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Giro d'italia 2023
...jetzt das Zeitfahren auf Eurosport!:Blumen:
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Remco fliegt.
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Sehr spannend, ja...:Blumen:
1Remco EVENEPOEL 21:18 2Filippo GANNA + 00:22 3Joao ALMEIDA + 00:30 4Tao GEOGHEGAN HART + 00:40 5Primoz ROGLIC + 00:43 6Stefan KÜNG + 00:43 |
Ist der Giro schon entschieden???
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Das war das Ergebnis vom gestrigen Zeitfahren! Auf Eurosport kannst du die heutige Etappe life sehen. |
Die Rundfahrt geht ja noch dreieinhalb Wochen.
Pascal Ackermann hätte heute auch die Etappe gewinnen können.:Blumen: |
Krasser Sprint vom Italiener! Aber sein Rad würde ich gebraucht nicht mehr kaufen wollen :Lachen2: ;)
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Falls es jemanden interessiert, hier das Road Book.
Morgen gewinnt Pedersen. |
Die Dritte Woche scheint ja echt übel. Hab neulich im Besenwagen gelauschr, das sich da knapp 18k Höhenmeter auf im Wesentlichen 4 Etappen verteilen.
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Mal davon ab, dass das an sich schon spannend wird, ist es insbesondere interesant zu sehen, wie Evenepol da durchkommt. Kann er es, dürfte die TdF nächstes Jahr besonders interessant werden.
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Höhepunkt könnte die 19. Etappe auf die Drei Zinnen werden, gefolgt vom ultrasteilen Bergzeitfahren am vorletzten Tag, wo es zwischendurch 5km mit über 15% Schnitt zu bewältigen gilt. Ich kann mich nicht erinnern, dass es so etwas schon jemals auf World-Tour-Niveau gegeben hat. Allerdings ist es mit den modernen Übersetzungen nur halb so schlimm, da diese trotz der hohen Steigungsprozente hohe Tretfrequenzen erlauben. Früher mit 42/25 wäre das ein echter Kniebrecher gewesen.
An die Drei Zinnen hat Evenepoel nicht die beste Erinnerung, dort wurde er 2019 beim Adriatica Ionica Race in seinem ersten Profi-Jahr ordentlich herpaniert, obwohl er im Vorfeld bei kleineren Rundfahrten ziemlich dominiert hat. Aber dass er eine dreiwöchige Rundfahrt und auch steile und hohe Berge mittlerweile kann, hat er bei seinem Vuelta-Sieg im Vorjahr unter Beweis gestellt. Jetzt gilt es erstmal die hektischen ersten Tage sturzfrei zu überstehen. |
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Ähnlich war das BZF zum Kronplatz, damals noch teilweise auf Schotter. |
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https://www.cyclingmagazine.de/
Hier übrigens auch in Deutsch. Ziemlich nette Aufbereitung wie ich finde. |
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Aber am besten informiert ist man von 12:00 bis 17:30 in EUROSPORT. :Lachen2: |
Bei der Friedensfahrt zu Ostzeiten sind sie mal am Ende eines Zeitfahrens neben dem Schanzenauslauf in Harrachov 32% hochgefahren.
https://www.youtube.com/watch?v=NebwdWlgXNk |
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https://youtu.be/NebwdWlgXNk?t=686 Edit: Zeitmarker hat nicht geklappt |
124 km und noch immer keine Ausreissergruppe. Dafür schon einige ordentlich am Pumpen. Evenenpol für meinen Geschmack mit recht wenigen Helfern.
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schnell kanns gehen, Evenepoel heute zweimal gestürzt. Vermutlich nur Abschürfungen, aber auch die kosten Körner.
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Ich finde, Remco entwickelt sich immer mehr zur Diva. Schimpft die ganze Zeit über andere. Vor ein paar Tagen über den Alpecin Sprinter beim Sturz. Heute bei den zwei Stürzen auch auf dem Rad ostentativ irgendwelche Erklärungen mittels Körpersprache gegeben, warum er nicht schuld ist, sondern andere.
Er kann halt technisch noch nicht so gut fahren, wie auch, er ist Quereinsteiger. Das sehe ich eher als Grund, warum er so oft stürzt. Da ist Roglic zurückhaltender, und er ist wirklich schon oft gestürzt. |
Der ganz große Sympathieträger wird Evenepoel nicht mehr werden und daran hat sich seit seinen Juniorentagen nichts geändert.
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Ich glaube mich erinnern zu können, dass ein Grund, warum der Ampler da so locker hochgeklettert ist -im Gegensatz zu seinen Konkurrenten- war, dass die DDR-Mechaniker sich am Vorabend noch für damalige Zeiten absurd grosse 28er Ritzel bei den italienischen Kollegen besorgt hatten. Interessant war auch, dass die am Start noch mit Scheibe vorn und hinten losgefahren sind. Und die Erfindung der Klickpedale stand auch noch bevor… |
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Bin gespannt, wie er die heutige Etappe durchsteht. Nächster Tag nach Sturz ist immer der Schlimmste. Und er ist nicht gerade hart im Nehmen. Die anderen könnten es ausnutzen. |
Warum sollte Evenepoel nicht hart im Nehmen sein? Radprofis sind alle naturgemäß hart im Nehmen, handelt es sich doch um den härtesten Sport der Welt. Im Vorjahr hat er trotz Stürzen die Vuelta gewonnen. Er ist auch ziemlich robust gebaut im Vergleich zu so manchen Bergfahrern, die Gefahr laufen, bei jedem Umfaller "auseinanderzubrechen".
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Ich meinte eher mental.
Beispiel: Nach seinem schwereren Sturz letztes(?) Jahr hat er extrem Probleme gehabt bei der Gravel-Passage der Strade Bianche Risiken einzugehen und an der vorderen Gruppe dran zu bleiben. Auch seine Frustrationstoleranz empfinde ich als nicht so hoch, er zeigt es auch extrem. Das ist bei so einem Mental Game wie Radsport problematisch. |
Nach einem solchen Sturz wie er ihn bei der Lombardeirundfahrt 2020 hatte, hätte jeder Probleme. Viele hätten aufgehört. Die Strade Bianchi is er nie gefahren, aber beim Gravelabschnitt des Giros 2021, der viel zu früh für ihn gekommen ist, hatte er Probleme, nicht nur aufgrund seines Sturzes, sondern weil er kein "gelernter" Radfahrer ist und wahrscheinlich immer noch gewisse technische Defizite hat.
Ich würde ihn sowohl mental als auch körperlich hart im Nehmen einschätzen. Ein Sieg bei einer dreiwöchigen Rundfahrt wie der Vuelta spricht dafür. |
Ah stimmt, war beim Giro letztes Jahr.
Wir werden sehen, wie es in diesem Giro mit ihm weitergeht. |
Mist, Remco ist wegen Corona raus aus dem Giro. Das Gute ist dass wir uns damit voraussichtlich auf eine noch spannendere Tour freuen können.
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Spannend zu sehen, was er jetzt den Sommer über machen wird.
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Wäre sehr interessant gewesen zu sehen wie und wann er in den Bergen attackiert wird. |
Ein anderer Fahrer hat sich scheinbar im Netz gebrüstet, seit Tagen Corona positiv zu sein aber noch dabei zu sein.
Das find ich ihm selber und allen anderen Fahrern gegenüber unverantwortlich. Und dähmlich das auch noch öffentlich bekannt zu geben. Scheint aber keinen generellen Ausschluss bei positivem Test mehr zu geben. Ist in die Eigenverantwortung geschoben worden.:Nee: :Nee: |
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Könnte man jetzt aber auch einfach unabhängig von Covid schreiben. Schon immer gab es Fahrer, die mit Grippe oder Infekt weitergefahren sind bis es nicht mehr ging oder weil sie kaum/wenig Symptome hatten. Das wird sicherlich in enger Abstimmung mit den Teamärzten entschieden, ob ein Fahrer weiterfahren kann oder nicht. |
Naja, man darf ja auch wieder Positiv zur Arbeit gehen, nur eine Maske muss getragen werden. Idiotisch ist es allemal....
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@Niklas: Der Unterschied zur Grippe ist die höhere Ansteckungsgefahr anderer.
Bei uns in der Arbeit muss jeder der weiß, daß er Covid positiv ist, zu hause bleiben. Bei uns gibt es aber auch keine Tätigkeiten, die nicht vom Home Office aus gingen. Getestet wird halt nicht mehr. |
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