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Frühstück zuviel Kohlenhydrate
komme zur Zeit nicht wirklich runter mit dem Gewicht (Training hat genug Umfang ca 10-12 Stunden pro Woche)
Essen unter Tags ist eigentlich nie ein Problem, das wo ich sicher nicht optimal ist bei mir das Frühstück meistens Weckerl mit einem Aufstrich was futtert ihr so in der früh bzw was könnt ihr mir empfehlen was weniger Kohlenhydrate hat danke für die Infos |
3 Cappuccino mit 2 Brötchen, jeweils 3 Hälften mit Zentis Nusspli und 1 Hälfte Marmelade - vorzugsweise Erdbeere.
Falls keine Brötchen da sind, 4 Scheiben Brot getostet - meist Roggen oder graubrot. Als starter 0,5liter fruchtschorle. |
Bei mir gibt es zum Frühstück meistens 2 große Kaffee und zwei Kürbiskern Brötchen mit Honig.
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Entgegen weit verbreiteter Ansichten spielt es keine besonders große Rolle, wann man etwas isst, sondern entscheidend für die Energiebilanz ist wieviel man insgesamt den Tag über isst und wieviel man davon auch wieder verbraucht. Wenn du zwingend ein richtiges Frühstück brauchst, dann musst du halt das Abendessen (oder das Mittagessen) weglassen. Mit drei Mahlzeiten am Tag ist es ziemlich schwierig eine negative Energiebilanz zu erzielen und ohne negative Energiebilanz nimmt man auch nicht ab, denn warum sollte der Körper die für schlechte Zeiten aufgebauten Fettdepots angreifen, wenn laufend Energienachschub über neues Essen kommt? |
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Der Eingangssatz des TE ("komme vom Gewicht nicht runter") impliziert, dass er entweder übergewichtig ist oder glaubt übergewichtig zu sein. |
Ich esse keine Butter und keine Margarine. ( kriege ich würgereiz )
Damit sollte das Frühstück stark Kalorienreduziert sein. :liebe053: |
Quark mit Nüssen zum Frühstück
Salat zu Mittag Fisch mit Spinat, etc am Abend Damit nehm ich immer gut ab ! Zum Trinken gibts Kaffee Schwarz und Kräutertee :D |
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Ansonsten: FDH ist altmodisch, voll nicht im Trend, aber funktioniert. In der Tagesbilanz müssen einfach mal ein paar hundert Kalorien weniger gegessen als verbrannt werden, das nutzt alles nichts. Morgens hab ich eh wenig Hunger, Kaffee und Glas Wasser. Jetzt nach Weihnachten gehöre ich auch zum Club derer wo wieder ein bisschen was runter darf. Ich lass einfach die Lebkuchen, Marzipanbrote, Spekulatius, Schokotaler, Printen, Kekse etc.. weg, dann wird das schon. |
Morgens nix, Vormittags ein Liter Tee ungesüsst, um 11 ein Apfel, 12 Uhr Mittagessen mit viel Gemüse
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Ich esse seit zwei Wochen aktuell morgens immer 3-4 Spiegeleier, 6 Scheiben Toast, Käse/Wurst zum Toast. 3-4 Pfannkuchen +1 Waffel mit Nutella, 4-5 Scheiben Wassermelone, 500ml Orangensaft sowie eine Schale Porridge mit Zimt und Zucker.
Bin aber auch im Trainingslager ;-) |
vielelicht sind es einfach zu wenig Kohlehydrate insgesamt über den Tag, trotz kohlehydratreichem Frühstück.
Matt Dixion beschreibt in seinem Buch "der komplette Triathlet" eine Sportlerin die unbedingt abnehmen will, aber für ihren vielen Sport, zu wenig Kohlehydrate zu sich nimmt. Paradoxerweise nimmt sie zu, weil der Körper in einer ständigen Mangelsituation alles speichert was geht. Sorry für die einfachen Worte. Ich tät sagen, zähl mal deine Kohlehydrate über den Tag und schaue, dass du auch das was du brauchst zu dir nimmst. Das hat zumindest bei Mat Dixions Beispiel funktioniert. |
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Ebenfalls...Frühstück gibts keines (Außer ungesüssten schwarzen Kaffee und Wasser), außer es steht etwas sportlich anstrengendes am Programm....ansonsten versuche ich täglich die 16/8-Methode einzuhalten. "Frühstück" ist dann das Mittagessen gegen 12 Uhr... |
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Es hat Zeiten gegeben, da habe ich morgens im Büro zwei Schnitzelbrötchen und zwei Mettbrötchen verputzt und dazu eine Flasche Cola. Dann war der Magen am Arbeiten und das Gehirn hatte eine Blutunterversorgung. Dann war der Amtsschlaf kein Problem mehr... Mittlerweile bin ich aber wieder zu "besserem" Frühstück übergegangen. Es gibt keine Routine. Bei der verpflegungstechnischen Eröffnung des Tages gibt es bei mir immer Abwechslung. Manchmal gibt es Roggenbrötchen mit Frischkäse und Tomaten, an anderen Tagen kalte Pellkartoffeln mit Karotten und Radieschen. Insgesamt weniger Fleisch, dafür mehr Obst und Gemüse. Ab und an gibt es auch mal selbst zusammengestelltes Müsli mit Haferdrink. Allerdings gibt es auch Zeiten, wo ich einfach mal einen oder zwei komplette Fastentage einschiebe. Dann gibt es nichts außer Plose-Wasser. Ein Frühstück, was mir besonders gut schmeckt ist das folgende: Eine Birne würfeln und zusammen mit Rosinen und Leinsamen in Naturjoghurt unterrühren. Danach dann noch eine Handvoll Walnusskerne. Persönlich bin ich als Sportler und Trainer kein Freund davon, den Tag ohne Frühstück zu beginnen. Das Frühstück ist dafür da, den Körper nach dem Aufstehen mit Nährstoffen und Energie für den bevorstehenden Tag zu versorgen. |
Im Winter geht mein Gewicht immer hoch.
Kalt draußen, ggf. Reaktion darauf -> Isolationsschicht ;). Oder es ist das Rollentraining statt draußen fahren - fahre ja nur Rad, nix Triathlon. Bei mir ist das schon ein recht deutlicher Unterschied im Stoffwechsel ob Rolle oder draußen. Dank Diabetes T1 ist das schön ablesbar. Habe ich damit ein Problem ca. 2 kg mehr drauf zu haben? Nein. Morgens esse ich meistens 90g Brot + bisschen Marmelade + Quark. Kohlenhydratmäßig macht eher dünn aufgestrichene Marmelade ziemlich wenig aus ... geht im Rauschen unter selbst bei nem Diabetiker Typ1 wie mir, der morgens zudem noch höhere Insulindosen braucht. Würd mich nicht verrückt machen. Wenn das Training im Frühling anzieht, geht das Gewicht von ganz allein runter. Bei mir jedenfalls. :Blumen: |
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Am Ende hat HaFu ja alles gesagt, weniger kalorien müssen rein, als verbraucht werden. Alles andere (KH reduzieren, Zeiten einschränken etc. pp) hilft vllt dabei, dieses Ziel zu erreichen oder auch die Ernährung an den Sport anzupassen / Trainingsleistungen zu verbessern aber ansonsten ist es ein wildes verlieren in Details... |
Ich finde diesen Beitrag gut. Ich trainiere momentan auch ca. 10-12h pro Woche und bewege mich im Alltag recht viel. Verbrauche laut Uhr ca. 4000-4500 Kcal am Tag. Wenn ich dann mit 3000-3500 Kalorien nicht abnehme läuft irgendwas verkehrt mit meinem Stoffwechsel.
3500 Kalorien aus unverarbeiteten Lebensmitteln ist schon garnicht so wenig. Nur alles nüchtern und wenig Kalorien kann auf Dauer auch Schaden und dann nimmt man auch mit 2000 Kalorien nicht mehr ab. Zitat:
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Das ist schon stramm wenn man mal grob im GA1 600kcal/std zu Grunde legt. Futter Vormittag : 2-3 Brötchen bzw Brot (Roggen, Dinkel,Weiß je nachdem) Mit Marmelade, Nussnugat,Honig, Käse , bischen Gemüse u Obst & ca 0,5 Liter Kaffee Dann erst wieder gegen 19-21 Uhr. |
Ich würde empfehlen mal konsequent ein paar Wochen mit einer app oder online die tatsächlichen Kalorien zu tracken und von einem !realistischen Grundumsatz aus (4000 und mehr im Schnitt halte ich für zu hoch) ein Defizit von ca 3-500 Kalorientäglich anzustreben. Dann ist es auch quasi egal was genau man isst, der Erfolg wird sich nach wenigen Tagen schon einstellen. Gehört halt ein bisschen Disziplin dazu, aber das Gute ist dass man dabei dann auch zweimal darüber nachdenkt ob man das Croissant jetzt wirklich noch essen will.
Ich persönlich würde das nicht das ganze Jahr über so machen wollen aber in einer WK-Vorbereitung über mehrere Wochen um das Wunschgewicht zu erreichen funktioniert das mit entsprechener Selbstdisziplin (und realistischen Werten) eigentlich nahezu zu 100% |
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Das mal drei Mahlzeiten und du hast immer noch viel zu wenig gegessen. |
Warum wollen so viele immer die KH´s reduzieren?
Der Körper braucht für Bewegung Zucker (Glykogen) und das kann der Körper am schnellsten und besten aus KH gewinnen. Ich habe im meinem Leben schon mal 50kg abgenommen. Und wie...einfach mehr bewegen und weniger essen. Aber auf KH´s habe ich nie verzichtet. Im Gegenteil...Jeden Abend eine riesen Portion Nudeln mit Gemüse-, Thun- oder anderen Soßenvarianten. Lecker muss es trotz allem doch sein, oder? :Lachen2: |
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Mittag und abend werden tendenziell eher Richtung 1000kcal und mehr gehen, da muss man schon noch mindestens 1,5h pro Tag z.B. joggen und hat dann immer noch kein Defizit das zum abnehmen reicht... |
ich esse unter der Woche NIE Frühstück.
Die erste Malzeit ist dann oft Mittagessen (öfters auch NACH dem Training). Mittag dann meistens auch was "Kleines". "Richtig" gegessen wird dann am Abend mit der Familie..... Ueber das Abendessen kann ich dann auch die "Gewichtskontrolle" am besten "steuern", da ich mit ein bisschen "weniger" essen über die Zeit auch an Gewicht verliere (in Kombination mit dem Training). Unter der Woche läuft dies recht kontrolliert. Am Wochen-Ende gönne ich mir dann schon den einen oder anderen "Happen" inkl. Bierchen und feinen Wein zum essen. Gehört für mich aus zur "Lebensqualität". |
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Dazu kommen aber eben - in deinem Beispiel - noch das Proteinpulver, Milch... Und wenn man sich so umguckt wie oft man hört „ich ess so wenig, ich nehm aber nicht ab, es muss am Stoffwechsel liegen“, dann kommt eben über den Tag noch einiges zusammen: Milch im Kaffee (oder auch direkt Zucker) - ist ja nur ein bischen Ein Apfel am Vormittag - ist ja gesund Der Keks zum Nachmittagscappuccino - man muss sich auch mal was gönnen Nochmal eine Banane vorm Training - man will ja fit fürs Training sein Abends nochmal ein dicker Klecks Soße zusätzlich beim Abendessen - essen ist ja auch Genuss Das Fleisch muss in Butter gebraten werden! - sonst schmeckts ja nicht Ein klitzekleines Stück Schokolade vorm Fernseher - es war ein harter Tag. Am Ende finden wir uns sicher fast alle irgendwo darin wieder. Worauf ich hinaus möchte: Wenn ich mir nur überlege, dass ich X und Y morgen essen werde und damit komme ich schon auf mein Defizit von 200kalorien... komme ich am Ende des Tages meist auf ein Plus an Kalorien und Wunder mich hinterher über meinen Stoffwechsel ;) |
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Alle Tätigkeiten zu Fuß oder mit dem Rad (ca. 15k Schritte am Tag ohne Training) 2 Kinder, der kleine wird oft getragen, Spielplatz etc. Wiege momentan auch 85kg (schon recht sportliche Figur) Denke ne Uhr mit Pulsmesser etc. ist schon ganz akkurat. Ob's nur 100% stimmt kann ich natürlich nicht sagen. Alltagsbewegung macht bei mir aber den Kohl Fett. |
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Allein der Arbeitsweg sind halt nochmal wöchentliche gute 3 Stunde rekom Training obendrauf ;) Muss offen gestehen, dass meine Schritte sich außerhalb des Trainings wirklich in Grenzen halten - Bürojob, mit dem Auto hin, Erledigungen alle auf dem Weg etc. Das erklärt die durchschnittlich knapp 1000 Kalorien weniger und wohl auch unterschiedliche wettkampfergebnisse bei gleicher Trainingsdauer ;) |
1/2 Liter grünen Sencha Tee
40 Gramm Porridge mit Ingwer und Apfel Vielleicht etwas Off Topic... seit ca 1 Jahr orientiere ich mich an der F-AS-T Formel von Dr. Feil, und komme damit gut zurecht. . |
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Das sich low- oder gar no-Carb mit intensivem Ausdauertraining nicht wirklich verträgt (Ausnahmen bestätigen die Regel) sollte hier ja den meisten auch klar sein... |
Gibt es hier Erfahrungen zur kCal-Berechnung unserer Pulsuhren?
Gerade bin ich mit meinen 110kg eine Stunde auf der Rolle GA1 geradelt: 490kCal lt. Polar VantageV |
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Ansonsten klingt doch ga1 radeln 500 kcal/Stunde nicht verkehrt? |
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Was man ebenfalls berücksichtigen sollte ist dass eine Kalorie nicht gleich einer Kalorie ist, also KH ungleich Fett ungleich Protein. Das begründet sich dadurch, dass die Verarbeitungswege im Körper ganz unterschiedlich sind, zB ist die Insulinausschüttung bei Zucker höher als bei Stärke, Stärke etwa gleich wie bei Protein, und bei Fett am niedrigsten (vereinfachte Darstellung). Je geringer der Insulinspiegel, desto weniger wird in die Zellen geschleust und dauerhaft eingelagert. D.h. je nach Veranlagung kann es sein dass du bei einer KH-lastigen Ernährung zunimmst, bei gleich viel kcal Protein/Fett aber abnimmst. Neben der Insulingeschichte sind auch die beteiligten Enzyme andere und vieles mehr. Die reine kcal-Bilanz sagt da wenig aus was wirklich passiert. Zitat:
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-Gewicht -Alter -Geschlecht -Max-Puls -Trainingsdauer -Herzfrequenzzähler Und nun überleg mal: Du läufst Deine Standardrunde nach drei Monaten Verletzungspause in einer Stunde. HR ist am Anschlag. Drei Monate später, Du bist gut trainiert läufst Du die Strecke auch in einer Stunde, aber der Puls geht nicht über 130. Angenommen, Dein Gewicht ist konstant, hast Du objektiv die gleiche Leistung gebracht, also auch gleich viel Energie verbraucht. Deine Uhr wird aber basierend auf den Pulswerten zwei sehr unterschiedliche Kalorien-Werte ausspucken. Btw- ich hatte mal eine Suunto Uhr, da konnte man sein Fitnesslevel von 1 bis 10 oder so eingeben. Das wäre theoretisch eine Möglichkeit gewesen, genauere Werte zu bekommen. Aber da man diesen Parameter auch nicht definiert bestimmen konnte, war das auch nur ein Witz. Wenn Du es genau wissen willst, musst Du wohl Spiroergometrie machen. |
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Dummerweise ist das Output. Jetzt musst Du nämlich noch einen Wirkungsgrad annehmen, wenn Du wissen willst, wieviel Energie der Körper verbraucht hat. Wobei das eigentlich Rille ist- Du kannst nun zumindest verschiedene Trainingseinheiten objektiv miteinander vergleichen. |
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Der Bilanz-Ansatz funktioniert bei den Leuten, die realistisch an Ihren Grundumsatz rangehen und vor allem realistisch sein können bei dem was über den Tag hinweg so reinkommt. Alles andere, Insulinausschüttung etc. ist nicht falsch und kann für Detailarbeit zur Leistungsverbesserung sicher hilfreich sein. Am Ende des Tages nimmt derjenige ab, der sich die 300 Kalorien an Schokolade oder auch Sellerie verkneifen kann. Derjenige der bei ausgeglichener Bilanz noch 300 Kalorien zu sich nimmt, nimmt zu. 1gramm fett hat mehr Kalorien als 1g Kh. Eine Kalorie ist und bleibt aber eine Kalorie |
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Am Ende kann der Körper auch nicht die Physik überlisten. Isst man weniger Energie als man verbraucht nimmt man ab. Der Kollege Yoyo braucht Kalorienüberschuss damit er zuschlagen kann. :Huhu: Genau deswegen sind Diäten ziemlich sinnfrei, man muss langfrisigt dafür sorgen dass die Ernährung keinen deutlichen Kalorienüberschuss hat, dann nimmt man auch nicht zu. Wo meine Speckröllchen herkommen weiß ich leider nur zu genau. Lebkuchen und Weingummi sind die Hauptursachen. :o |
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