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"Ich spiele fünfzig Prozent meiner Matches unter Schmerztabletten"
Andrea Petkovic hat ihre Balance gefunden und ist auf dem Platz besser als je zuvor.
Wenn du zu den Besten gehören willst, musst du einfach eine toughe Olle sein“, sagt Andrea Petkovic, die die Hälfte ihrer Tennispartien nur dank Schmerzmitteln bestreiten kann. „Unsere Saison geht von Januar bis November. Das hält kein Mensch durch, so lange fit zu sein“, sagte die derzeit beste deutsche Spielerin aus Darmstadt am Montagabend im Hessischen Rundfunk. „Ich spiele fünfzig Prozent meiner Matches unter Schmerztabletten“, rechnete sie vor. http://www.faz.net/aktuell/rhein-mai...-13563993.html 50% ist auch nur die Hälfte :Blumen: |
Wenn ich den Kiefer von Ihr auf dem Bild sehe muss ich irgendwie sofort an Wachstumshormone denken:( . Und auch an gewisse männliche Züge.
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Schmerzmitel sind da nicht überraschend, frag mal bei echten Kontaktsportarten nach, Fussball, Basketball, Eishockey ...
hat nicht mal ein (italenischer?) Fussballprofi seinen Ex-Club verklagt, weil seine Nierenschäden von der offenen Schale an Schmerzmitteln in der Kabine herrühren sollte? m. |
Italien ? Vielleicht , aber muss man nicht so weit gehen , hier Bundesliger , Werder Bremen, Ivan Klasnic
Hat er eine neue Niere gekriegt und den Verein erfolglich geklagt |
Hat so etwas noch mit Sport zu tun?:confused:
Total bescheuert, wie ich finde.:( Schmerzen sind ein Warnsignal des Körpers, die sollte man nicht einfach wegdrücken und so tun, als ob nichts ist. |
Hat der Lieblingshandballer der Nation auch schon im TV zugegeben.
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Sicher, dass du sie nicht mit jemand anderem verwechselst?
http://www.tz.de/bilder/2013/08/05/3...1Yak9w4sef.jpg http://www.tz.de/bilder/2013/08/04/3...1xy5Tcsaef.jpg |
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Sie sollte unbedingt mal Krafttraining machen :Lachanfall: |
Diesen Artikel fand ich damals lesenswert.
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Das ist eine Art von Muskulatur, wie ich sie an sich nur bei Männern finde...oder Frauen, die etwas viel Testosteron haben- woher auch immer. Im Ernst: auch im Tennis geht es um viel Geld und ernsthafte Dopingkontrollen sind da auch eher seltener- ist halt mittlerweile eine Show wie Fußball, Football, etc. Alleine die freimütige Ausssagen über ihren arzneimittelmißbrauch- und nichts anderes ist das- spricht Bände, auch über ihre Intelligenz und die Verbreitung von medizinischer/ pharmakologischer Unterstützung allgemein bei ihr und in der Sportart Tennis.allgemein. |
Na die Bilder sind aber auch unvorteilhaft ausgesucht.
Normal sieht sie ja eher so aus: http://bilder2.n-tv.de/img/incoming/...00835FED59.jpg Da es sogar von mir Bilder beim Sport gibt, wo es aussieht, als ob ich Muskeln hätte, halte ich der Frau zugute, dass sie Profi Sportlerin ist und das dann eben in der Aktion auch mal so wie oben aussehen kann. Ein Grund, weshalb ich so gut wie keine Lust mehr auf Profi Sport habe, ist auch der massenhafte Schmerzmittelmissbrauch. Da finde ich Ihre Aussage auch völlig daneben. |
"Normal" ist dann von der Seite mit entspanntem Lächeln ohne Muskelanspannung:confused: .
Unvorteilhaft ist das Bild wenn man optische Ansprüche hat, Tatsache ist eine recht virile männliche Statur udn Muskulatur mit entsprechendem niedrigen Köperfettanteil. Das ist die Realität. |
Vielleicht solltet ihr mal das Gesicht bei den Fotos abdecken und euch dann ehrlich fragen, ob das ein sportlicher Frauenkörper ist...oder doch eher zu einem Mann gehört.
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Jo, erinnert mich ganz klar an Leichtathletinnen aus dem Mittelstreckenbereich...aber die sind ja alle sauber:Lachanfall: ...
Klar sind die Tennisspielerinnen alle mittlerweile auf einem anderen athletischen Niveau als vor 20 Jahren, aber das geht eher in den Bereich der allgemeinen athletischen Fähigkeiten. Bei den Frauen liegen die reinen Aufschlaggeschwindigkeiten mittlerweile so wie bei den Herren vor 20 Jahren wenn ich mich recht erinnere. Bum Bum Becker lag so 220km/h. Sabine L. liegt da mit knapp 211km/h an der Spitze, noch vor einer Venus Williams. http://www.tennis-weblog.de/grundlag...g-weltrekorde/ |
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Das sind die bedauerlichen Auswirkungen allzu guter Ernährung.
Biologisch bedingt sind beim Mann die Körperfettanteile geringer als bei Frauen. Und bei "Frauen" wie der Lisitzki sieht man auch wie ein normalerweise deutlich höherer Testosteringehalt der bei Männern zu finden ist, sich auf das äußere Erscheinungsbild einer Frau auswirkt. Und daraus resultierend auch auf Kraftwerte, etc. |
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Solche Threads sind doch für Mädels wie Dich prima. Du weisst sofort wer als potentieller Partner in Frage kommt und wer nicht.:Lachen2: Ich finde die beiden Bilder von Andrea durchaus attraktiv. Diese konzentrierte Aggression und dieses Muskelspiel gehört beim Tennis dazu. Mit 100kg Lebendgewicht kannst Du in der Kreis- oder auch Bezirsklasse mitspielen. |
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Aber mit mir hat das alles nix zu tun, ich bin im Vergleich zu ihr ein Fettpatzen :Cheese: :Cheese: |
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https://www.youtube.com/watch?v=v3q7W8TvUIg |
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Was die Petkovic angeht, muss ich sagen, dass sich mein Mitgefühl bezüglich Ihres so harten Jobs, den sie mit Hilfe von Schmerzmittel bewältigt, doch relativ arg in Grenzen hält: Die Dame dürfte einen Haufen Kohle gemacht haben in Ihrem Leben und sehr selbstbewusst kommt sie bei mir auch herüber. Ich habe schon Fotos und bewegte Bilder von ihr gesehen, die mir ziemlich gut gefallen haben. Wer zwingt Sie denn von Januar bis November auf dem Platz zu stehen? Ach so - die Weltrangliste! Na dann! ;-)
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(Ein Punkt für das gesunde Mittelmaß, beide könnten mit mehr bzw. weniger Bewegung wohl ohne Schmerzmittel leben...) |
Ich finde Schmerzmittel auch absolut unsportlich. Zum Sport gehört der Kampf mit dem Schmerz. Oder wenn es "schlechter Schmerz" ist - im Sinne von Verletzung - dann gehört zum Sport auch die Geduld, die Sache ausheilen zu lassen.
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Natürlich gibt es auch veranlagungsbedingt Frauen, die zu einer eher männlichen Figur im klassischen Sinn neigen. Das "Gesamtpaket"aus sehr laxem Medikamentenmissbrauch, gewissen Kraftwerten, Regenerationsfähigkeit, etc. und einer meiner Meinung nach sehr virilen Figur in einer Sportart, wo es um immense Summen geht und wöchentlich Turniere gespielt werden macht meinen Dopingverdacht aus. Dass in der Sportart es seltsamerweise so gut wie keine positiven Dopingfälle auftauchen macht es nicht besser... |
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1. Weil es verschiedene Ursachen für Bandscheibenvorfälle gibt. 2. Weil Schmerztoleranz ist etwas sehr individuelles ist. |
Dazu passend vor allem der letzte Abschnitt des Artikels:
http://www.sueddeutsche.de/sport/dop...mage-1.1781901 |
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Das ist doch ein bischen wie beim Marathon. 40% finden im Kopf statt und der Rest ist Mental. ;) |
Habt ihr schon mal gesehen wes sich American Footballspieler alles reinpfeifen damit sie spielen können? Dagegen ist die Petkovic ein Witz.
Wahrscheinlich ist auch "50% aller Matches" beschönigt. Wer glaubt dass es im Profisport auch ohne Schmerzmittel funktioniert ist, sorry, naiv. |
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