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Lofoten Triathlon
Für alle, die Interesse an etwas außergewöhnlichen Veranstaltungen haben, ein kleiner Bericht vom Lofoten Triathlon:
Nachdem ich in den letzten Jahren das Glück hatte, bei verschiedenen eher speziellen Veranstaltungen teilnehmen zu dürfen, bin ich auf der Suche nach außergewöhnlichen Rennen irgendwann auf den Lofoten Triathlon gestoßen. Der Zufall wollte, dass ich die Lofoten im Rahmen eines Familienurlaubs kennen lernen durfte und nachdem wir dabei sehr viel Regen und stürmisches Wetter (dabei hat es uns sogar ein Zelt zerrissen) erlebt haben, war mir klar, dass ein Triathlon auf den Lofoten für mich nicht in Frage kommen würde ... 4 Wochen später war ich angemeldet.:) Nicht nur das Wetter, sondern auch die raue Landschaft, die Berge und die Distanzen versprachen Spannung: 4km Schwimmen - 196km Rennrad - 45km Laufen, davon 20km als Trailrun, ca. 4000 Gesamthöhenmeter. ... und die Erwartungen wurden erfüllt: Das Schwimmen könnte wegen des starken Winds (>12m/s) nur im Hafenbecken stattfinden (Wassertempertur 14-15 Grad C) - die Strecke wird dadurch nicht kürzer - und wir durften trotzdem 2 schöne Schleifen durch den Hafen Schwimmen, für mich überraschend bin ich bereits nach 1:10 h in T1 gelandet. Der Wechsel dauerte eine Ewigkeit, musste ich mich nicht nur aus dem Neo kämpfen, sondern auch Neoprenfüßlinge, -weste und -Haube loswerden, klappte nicht so wie ich wollte. Die nächsten 196km lieferten eine super Radstrecke (ca. 2000Hm), sieht man mal von den Widrigkeiten mit zunächst 60-70km starkem Gegenwind und leichtem Regen ab. Diese ersten 2h waren etwas zermürbend und kühl. Mit einer Radzeit von ca. 6:30h erreichte ich T2 und konnte zufrieden auf die Laufstrecke wechseln. Die ersten 25km begannen gemütlich mit relativ wenigen Höhenmetern und schienen Vorgeplänkel für die spannenden 20 Abschlusskilometer zu sein. Bevor es in die Berge geht, wechselt man in Trailrunningschuhe (echt wichtig) und muss einen Rucksack mit Pflichtausrüstung mitnehmen (wirklich sinnvoll). Was dann kommen sollte, war mehr, als ich erwartet hatte: Wege, die teilweise nur an der Markierung zu erkennen waren, matschige, rutschige, steile, mit Felsen durchsetzte Platten, Überquerungen reißender Bäche (über Steine, die sich 10cm unter der Wasseroberfläche befanden), zeitweise sehr ausgesetzte, schmale Pfade, insgesamt technisch ziemlich anspruchsvoll und man ist immer alleine. Damit die Spannung erhöht wurde, hat es stark geregnet und gewindet - bei Temperaturen von ca. 8 Grad C eine weitere Herausforderung. Verpflegungsstationen gibt es alle 5km und angesichts der Verhältnisse und Wegführung ist reichlich Selbstverantwortung gefragt. Wenig überraschend brauchen die meisten dann auch im Abstieg des ersten Berges fast genauso lange, wie für den Aufstieg. Nach kurzer Flachstrecke wartet noch ein letzter Anstieg (ca. 350Hm auf ca. 2-3km) auf die Starter, auch dieser technisch nicht einfach. Glücklicherweise hatte ich das Glück, dass das Wetter sich bei Ankunft auf dem letzten Gipfel sich beruhigt hatte, die Wolken Einen herrlichen Ausblick auf die umliegenden Berge, die Küste und den Zielort Svolvaer erlaubt haben. Nach kurzem Abstieg an Seilsicherung und mit der Gewissheit, das Ziel zu erreichen, rannte ich völlig beflügelt die verbleibenden 5km bis ins Ziel, das ich nach 15:21h erreichen konnte. Fazit: eine sensationelle, sehr liebevolle kleine Veranstaltung (41 Starter, 30 Finisher) in unvergleichlicher Landschaft, die aufgrund des zu erwartenden Wetters, der Streckenlänge und der technischen Anforderungen reichlich Spannung verspricht. Einzigartig die Herzlichkeit der Norweger. Ein ganz besonderen Dank gilt Kristian und Frank von der Orga und allen Helfern an den Verpflegungsstationen, die trotz der widrigen Umstände immer entspannt und extrem freundlich waren. Absolut empfehlenswert für alle, die abseits der großen Starterfelder unterwegs sein wollen, Abenteuer in Selbstverantwortung lieben und sich läuferisch in technisch anspruchsvollem Gelände sehr zu Hause fühlen. Für einen Vorgeschmack gibt es eine Kurzdistanz und ab 2019 eine Sprintdistanz, wobei man die aufwändige Anreise bedenken muss. Internet: thearctictriple.no (mit Fotos) |
Glückwunsch zur beeindruckenden Leistung und danke für den Bericht! Klingt außergewöhnlich.
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Das ist gruselig - das ist abschreckend - das ist aber auch eine richtig starke Leistung :Blumen:
Ein echtes Abenteuer ! Danke für den Bericht. |
Herzlichen Glückwunsch für diese wahnsinns Leistung! Respekt und Hut ab.
Der Bericht ist sehr schön geschrieben und macht Lust, an solch einem Event insbesondere auf den Lofoten teilzunehmen. Nur die Distanzen sind (für mich) allein bei solch Temperaturen und Klina schon unvorstellbar. Weißt du, ob es dort auch kürzere Distanzen gibt? :liebe053: |
Herzlichen Glückwunsch und: UNFASSBAR!
Die Lofoten stehen schon ganz lange auf meiner Wunschurlaubsliste sehr weit oben. Auch wenn ich mir die Nummer mit dem Zelt gut vorstellen kann... Also nochmals und von ganzem Herzen: Glückwunsch!!! |
Wie geil. Hast Du Bilder? Wie sieht es mit Zeitlimits und Support aus?
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Danke für den anregenden Bericht! Und Glückwunsch zum Finish!
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Vielen Dank für die Rückmeldung.
Wie geschrieben gibt es eine fast Olympische Distanz (1 – 50 – 12km), bei der der Lauf über den letzten Berg der Langstrecke führt - auch empfehlenswert, im nächsten Jahr wird es noch einen Supersprint geben. Support ist nicht erlaubt, bei Kilometer 100 (Rad) kann man sich eine Tasche mit persönlicher Verpflegung anreichen lassen, das klappt dank Racetracker super, bei Eintreffen war die Tasche bereits gerichtet und sofort angereicht. Beim laufen ist „social running“ erlaubt, d.h. Man darf sich begleiten lassen, auf der Strecke über die Berge sicherlich eine Erleichterung, hatte ich nicht, war auch okay, muss man aber angesichts des Geländes mögen. Zeitlimits gibt’s und wie man an der Ergebnisliste sieht, kann es da rasch eng werden. Hatte da zum Glück keinen Druck, war gefühlt aber auch extrem gut vorbereitet (musste sein, bin keine 25 mehr :) ) und hatte einen Sahnetag. Die Norweger sind schon flott unterwegs, auch wenn einem die Laufzeiten nicht schnell vorkommen, liegt meiner Meinung nach am Gelände. Habe für die 45km deutlich >7h benötigt, zum Vergleich: einen Traillauf über 22,9km und 650Hm mit vielen engen Kurven bergab habe ich im Frühjahr in 1:42h absolviert und Laufen ist nicht meine stärkste Disziplin. Bilder versuche ich nachzureichen, gibt aber viele über die Homepage, außerdem einen tollen Film (mit Sonnenschein) vom letzten Jahr, der aktuelle Film soll Ende September erscheinen ... |
Schwimmen:
... und so kann Schwimmen bei schönem Wetter auf den Lofoten sein (aber das Wasser hatte da nur 13 Grad C) - wenige Tage vor dem Rennen: |
Radstrecke:
Laufstrecke: ... bei schönem Wetter vor dem Rennen: die Strecke führt vom kleinen Gipfelchen rechts der Bildmitte zum hinteren See nach unten, dann um die beiden Seen und auf den 2. Berg hinauf (von dem fotografiert wurde) ... ... man sieht die Steilheit nicht: Weg vom letzten Berg nach unten, an der Stelle ist`s so steil, dass es eine Seilsicherung gibt. Wenn es wie an dem Tag trocken ist, ein Spaziergang, bei Nässe sollte man sich in dem Gelände wohlfühlen ... |
während des Rennens:
Weg nach oben ... ![]() Weg runter ... Blick zum nahen Ziel in Svolvaer ... ![]() ... ein unglaubliches Gefühl, nur noch 5km ins Ziel ... |
Du bist wirklich ne harte Sau, felö. Ich war viel mit Zelt und Rucksack in Norwegen wandern. Ich kann mir daher ansatzweise vorstellen, was Du da geleistet hast. Respekt!
:Blumen: |
Die Bilder sprechen für sich!
Ich war auch in Nord-Norwegen mit Zelt und Rucksack auf diesen "Wegen" unterwegs. An Rennen habe ich dabei nie gedacht... :Lachen2: Eine traumhaft schöne Ecke ist es allemal! |
Super Felix, chapeau 🎩 bas
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Hammer! Danke für Bericht und Bilder.
Die Lofoten stehen immerhin auf meiner Urlaubsliste. Vielleicht begleite ich Jan, wenn er den Triathlon macht auf der Laufstrecke (obwohl ich glaube, dass man so was allein machen muss ;) ) |
Bisher dachte ich ja immer, der Norskman ist abgefahren. :dresche
und jetzt kommst Du mit dieser Veranstaltung. Toller Bericht und Bilder, danke! :Blumen: Glückwunsch zu dieser tollen Leisung. :liebe053: Dass die "Wanderwege" in Norwegen und Schweden "etwas" anders aussehen als in Deutschland oder den Alpen ist vielen Leuten glaube beim ersten Mal nicht bewusst. Bisher habe ich leider nur den Süden von Norwegen kennengelernt, war insgesamt 4 Mal dort... aber Lofoten stehen auch noch auf meiner Liste. Ein wunderschönes Land, tolle Natur & Bevölkerung. |
Danke für den Bericht und die Bilder!
Jetzt weiß ich, wo der nächste "Urlaub" hingeht. |
Sauber, sauber! Ich find die Gesichter der Finisher in den Fotoalben auf der Website klasse. Da is das eine oder andere Foto dabei, bei dem man sofort denkt: "So sieht ein zutiefst glücklicher Mensch aus."
Grandios - Danke! :Blumen: |
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Für alle Anhänger der besonderen Erlebnistage mal wieder eine kleine Erinnerung an eine unglaublich nette und üblicherweise sehr familiäre Veranstaltung hoch im Norden Norwegens.
Seit meinem ersten Start 2018 durfte ich wiederholt auf die Lofoten reisen, um an der ein oder anderen Veranstaltung teilzunehmen. Die Strecken bleiben gleich fordernd und dank der Überdistanz (4/196/45km), einigen Höhenmetern und technischen Anforderungen hat man etwas mehr (im Sinne von Zeit) vom Vergnügen, als auf einer klassischen Langdistanz. Dieses Vergnügen teilt man mit meistens sehr netten MitstarterInnen, die ambitionierten Heißsporne kühlen die Gemüter oft schon auf den 4 Schwimmkilometern bei Wassertemperaturen zwischen 12 und 15 Grad C (Füßlinge, Neoprenhaube und Neoprenweste unter dem Anzug sind ausdrücklich erlaubt und damit ist das Schwimmen ziemlich angenehm). Besondere Spannung versprechen die äußeren Bedingungen: so durfte ich von strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen ohne nennenswerten Wind, bis Kälte, Regen und auch Sturmböen, die leider auch zu Problemen auf der Radstrecke führten, recht viel erleben. Einer der Gründe, warum ich dankbar bin, bei jeder meiner Teilnahmen irgendwann dann doch das Ziel erreicht zu haben. Einen Rennbericht hatte ich bereits geschrieben, dem ist nicht viel hinzuzufügen, allerdings machen ein paar Bilder von der Strecke vielleicht dem/der Einen oder Anderen Lust, die Reise in den Norden anzutreten. Wenn vielleicht auch nicht ökologisch korrekt, ist die Anreise mit dem Flugzeug einfach, auch mit Bikebag, die Gelassenheit und Geduld der Norweger helfen sehr (Tips zur Anreise kann ich gerne geben). Habt Spaß mit den Bildern: |
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… mehr:
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Fortsetzung:
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Weiter geht’s:
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… im Zieleinlauf…
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danke für die eindrucksvollen Bilder und Glückwunsch zum Finish!
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Weitere Informationen findet man auf der Seite des Veranstalters:
thearctictriple.no/ … oder Ihr fragt bei mir nach, gerne gebe ich Tips zu Anreise/Rennen usw.. … wem der Triathlon nicht reicht und Multisportler ist, kann sich das komplette Triple sichern: Skimo - Ultratrail - Triathlon (innerhalb von 12 Monaten zu absolvieren) Bei allen Veranstaltungen gibt es verschiedene Streckenlängen, die wunderbare, landschaftlich schöne und oft technisch anspruchsvolle Passagen haben. Es erwartet einen ein bisschen Abenteuer und Selbstverantwortlichkeit. Streckenposten sucht man in den Bergen meistens vergeblich, Sicherheit bietet allerdings der Tracker, den man stets mit sich trägt. Gruß Felö |
Super.
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Das hört sich großartig an und ist eine geniale Mischung. Ich hoffe den gibt es in ein paar Jahren noch, denn der kommt auf die Bucket List in der Triplevariante
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Flug und Mietauto? Unterkunft vor Ort? Ein Thema werden sicher die hohen Preise sein oder? Beste Grüße und danke |
Klasse Eindrücke :Blumen:
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Reise: - Flug Frankfurt - Oslo - Bodø - von dort entweder mit der Fähre nach Moskenes und dort direkt am Fährterminal ein Auto mieten (super netter Vermieter, alte Kisten, die es gut tun - http://www.rentacar-moskenes.no/) … schafft man an einem Tag, Fähre hat für Fußgänger in den letzten Jahren nichts gekostet und die Überfahrt ist sehr nett, musste einmal aber den Rückweg auf Flieger umbuchen, da zu viel Seegang war, die Fähren nicht gefahren sind. Transfer Flughafen - Hafen mit dem Bus und ca. 1km laufen, geht gut. - alternativ weiter mit dem Flugzeug Bodø-Svolvar: 25 Minuten in der kleinen Maschine (Wideroe) … für den kurzen Flug teuer, im Winter sinnvoll, in Svolvaer gibt es auch eine relativ günstige Autovermietung mit alten Karren und einem super netten Vermieter (https://lofotenrentalcar.no/). Alternativ von Oslo nach Evenes/Harstad, von dort mit Bus (3h) oder Mietwagen nach Svolvar 2. Gepäckstück als Sperrgepäck ist problemlos zubuchbar (Lufthansa war zuletzt günstiger als SAS), bei Wideroe sowieso problemlos. Auf dem Hinweg muss man in Oslo das Gepäck holen und wieder aufˋs Gepäckband legen (wegen Zoll — ausreichend Zeit einplanen), Rückweg gibt man alles in Svolvaer ab und holt in Frankfurt wieder ab… kleiner Tip: Business Class hat schon 2 Gepäckstücke inbegriffen, muß man nichts aufzahlen, nur den Bikebag als Sperrgepäck anmelden. … München- Oslo geht natürlich auch (oder Zürich ….). … ab Oslo kann man auch bei Norwegian (Evenes) schauen. Unterkunft: hatten schon super Unterkünfte über Airbnb oder auch booking, muß man immer mal wieder schauen, dann gibt es auch Sachen, die super und nicht zu teuer sind. Im Land: Essen gehen recht teuer, aber eigentlich immer super Qualität, als Selbstversorger auch nicht zu teuer, für Fischliebhaber ein absoluter Traum. Zu den Veranstaltungen: es hat alles, was man braucht, aber insgesamt gibt es wenige (aber ausreichende) Verpflegungsstationen, die Startfelder sind sehr klein, aber es ist alles sehr nett und stressfrei (außer den Strecken und manchmal Wetterbedingungen. Landschaftlich ein Traum und alle sind sehr hilfsbereit. |
Wenn Fragen sind einfach melden, auch was die Reise angeht, habe da mittlerweile etwas Erfahrung sammeln können :)
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T. |
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Ich kaper mal den Faden und schweife etwas vom Triathlon ab: nachdem hier einige das Triple erwähnt haben und der Winter auch in Deutschland zu spüren ist, ein paar Eindrücke vom vielleicht schönsten und für gute Skifahrer vielleicht auch das der drei Rennen, das ausdauertechnisch am wenigsten abverlangt dem SKIMO:
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… man darf schon wissen, was man da oben zu tun hat, ist man wie bei allen der drei Rennen auch mal länger alleine und nur auf sich gestellt unterwegs. Schwer sind nicht unbedingt die Abfahrten an sich, sondern wie oft beim Skitouren gehen, die wechselnden und z.T. schwierigen Schneeverhältnisse Und das im Tagesverlauf schnell wechselnde Wetter.
Die Anstiege an sich sind nicht wahnsinnig lange, da die Berge nicht so hoch sind, man quert die Lofoten aber von Nord nach Süd und überschreitet einige Berge. |
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Viel Crew ist nicht anzutreffen, aber die Unterstützung ist super herzlich.
In diesem Jahr haben die Bedingungen leider kurzfristig dafür gesorgt dass die Oriiginalstrecke nicht zu verantworten gewesen wäre - Sturm und Dauerregen waren angesagt. Das super Orgateam hat Flexibilität geboten und kurzfristig ein verkürztes Rennen auf einem 4x zu durchlaufenden Rundkurs (ca. 2700Hm) im Dauerregen ermöglicht. Der Stimmung hat es nicht geschadet, alle waren entspannt, haben sich die Laune nicht verderben lassen, im Bewusstsein, dass die einzige Alternative eine komplette Rennabsage gewesen wäre. |
Wie auf den Bildern zu sehen ist die Kulisse phantastisch, die Mischung aus Bergen und Meer einzigartig.
… und man sollte nicht nur für‘s Rennen den weiten Weg auf sich nehmen, sondern unbedingt noch um ein paar Ski- und Sightseeing Tage verlängern oder einfach die Ruhe und Gelassenheit auf den Inseln genießen. Nebenbei steht man, wie auch bei Ironman Rennen üblich, teils mit Profis an der Startlinie: diesem Jahr waren u.a. Matheo Jacquemoud (2x Gewinner des Pierra Menta, 2. EM) und Hallvard Schjøllberg (2018 4. beim UTMB) am Start. … falls weitere Infos gewünscht sind, gerne fragen oder einfach anmelden … Felö |
Leider geil!
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Tolles Event und schöne Aufnahmen. Wo man das Meer sieht, hätte ich auf die Lofoten getippt, sonst manchmal auf einen Alpenhang. Leider für einen Kurztrip zu weit weg, obwohl ich im Nordosten DE wohne.
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