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2:1 oder 3:1 Periodisierung
Hallo Forum :Huhu:
Ich überlege gerade ob ich von einer 3:1 Wochenperiodisierung auf eine 2:1 Periodisierung umstellen soll. Irgendwie habe ich gemerkt, dass bei mir nach 2 Belastungswochen immer ein wenig die Luft draußen ist und ich es in der 3. Woche fast nie schaffe meine geplanten Trainingseinheiten durchzuziehen. Trainiert jemand von euch nach dem 2:1 Prinzip? Wie sind denn eure Erfahrungen? Ist eine 3:1 Periodisierung doch die bessere Wahl oder ist es sowieso egal ob ich das eine oder das andere mache :confused: Freue mich auf eure Antworten :Blumen: |
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Was auch daran liegen kann, dass du die Woche 1 zu hart angehst. |
Probier es doch einfach mal aus.
Ich hab letztes Jahr ini der Grundlagenphase 4xmal 16:5-Tage gemacht, also quasi 2,3:0,7, beginnend jeweils am Samstag. da sind dann je Belastungsblock 3 WE drin. |
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:confused: :confused: Kannst du mir das bitte detailliert erklären! Ich versteh deine Angaben oben überhaupt nicht! |
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Ausgangslage: 12 Wochen Grundlagenphase Statt Wochenrhytmus 3:1 hab ich 2:1 machen wollen. Als Langstreckler war's mir wichtig, möglichst viele lange Einheiten zu haben. Diese konnte ich aber eigentlich nur am WE vernünftig absolvieren. Bei 3:1 9 Belastungswochen hätte ich 9 lange GA-Einheiten gehabt und hätte die komplette Entlastungswoche auch benötigt. Bei 2:1 wären es nur 8 gewesen, eine komplette Entlastungswoche wäre mir aber zu lang gewesen. Bei 16:5 Tagen hast Du innerhalb von 3 Wochen ein WE mehr mit drin. Regeneriert wird von Mo-Fr. Folglich konnte ich 12 lange Einheiten unterbringen. Belastung Sa-So-.....Sa-So.....Sa-So Rekom Mo-Fr Hab ich glaub hier beim Fuxx mal aufgeschnappt und hat toll funktioniert. Besser verständlich? |
Ja Danke so hab ich's kapiert!
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Ich periodisiere eigentlich garnicht nach Plan sondern eher nach Empfinden und verfügbarer Zeit.
1 fester Plan der möglichst jede Woche machbar ist. Bei viel Zeit Einheiten verlängern, bei wenig Zeit verkürzen. Wenn ich platt bin werden harte Einheiten durch lockere GA 1 getauscht und die langen etwas gekürzt. Vll auch mal nen kompletten Ruhetag einbauen (je nachdem wie viel du trainierst). Hab ich ganz gute Erfahrung mit gemacht Das System hab ich von meinem Vereinstrainer. Hier noch nen kleiner Link dazu, wie er das genauer Aufbaut. http://www.triathlon-stu.de/hilfssei...81d2f42a142964 Achja Kurzstrecke !! |
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Ich finde, dass ne Pause gut tut, wenn man meint sie wäre dringend nötig. Das ist dann die x:1 Periodisierung wobei x eine Variable ist und auch so gesehen werden sollte. |
Bei mir ganz klar Verhältnis 2:1. Genauer 10/4 oder 9/5 Tage , beginnend jeweils am Samstag, ähnlich wie bei "Nordexpress".
Da verpasst man kein einziges Wochenende, die Ruhetage liegen immer unter der Woche. |
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Leider will das in meinen von Vorgaben geprägten Schädl nicht rein :Maso: |
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Aber man muss dann den Pausenbedarf auch wirklich erkennen und Tribut zollen. Ich war immer versucht, noch eins draufzusetzen. Ich finde mittlerweile auch, dass geplante Belastungsblöcke die Planung des Familienlebens außenrum deutlich erleichtert, was die Trainingsakzeptanz doch verbessert. |
Ich habe letztes Jahr gemerkt, dass mir 2:1 Blöcke gut tun.
Habe einfach auch sonst noch viel um die Ohren, da waren 3 Belastungswochen meistens zu hart bzw ich war kurz davor die Lust daran zu verlieren. Über das Schema mit dem gedanklichen Start am Samstag etc werde ich auch mal nachdenken. Da sich aber grade sowieso alles schlecht planen lässt bei mir, versuche ich einfach auf den Körper zu hören... |
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Deswegen plan ich auch meine ReKom Wochen heuer fix in 3+1, bzw. je nach Anforderungen. Über Weihnachten kam zB ein 5+1 Block raus, Woche 3 war ausschließlich GA1 bei aber normal hohem Umfang. Fange aber am Wochenende am Ende der ReKom Woche bereits wieder mit lockerem GA1 Umfang an, weil mir auch schad ist um das WE. Aber Mo-Fr ist ruhig und kurz angesagt, wo unterm Strich dann ca. 7h mit 1 Tag ohne Training rauskommen, alles Training ist kurz und langsam, d.h. im ReKom-Tempo. Manchmal schleicht sich GA1 rein, lässt sich bei den Bergen hier fast nicht verhindern... ;) Das Ganze ist sicherlich für Kurzdistanzler in der Build anders als für LD-Athleten in der Prep/GA1-Phase zu sehen. Genauso spielt das Trainingsalter und -erfahrungen sowie der Side-Stress in die Planung rein. Nik |
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Die meisten werden gerade nämlich Schnee draußen sehen. Schönes Radtraining draußen mit 2 - 3 Stunden Fehlanzeige. In der BASE-Phase finde ich das 16:5 Prinzip prima. Später wieder 3:1 in der BUILD. So könnte man es auch machen, sofern Arne´s Plan zu Grunde gelegt wird. Flexibel soll es sein und trotzdem Struktur behalten. Nicht zu starr an Vorgaben klammern. |
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