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Aktueller Artikel: Marathonlauf als Vorbereitung für Ironman
Aktueller Artikel: Marathonlauf als Vorbereitung für Ironman
"Der Frühjahrsmarathon ist für viele Triathleten ein unverzichtbares Sprungbrett für eine Triathlon Langdistanz im Sommer. Wir untersuchen den tatsächlichen Effekt für den Formaufbau und nennen die wichtigsten Tipps und häufige Fehler." Hier geht's zum Artikel » |
schöner bericht.
leider hab ich in den anfangsjahren auch diesen klassischen frühjahrsmarathon mitmachen müssen - meinte ich zumindest. erst in den späteren jahren hab ich dann alles was nicht dem eigentlichen ziel diente gestrichen. so auch die winterlaufserie, die mich immer aus dem trainingsrythmus brachte. es mag leute geben, die solche wettkämpfe im vorfeld mögen und auch gut verdauen, für mich war das nichts, meine motivation war immer nur auf ein oder zwei ziele beschränkt. ausserdem liebe ich den trainingsalltag genauso wie die wettkämpfe. ich kann also heute ganz ohne schlechtes gewissen darauf verzichten. |
könnte auch drauf verzichten
aber Hamburch mach ich weil nem Kumpel versprochen und bis Kölle iss dann ja noch lang hin;) |
Schöner Bericht :)
Der angesprochene Herbstmarathon wird dann aber nicht selten ein Desaster, weil man einfach die tolle Form nicht halten kann. Zumindest habe ich es schon 2mal getestet und 2mal war ab km 30 nicht mehr viel vom Vorhaben übrig. Der angesprochen Frühjahresmarathon finde ich ist aber noch schwieriger einzuschätzen, wohl gerade für anfänger. Ich wusste nicht welches Tempo zu schnell war und welches gut möglich wäre. Deshalb habe ich mir auf anraten von Danksta auch vom Hamburg Marathon verabschiedet und trainiere lieber 3 Wochen vernünftig und lauf vielleicht mal einen schönen Halbmarathon, dann aber richtig :) |
sehr interessanter und guter artikel!
ich bin trotzdem der meinung, daß man als tria auch einen frühjahrsmara "voll" und auf bestzeit laufen kann. selbstverständlich geht einem in der vorbereitung etwas zeit zum rad- und schwimmtraining ab, nur: wer kann schon zwischen dez und apr. wirklich viel fahren?? die wetterbedingungen sind nicht immer so gut wie dieses jahr und ein trianingslager ist auch nicht immer finanzierbar oder mit familie in einklang zu bringen. daher werden die meisten doch sowieso den schwerpunkt aufs laufen legen in den wintermonaten. und als abschluß kann man dann auch noch den mara als wettkampf hinter sich bringen. mit dem termin ende april hätte ich aber so meine probleme. ich glaube, daß man den mara spätestens mitte märz gemacht haben sollte. danach bleibt noch genug zeit zum radfahren. ich habs die letzten beiden jahre genau so gehalten, bin 6 mal die woche gelaufen, 2 mal locker auf der rolle gefahren und war 2 mal schwimmen / woche. heraus kam jedes mal ne pb auf mara und die radform kam auch noch im mai. ist aber sicherlich individuell verschieden und für beide varianten gibt es genau so viele pros wie contras. |
Naja. Ich sehe keinen Grund, einen Marathon zu laufen. Richtigerweise gibt es viele Risiken, der (mögliche) Nutzen kann auch anders erreicht werden.
Deshalb ist das der wichtigste Satz: Zitat:
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Was haltet Ihr von einem Marathon im Frühjahr und einer MD im Sommer. Das sollte doch durchaus machbar sein?
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Zitat:
Ich habe mir vor meiner ersten (und bisher einzigen LD) auch von dem Frühjahrsmarathon abraten lassen aus den bekannten Gründen. Beim nächsten Mal würde ich den Marathon laufen, aber mir einen frühen aussuchen, z.B. den Bienwald-Marathon Mitte März. |
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Cooler Bericht, hilft mir bei meiner momentanen Entscheidung. Ich werde wohl den Freiburgmarathon absagen. Mein Radtrainingslager beginnt am 02.04.2007 der Marathon ist am 01.04.2007 :-) das waere wohl keine so gute Idee. Ich hatte erst gedacht das Trainingslager sei eine Woche später, dann hätte es vielleicht ganz gut gepasst. Oder was meint ihr ? Macht das evtl doch Sinn nen Marathon zu laufen und dann direkt ab ins Trainingslager ?
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Wenn einer schon mehrere Jahre im höheren Leistungsbreich dabei ist, würde ich keine Probleme sehen.
Die Belastungen können dann vernünftig beurteilt und eingeteilt werden. Ich als Anfänger werde einen Mara zu Saisonbeginn aber auf alle Fälle mangels Erfahrung meiden. |
Ich kann dem Resumee auch nur zustimmen, gerade in ein LD-training passt das im Endeffekt gar nicht rein.
Aus eigener Erfahrung weiß ich zwar das man schon einen guten Frühjahrsmarathon laufen kann, man muss dann aber Abstriche in der Triasaisonplanung machen. Im Endeffekt kommt es aber drauf an was einem wichtig ist. Hier ist die Frage ist man eher ein Läufer der auch mal Triathlon macht oder ein Triathlet der auch läuft. Ich beobachte es immer wieder, das sich gern in den Saisonzielen verheddert wird, da man eigentlich gern überall gut sein will. Für den Triathlet, der auch mal einen guten Marathon laufen will, sollte ein Herbstmarathon erste Wahl sein. Mit der Grundlage aus der Triathlonsaison lässt sich gut in 10-12 Wochen eine gute Marathonvorbereitung realsieren. Meine Bestzeit im Marathon habe ich so einige Male realisiert. |
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TriSt |
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Vielleicht wären sie ohne den Marathon aber auch noch schneller gewesen... So etwas kann man nicht pauschalisieren. Ich mache auch massig Sachen im Training, die ich für Teil einer perfekten Vorbereitung halte, andere schütteln darüber nur den Kopf. Wenn man dran glaubt, ist es schon die halbe Miete. |
Zitat:
TriSt PS: Natürlich wären sie schneller gewesen, genau so wie Björn Andersson auch schneller laufen würde, wenn er endlich mal ...:Cheese: |
Zitat:
Ich habe letztes Jahr im Prinzip genau das Gleiche gemacht, aber ohne den Marathon zu laufen, sprich ein knüppelhartes Laufprogramm von Januar bis März (10 Wochen, 1000 Kilometer, Tempodauerläufe ohne Ende und lange Kanten mit EB) und dann nur noch daran gearbeitet, diese Form sanft zu verbessern bis Roth. Den Marathon hätte ich laufen können, danach wäre dann aber ein 3wöchiger Schwimmblock mit lockeren Radeinheiten dran gewesen. Es ist halt die Frage, wie lange man sich auf die LD vorbereitet und an welcher Stelle man den Marathon einbaut. Und vor allem: was für ein Läufer man ist. Wer schon einige 10000 Lauf-Km in den Beinen hat, verdaut so ein Rennen vermutlich auch besser als jemand, der als reiner Triathlet in den letzten Jahren "nur" 2000 Km je Jahr gelaufen ist. |
Zitat:
http://www.abendblatt.de/daten/2006/10/19/626775.html Und schau dir mal den Laufsplit von Detlef 1994 in Roth an ... TriSt |
Der Name sagt mir was aber kennen tue ich die nicht.
Hab keine Liste von 94... |
Detlef Schwarz - Nachtigall war mal ein sehr schneller Läufer in Hamburg.
Er hält auch den Hamburger Rekord über 5000m in 13:47,46 min. 1984 gelaufen. Und 29:29,02min ist er 1988 über 10000m gelaufen. |
*schuppenvondenaugenfall*
Na klar!!! Der hatte beim ersten Spalter Duathlon die schnellste Laufzeit, jetzt erinner ich mich. Dann ist aber auch eine eventuell sehr gute Zeit in Roth nix Ungewöhnliches. |
Zitat:
Ich glaube, dass er Spalt auch mal gewonnen hat. TriSt |
Zitat:
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