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Trainingspause - wie haltet ihr das?
Hallo zusammen,
wollte mal eure Meinung zu einer herbstlichen Trainingspause hören - wie haltet ihr das damit? Hab da schon viele unterschiedliche Herangehensweisen von "No Sports" bis zu "Keine Pause" mitbekommen. Da ich nicht so richtig strukturiert trainiere, kams bei mir dazu, dass ich in meiner geplanten"Laufpause" auf Grund von "... Hilfe in 3 Wochen ists um die Zeit dunkel ..." viel mehr Kilometer im Wald rumgelaufen bin als jemals zuvor und ich habs richtig genossen ... Ansonten werd ich mir jetzt noch die nächsten 2-3 Wochen Tempo sparen und nach Lust und Laune laufen gehen und mit Sohnemann wenns geht MTB fahren oder Skiken. Schwimmen werd ich normal 2-3x im Vereinstraining. Und nun zur Gretchenfrage: Wie haltet ihr das mit der Trainingspause? LG |
...immer nach Lust und Laune. Ich mache nach meinem Hauptwettkampf nur noch Spaßsport. Bei mir endet die Saison dann meist mit ausgiebigen Radtouren, oft auch ein kleiner "Urlaub mit Rennrad". Laufen und Schwimmen reduziere ich dann so, wie es mir gefällt.
Irgendwann kommt dann die Lust auf "richtiges" Training von alleine wieder und dann steige ich über Technik in allen drei Sportarten wieder ein (MTB-Fahren, Lauf-ABC, Technikschwimmen) und achte auch drauf, dass ich wieder viel Rumpfstabi und Kraft mache. Bisher bin ich damit immer gut & verletzungsfrei und vor allem mit viel Freude am Sport durch's Jahr gekommen. LG, Nina |
Ich mache meistens im Sommer (Juli, August) eine Pause, in der ich nur wenig mache. Das bin ich auch meiner Familie schuldig, die das ganze Jahr auf mein Training Rücksicht nimmt.
Im September gehts dann wieder los. |
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Ich brauche die Zeit mehr für den Kopf als für den Körper. Einfach mal abschalten, die nächste Saison fein-planen, NICHTSTUN. Auf Arbeit die ganzen Minusstunden des Trainingsjahres rausarbeiten (dafür bräucht ich aber mehr als 3 Wochen :cool: ). |
... ich halte viel von einer aktiven Pause, bei mir war es ein Monat mit Wanderurlaub in den Semesterferien (also hat das Gehirn auch schön abgeschaltet;-) ) , danach war ich wieder schön frisch ;-).
gibt sicherlich auch Leute die durchtrainieren, daskönnte ich aber nicht :D |
ich warte immer auf eine Verletzung :-)
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Braucht man eigentlich eine richtige Pause?
Wahrscheinlich hängt´s auch davon ab, wieviel man trainiert und für welche Distanz. Ich trainier nicht nach Plan und plane auch keine Pause. Mache allerdings auch keine LD. |
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Seit ich etwas zielgerichteter trainiere, mach ich auch Pausen. Mind 1 Ruhetag/Woche. Bisher hab ich meist nach dem 3:1 Prinzip trainiert. Jetzt stell ich grad um auf 2,5:0,5. Mal guggen, wie mir das bekommt. Ich meine festgestellt zu haben, dass ich im Winter länger brauche zum Regenerieren und so mach ich einfach mal die Belastungszeiträume kürzer (und evt. intensiver). Und durch den Rhythmus habe ich jedes WE zum Radfahren. Nach vollen WK mach ich ne Zwangspause, weil ich direkt danach noch so voll mit Adrenalin bin, dass ich statt ne lockere Einheit runterzuspulen, doch manchmal etwas übertreibe. Und dann verletzt bin. |
Nach dem letzten Wettkampf sind bei mir immer 1-3 planlose Monate im Herbst/Winter bevor es wieder an den Trainingsplan für die kommende Saison geht.
In diesem Jahr habe ich die Saison gestern mit einem Marathon abgeschlossen und gehe am 1.12. wieder in die Vorbereitung für 2011. Im November werde ich weiter etwas Sport machen, aber kein Training. Das heißt ich laufe, radle oder schwimme einfach nur so zum Spaß, wenn ich Lust darauf habe. Die Trainingspause ist bei mir also keine Sportpause. Aber die Umfänge und Intensitäten gehen in dieser Zeit massiv zurück. Der Körper soll sich ja auch mal richtig erholen. Und danach macht es wieder viel mehr Spaß, sich zu quälen. ;) |
meine pause durchläuft mehrere phasen, ist aber (fast) nie ganz ohne training.
1.) 2 wochen nichts nach langdistanz im juli. 2.) ein bisschen lockeres radfahren, laufen und schwimmen im urlaub. kann auch mal etwas zügigen sein, aber kein plan und keine struktur, einfach jeden tag irgendwas machen. 3. ) "Abschussphase" fängt an mit ein paar radtouren mit der radgruppe, bestehend aus lauter rennfahrern, oft an der kotzgrenze. -diverse kurze wettkämpfe wie duathlons, crossläufe und dieses jahr auch ein paar 30-minütige radrennen (bergrennen) 1 wettkampf und 2 trainings pro woche. 4.) Pause mit lockerem schwimmen, laufen und bergwandern, ca. 4 wochen, hier befinde ich mich jetzt. die grundlagenausdauer ist am ende von phase 3 am tiefpunkt angelangt. 2-3 einheiten pro woche. wegen 100/100 wird die laufhäufigkeit aber bald etwas erhöht, so auf 5 läufe pro woche, dafür kurz. mit 100/100 fängt das wintertraining wieder an. |
Ist bei mir in den letzten Jahren völlig unterschiedlich gewesen. Von ohne Pause durchtrainieren über lockeres Regeneratiosn- und Ausgleichstraining, krankheitsbedingte Zwangspausen und kompletten mehrwöchigen Pausen war alles dabei. Nach meiner Erfahrung kann man durchaus "durchtrainieren", wenn man sich nicht der Gefahr des Übertrainings aussetzt.
T. |
Leider läuft das bei mir nach dem letzten wichtigen Wettkampf immer so ab:
1. 2-3 Wochen Reganeartionsphase 2. 2-3 Kilo Degenerationsphase 3. 2-3 Wochen Frustrationsphase (meist mit Erkältung) .... und im November rappele ich mich immer wieder auf. Habe das noch nie gut strukturiert hinbekommen. Ich denke da liegt noch ein große Potential |
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