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Kaffepausen während GA1 Ausfahrten - Auswirkungen
Hi,
werde von meinen Mitfahrern bei längeren Einheiten häufig zu Pausen GENÖTIGT, die NICHT dem Zweck der unvermeidbaren Flüssigkeitsauf /-abgabe dienen. Also Kuchen, Kaffee, etc. So schlimm finde ich das nun auch nicht, aber zur Beruhigung oder weiteren Beunruhigung würde ich gerne verstehen, wie sich die Pausen in GA1 Ausfahrten auf den Trainingseffekt auswirken. Also die Dauer und die Häufigkeit je Einheit. WEISS das jemand? Grüße |
Einheit kannste danach vergessen, Pause bringt nix außer, dass du danach länger und schneller weiterfahren kannst.
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siehe z.B. hier: http://www.triathlon-szene.de/forum/...ad.php?t=28040
oder eine Million beiträge im Filmarchiv |
Ohne einen wissenschaftlichen Beleg dafür zu haben, würde ich mal behaupten, das das ziemlich egal ist, solange kein Alkohol konsumiert wird.
Ich fahre mit so Leuten grundsätzlich nicht, weil ich die begrenzte Trainingszeit maximal auschöpfen will. Kuchen esse ich dann zuhause mit der Familie. |
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(Wenn ich das richtig erinnere, war GW sogar der Meinung, dass das schon bei längeren Abfahrten gilt...) |
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Schon eine Ampelpause ist eine Erholung für den Körper. Je länger desto mehr. Man kann auch nicht sagen, es sind 2 Einheiten, so als wenn man alle 2 Tage eine Einheit macht. Es ist halt eine Einheit mit einer längeren Pause. Die Wirkung ist eine andere. Ich persönlich würde sagen, dass man Pausen um die 5 min ignorieren kann (so ähnlich wie Intervallpausen), wenn man mehrere Stunden fährt. Aber 30 min im Restaurant ist schon was anderes. Das wären für mich auch eher 2 Einheiten, wobei die zweite dann nicht komplett regeneriert begonnen wird. Der zweite, davon unabhängige Punkt ist das Essen. Wenn du unterwegs sowieso was essen willst/musst, ist das ok. Wenn du den Fettstoffwechsel trainieren willst, ist das Essen natürlich kontraproduktiv. Also, du musst für dich definieren, warum du das Training machst, dann ergeben sich die Antworten von alleine. |
Kommt halt auch auf die Jahreszeit an. Im Winter mal im McDonalds oder Burger King zum Aufwärmen schnell nen Kaffee schlürfen ist halt was anderes als im Sommer das Training wegen Kaffee&Kuchen zu unterbrechen. Wobei das besser ist als mit Hungerast heimzueiern.
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Kommt halt drauf an. Ich finde bei richtig langen Touren (>200km) so eine Kaffeepause einfach schön. Dann sind es halt zwei mittelange Einheiten. Wobei ich das für Blödsinn halte, weil die Speicher ja auch dann gut entleert sind und der Körper mit der vorhandenen Energie haushalten muss...
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Ach übrigens, man muss nicht jedes Thema alle 2 Wochen wieder von vorne durchdiskutieren, so rasend kommen die neuen Erkenntnise auch wieder nicht :)
http://www.triathlon-szene.de/forum/...beert%F6rtchen |
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Mich würde reillers Frage auch interessieren. |
Training soll halt auch Spass machen.
Natürlich kann man alleine 4h im Zielpuls +- 2 Schläge rumfahren, damit man sich guten Gewissens 4h GA1 aufschreiben kann oder man fährt mit Kollegen die gerne mal ne Pause machen, nimmt ein paar Ortschilder und Berg frei mit und pfeift auf GA1. In dem Moment wo man mit anderen fährt, bekommt man sein persönliches GA1 Tempo eh nicht hin, das kann man von vorne herein vergessen, egal ob Pause oder nicht. MfG Matthias |
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HobbyStudent. auf einen Thread zu antworten, der dich im Detail nicht interessiert übertrifft meine Erwartungen. Danke. |
Naja, wenn ich mit einem Kumpel fahre und ich habe Zeit und die Tour ist länger gibt es fast immer ein gscheites Mittagessen und Kaffee :)
Ich denke wenn es bei dir net um die Quali geht und du die Pausen gern hast dann verkopf dich nicht, ist eh ein eher asozialer Sport da tut ein wenig plaudern beim Kaffee schon gut und meiner Meinung ist es Apfel wie Banane wenn es dir nicht um jede Sekunde ankommt. |
Klar, dass du dich melden musst, bei dem Nikname ;)
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Kaffeepausen
Hallo,
wat mut dat mut.....nur im Winter nicht so sehr zu empfehlen.... |
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PS: Jetzt weiß ich wieso ich mich im Trainingslager abgeschossen habe. Ich habe nicht 4 Radausfahrten gemacht sondern 8-12, das ist zuviel für 4 Tage. Das nächste mal bleib ich nicht stehen und mach Pause *sfg* |
So kurze Pausen werden doch fast immer gemacht. Ok, wenn ich alleine fahre eher selten, aber sei es nur um mal die Radflasche aufzufüllen etc.
Übrigens essen in meinem Umfeld fast alle während ner längeren Tour was...ich versuche zwar immer, das Essen so weit es geht hinauszuschieben und eventuell davor auch nicht zu viele KH zu essen, aber irgendwann gehts dann doch nicht mehr ohne. Ich glaub nicht, dass der Trainingseffekt dann ganz hin ist. Und wenn wir 20min irgendwo stehen bleiben schreib ich mir danach keine zwei Einheiten auf ;) |
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Ich kann lange Radausfahrten machen und wenig essen und dabei versuchen meinen Fettstoffwechsel zu verbessern oder ich kann und das ist wettkampfspezifischer eine lange Radausfahrt machen und mich ernähren wie im Wettkampf (oder ne Kaffeepause machen). Ich Wettkampf fahre ich ja auch nicht bewusst nüchtern, von daher ist es nicht sinnvoll jede lange Radausfahrt als Fettstoffwechseltraining zu machen. MfG Matthias |
ich habe mit dem Hungern am Rad aufgehört. Muss sagen es ist herlich im Vergleich :)
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Interessant zu wissen wäre, mit welchem Personenkreis die Studie durchgeführt wurde ... bzw. ob sich hierbei der Effekt von Untrainierten zu Trainierten verändert ... |
Wenn es jemanden wirklich stört unterwegs eine Kaffepause zu machen kann er in der Zwischenzeit ja auch einfach noch ne Extrarunde drehen.
Ist zwar etwas asozial aber quasseln kann man ja beim Fahren, vor allem wenn man mit GA1 unterwegs ist. |
Ist echt komisch, dass wirklich niemand was zu den Effekten bzgl. Training sagen will...
Dass man von nem Kuchen nicht stirbt, es für manche zum Spaß dazugehört, man div. Alternativlösungen finden kann... ist wohl klar. |
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Dass hier mehrere Nobelpreisträger nur darauf warten, zu deiner Spezialfrage das detailierte Weltwissen auszubreiten? Jeder trägt das bei, was er kann, oder? :) |
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Trainingseffekte die auf der Entleerung von Glykogenspeichern basieren werden wohl kaum gestört, weil die Pause zu kurz ist für die Wiederauffüllung. Auch die muskuläre Ermüdung wird durch eine solch kurze Pause nicht beseitigt. In diesem Artikel von Matt Fitzgerald geht es eigentlich um mehrere Trainingseinheiten pro Tag bzw. innerhalb von 24 Stunden, die gleiche Argumentation müsste aber auch für die lange Radfahrt gelten: A fresh perspectiv on recovery runs. Es geht unterm Strich um Training im vorermüdeten Zustand, welches besonders wirksam ist. Einen Unterschied für das Herz-Kreislauf-System kann man sich leicht vorstellen. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass bei langen Läufen schon kleine Pausen (1 Minute) negative Auswirkung auf die Kapillarisierung haben, Quelle hab ich leider vergessen. Wenn man eine Sportart ein paar Jahre lang ununterbrochen betreibt, sollte die Kapillarisierung übrigens weitgehend abgeschlossen sein. Der offensichtlichste Unterschied ist für den Hintern, der Grund für mich warum ich am Anfang des Trainingsjahrs gerne solche Pausen mache. Wenn eines der Trainingsziele die Gewöhnung an lange Sitzdauer ist, bezüglich Hintern und Stützmuskulatur, dann ist eine Pause natürlich kontraproduktiv. Die Frage wäre noch, was macht man denn wenn rauskommt das ein absolut gleichmäßiges Training optimal wäre? Fahren wir dann alle fünf Stunden Ergometer? Eben nicht, daher locker machen. Die größte Gefahr von Pausen ist für mich ne Unterkühlung. Nachtrag: Radfahren ist von Natur aus stochastisch. Auf jeder Abfahrt geht mein Puls runter auf unter 100, ist also auch ne Pause. |
Man könnte noch die Frage erörtern:
Was ist der Unterschied zwischen einer 20 minütigen Abfahrt auf der man auch noch nen Riegel isst und ner Kaffeepause? |
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Man kann das wg. mir machen als Profi, aber selbst da weiß ich nicht ob der fehlende Spass an der Sache nicht letztlich auch für den Wettkampf kontraproduktiv ist. |
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Und wenn denkt der vielleicht: "Lasst die Kinderchen halt reden." :Lachanfall: Oder er traut sich nicht, weil er weniger Ahnung hat als so mancher hier (z.b. Arne) :Huhu: |
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