![]() |
GPS-/Navi für Fahrradtouren
Moin,
man verzeihe mir und zeige mir den richtigen Link auf den richtigen Fred oder gebt mir einen guten Hinweis. Ich habe folgendes "Problem": ich suche ein GPS-/Navi fürs Fahrrad. Es sollte folgendes (nicht) können (sortiert nach Priorität): Sehe ich das richtig, daß man im Regelfall die Karten für eine bestimmte Region kauft und hochlädt? Ist dies in allen Formaten möglich oder benötigt man bestimmte Formate für bestimme Geräte? Momentan, mit meinem laienhaften Verständnis, kämen drei Geräte in Frage: das Garmin Colorado 300 (hat echt schlechte Bewertungen bekommen und die Laufzeit soll besch....... sein), das eTrex Summit HC und das GPS76CSx? Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Helft mir! Ich danke! Triarugger |
Meine Empfehlung:
Garmin Oregon 300! Benutze ich seit 1 Jahr sowohl für Rennrad als auch für MTB, ein wirklich tolles Gerät und aktuell für unter 300 Euro zu kaufen. |
Wie ist denn Deine Batterielaufzeit üblicherweise?
|
Das Display kann sehr hell eingestellt werden (bei starker Sonne) oder entsprechend weniger Beleuchtung. Je nach Hintergrundbeleuchtung habe ich zwischen 4 Stunden und 10 Stunden Laufzeit. Ich verwende aber Handelsübliche Akkus und nehme immer Reserve mit, die sind unterwegs schnell gewechselt.
|
Dann wäre jetzt interessant zu sehen, wie das im Vergleich zu den anderen beiden Geräten ist, bei denen eine längere Laufzeit angegeben ist. Vier stunden finde ich arg wenig.
|
kostenlose karten kannst du dir zb über die tourenplanung bei gpsies besorgen, mei garmin edge schluckt sie
|
http://www.triathlon-szene.de/forum/...ght=gps+garmin
Einfach mal suchen |
Zitat:
Meine Akkus sind auch relativ alt und von Aldi. Andere Tests mit 100% Beleuchtung und guten Sanyo-Akkus haben wohl bis zu 16h Laufzeit ergeben. Siehe auch: http://www.navigation-professionell....in-oregon-300/ |
Ich hab vor dem Urlaub nach fast identischen Kriterien eins gesucht und mich aufgrung des Preisleistungsverhaeltnisses fuer das Vista Hcx entschieden. Wie's ist, kann ich aber erst in zwei Wochen sagen. Mein Vater, der jetzt drei Wochen Zeit zum Wandern/Probespielen hatte, ist begeistert.
|
Dann bin ich mal gespannt auf Deinen Bericht.
|
Hi Triarugger,
ich stand vor einer ähnlichen Entscheidung wie du. Ich habe mich vor 3 Monaten für das Vista Hcx entschieden. Mir war wichtig, dass das Gerät mit normalen Batterien läuft. Die kriegt man einfacher als eine Steckdose. Habe mir dann noch die openmtbmap draufgespielt und bin mehr als zufrieden damit. Von mir eine ganz klare Empfehlung. Dazu gab es dann noch diese Schutzfolie, die auch gleichzeitig entspiegelt. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?...=STRK:MEWNX:IT Gruß, jonas |
Neonhelms Beiträge sind immer lesenswert. In der Zwischenzeit kannste ja mal den Link aufrufen, den ich oben angegeben hab und unter dem Du meine Erfahrungen mit dem Teil findest.
|
Ja, das hatte ich natürlich bereits getan. Mir hat sich aus Deinem Fred nur nicht ganz erschlossen, wo der Unterschied zwischen den eTrex geräten und dem GPS60Csx Map liegt. Hat das einfach nur mehr funktionieren, die man nicht braucht?
|
Zitat:
Zitat:
|
Was ist von dem Nachfolger des 60CSC also dem 76 CSX zu halten? Größe spielt für mich jetzt nicht so eine große Rolle, da ich bei Touren wo ich das GPS dabei hätte, eh einen Rucksack dabei habe. Des weiteren finde ich eine gute Autoroutingfunktion wichtig, resp, ich will, daß das Gerät mir am Ort X spontan ohne Vorplanung am PC einen Weg zum Ort Y geben kann und wie Rhing bereits schrieb für Fahrrad/Fußgänger unterscheiden kann. Kann das 60CSX/70CSX das? Von den eTrex Geräten wissen wir das.
Anders gefragt: der Unterscheid zwischen 60CSX/70CSX und eTrex liegt nur in der Größe? |
Moin!
Ich hab seit Jahren das 76CS und mittlerweile auf CSX upgegraded. Super robust, gut ablesbar, gut in der Lenkerhalterung (von gps24.de) zu bedienen, lange Laufzeit, super Empfang, IMHO viel intuitiver als eTrex und Vista... Routing funktioniert gut, aber schönere Strecken klicke ich mir vorher am Rechner zusammen oder suche sie mir auf gps-tour.info oder so zusammen. Ich benutze aber auch ne PC... Die Mac-Programme von Garmin sollen nach wie vor etwas holperig sein, aber immerhin gibt es mittlerweile was... So long, Benjamin |
Jetzt muss ich mal ganz doof fragen: Das Autorouting (also das Navigieren von einem Ort zum anderen ohne Vorplanung am PC) hängt doch von der verwendeten Karte ab und nicht vom GPS-Gerät, oder?
Steffen :Huhu: Zitat:
|
Zitat:
Kostenlose Karten kenn' ich ansonsten nur von Openstreetmap (tlw. auch routingfähig). |
Autorouting geht mit fast jedem Gerät von Garmin, am besten mit der CityNavigator Europa Karte. Die Topo Deutschland V3 kann teilweise auch "routen" aber nicht auf allen Wegen.... Ich selber habe bisher nur Erfahrungen mit der City Navigator Karte, wobei ich aber lieber vorher die Wege plane (gpsies, bikemap, etc. ) und diese als Tracks auf dem Gerät abfahre...
Ich hatte vor dem Oregon 300 auch ein Garmin GPSMap 60CSX Gerät. Ich halte diese Geräte allerding für nicht mehr so aktuell, wie die Oregon bzw. Dakota (etwas kleineres Display) Serie und habe es daher verkauft. Die Bedienung beim Oregon ist einfach ganz was anderes wenn man das mal vergleicht. Alleine schon wegen der besseren Auflösung ist das Oregon den GPSMap bzw. Vista Modellen vorzuziehen. Weitere Vorteile: - Touchscreen Bedienung (selbst bei extremen Regen noch sehr gut bedienbar) - 2 AA-Batterien (wie auch die anderen Modelle) - 850 MB integrierter Speicher (mit SD-Karte erweiterbar) - weniger Gewicht Nachteil: - 2-3 Stunden wenniger Akkulaufzeit Ob das Ding nun 15 oder 17 Stunden läuft ist mit egal, meine längste Ausfahrt ist 6 Stunden, und die Akkus werden nach der Tour wieder geladen (Ersatz mitführen). Fazit: Die ca. 80-100 Euro Aufpreis sind gut investiert, weil die Touchscreen Bedienung einfach super ist! |
Dankeschön für die Auflistung. Für mich ist die Batterielaufzeit schon ein entscheidender Punkt. Letzendlich ist man dann doch öfter mal länger unterwegs und nichts ist ägerlicher als bei einem vergessenen Batteriessatz dann in der Pampa zu stehen.....
|
Habe auch den Oregon von Garmin. 6h Batterielaufzeit kommt mit guten Batterien in etwa hin. Auf bekannteren Strecken stelle ich die Dauer der Displaybeleuchtung kürzer, z.B. 30sec., das spart Strom. Die Beleuchtung kann an der nächsten Kreuzung auf Display-Berührung wieder aktiviert werden.
Allerdings kannst du 2AA Batterien schlimmstenfalls an jeder Tanke kaufen. |
Auch wieder wahr, allerdings tendiere ich gerade deshalb eher zum eTrex oder CSX gerade wegen der Laufzeit....
|
Ich habe im Sommer mal kurz überlegt, ob ich von Rostock nach Berlin radeln sollte.
Mit dem Auto sind es 230km bis an MEIN Ziel. Alle Routensuchen im Internet ergaben Wegstrecken, die ohne Autobahn üblicherweise über die viel bafahrenen Bundesstraßen führten. Bin ich bekloppt, um mir Rennen mit den LKW zu liefern...? NEIN. Schließlich landete ich beim ADFC und dessen Radstreckenplanung, da wurden es dann gute 371km, aber ohne Bundesstraßen, "gut befahrbare" Straßen, die aber auch mal ein Betonplattenweg sein können... Die Radtourenplanung konnte man dann herunterladen und in ein GPS-Gerät laden. Die Garmin-GPS-Geräte standen in meinen Überlegungen hoch im Kurs, aber letztlich blieb es beim dem Gedankenspiel... Viel Spaß dabei. |
Zitat:
Leider habe ich noch keine routingfähige Karte. Meine Topo-DE ist nicht routingfähig, über die City-Navigator habe ich nur schlechtes gehört. Wer hat diesbezüglich eine Empfehlung? Werner |
Zitat:
|
Ich bin auf der Suche nach einer Garmin-kompatiblen topografischen Karte von Norditalien. Friaul, Udine, bis zur slowenischen und österreichischen Grenze. Südtirol darf gerne mit dabei sein.
Bevorzugt unter 200€, so viel kostet die Garmin-Transalp Karte :( Weiß jemand was? |
Hier könnte dir vielleicht geholfen werden...
|
Zitat:
Zitat:
Die Karten lassen sich über mapsource einfach auf verschiedene Geräte laden. Ich selbst benutze für Rad, Wandern und Skitour ein Garmin GPSMAP 60Csx und bin sehr zufrieden. Grüße Hugo |
Ich schwanke nach wie vor zwischen einem eTrex und dem 60 oder 76 Csx..... Das eTrex ist ja schon schön klein...
|
Zitat:
|
Zitat:
Das Ganze ging bis zum Frühjahr 2009 gut, da waren das Gewicht des Navis zusammen mit den Erschütterungen wohl zuviel und der ComputerMount ist abgebrochen. :( Würde ich nicht auch Wandern und Geocachen, dann wäre das Gerät wohl nicht meine erste Wahl. |
Den Citynavigator kannste ja noch nachrüsten. Ich find den wirklich klasse. Was stört Dich am HCX?
|
Zitat:
|
Zitat:
Am HCX stört mich nur das kleine Display, aber das hab ich ja vorher gewusst und es ist eigentlich auch nicht wirklich schlimm. Einer noch nen Vorschlag für ne Fahrradhalterung, btw? Das wär nett. :Huhu: :Blumen: |
Zitat:
Steht aber auch in den FAQs... :Cheese: |
Zitat:
Danke! |
Zitat:
|
Was spricht eigentlich gegen den edge705 als navi für den von triarugger geschilderten Einsatzbereich?
Habe gestern meinen vom Zoll geholt, so dass ich noch keine praktischen Alltagserfahrungen beisteuern kann (den Weg zur Arbeit heute morgen finde ich auch ohne Navi;) ) und eigentlich hat der doch außer vielleicht Sprachausgabe alles, was man für ein Radtouren-Navi braucht? V.a. ist er, so vom ersten Eindruck her, vertrauenserweckend robust konstruiert, was die Lenker- bzw. Vorbauhalterung und die Bedienungsknöpfe anbelangt, so dass ich mir eigentlich durchaus vorstellen kann, den bei jedem Wetter auf dem Vorbau spazieren zu fahren, was mir mit meiner vorherigen "Fahrradnavi-Notlösung" (Palm Tungsten TX mit Tomtom-Software) nicht im Traum eingefallen wäre. Gekauft habe ich mir den Edge eigentlich hauptsächlich wegen der Ant+-Schnittstelle zur Leistungsmessung, aber die Navi-Funktionen nehme ich gerne dankend mit und werd' sie mal in Ruhe durchtesten. |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Das Problem bei mir war nicht, daß sich die Schraube gelockert hat, sondern es hat sie durch das Langloch durchgezogen. Auf meinem alten Rad hatte ich kein Lenkerband am Auflieger und den Halter direkt Plastik auf Metall geschraubt. In dieser Zusammenstellung traten (allerdings bei sehr wenig Betriebsstunden) keine Probleme auf. Beim neuen Setup war zuerst kein ComputerMount geplant und ich hab Lenkerband um den Auflieger. Für den Tachohalter hab ich dann ein kleines Loch durchs Lenkerband gebohrt um die Schraube durchzustecken. So war der Tachohalter prinzipiell beliebig montier- und abnehmbar, das kleine Loch im Lenkerband war fast nicht zu sehen. Allerdings liegt in dieser Zusammenstellung der ComputerMount nicht direkt am Aufleger an, sondern es ist ja die Schicht elastisches Korkband dazwischen. Und die dadurch möglichen minimalen Schwingungen reichen bei einem GPS >200g scheinbar aus, um das Material aufzuarbeiten. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:25 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.