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Hawaii Quali - wo holen?
Liebe alle,
eine Frage, die mich seit längerem umtreibt. Ich bin begeisterter Wettkampf-Tourist, d.h. ich mache gerne immer mal was anderes. Die üblichen Verdächtigen habe ich durch (Frankfurt, Roth, Hannover, Köln, u.a.). Auf meiner ToDo-Liste steht jedoch noch ein Hawaii-Urlaub, ggf verknüpft mit einem kleinen Wettkampf :Cheese: Mit dem kleinen Nachteil, dass dafür eine Quali notwendig ist. Ach so, und natürlich, dass es aufgrund des Ironman-Bashing grad nicht mehr so in Mode zu sein scheint ;) Im Ernst - obwohl mir die Preisgestaltung missfällt, werde ich wohl nochmals ein IM-Rennen in Angriff nehmen (und diesmal ganz bestimmt auch mit ordentlichem&strukturiertem Training! :Lachanfall:, die letzten drei Jahre 2015-2017 hat das ja auch wunderbar (nie) geklappt..). Und als Trainingsansporn könnte ja eine Quali dienen. Dabei wirft sich bei mir die Frage auf, ob ein Slot beispielsweise in Frankfurt aufgrund der hohen Slotanzahl einfacher oder aber aufgrund der höheren Leistungsdichte schwieriger zu bekommen ist, als meinetwegen in Maastricht. Oder aber lieber gleich zu einem ganz neuen Rennen wie in Norwegen, da dort zu Beginn wahrscheinlich wenig Teilnehmer dabei sind (es aber auch nur wenige Slots gibt)? Pro Norwegen spräche, dass es mal wieder etwas neues für mich wäre, kontra ist natürlich hoher Aufwand+Kosten. Da bin ich ganz der Schwabe und suche normal eher was in der Nähe, wo ich mit dem Auto hinkomm :Lachen2: Und da kommt ihr ins Spiel: ganz unabhängig von meiner rührseligen Geschichte, würde mich interessieren, wie schwer bzw einfach ihr eine Qualifikation bei verschiedenen Rennen seht. Ich kenne auch die ganzen grafischen Auswertungen vom CoachCox, allerdings bringt das nur etwas, wenn jemand auch die Streckenschwierigkeiten in Relation setzen kann - sonst wäre eine Quali auf Lanzarote mit 10h ja recht entspannt.. Und nein - ein Rennen in Hintertimbuktu kommt auch bei den allergrößten Chancen nicht in Frage, das ist mir zu viel Aufwand :Blumen: Vielen Dank für eure Gedanken! (Und bitte keine Pro/Kontra-Diskussion zu IM und Kosten für Hawaii - das ist ja wiederum eine andere Baustelle mit anderen Threads..) Grüße, craven |
Eine interessante Frage, die ich mir auch schon mehrfach versucht habe zu beantworten, ich bin gespannt auf die Antworten :Cheese:
Zum Thema kann ich leider ziemlich genau nix beitragen :Blumen: |
Ein Trainingskollege von mir hat sich in Fortaleza für Hawaii qualifiziert. Er hatte das Rennen im November gewählt weil es nicht in die klassische Trainingsplanung passen würde und die Leistungsdichte da nicht so hoch war. Zudem glaube ich mich zu erinnern dass es aus irgendeinen Grund da "Zusatz-Slots" gab... Ich denke es ist egal wo du hingehst du musst, erstens einen richtig guten Wettkampf aus Parkett legen und zweitens auch etwas Glück haben.
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Ist egal, wo du startest. Deine Überlegungen haben viele. Es ist am Ende viel Glück, wie viel in deiner AK nach Hawaii wollen. Frankfurt dieses Jahr in der AK 45-49 ist ein schönes Beispiel. Die letzten Jahre war eine Zeit von 09:30 notwendig. Dies Jahr langte eine 09:45. Nächstes Jahr könnte eine 09:25 nicht langen
Bist du ein extrem guter Läufer? Dann wäre ein südliches Land mit großzügiger Windschattenkontolle vielleicht dein Ding. Moralische aber nicht zu vertreten. |
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Ist Asien für dich Hintertimbuktu?
Die asiatischen Ironman und auch zwei chinesische Ironman70.3-Rennen sind, seit Ironman von Wanda übernommen wurde, was Hawaii-Slots anbelangt, bestens ausgestattet und das deutlich niedrigere Leistungsniveau dort führt dazu, dass man auch leichter eine für einen Slot relevante Plazierung erreichen kann. Ohne dein jetziges Nieau jetzt zu kennen: aber kalkulier mal, wieviel Stunden du deinen Trainingsaufwand steigern musst, um in Frankfurt/ Maastricht oder Zürich in den sicheren Slotbereich zu kommen. Da du Schwabe bist, solltest du als nächstes auch noch überschlagen, was du mehr verdienen würdest, wenn du diese Zeit in Überstunden bei deinem bisherigen Arbeitgeber oder einen Nebenjob stecken würdest. Und dann vergleich nochmal den finanziellen und zeitlichen Aufwand für einen Start in Lanzarote, Zürich oder Frankfurt mit dem Mehrkosten-Aufwand bei einem asiatischen Qualifier. |
Ich hab mich vor paar Jahren auch mit der Frage rumgeschlagen und für mich wie folgt beantwortet. Aufgrund der grossen Unvorhersehbarkeit/Unplanbarkeit galt für mich möglichst viele Rennen zu machen, um nach dem Gesetz der grossen Zahlen den Slot zu holen. Das funktioniert aber nur, wenn Du a) grundsätzlich in einer Leistungsklasse unterwegs bist, wo eine Quali realistisch sein kann, b) am Tag X Deine beste Leistung auch abrufen kannst, und dann eben c) das Glück (u.a. Leistungsdichte der anderen Starter Deiner AK) auf Deiner Seite hast.
Natürlich würde ich mir dazu Fragen stellen, wie "kommt mir eine selektive Radstrecke zu gute?", "bin ich besser als andere bei heissen/kalten Rennen?". Das gepaart mit welche (Reise-)länder für Dich in Frage kommen, sowie wieviel Rennen verträgst Du wann in einer Saison, schränken dann die Auswahl schon ziemlich ein. |
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Eigentlich bräuchte ich jmd, der alle für mich interessanten Rennen gemacht hat, an jedem Rennen den gleichen Fitnessstand hatte und jedesmal die äußeren Bedingungen identisch waren. Und das ganze am besten in meiner Altersklasse und jährlich aufs neue gemacht. Das ganze mit der Anzahl an Slots verrechnet, fünf Hefeweizen dazu und eine wichtig aussehende Formel dazugeschrieben - und schon hätten wir einen wunderbaren Vergleichsindex (den Qualification-Härte-Index QHI, von 0 bis 10) :Lachen2: |
Ich bin für Hintertimbuktu.
Spass beiseite - in Amerika (z.B. Florida oder Coeur d'alene) oder auch Neuseeland war es einfacher als in Frankfurt oder Klagenfurt. Es hat den netten Nebeneffekt, dass Du einen tollen Urlaub hattest, wenn es nicht mit Hawaii klappt. Vorteil in Florida ist dass Du entspannt die ganze Saison dafür trainieren kannst und im Jahr drauf dann den Focus ganz auf Hawaii richten kannst. |
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Ist alles auch stark familiär beschränkt. Training läuft wie es läuft (mit gewissen Variationsmöglichkeiten). Und ein Wettkampf bekommt einen freien Montag für die Heimfahrt, ansonsten muss das am WoE ablaufen. Fr nachmittag los, Mo zurück. Mit ganz viel Spielraum (bspw für den Fall Norwegen) könnte natürlich die Familie auf die Idee kommen, dort noch Urlaub zu machen, dann sähe die Sache anders aus. Aber im Allgmeinen trenne ich Urlaub und Wettkampf doch ganz gerne, und ein Flug für alle nach Asien - da blutet meine Schwabenseele dann doch wieder :Cheese: :Huhu: Wie schon gesagt - mein halbes Leben auf ne Quali ausrichten, das ist nicht meines :Blumen: |
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Ich habe beide Rennen schon gemacht, genauso wie Lanzarote, Klagenfurt, Zürich, Roth (als Ironman und auch später als Challenge): das Leistungsniveau der Athleten ist bei allen europäischen Qualifiern im Großen und Ganzen ähnlich. Richtig gravierende Unterschiede im Leistungsniveau gibt es bei der Qualität des Profifeldes, was halt stark vom ausgeschütteten Preisgeld ud auch von vereinzelt bezahlten Antrittsprämien abhängt, aber nicht im Amateurfeld, weil Triathleten ja bekanntlich ein reisefreudiges Völkchen sind. Wenn also in den verlinkten Listen bei manchen Rennen besonders schnelle Zeiten auftauchen, liegt das hauptsächlich an besonders einfachen, da flachen strecken und oft auch an der hinreichend bekannten Drafting-Problematik, die manche Teilnehmer nicht als "Problematik" wahrnehmen, sondern vielmehr "gewinnbringend" zum Kräftesparen und für schnellere Marathonzeiten nutzen. |
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Wenn man natürlich seit Jahren konsequent in einem Leistungsbereich sub 10h unterwegs ist und sich nie richtig gequält hat und nie zielgerichtet trainiert hat, dann kann man alleine durch die Trainingsqualität schon einen deutlichen Performanceboost erhalten bei gleichbleibender Trainingsquantität. Wie langfristig soll dein Projekt denn ausgelegt sein? Irgendwann einmal Hawaii oder ist ein bestimmtes Zieljahr anvisiert? Ansonsten würde ich empfehlen erst einmal durch konsequentes Training Schwächen auszumerzen ohne Stärken zu verlieren und dann einfach mal ein Rennen auf Bestzeit zu machen, dass deine Stärken betont. Wenns dann klappt, gut. Wenn nicht, weißt du woran du zu arbeiten hast. Falls du dich in einem Zeitbereich um 12h befindest würde ich das Ziel als sehr unrealistisch einschätzen und zwar völlig unabhängig davon wo du startest. |
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Hauptsächlich wohl, weil es ein großes, prestigeträchtiges Rennen ist und ich daher annahm, dass das auf viele anziehend wirkt. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren, deshalb habe ich den Thread ja gestartet :Blumen: |
Kurz vorweg: Ich bin von einer Hawaii-Quali soweit entfernt dass ich mich nur wenig damit beschäftigt habe. Aber ich habe schon mehrmals (Fern)Urlaubsreisen mit Langdistanz-Rennen verbunden und somit schon mehrere Rennen in Übersee gemacht. Mein Eindruck: Das Niveau ist eigentlich überall so hoch, dass Unterscheide kaum auszumachen sind. Mit anderen Worten: Wer in Hintertimbuktu im Bereich der Qualizeiten unterwegs ist, wird das auch bei Rennen in Europa sein. Wie schon mehrfach erwähnt, ist es auch eine Frage des Glücks- und da muss man sich halt überlegen, ob man bereit ist, hierfür die Mehrkosten (Anreise, längerer Aufenthalt) und die Unwägbarkeiten (Jetlag, Klima) eines weit entfernten Rennens dafür auf sich zu nehmen.
Um das Beispiel Fortaleza aufzunehmen: Da bin ich 2015 gestartet und hatte mich vor dem Rennen schon fast ein wenig geärgert, dass man nicht auf eine Quali hintrainiert hatte: Dort gab es 50 Slots für knapp 600 Starter. Eine bessere Quote wird man kaum finden. Die Slots in meiner AK sind aber trotzdem alle im Bereich 9:30 weggegangen... |
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Wenn Du jetzt auch noch in den gleichen Jahren wie ich bei obigen Rennen gestartet bist (ok, von der Erstaustragung in Wales weiß ich es, weil wir da am selben Tisch saßen...), würde ich meinen, Du stalkst mich :Cheese: :Blumen: |
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Naja in der AK65 (Hut ab vor den Zeiten) könnte das mit 12h vielleicht noch klappen. :Cheese: |
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Ich habe noch nie zielgerichtet und nach Plan traininert, seit drei Jahren spielen mir ganz normale soziale Gründe (Arbeit, Kinder, andere Freizeitgestaltung) voll unfair und übel mit :) Zur Einschätzung: bin kein Überflieger. Allerdings hatte ich mit ~5h spassigem Training pro Woche und nur 500km aufm Bike auch schon schöne Langdistanzen. Zeiten sind dann etwas über 10h. Oder halt aufgrund fehlender langer Einheiten beim Biken und Laufen auch mal mit nem ordentlichen Einbruch bei knapp 11h :Cheese: Insofern alles unspektakulär. Ich laufe ohne gezieltes Training ca. 37,5min/10km oder 1:26h auf nen HM, kann mich ziemlich gut quälen auf langen Sachen. Habe aber die letzten Jahre auch nur 4-7h Training pro Woche - im Sommer. Im Winter isses weniger :Cheese: Allerdings möchte ich das ganze mal mit etwas mehr Plan angehen, d.h. auch im Winter den Schweinehund überwinden, etc. Wenn dann eine gute Zeit rauskommt - super, wenn ne Quali rauskäme - auch gut. |
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Sitzen wir in 5 Wochen zufällig wieder zusammen am selben Tisch in Tenby?:Blumen: Ansonsten: Liste mal deine restlichen Rennen in diesem Jahr auf...;) Vielleicht lässt sich an meiner Planung noch etwas ändern;) |
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Nein, war auch nicht ganz ernst gemeint. Mir kommt es nur so ein wenig so vor wie: Darf nichts kosten, anstrengend während des Rennens geht aber Familie geht vor. Und schnell gehen darf es auch. Aber das Thema an sich finde ich interessant. :Blumen: |
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Im Ernst: mich interessiert einfach das Thema und die Einschätzung anderer dazu. Und wenns bei mir klappt, dann finde ich es prima. Und wenn nicht, dann geht das Leben auch weiter :) |
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ich würde zunächst einmal nicht auf die Zeit schauen, sondern auf die Platzierung. Wenn Du mit relativ wenig Training für eine bestimmte Langdistanz etwas über 10 Stunden brauchst, dann ist das sehr ordentlich. Aber (wenn ich´s richtig mitbekommen habe) bist Du in der M35, und da bin ich mir ziemlich sicher, dass die Schnellsten dieser AK gut eine Stunde schneller sind. Wenn Du also eine Quali anstrebst, müsstest Du wohl irgendwo eine Stunde herausholen. Ob das mit relativ planlosem Training nach Lust- und Laune funktioniert, weiß ich nicht, halte es allerdings für nicht sehr wahrscheinlich. Zudem würde ich Dir raten, Deine Stärken und Schwächen zu analysieren und das Quali-Rennen danach auszusuchen. Ich hab mir bewusst eine sehr schwere Rad- und Laufstrecke gesucht, weil ich gehofft habe, dass dort meine relative Schwimmschwäche nicht so stark ins Gewicht fälltt. Das hat funktioniert (Wales 2014 -> Kona2015). Grundsätzlich finde ich, dass man sich für so ein Projekt mehrere Chancen geben sollte, weil es eben (wie hier schon erwähnt) wirklich von vielen Faktoren abhängt, ob man einen Slot gewinnt. Tendenziell würde ich eher zu einer Herbst-Quali raten und ich würde jedenfalls von Veranstaltungen abraten, zu denen große Triathlon-Reise-Anbieter viele ambitionierte Mitteleuropäer per Pauschalreise hinkarren. Nicht, weil ich gegen solche Rundum-Sorglos-Reise-Pakete bin, sondern weil dann vermutlich Deine stärkste Konkurrenz im selben Flieger sitzt ;) . Viel Spaß und viel Erfolg! |
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Ein Geistlicher und ein australischer Schafhirte treten bei einem Quiz gegeneinander an. Nach Ablauf der regulären Fragerunde steht es unentschieden, und der Moderator der Sendung stellt die Stichfrage, die da lautet: Schaffen Sie es, innerhalb von 5 Minuten einen Vers auf das Wort Timbuktu zu reimen? Die beiden Kandidaten ziehen sich zurück. Nach 5 Minuten tritt der Geistliche vor das Publikum und stellt sein Werk vor: I was a father all my life, had no children, had no wife. I read the bible through and through on my way to Timbuktu. Das Publikum ist begeistert und wähnt den Kirchenmann bereits als den sicheren Sieger. Doch da tritt der australische Schafhirte vor und dichtet: When Tim and I to Brisbane went we met three ladies cheap to rent. They were three but we were two so I booked one and Tim booked two. |
Tipp:
Du könntest dich noch nicht festlegen, aber warten bis die Startliste bekannt ist. Viele kommen dann oft nicht mehr dazu, weil die meisten sich doch länger auf einen bestimmten Datum festlegen wollen. Du kannst dan die Konkurrenz auf athlinks.com stalken. Habe ich voriges Jahr auch gemachr für Weymouth. Ich finde es immer noch Schade, dass ich das Podium nicht vorher gepostet habe, denn die Erst- und Zweitbesten (außer mir) laut athlinks wurden 2. und 3. hinter mir. |
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Wobei: Die Hauptfrage war ja weniger, ob ich es mit meinem Training überhaupt schaffe, sondern generell wer die Qualichancen wo wie hoch einschätzt: - Meine Meinung war, dass in FFM aufgrund der Leistungsdichte (und auch flachen Radstrecke mit teilweisen Pulks) ein Slot schwerer zu holen ist als bspw Wales. - HaFu hat schon drauf hingewiesen, dass dies in FFM seiner Meinung nach nicht richtig ist - und zudem die asiatischen Wettbewerbe leichter sein könnten - eine andere Idee ist, dass eine Quali im Spätjahr mit Hawaii im drauffolgenden Jahr eine gute Idee sein könnte (immer vorausgesetzt, man kommt natürlich mit der schweren Wales-Strecke zurecht). Vielen Dank an alle für die vielen Meinungen! :Blumen: |
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Andererseits gibt es bei den frühen Ironman-Wettkämpfen meist kaum einen Rolldown, weil fast alle Slots auch angenommen werden. Bei einem ganz späten Ironman, wie z.B. Ironman Canada werden von den Amateuren oft nur die Hälfte der Slots wahrgenommen, weil viele nicht 7 Wochen später schon den nächsten Ironman machen wollen oder wegen Geld/ Urlaub/Jahresplanung können. Bei solchen Wettkämpfen gibt es öfters große Überraschungen beim Rolldown, der erstaunlich weit nach unten gehen kann. |
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Kostete früher mal ca. 25 US$ Somit könnte das mit sehr viel Glück finanziell und familienkompatibel die beste Möglichkeit sein :Cheese: Vielleicht sollte man parallel auch noch Lotto spielen.....:Huhu: |
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Schafft du dies, dann kannst du mit dieser Fitness bei nahezu allen Ironman Rennen die Quali hohlen. Für eine 9:10h, braucht es z.B. 1:00 S + 4:45 R + 3:20 L + 0:05 T1/T2 Also die Grundvorrausetzung ist in erster Linie die eigene Leistungsfähigkeit. Dann weiter Hitze- und Kälteverträglichkeit und dann die Schwierigkeit des Kurses. Ein schwerer Kurs, wie z.B. Wales, ist um ein vielfaches anspruchsvoller als z.B. FFM und deswegen die Quali nicht einfacher. M35 Wales 2016 5.Platz 10:00 entspricht nach meiner Schätzung 9:05 in Frankfurt ! |
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m.W. ist die Lotterie passe, weil Glücksspiel, es gibt aber wohl noch eine Auktion für einen guten Zweck und gut viel Geld m. |
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Die Auktion geht meistens so bis 50.000 $ pro Startplatz. Dann gibt es auch noch die (ich glaube Paar hundert) Legacy Plätze, für wen 12+ (wird immer mehr) IMs gefinished hat. |
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Mag sein das es Strecken gibt, wo die Leistungsdichte geringer ist. Diese aber auszumachen dürfte schwierig sein, da sich das natürlich jedes Jahr anders verhalten kann. Würde generell sagen, das es sinnvoller ist den Wettkampf im vertrauten Terrain zu machen, dann sind eventuell Streckenkenntnis vorhanden und es muss sich nicht akklimatisiert werden. |
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Ob er das Talent auch durchsetzen kann wenn er versucht weiter nach vorne zu kommen steht auf einer anderen Karte. |
Also ich stehe erst vor meiner ersten Langdistanz im nächsten Jahr in FFM und bin damit von Hawaii sehr weit entfernt. Aber wenn man den Sport betreibt, dann beschäftigt man sich automatisch mit dem Thema. Ich hoffe das es auch für mich einmal zum Thema wird. Ich hätte mal ne andere Frage und zwar zu den Kosten, die für die WM anfallen. Ein Arbeitskollege hat mir erzählt du müsstest für Hawaii für 2 Wochen mit allem drum und dran ca. 7-8000 € rechnen.
Wenn ich mir das hier so durchlese ist das anscheinend für fast alle kein Thema, für mich wäre es das schon, den soviel verdiene ich nicht dass das grad so umzusetzen ist! |
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Mit der Hälfte? Mit Antrittsgeld, Unterkunft, Flug für 2 Wochen? Das wäre definitiv weniger abschreckend, sowas mal in Angriff zu nehmen (irgendwann)
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Auch wenn ich weit von den von Dir angesprochenen 9:10-9:05 weg bin. Ich traue mir (in meinem verfügbaren Zeitrahmen) eher die 9:25-9:20 zu, und das sind dann eben manchmal die hinteren (Glücks-)Plätze beim Roll-Down. Deshalb auch meine Einstellungen, nicht mit ner Quali zu rechnen, sondern sie eher als nettes Gimmick zu betrachten. |
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Aber die Insel(n) soll(en) ja schon mal nen Ausflug wert sein - ein umfangreiches Talent im Schönreden hilft, wenn man so viel Geld für nen Wettkampf ausgeben will :Blumen: Wobei die meisten Nicht-Sportler schon den Kopf schütteln, dass wir überhaupt bezahlen für ne Langdistanz und nicht Geld bekommen dafür :Cheese: |
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