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Schon wieder eine Videoanalyse
Hallo zusammen,
ich hab mich auch mal filmen lassen. Tipps werden gerne angenommen. Bisherige Schwimmzeit (ohne Neo im Freiwasser): 2 KM in 42 Min. Denke dass ich gerade mit der linken Hand keine Gleitphase habe, sondern direkt (viel zu schnell) absinke. https://www.dropbox.com/s/ntrzz3u502...video.MOV?dl=0 Danke schon mal. Gruß Tobias |
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Ehe die wirklichen Experten loslegen:Blumen: , mein Tipp unter uns:Lachen2: , hoher Ellenbogen unter Wasser und (da wirst Du von vielen guten Schwimmern allerdings was anderes hören) höhere Frequenz (es sei denn, du bist jung, beweglich oder siehst bei Dir noch eine Chance durch richtig langfristige Übungen eine ausgeglichenere Wasserlage zu erreichen). Sonst kostet das Wiederbeschleunigen nach dem Abbremsen zuviel Kraft. Viel Erfolg:Blumen: |
Hallo FMMT,
danke schon mal für die schnelle Antwort. :Blumen: Das Gute daran, ich hab noch viel Luft nach oben! ;) Das Video ist schon ein paar Tage alt (glaub vom Dezember 2013). Bin aber seit dem sicherlich nicht viel besser geworden! Das mit dem hohen Ellenbogen dachte ich, dass ich da einigermaßen hinbekommen hab. (Fühlt sich oft schlechter an, als es da aussieht) Gerne weitere Meinungen. Haut rein. :cool: Am Liebsten gleich mit Hinweis, mit welcher Übung man die größten Baustellen am Besten beheben kann. Danke. |
Ach so, hoher Ellbogen UNTER Wasser alles klar, verstehe erst jetzt. O:-)
Man muss sich halt immer auf tausend Sachen gleichzeitig konzentrieren. :( |
ich würde keine showvideos beurteilen lassen, sondern mal aufnahmen mitten im normalen schwimmbetrieb machen lassen. das sieht doch sehr verkrampft und nach extra schönschwimmen aus.
wenn das dein normales schwimmen wäre, würde ich dir als erste maßnahme zum schneller werden auch eine höhere frequenz und das weglassen der wendepausen empfehlen. deine technik sieht nämlich eigentlich besser als 42min/2km aus. aber da muss mal n bischen schwung rein ins schwimmen..... |
So schnell wie du es schaffst deinen Zugarm unter Wasser zu beschleunigen, kann sich dort kein Wasserpolster aufbauen auf dem du dich abdrücken kannst.
Ein hoher Ellenbogen unter Wasser hilft in Kombination mit der Technikübung "Faustschwimmen" ein Wasserpolster am Unterarm zu erzeugen. Die Beschleunigung des Zuges unter Wasser sollte nach hinten steigen, aber erst, wenn du einmal dieses Polster aufgebaut hast. Je besser du "Faust schwimmst" desto mehr wirst du von diesem Polster auch beim richtigen Schwimmen merken. (Hinweis: beim Faustschwimmen liegt der Fokus darauf auf der Unterarm-Innenseite einen schönen Abdruck zu bekommen, nicht wie genau die Faust aussieht oder im Wasser steht) |
Ich bin zwar kein Experte, aber vielleicht hilft Dir mein Input trotzdem. :)
Ich habe den Eindruck, dass Du Dein Pulver beim Armzug vorzeitig verschießt: Das Anstellen des Armes passiert bei Dir sehr schnell und sieht nach einigem Krafteinsatz aus während die zweite Phase des Zuges dann recht verkürzt (d.h. nicht bis zum Oberschenkel durchgezogen, sondern früh aus dem Wasser genommen) und nicht sehr kraftvoll scheint. Eigentlich soll die Bewegung langsam und mit wenig Krafteinsatz beginnen und wenn der Arm dann - in etwa auf Höhe des Ohrs - in Position ist und Du das Wasser richtig gefasst hast, soll die Bewegung beschleunigt werden um Dich am "festgehaltenen" Wasser vorbeizukatapultieren. Eventuell bringen Dich diese Videos weiter: https://www.youtube.com/watch?v=2HLC1-0av9g https://www.youtube.com/watch?v=tDmQiHQ8mW8 Eine Übung, die mir einfällt, die helfen könnte, den Armzug zu einer durchgängigen Bewegung zu machen, ist einarmiges Schwimmen. Da kannst Du Dich dann gut darauf konzentrieren, den Arm ohne Krafteinsatz in Position zu bringen und dann in einer beschleunigten Bewegung den Körper darüber zu ziehen. |
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Danke für den Tipp! Bin zwar immer mal wieder Faust geschwommen, aber eher so nebenbei und nie so bewusst. Werd ich künftig bewusster machen. Zitat:
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Beine passen wohl?
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Ich finde ja, dass schnodo immer ganz gute (Video)Tipps parat hat.
Muss ich jetzt mal sagen :) :Blumen: Super fand ich auch das mit dem Walzer letztens, zum Thema Beinschlag. |
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Wenn Dir aber danach ist, dann hast Du wahrscheinlich schon die Koordinationsübungen gesehen, die ich in einem anderen Thread beworben habe. :Cheese: Zitat:
Der Walzer bietet sich ja auch hier an. :) |
Vielleicht solltest du wirklich eine professionelle oder unter fachmännischer Aufsicht geführte Videoanalyse machen. Bringt dir sicherlich am meisten.
Hab das die nächste Zeit vor zu machen. Mittlerweile habe ich hierfür zwei Anlaufadressen, die mir empfohlen wurden. Kann zwar zu deinem Schwimmstil nichts beitragen, da meiner ebenfalls nicht der beste ist und stark verbesserungswürdig.:( :( :( sieht aber bei dir arg verkrampft und angestrengt/kraftraubend aus (vom Nichtfachmann betrachtet). Aber hier gackern ehrlich gesagt alle rein und das wäre mir persönlich viel zu riskant, um daraus einen echten Mehrgewinn für die Schwimmtechnik zu erzielen. |
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Was die "professionelle oder unter fachmännischer Aufsicht geführte Videoanalyse" angeht, so habe ich selbst schon etliche mitgemacht und kann berichten, dass die viele Coaches einen sehr engen Fokus auf das haben, was Ihnen selbst als wichtigster Aspekt des Schwimmens erscheint. Du wirst z.B. von einem Total Immersion Coach vermutlich ein komplett anderes Feedback (balance, two-beat kick!) bekommen als von einem Swimsmooth Coach (rhythm, catch!). Und der eine wird durch die Blume durchblicken lassen, dass der andere keine Ahnung hat. Dann hast Du ca. 300 € verballert wenn keine Reisekosten dazukommen und bist hinterher so schlau wie vorher, weil der eine sagt, dass ohne Balance alles für die Katz ist während Dir der andere versichert, dass die Wasserlage sich bei etwas mehr Vortrieb fast von alleine ergibt. Dazu kommt noch, dass der Wissenstand der Coaches stark divergiert und es letztendlich ein Sache von Glück, Erfahrung und einer "deep pocket" ist, sich denjenigen herauszusuchen, der in Deiner speziellen Situation und bezogen auf Deine Art, Dinge zu erfassen und zu erlernen, die richtigen Mittel findet. So gesehen ist einfach mal in die Runde zu fragen nicht das Dümmste, was man machen kann. Eine "professionelle Videoanalyse" wird man Dir auch morgen noch gerne verkaufen. |
@schnodo, gut geschrieben:Blumen: , sehe ich auch so.
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So wird es wohl auf die die Devise "trial and error" hinauslaufen. Das ist halt recht zeitintensiv.
Entweder bringt es dir effektiv was - ODER AUCH NICHT! Ob sich dann für dich tatsächlich die erhofften Korrekturen im Schwimstil einstellen wird dir an dieser Stelle sicherlich niemand sagen können. Es bleibt immer beim VIELLEICHT und KANN !!! Gegenbeispiel: Du erlernst ja schliesslich die Technik für einen Diskuswurf nicht durch Theorie - ohne praktische Anleitung vor Ort. Zum Glück hat man ja hierfür mehrmals pro Woche Schwimmtraining mit viel Zeit so einige Sachen im Training auszuprobieren - nach Möglichkeit aber zielgerichtete Übungen. Das Ergebnis, ob es was gebracht hat, wirst du aber sicherlich erst nach mehreren Wochen und zig Trainingseinheiten feststellen (oder auch nicht). Am Ball bleiben und das Ziel nicht aus den Augen verlieren. Vielleicht sind ja ein paar schwimmintensive Schwerpunktwochen etwas für dich - mit jeweils Minimum 4 Einheiten pro Woche. Also dann los: Schwimmen, schwimmen, schwimmen.... |
Eine gute Übung für die Armstellung ist das Kraulen mit der Faust. Wenn man so versucht, schnell zu schwimmen, kommt der Arm quasi von selbst in die richtige Stellung, ist mein Eindruck.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man eine hohe Frequenz schwimmen kann ohne zu schnell zu ermüden. Was sagen die Experten dazu? |
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Als NICHT-Experte: Sieht aber auf den ersten Blick nach etwas wenig Druck und Krafteinsatz im letzten Drittel des Armzuges aus - da vielleicht noch explizit drauf achten, dass da richtig Druck reinkommt und somit der Schwung nicht verloren geht. Sonst musst du den Schwung bei jeden Armzug neu aufbauen. |
Nur mal kurz draufgeschaut, denke aber, dass cf und Schnodo in die richtige Richtung gehen:
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Konzentriere dich, vielleicht mit dem schon genannten einarmigen Schwimmen darauf, dass die Hand immer senkrecht gegen das Wasser drückt. Der Schub soll nach hinten gehen, nicht zur Seite. Eine weitere Übung könnte - ausnahmsweise - Paddles-Schwimmen sein, wenn du die Paddles nur mit dem vorderen Gummi an einem oder an zwei Fingern fixierst. Wenn da die Hand falsch anstellst, "rutschen" die Paddles sofort seitlich weg. Auch das Schwimmen mit geschlossener Faust ist eine gute Übung, um den richtigen Druck auf der Hand zu spüren (wenn du die Hand wieder öffnest). Matthias |
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Danke, bestätigt ja quasi auch die Vorredner. Werde es versuchen. Zitat:
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LACHANFALL !!!!! :Traurig: |
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BTT - Beine, Beine, Beine....der Beinschlag ist zwar okay aber die Spannung in der Körpermitte fehlt, was durch den zügigen Armzug kompensiert wird. Hatten mal nen Ex-DDR-Trainer bei dem wir im Winter immer 1000-1500 m Beine geschwommen sind (am Stück oder auch gebrochen) und es tut gut! Über den Winter mache ich für mich Späße wie 4 x 200 m oder auch gerne mal nen 1000er. Beine, Brett, los gehts. Wenn die Lage stimmt kommt der Rest von alleine |
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Danke für deine Einschätzung. Oh je, 1000er Beine sieht bei mir so aus :Ertrinken: :Ertrinken: :Ertrinken: Werde es mal im Hinterkopf behalten, hoffe aber mit den bisher genannten Übungen auf Dauer eine Verbesserung zu erzielen. Das Problem mit den Beinen ist auch, dass ich Anfangs viel zu viel Beinschlag gemacht hab und dadurch sehr früh KO war. Hab Angst, wenn ich zu viel Beine trainiere, dass ich wieder in das alte Fahrwasser komme. |
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Mein unmaßgebliche Meinnung,
Dir fehlt es vor allem an Körperspannung, dadurch hast Du eine schlechte Wasserlage. Armzug hin oder her, Du kannst einen noch so korrekten Armzug haben, ohne eine hydrodynamische WL wirst Du immer langsamer sein als jemand, der eine gute WL hat aber einen beschissenen Armzug! Den Schwimmern unserer Schwimmabteilung könnte ich allesamt Fehler im Armzug attestieren, trotzdem schwimmen die in der 2. Buli und sind wahrscheinlich schneller als 99% der hier anwesenden Foristen. M.E. musst Du, und das hat ein Vorschreiber schon erwähnt, so häufig wie möglich ins Wasser (>4x/Woche) und dabei abwechslungsreich trainieren. Also kurz und hart, und locker und lang. Dabei schulst Du sowohl Deine Halte- als auch Antriebsmuskulatur und wirst automatisch schneller, weil sich Deine WL verbessert. Zudem könntest Du regelmäßig zusätzlich Rumpfgymnastik betreiben, weil Du wahrscheinlich nicht 2x tägl ins Wasser gehen kannst. Ein 'bisschen' Trockentraining nebenbei könnte eine zusätzliche Wassereinheit ersetzen. PS: Natürlich spricht absolut nichts gegen einen Technikanteil im Schwimmtraining. |
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Terry Laughlin hat eine Körperspannung wie ein Sack Kartoffeln und liegt trotzdem flach im Wasser weil er weiß, wie man sich lang macht und das Gewicht gut verteilt. Ansonsten hast Du natürlich Recht, dass viel und abwechslungsreich schwimmen kein Fehler ist. :) |
Rumpfstabi mach ich schon regelmäßig.
Spann jetzt aber nicht bewusst Bauch / Po an beim Schwimmen!? Irgendwie verkrampf ich dann, mit locker schwimmen hat es dann nix mehr zu tun. :( |
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Aber man kann es natürlich mit Technikeinheiten übertreiben und das Wesentliche, nämlich das Schwimmen dabei aus den Augen verlieren! |
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Improve Your Race Times with These Posture Drills Du wirst sehen, dass ganz am Schluss wenn die Schwimmerin den Rumpf etwas anspannt, sie wie ein Brett auf der Wasseroberfläche liegt. Generell heisst es, dass man nicht verkrampfen soll. Es soll nicht anstrengend sein, den Rumpf "kompakt" zu halten. Es ist so ähnlich wie wenn man sich beim Gehen darauf konzentriert, die Schultern nicht hängen zu lassen. Das ist auch nicht sehr anstrengend, erfordert aber dennoch eine gewisse Konzentration und bewußten Muskeleinsatz bis es sich natürlich anfühlt und automatisch passiert. Worauf man bewusst achten kann: Körper lang machen, Po anspannen, Bauch strecken, Bauchnabel in Richtung Wirbelsäule ziehen, Schulterblätter zusammenbringen. (Dazu hier noch ein Richard Quick Video, das mit 15 Minuten sehr lang ist, aber anhand von Trockenübungen genau beschreibt, worauf man achten sollte: Posture Line Land Excercises) |
Thema Körperspannung hatten wir hier öfter schon. Ein bisschen ist gut, aber man braucht nicht Konstanz Bauch und Rücken anspannen. Dementsprechend brauch man auch kein Sixpack o.ä. zum schwimmen. Die meiste Unruhe kommt in die Wasserlage, weil's an anderen Stellen nicht passt. Ein Armzug, dessen Schub zur Seite geht, bringt soviel Unruhe rein, dass kannst du mit noch so viel Rumpfmuskulatur nicht ausgleichen. Bei Topschwimmer sind der Armzug vielleicht optisch nicht perfekt aus. Die grundlegenden Dinge (Schub-/Zugrichtung, Druck- und Zugphase) passen aber meistens. Natürlich neben der guten Wasserlage, die aber nicht ausschließlich von der Rumpfstabilität abhängt.
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2-3mal die Woche schwimmen und davon ein richtig ausgeführtes Techniktraining (Nicht nur ständiges Abschlagschwimmen etc.) bringt IMHO mehr wie wenn man 4-5mal die Woche schwimmt. Wichtig ist, dass man sich klarmacht, was und wie man schwimmt und sich richtig auf die Übungen zu konzentriert. Dabei kann eben ein Trainer helfen, der permanent ein Auge auf einen hat und Fehler korrigieren kann bevor sie sich richtig einschleifen. Halte ich für wesentlich sinnvoller wie 4-5mal die Woche Kilometer zu fressen. Ich kann dir sagen, dass ich mit maximal 3mal die Woche Training (im Jahresschnitt deutlich weniger, weil das Bad meiner Uni in den Semesterferien häufig geschlossen war) mit extrem viel Techniktraining durchaus sehr gute Zeiten geschwommen. Matthias |
Vielen vielen Dank an Schnodo und Matthias :Blumen:
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:Ertrinken:
Wer nicht will der hat schon! |
Was meinst du?
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@schnodo: Tolles Video! Danke. |
hallo an alle,
ich habe mich mal beim wasserplantschen beobachten lassen - Qualität ist sicher nicht die beste aber für einen ersten eindruck sicher ausreichend. vom tempo her, war es war für mich ganz lockeres schwimmen, dass ich zb über eine OD halten möchte. ich selbst schwimme jetzt seit 10 Monaten regelmäßig, dazu 1x die Woche technikkurs....und nachdem ich mich das erste mal selbst gesehen habe, ist da noch seeehr viel luft nach oben ;) https://www.dropbox.com/s/jriw065k0b...%2026.mov?dl=0 https://www.dropbox.com/s/kt95l6p5kt...%2033.mov?dl=0 was mir selbst auffällt: - Beinarbeit schaut wirklich grausig aus...ich bin zwar drauf bedacht diese nur als stablilisierung und nicht als antrieb zu verwenden, aber da bin ich wohl weit davon weg: ich hab den eindruck, dass die mich teilweise durch das weite auseinander reißen mehr bremsen als vorwärts bringen. - beim linken arm schaut es so aus als würde ich beim atmen übergreifen.. bin für weitere Meinungen, tipps und rückmeldungen zur verbesserung dankbar... lg |
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Also ich konnte es nur online sehen und pflichte deiner Analyse bei.
Ohne seitliche und frontale UW-Aufnahmen sind mir leider weitere Bemerkungen nicht möglich, außer das ich bei meiner ersten Aufnahme auch dachte: Wer hat meine Identität übernommen, das kann nicht mein Schwimmstil sein. :dresche |
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Ich finde, es sieht gar nicht so schlecht aus. Was mir gefällt, ist, dass Du den Zug bis zum Oberschenkel führst.
Dir fehlt für meinen Geschmack insgesamt etwas die Streckung und Dein Beinschlag ist nicht kompakt genug. Immer alles leichter gesagt als korrigiert. :) Hier ein paar Dinge, die mir im Detail aufgefallen sind.
Was würde ich an Deiner Stelle tun?
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danke mal für deine inputs und die links... ja das mit der atmung is sicher ein großer schwachpunkt - daran möchte/muss ich unbedingt noch arbeiten - wird sogar durch meine amateurbilder sichtbar, dass ich dabei total abknicke und mich dadurch jedesmal bremse... und beim beinschlag werde ich versuchen noch viel mehr zu minimieren - da war ich echt verblüfft wie weit die teiweise auseinander gehen :( |
Also was meiner Meinung nach auf jeden Fall gut aussieht ist die Kopfhaltung (schön tief im Wasser, Blick nach unten).
Was schnodo geschrieben hat, sehe ich alles auch so. Da würde ich aber noch was ergänzen: Bevor du mit dem Arm eintauchst scheinst du eine kurze Pause zu machen. Das kostet Zeit, in der du keinen Vortrieb hast. Ich könnte mir denken, dass du deshalb auch hinten etwas absinkst bzw. so große Ausgleichsbewegungen mit den Beinen brauchst. Weil es ist klar: sobald der Vortrieb abreißt sinken die Beine automatisch vermehrt ab. Ich würde auch versuchen mit dem Arm, der unter Wasser ist einen Tick früher anfangen zu ziehen. Wenn du noch ne halbe Sekunde länger wartest, bist du fast beim Abschlagsschwimmen. Und das habe ich persönlich aus meinem Technikprogramm (1x die Woche, unter Anleitung) komplett gestrichen, weils mit dem Rhythmus, den ich beim normalen Schwimmen haben sollte rein gar nichts zu tun hat. Soll aber nicht heißen, dass das für andere nicht sinnvoll sein kann.. Klar gibts immer die Diskussion um das Gleiten, aber zum Gleiten brauchts auch eine gewisse Geschwindigkeit, sonst ist's eher Stop-and-Go :) Ist mir aber klar, dass du für das Video nicht am Anschlag geschwommen bist. Viele Grüße, Tanas |
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