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-   -   Welche Rennrad-Überschuhe im Winter? (https://www.triathlon-szene.de/forum/showthread.php?t=37792)

stromer 31.12.2012 15:30

Tipp gegen kalte Füße
 
Hallo,

ich suche immer noch nach dem ultimativen Tipp gegen kalte Füße.

Bei - 10 Grad hab ich schon mal mal Plastiktüten experimentiert,
also

Überschuh/Schuh/Plastiktüte/Strumfp.

Das ist besser als ohne Tüte, hat aber leider den Nachteil, dass die Füße schwitzen und dann erst recht kalt werden.

Gibt es eigentlich Strümpfe mit Windbreaker???:confused:

Gruß aus dem kalten hessischen Norden

amontecc 31.12.2012 15:38

Plastiktüte bringt meiner Meinung nach gar nichts.
Wenn, dann müsste sie als oberste Schicht getragen werden, um den Wind draussen zu halten, und das machen die Überschuhe hoffentlich schon.
Alos innen drin möglichst viel flauschi-Material und aussen einmal winddichtes drumherum.
Das Flauschi-Material schonmal vor der Fahrt vorwärmen.
Oder gleich was aktiv-wärmendes mitnehmen.

Meik 31.12.2012 15:55

Überschuh, Zehenspitzen mit Alufolie -Schuh. Nie ganz einpacken, da kann kein Schweiß mehr weg und Nass = kalt! Daher auch zu warm eingepackt = kalt.

Ultimativ: Atmungsaktiv einpacken + beheizte Einlegesohle :liebe053:

endorphi 31.12.2012 16:35

Also ich frier auch immer superschnell an den Füßen.

Mein Mittel wenn es richtig kalt ist:

Winterschuh plus Neoprenüberschuh und wenn das noch nicht reicht noch sog. wasserdichte Socken. Die Socken zieh ich aber nur an wenns wirklich saukalt ist, denn wenn man dann schwitzt wirds unangenehm.....

FuXX 31.12.2012 16:38

Ne zweite Sohle im Schuh hilft ein wenig, weil dann die Kälte vom Cleat nicht so reinkommt. Ansonsten gibt es ja Winterradschuhe - wenn die nicht reichen macht man da noch nen Überschuh drüber. Bis -5° fahre ich aber auch mit ganz normalen Radschuhe + Überschuhen Rennrad, -10 MTB. Noch kälter, dann wird's langsam kriminell. Vielleicht ist dass dann auch einfach kein Radwetter mehr. Nach ner 90min Runde bei -14° lag ich mal 30min schlotternd auf dem Sofa - seitdem lass ich das einfach.

endorphi 31.12.2012 17:19

Zitat:

Zitat von FuXX (Beitrag 851545)
Ne zweite Sohle im Schuh hilft ein wenig, weil dann die Kälte vom Cleat nicht so reinkommt. Ansonsten gibt es ja Winterradschuhe - wenn die nicht reichen macht man da noch nen Überschuh drüber. Bis -5° fahre ich aber auch mit ganz normalen Radschuhe + Überschuhen Rennrad, -10 MTB. Noch kälter, dann wird's langsam kriminell. Vielleicht ist dass dann auch einfach kein Radwetter mehr. Nach ner 90min Runde bei -14° lag ich mal 30min schlotternd auf dem Sofa - seitdem lass ich das einfach.

Also bei unter -10 Grad is zumindest nix mit Trainingseffekt. Meiner Meinung nach.

tuben 31.12.2012 18:31

Zitat:

Bei - 10 Grad hab ich schon mal mal Plastiktüten experimentiert,
also

Überschuh/Schuh/Plastiktüte/Strumfp.

Das ist besser als ohne Tüte, hat aber leider den Nachteil, dass die Füße schwitzen und dann erst recht kalt werden.
Also wenn Plastiktüte, dann Gefrierbeutel.
Ansonsten beheizbare Sohlen und akzeptieren,
dass nicht jede Temperatur Radwetter ist.

Sense- 31.12.2012 18:49

Fähre mit beheizten Einlegesohlen, nur zu empfehlen!

Male Partus 31.12.2012 19:03

http://www.frankonia.de/search.html?query=fußwärmer

titansvente 31.12.2012 19:19

Ich fahre mit Winterschuhen, Felleinlagen, diesen Strümpfen und je nach dem auch mal mit Überschuhen. Getestet und für gut befunden bis -17° :Huhu:

Lui 31.12.2012 19:26

Ich habe Neopren-Überschuhe von Vaude, aber in 3 Wintern habe ich sie noch nie benutzt, aber ich denke wenn es mal richtig kalt werden sollte, wären die gut.
Ich benutze sonst nur 2 Paar Socken.

Die Radkuriermethode war: Socke, Gefrierbeutel mit Klebeband, Socke, Schuh. Die Methode war ganz gut, aber eher bei Regen, bzw Schneeregen.

MattF 31.12.2012 19:57

Es gibt Windbreaker Socken, ich hab welche, finde aber, dass sie nichts bringen. Weil den Wind muss man wie schon gesagt mit der ersten Schicht aussen abhalten nicht innen.

Ansonsten sollte die Schuhe nicht zu eng sein. Von daher bringt es auch nichts in Schuhe die einem ansonsten passen, 2 dicke Paar Socken anzuziehen. Dann ist alles so zusammengequetscht, dass es unangenehme wird und auch keine Luft mehr drin ist. Was isoliert, ist aber immer die eingeschlossene Luft, nie das Matrerial selber.

Zwiebelschalenprinzip bringt es auch hier, wobei wie schon gesagt ein Problem die Cleats sind.

MfG
Matthias

Edi 19.11.2015 15:38

Welche Rennrad-Überschuhe im Winter?
 
Suche Überschuhe, die wirklich gut sind. Sollten gegen Regen und Kälte helfen.
Möglichst mit Reißverschluß und kein Klett.
Wer gibt seine Erfahrungen weiter??

captain hook 19.11.2015 16:27

Zitat:

Zitat von Edi (Beitrag 1184036)
Suche Überschuhe, die wirklich gut sind. Sollten gegen Regen und Kälte helfen.
Möglichst mit Reißverschluß und kein Klett.
Wer gibt seine Erfahrungen weiter??

Wirklich dicht? GoreTex. Alles andere was ich jemals hatte - auch angeblich wasserdichte Neopren Varianten - waren nie im Leben wasserdicht.

Duafüxin 19.11.2015 16:31

Ich hab dünne wasserdichte, die helfen aber nicht bei Kälte und ich hab dickere aus Neopren, die sind schön warm, aber nicht wasserdicht. Aber immerhin bleiben die nassen Füsse warm. ;)

xyz 19.11.2015 20:20

Ich fahre seit Jahren mit den NorthWave Celsius bzw. Fahrenheit. Meiner Ansicht nach die viel bessere Variante als Überschuhe. Z.B. morgens zur Arbeit: einfach reinschlüppen, Tanka-Verschluß festziehen, Klett umlegen, fertig. Der Klettverschluss dient zum "Abdichten" am oberen Rand, dadurch zieht es kein bisschen oben rein. Zudem finde ist sie extrem langlebig. Auch nach vielen km kaum Abnutzung. Ach so....naß werden die Füße auch bei langem Dauerregen nicht, auch nicht durch die Sohle.

noam 19.11.2015 20:24

Wasserdicht ist halt immer ein Problem, solange man keine wasserdichte Hose, die ÜBER die (Über)schuhe geht, trägt. Dann läufts Wasser nämlich sauber über das Textil von oben in die (Über)schuhe.

xyz 19.11.2015 20:45

Zur Arbeit fahre ich meist mit einer Gore Paclite, wenn die Temperaturen winterlich werden bzw. wenn Dauerregen angesagt ist. Die geht natürlich über die Schuhe. Im Training fahre ich lieber lange Radhosen, die gehen natürlich in die Schuhe. Aber wenn es dann mal regnet läuft es ja nicht gleich rein. Der Abschluss oberhalb des Knöchels hält schon was ab. Bei Training im Dauerregen würde ich dann eh wieder die Paclite anziehen. Nach solch einer Regenfahrt sind die Winterschuhe jedoch nur außen naß und müssen nicht mühselig getrocknet werden wie Sommerschuhe.

Klugschnacker 20.11.2015 00:57

Reissverschluss geht IMO schnell kaputt. Ich würde die gefütterten Überschuhe von Gore empfehlen. Mit denen habe ich die bisher besten Erfahrungen gemacht. Teuer und gut.

Rhing 20.11.2015 01:28

Winterschuhe, ich hab welche von Shimano, und zwar etwas größer, so dass noch ne Einlegesohle mit reingeht gegen die Kälte von unten bzw. von den Cleats. Geht gut bei Kälte oder Nässe und bei beidem. Bei Dauerregen läuft das Wasser zwar oben rein, weil ich nicht mit langer Regenhose fahre, aber die Füße bleiben trotzdem warm.

Nole#01 23.11.2025 23:22

Ich hole den Thread mal aus. Würde gerne im Winter so viel wie möglich draußen fahren. Aber für zum Beispiel 5 Grad habe ich keine Lösung. Ich habe tolle Merino Socken von Incylence und warme Überschuhe. Aber meine Zehen werden nach 1-2h so kalt, dass es keinen Spaß mehr macht.

Wir handhabt ihr das?

Antracis 23.11.2025 23:32

Ich fahre bei Temperaturen nahe Null oder drunter mit dem Gravelbike und hab dafür extra Goretex-Winterschuhe von Northwave. Da kommen dann noch richtig dicke Winterwandersocken rein und zusätzlich wärmende Einmalsohlen von Thermopad.
Das reicht dann auch für einstellige Minusgrade und 5h und ich hab keine kalten Füße. 5 Grad ist ja noch ziemlich warm. :Cheese:

Bin aktuell aber auf der Rolle unterwegs, vermutlich mal ab Dezember wieder bei sonnigem Wetter.

Adept 23.11.2025 23:41

Oder du holst dir vernünftige Heizsocken von Lenz. Sind teuer, aber es ist wie bei Lupine, gut angelegtes Geld, wenn man sie öfters nutzt.

Meik 24.11.2025 00:04

Zitat:

Zitat von Nole#01 (Beitrag 1794689)
Aber für zum Beispiel 5 Grad habe ich keine Lösung.

Immer noch wie damals. Rolle oder beheizte Einlegesohlen. Nicht so nachhaltig aber super und gut in der Trikottasche mitzunehmen:

https://www.amazon.de/Supchamp-Einwe...08D9628GT?th=1

Siebenschwein 24.11.2025 00:11

Zitat:

Zitat von Nole#01 (Beitrag 1794689)
Ich hole den Thread mal aus. Würde gerne im Winter so viel wie möglich draußen fahren. Aber für zum Beispiel 5 Grad habe ich keine Lösung. Ich habe tolle Merino Socken von Incylence und warme Überschuhe. Aber meine Zehen werden nach 1-2h so kalt, dass es keinen Spaß mehr macht.

Wir handhabt ihr das?

Pack mal warme Einlegesohlen in die Treter, viel Wärme geht über die Sohle weg. Und die Schuhe nicht sehr fest schliessen, das behindert sonst die Zirkulation.
Wenn das nix hilf, geht wohl an warmen Winterschuhen kaum ein Weg vorbei.Die am besten gleich ne Nummer zu gross kaufen. Damit warme Socken und Einlegesohlen reinpassen.

subversion.2000 24.11.2025 08:45

Socken, eine zugeschnittene Rettungsdecke, ab in die Radschuhe und dann 5mm Überzieher.

Globe84 24.11.2025 10:05

ich merke es signifikant wenn ich bei sehr kalten Tagen die Lüftungsschlitze an der Unterseite zuklebe

Frau Müller 24.11.2025 10:11

Zwiebelprinzip. Lieber zwei Paar dünne Socken als ein dickes.

canoeist 24.11.2025 10:17

Clickpedale weg, ganz normale Alltagspedale ran, dicke fellgefütterte Winterstiefel eine Nummer zu groß, Woll-Einlegesohle rein, mollige Wollsocken an und los. Sieht bescheuert aus, funktioniert aber wunderbar auch bei richtig knackigem Frost. (Spikereifen nicht vergessen!)

tridinski 24.11.2025 10:27

fahre mit normalen Rennradschuhen und Überschuhen aus dickem Neopren von zwölfender drüber. Damit das funktioniert bis -10 ist es wichtig dass auch die Beine warm sind, insb. die Unterschenkel, daher dort drei Lagen:
- Skistrümpfe bis zum Knie
- lange Skiunterhose
- Radhose
Am Oberschenkel wird genug Wärme produziert weil das ja die Hauptarbeitsmuskulatur ist auf dem Rad: Triathlon-Short als unterste Lage, dann die lange Skiunterhose und oben drüber die Radhose. Am Oberschenkel (wie am Oberkörper) ist "zu viel" ggf. kontraproduktiv weil wenn du anfängst merklich zu schwitzen wirds bald kalt.

RR bis 4h bei -10 bin ich so schon gefahren

Nole#01 24.11.2025 21:24

Vielen Dank für die zahlreichen Tipps :Blumen:
Ich probiere mal ein wenig herum was gut funktioniert.

swimbikerunlifestyle 25.11.2025 08:44

Ui, warum oft so kompliziert? Ne dünne Plastiktüte über die normalen Socken, dann noch (wie ja normal wenn es kalt ist) die Überschuhe und fertig.

Ist zwar etwas "Biotob fördernd" aber es wirk und ist günstig.

Mad-One 25.11.2025 09:26

Noch als kleiner Tipp:
Ich merke es auch deutlich, wenn ich den Boa-Verschluss der Schuhe zu eng drehe.
Lieber etwas lockerer als im Sommer, das führt zu mehr isolierender Luft. Muss nicht viel sein, eine halbe Umdrehung kann da schon was ausmachen.

tridinski 25.11.2025 11:02

Zur Plastiktüte

Zitat:

Zitat von stromer (Beitrag 851517)
Bei - 10 Grad hab ich schon mal mal Plastiktüten experimentiert,
also Überschuh/Schuh/Plastiktüte/Strumfp.
Das ist besser als ohne Tüte, hat aber leider den Nachteil, dass die Füße schwitzen und dann erst recht kalt werden.

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 851519)
Plastiktüte bringt meiner Meinung nach gar nichts.
Wenn, dann müsste sie als oberste Schicht getragen werden, um den Wind draussen zu halten

Zitat:

Zitat von swimbikerunlifestyle (Beitrag 1794764)
Ne dünne Plastiktüte über die normalen Socken, dann noch (wie ja normal wenn es kalt ist) die Überschuhe und fertig.
Ist zwar etwas "Biotob fördernd" aber es wirkt und ist günstig.

:Cheese:

ggf. funktioniert das mit der Tüte nur wenn die Füße kaum/nicht schwitzen?

Siebenschwein 25.11.2025 11:13

Ich finde es, mit Verlaub, lustig, wie in einem Forum, in dem ohne mit der Wimper zu zucken Fahrräder in der >10k€-Klasse diskutiert werden, in dem Laufradsätze schon mal den Gegenwert eines Mittelklassefahrrads kosten dürfen und in dem Schuhe mit Kilometerkosten von 1€ Standard zu sein scheinen, plötzlich die Sparwut ausbricht und Plastiktüten statt Einlegesohlen oder warmer Socken propagiert werden.
Oder verstehe ich hier was falsch und gerade weil man die RobiDog-Säcke kostenlos bekommt, spart man am Ende soviel Geld, dass man sich all die Statussymbole leisten kann? :confused:

welfe 25.11.2025 12:01

Zitat:

Zitat von Siebenschwein (Beitrag 1794782)
Ich finde es, mit Verlaub, lustig, wie in einem Forum, in dem ohne mit der Wimper zu zucken Fahrräder in der >10k€-Klasse diskutiert werden, in dem Laufradsätze schon mal den Gegenwert eines Mittelklassefahrrads kosten dürfen und in dem Schuhe mit Kilometerkosten von 1€ Standard zu sein scheinen, plötzlich die Sparwut ausbricht und Plastiktüten statt Einlegesohlen oder warmer Socken propagiert werden.
Oder verstehe ich hier was falsch und gerade weil man die RobiDog-Säcke kostenlos bekommt, spart man am Ende soviel Geld, dass man sich all die Statussymbole leisten kann? :confused:

Auch wenn es mich nicht betrifft - betrifft es überhaupt irgendwen, der hier ein Rad im Wert von über 10 000 Eur fährt mit Schuhen im vierstelligen Bereich (oder meinst du nur dreistellige Fahrkilometer) usw - was stört dich daran, das zu diskutieren? In meinem Fall habe ich mit warmen Socken und Einlegesohlen experimentiert und bin zu keinem Erfolg gelangt, seither fahre ich im Winter alles über 1h indoor.

Aber hier waren doch Tipps erfragt, was ist an dem Tipp der Plastiktüten falsch, wenn andere damit zufrieden sind?

tridinski 25.11.2025 12:28

Zitat:

Zitat von Siebenschwein (Beitrag 1794782)
die Sparwut ausbricht und Plastiktüten statt Einlegesohlen oder warmer Socken propagiert werden

es geht ja zuerst mal darum was überhaupt funktioniert damit die Füße bei Kälte / deutliche Minusgrade überhaupt warm bleiben

Einmal-Einlegesohlen die man nach Gebrauch wegschmeisst sind sicher nicht der Weisheit letzter Schluss. Beheizte Sohlen wo der Akku irgendwann schlapp macht oder die nicht einsatzbereit sind weil nicht geladen auch nicht ideal

Wenn ich ne low tech Lösung finden kann würde ich die immer bevorzugen ggü einer mit viel Technik die dann auch mal versagen kann

meine Lösung klappt ohne Tüte oder Akku und hat mich auf dem RR schon bei -10 bis 4h gebracht, vgl. Post#22

Rälph 25.11.2025 13:11

Nach ein paar Stunden wurden meine Füße immer kalt. Was half, um es deutlich zu verzögern:
- Winterradschuhe
- Kniestrümpfe
- zusätzlich leichte Überschuhe
- nur mit wirklich warmen und trockenen Füßen, Socken und Schuhen losfahren

Siebenschwein 25.11.2025 13:21

Zitat:

Zitat von welfe (Beitrag 1794785)
...
Aber hier waren doch Tipps erfragt, was ist an dem Tipp der Plastiktüten falsch, wenn andere damit zufrieden sind?

Nix ist falsch :Blumen:
Ich habe mich nur gewundert, dass in der sonst chronisch konsumgeilen Triathlonbubble jetzt die Sparwut ausgebrochen zu sein scheint. Sollte das eventuell ein Indikator für ernsthafte wirtschaftlichen Schwierigkeiten im deutschsprachigen Wirtschaftsraum sein?
Vielleicht sollte man den Konsumentenindex retrospektiv mit dem durchschnittlichen Konsum eines Triathleten vergleichen, eventuell ergibt sich ein besserer Indikator um die Verbraucherstimmung zu bewerten? Ja, ich glaube das ist der Stoff, aus dem Magisterarbeiten in der Volkswirtschaftlehre gemacht sind!

TriVet 25.11.2025 13:42

Das einfachste ist imho tatsächlich ein Paar Winterradschuhe, die sind nicht so teuer und dürften die meisten Bedürfnisse stillen.


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