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Leichte Übelkeit beim Schwimmtraining
Hallo Leute ;-)
Nach einer Weile Inaktivität hier im Forum (Zeitmangel und zuviel anderes um die Ohren :-P ) wollte ich mich mal mit Ende meiner Winterpause zurückmelden ^^ Bei meiner ersten Schwimmeinheit heute morgen hatte ich nach ca. 1:45 Std. leichte Übelkeit. Mir ist eingefallen, dass ich das letztes Jahr schon einmal hatte, da habe ich das aber auf ein paar Bier am Vorabend geschoben (waren aber max. 2l, und ich hab mich im Prinzip total fit gefühlt vor dem Training). Meine momentane Vermutung ist, dass ich Haferflocken vor einer Schwimmeinheit vermeiden sollte. Ich glaube die habe ich damals auch vorher gehabt. Kann das jemand bestätigen, der das gleiche Problem mal hatte? Vorm Laufen oder Radfahren kann ich wunderbar Haferflocken futtern ohne dass ich anschließend in den Graben reihern muss :Gruebeln: Als Getränk hatte ich eine Flasche Leitungswasser dabei, eigentlich auch nie Probleme mit gehabt. Kohlensäurehaltiges Wasser krieg ich beim Schwimmen nich so gut runter und muss rülpsen wie nen Weltmeister:Lachanfall: Oder gibts noch andere mögliche Ursachen? |
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Nö ich komme aus dem Schwimmsport. Habe etwas über 2 h trainiert wie meistens und das geht auch völlig in Ordnung. Möchte auch weiterhin das Schwimmtraining intensiver halten, als es die meisten Triathleten wahrscheinlich tun.
die ersten 45 bis 60 min sind nur Einschwimmen + Technik/Koordination oder Schnelligkeit danach beginnt bei mir der eigentliche Trainingsblock Heute z.B. 1600m Ein (Kraul/Lagen/Kraul/Brust) - ist mehr zum Einschwimmen als üblich, da erste Trainingseinheit für nächste Saison, in der Regel schwimme ich 800-1200m ein. Danach 8x25m Kraul und 8x25m Brust verschiedene Technikübungen, nach jedem Technikabschnitt je 2x25m Delfinkicks (Unterwasserphase), Rest der Bahn locker Dann kam erst der anstrengende Teil. |
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Jap habe ich.
Dann ist es ja sehr wahrscheinlich, dass das bei mir das gleiche Problem ist! Dann weiß ich immerhin, woran es lag und stopfe mtir ab jetzt vor dem Schwimmtraining was anderes in meinen Hals ;-) Aber vorm Laufen und Radeln habe ich mit Haferflocken und Milch keine Probleme, daher find ich es komisch, wenn es beim schwimmen so ist. |
hallo,
es könnte damit zusammenhängen, dass du beim schwimmen liegst, dein Magen also in einer anderen Position ist als bei den anderen Sportarten. Oder du strengst dich beim schwimmen einfach mehr an. Oder es liegt an den kleinen Mengen Wasser die du schluckst. Viele Grüße Wolfgang |
Vielleicht hast du auch einfach nur ein bisschen zuviel Chlorwasser geschleckt? Hab ich auch manchmal bei längeren Einheiten.
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vergiss den Haferflocken Mist. Toast mit Nutella und fertisch. Alles was zu sehr belastet rächt sich bald.
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Ich belasse es mal bei der Vermutung, dass es die Haferflocken mit Milch waren, vermeide die ab jetzt vorm Schwimmtraining und gut ist ;-) |
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Ich habe früher immer unmittelbar vor dem Schwimmen Shakes gemacht mit Obst, Jogurt, Wasser und Haferflocken und bin dann 2 Stunden schwimmen gewesen ohne Probleme. Joghurt ist leichter verdaulich als Milch. |
Ich will dir deinen glauben an dein rechts drehendes bei Vollmond geerntetes paleo Müsli nicht nehmen. Aber jedes mal wenn du das statt einem ordentlichen nutella Toast isst, stirbt eine kleine seerobbe.
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Wenn der Threaderöffner und andere lieber auf die Ernährung achten, muss dich nicht ja kratzen. Auf jeden Fall ging es muir in meinem Post mehr darum, daß der Threaderöffner vielleicht lieber Jogurt oder eventuell Mandelmilch probieren sollte. Vielleicht liegt es an der Milch. Wenn ich garnicht zum Essen komme, esse ich selbst 5min vor dem Schwimmen 1-2 Bananen. Ich mache überwiegend intensives Sprinttraining und hatte nie Probleme mit dem Magen. Bei Milch säh das schon anders aus. |
Zitat von NBer:
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Nee, mal im Ernst: Im Frühjahr oder Sommer mache ich oft intensivere Einheiten am Morgen. Und wenn ich die Tage zuvor viel Sport gemacht hab (auch wenns "nur" im GA1 bis GA2 Bereich war), schreit mein Magen am nächsten Morgen förmlich nach einer Kleinigkeit damit mein Körper überhaupt Energie hat. @Lui: Danke für den Tipp, aber ich bevorzuge dann lieber doch, Haferflocken vorm Plantschen gänzlich zu vermeiden, um das Risiko erst gar nicht aufkommen zu lassen. Deinen Cocktail werde ich aber auch mal testen, z.B. für zwischendurch an einem intensiven Trainingstag. Neue Essens-Kombis will ich nicht direkt vor der Belastung zum ersten Mal testen, lieber danach, um zu vorsichtig zu testen, wie ich darauf reagiere, wenn der Kreislauf intensiver arbeitet (durch die Vorbelastung). |
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Ich kombiniere oft Blaubeeren, Ananas und Banane. Was mich an Toast mit Nutella stört, ist den Körper mit Zucker voll zu pumpen. |
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Viele Grüße Wolfgang |
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