: 3 Durchschüsse durch Brust und Schulter und schwerverletzt überlebt. War ganz schön was los in unserem kleinen Dorf. Ich denke mal der Schütze sitzt heute noch in Sibirien. Eigentlich unglaublich, führt mir aber immerwieder vor Augen, dass beim Schießen im Wald (Manöver, Treibjagd oder sonstwas) wirklich Menschen verletzt werden können. |
Au weia, ich glaub mir wird schlecht :Kotz:
Ich glaub das wars mit dem laufen im Wald, vorerst kann ich mich dazu wohl nicht mehr überwinden, ab jetzt geht nur noch auf die Bahn. :( |
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Das muss absolut schrecklich gewesen sein :( Wie geht es ihm denn heute? Hat er bleibende Schäden behalten?? |
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War echt erstaunlich wieviel Glück er hatte. Der "positive" Nebeneffekt durch das Manöver war, dass gleich ein Sanifzg. um die Ecke stand. Aber wie gesagt, war ganz schön was los bei uns. Die beiden hatten auch ziemlich schwere Zeiten vor sich, von wegen "wie könnt ihr euch nur auf'm Truppenübungsplatz rumzutreiben" |
(wz-online) Velbert. Ein Jogger (60) hat in Velbert schmerzhafte Bekanntschaft mit einem Wartehäuschen an einer Bushaltestelle gemacht.
Ich sach noch, guck nach vorne... :Lachen2: |
Zitat:
"""Am Wartehäuschen der Bushaltestelle entstanden mehrere hundert Euro Schaden"""" super, und wie gehts dem Jogger :Nee: ps. bin auch schonmal gegen nen Baum gerannt, war Frühling und Zeit der immer kürzer werdenden Röcke, "et hät noch immer jot jejange" sagt der kölsche :D |
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