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Alleine aufm ZF Bike oder RR in der Gruppe
Wie trainiert Ihr Eure langen Einheiten auf dem Rad für ne Langdistanz? Spezifisch wie im WK alleine und aufm ZF Bike oder auf dem RR in der Gruppe?
Ich hätte bislang immer daruf geschworen, dass es in jeder Hinsicht einen besseren Trainingsreiz gibt, wenn man sein Training an den Anforderungen des WK orientiert. Zumal ja die Bewegung "in Position" ökonomisiert werden muss. Ich sag nur "Rücken" und "Nacken"... Zusätzlich ist die Belastung alleine auch noch wesentlich gleichmäßiger und dazu noch besser zu steuern. In der Gruppe streut das Ganze ja zwischen 90 BPM wenn man bei Reisegeschwindigkeit hinten drauf liegt und deutlich darüber wenn wie üblich in den RR Gruppen irgendwann die Startnummern ausgegeben werden. In der Gruppe aufm RR kann man dafür vielleicht auch mal - und deutlich einfacher - auf "Überdistanz" kommen. |
Gruppe ist ok um im Frühjahr die ersten km in die Grundlage zu bekommen. Für alles danach hast Du die Antwort doch schon gegegebn... ;-)
Das mit der Überdistanz ist so eine Sache: stimmt vllt bzgl der Kilometer aber nicht bzgl der Nettozeit im gewünschten Belastungsbereich. |
Auch mal gerne Gruppe, und zwar eine in der man sich gerade so halten kann u. sich ab km 100 so richtig quälen muss, um drin zu bleiben. Wenn man die Gruppe dann bei km 100 verliert wird es bitter, aber meist kommt bald die nächste angerauscht. Wenn die dann kalt lächelnd vorbei fahren wird es richtig bitter...
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Sowohl als auch. Bummeln in der Gruppe (100 bpm) nicht wirklich möglich, da meine Gruppe überwiegend aus (Renn)radfahrern besteht und wir ziemliches hügeliges Gelände haben. Da kann es dann schon mal zur Herausforderung werden mitzuhalten.
Ich achte aber schon darauf, dass ich auch genügend lange Einheiten alleine fahre, die Punkte hast Du ja schon angesprochen. Das halte ich auch für wichtig. Die Fahrten in der Gruppe sind aber auch mal eine schöne Abwechslung. |
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ideal ist halt eben zu zweit oder maximal zu viert mit jeweils gleichwertigen Partnern. Hast den Unterhaltungseffekt der Gruppe und trainerst trotzdem gescheit in deinen Bereichen. so ein trainingskumpel kann man gar nicht hoch genug schätzen.
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Nur Luschen brauchen Windschatten!
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Bah, bei deinem Mund Campi, da hab ich glatt "Lutschen" gelesen und dachte, "verdammt, im Windschatten, wie geht dass denn." :Lachanfall:
Zum Thema: Grundsätzlich ja, besser alleine, weil kontinuierlich im richtigen Belastungsfenster. Nur: Wir sind zwar eisenharte Triathleten mit ausgeprägtem Hang zur Selbstbestrafung, aber so eine Gruppenausfahrt mit Gleichgesinnten tut der Seele und dem Kopf unglaublich gut. Unterschätz das nicht. Wenns mir im Windschatten dann zu sehr nach Assos-Arschcreme dampft, dann bin ich eben vorne im Wind. Außerdem passen ja die harten Anreisser vor Ortstafeln oder über Rampen durchaus ins Grundlagenbild, solange sich die Intensität nicht dauerhaft unterhalb der Schwelle, bzw. in GA2 breitmacht, ist das ja eine gute Kraftsache. Und die Rennradler sind auch mal froh, wenn ihnen vorne jemand den Schnitt macht :cool: Nik |
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Wenn Ihr denn alleine fahrt >100km: Wie lange, welche Belastung, Zf-Bike oder nicht und Besonders: WARUM das alles?! |
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1. Dieses Scheißgebabbel stört nur beim atmen! 2. Ständig muß einer pinkeln, oder jammert rum: Mein Puls ist zu hoch/niedrig! 3. Die Wahrscheinlichkeit eines Platten ist in der Gruppe ungleich höher, d.h. Zwangspause beim reparieren, Rhythmus gebrochen, Training zum Teil für die Katz! 4. Triathleten sind schlechte Gruppenfahrer! Punkt!!!!! Den ganzen anderen Kram kann man machen wenn man auf andere Radfahrer trifft! Zitat:
Fahr wie es Spaß macht! Feeling ist alles!!! |
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Ad 2. Mit den Nasenbohrern darfst natürlich nicht fahren. Das mag ich auch nicht. Ad 3. Schmuh! ;) verlorene Zeit wird wieder reingefahren, fertig! Ad 4. Dann sollen die üben! Ich musste mich ja hier auch immer schimpfen lassen, für zu mittelintensive Einheiten. Und so ungern ich das tu, die Erfahrung aus dem letzten Jahr gibt dem zum Teil recht. Ich meine ihr werdet mich hier nicht mit'n 27er rumeiern sehen, das kann ich gar nicht. Aber ich werde die Belastungen in Zukunft eindeutiger setzen und die mittelintensiven erst Richtung WK oder weit genug davor. Die langsamen und lockeren machen Mitochondrien. Deswegen gibts meist auf einen LSD Block einen Sprung, wenn man dann die neuen Mitos mit intensiven Reizen tuned. Nik |
ich mach alles alleine, egal ob kurz oder lang, langsam oder schnell,
lange Radausfahrten mach ich seit diesem Jahr nur noch auf dem RR. Ausnahmen bestätigen die Regel. |
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Zu beginn benötigt man für seine Hausstrecke Zeit X und nach 4 Monaten halt einfach ne halbe Stunde weniger, da braucht man keinen Pulsmesser. Taucht ne Horde Radfahrer vor einem auf: Attacke und versuchen alles aus den Latschen zu fahren! Schafft man es gut, schafft man es nicht weiter trainieren! So einfach ist Training! |
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Erst letzte Woche mit dem TT-Renner mit einer Gruppe gefahren, die für Grundlage taugt. Wollte mich noch etwas an die Sitzposition gewöhnen und bin locker im Wind gekurbelt. Andauernd hat sich aber einer beschwert, das Tempo wäre zu hoch...:Nee:
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TT/ZF muss ja nicht alleine sein, 10 m Abstand reicht doch aus, sieht komisch aus, vereint aber das beste aus beiden Welten.
ich finde immer nichtalleine bekomme ich Intensitäten und Umfänge hin, die alleine schwer möglich wären m. |
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