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Im Durchschnitt 12.000 Trainingstunden fuer einen 9:30h Ironman
http://www.endurancecorner.com/what_it_takes
Es lohnt sich den Artikel inklusive der Kommentare zu lesen, ehe falsche Schluesse ("Ich hab's mit 1.000h geschafft! Ich bin toll!") gezogen werden. Uebersetzung via google, falls noetig. |
oh well, Wasser auf die Mühlen der Lebens-KM-Theorie, nicht :) - interessant.
Von den Kommentaren bzgl. MOPs mit anderen Sporthintergründen zählen dann Trainingsstunden in gewisser Weise als Stunden in irgendeinem aerobic state? m. |
cool, denn dann kommt ja meine große Zeit noch!!!
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Irgendwie bleibt mir der Sinn dieses Artikels etwas fern... 12'000 Stunden Training im Durchschnitt für ein 9:30 IM... entweder mein Englisch ist so schlecht, oder ich hab den versteckten Hinweis sonst nicht gefunden...
Hunki |
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Ich denke, dass keiner derjenigen, die jemals eine 9:30 schaffen werden bzw. geschafft haben, mit einer 15 h angefangen hätten, um dann weitere 3000 h Training zu benötigen, um auf 11 Stunden zu kommen und dann nochmals 5000 h Training bis zur 9:30. Die einen schaffen es schnell, die anderen schaffen es nie, einzelne mögen sich entlang dieser Kurve bewegen, deren echter Sinn sich mir genauso wie hunki nicht erschließen mag. Vielleicht musste jemand für seine Doktorarbeit einfach mal wieder was erforschen, was vorher noch keiner gemacht hat. Erinnnert ein wenig an kuriose und sinnlose Guiness-Weltrekorde.
Des weiteren hat die Erde eine Durchschnittstemperatur, von denen kein Eskimo und kein Wüstenbewohner etwas haben, interessant wäre es auch zu wissen, wie hoch der durchschnittliche km-Stand aller Autos ist, die schneller als 200 km/h fahren können, usw. :Nee: |
"Baker, Cote and Deakin (2005) studied the developmental patterns of expert, mid-pack and back of the pack Ironman athletes. They found that on average there were 12,000 hours of training behind a 9:30IM performance."
Deutlicher kann man es doch nicht ausdruecken. Was ist daran jetzt noch unklar? Die Kurve ist der aus den Zahlen folgender Mittelwert. |
und mehr fröhliche Wissenschaft: An der Spitze des Feldes wird auch besser gedacht:
http://www.google.de/url?sa=t&source...Zta7CKGMvodKUw bei einer anderen Studie (?) haben die Autoren einfach gefunden, daß die schnellsten AgeGrouper eben schon lange Sport machen - Molinas "It takes a long time to become fast" eben: http://www.google.de/url?sa=t&source...oGBm456jpymdOw Sorry für die Megalinks, wenig Zeit heute Morgen, m. |
Zitat:
Halten wir es dem Autor zu Gute, dass das hoffentlich genauso eine verfäl.. ääh ...kürzte Essenz ist wie mit den Bayreuther 18-km/h-Kenianern im anderen Fred (an denen du sofort was auszusetzen hattest und diesen Artikel hier unwidersprochen reinstellst) |
Zitat:
Mal zurückgerechnet bei mir 3 Jahre Fußball: 3x100h 3 Jahre Laufen: 3x250h 1.-3. Jahr Triathlon 2x250h 4. Jahr Tria 400h -- 11:11 5. Jahr Tria 600h -- 9:54 6. Jahr Tria 750h --- 9:25h Macht zwar nur 3300h irgendwie gearteten Ausdauertrainings, aber eben das im Artikel erwähnte zielgerichtete Leben über 3 Jahre lustigen IM-Trainings :Cheese: |
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Wo steht das (halbwegs) explizit :confused: Mag sein, dass ich das überlesen habe oder so manche englische Ausdrucksweise nicht verstanden habe. Und welchen Sinn macht die Veröffentlichung solcher Zahlen noch, wenn man gleich dazu schreibt, dass sie relativ nichtssagend sind :confused:
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Sorry, stand nicht im Artikel sondern in einer Antwort weiter unten. Ich meinte auch nicht, dass da steht dass es keinen Wert hat, sondern halt das die Standardabewichung angegeben ist
Zitat:
Ein Problem der Angaben könnte sein, dass Leute die 9:30 finishen das vielleicht schon seit ein paar Jahren machen und nicht die Stunden bis zur ersten 9:30 gezählt sind, sondern bis heute und sich dadurch zuviel akkumuliert!? Grüße, André |
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FuXX |
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Wie schnell fällt nochmal ein Sack Reis in China um? 1,5 Sekunden ? :) |
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@Thorsten: Rene hat's erklaert. Ich hab' darauf hingewiesen, dass man den Artikel plus Kommentare lesen sollte. Dann findet man eigentlich eine Erklaerung zu allen hier gestellten Fragen.
@FuXX: Es wird halt gerne vergessen, wie viel Arbeit hinter guten Zeiten steckt. Alle wollen die Hawaiiquali, aber wenn es dann an's Training geht, stapeln sich die Ausreden. Die, die sich nachher qualifizieren, machen ihre Hausaufgaben. Vielleicht hilft so eine Studie den Moechtegerns? |
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dirtyharry |
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Irgendwo :) stand hier mal, wie lange ein durchschnittlicher Hawaiiqualifikant das Jahr über dafür trainiert hat. Hast du (jemand) die Zahl zufällig parat? Lg Andreas |
... mir gefällt bei der Diskussion nicht , wer mit wenig Trainingsstunden ne Topzeit erreicht ist der bessere Athlet wie derjenige , der halt über mehrere Jahre seine Form aufbaut.
Bei manchen ist es auch das berühmte Strohfeuer, die toppen sich eine - zwei Saison lang und dann verschwinden sie in der Versenkung. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein jahrelanger Formaufbau ein sehr langes und hohes Niveau verspricht. Die Verletzungen tendieren gegen null. Andere These , hätte ich bei einem Hau-Ruck-Training , ebenso ein Leistungsniveau erreichen können wäre ich bei einem solchen Hau-Ruck-Training ebenfalls von Verletzungen verschont geblieben. Es wird philosophisch ! *lach* Wie man merkt - eine müssige Diskussion. ... kann nur step by step empfehlen , arbeite an Deinen Schwächen - optimiere Deine Stärken ... und wenn Du dafür 5 Jahre brauchst ... , was soll ´s , Du bist Triathlet und trainierst gerne und viel !!! Davon abgesehen ist viel Trainingszeit ein Geschenk des Himmels. Viel Spass bei allen Trainingssessions !!! :) |
@eifel-man: guter Beitrag!
@Cruiser: mindestens 10 Jahre alt: da hiess es in den letzten 7 Monaten 11/370/70 oder so PRO HAWAIITEILNEHMER (also nicht fuer die Quali). Bei der vorliegenden Studie geht es ja mehr um die Lebenskilometer. |
Ich sehe es genauso, glaube aber nicht, daß man das an einer Zahl festmachen kann. Man kann sich jahrelang vorbereiten und viele gute und auch qualitative Stunden Training hinter sich haben und trotzdem keine 9:30 schaffen. Vieles davon hat auch mit den athletischen Gegebenheiten und auch mit Talent zu tun. Letzendlich werden die Lebenskilometer zwar immer belohnt, aber wenn jemand 9000 Stunden qualitativen Trainings durchzieht, dann möchte ich behaupten, daß er genauso schnell sein kann wie ein Triathlet der 12000 Stunden macht, aber dabei die typischen "Junk-Miles" dabei hat.
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Ich glaub' sogar in der Ueberschrift steht "Durchschnitt" ;)
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hast gewonnen..... ;) und zwar mit weit weniger als 12,000 Stunden. O
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Es gibt sicher ne Korrelation zwischen Trainingsumfang und Wettkampfleistung. Aber wenn wir hier schon mit Qualifikanten anfangen, dann würde ich doch behaupten, dass die Leute die sich regelmäßig qualifizieren, in den seltensten Fällen zu jenen gehören, die 12000h trainiert haben, bevor sie 9:30 geschafft haben. Es bleibt aber natürlich zu definieren, was alles als Trainingsstunden zählt. Zählt auch Fußball & Tennis in der Jugend, oder gar Fangen in der Grundschule dazu, dann mag das passen. Überhaupt dürften die meisten schnellen Jungs immer Sport gemacht haben. Diese Erkenntnis ist aber weder neu noch überraschend. Der Versuch einer Quantifizierung ist lobenswert, bringt aber ne gehörige Menge Ungenauigkeit mit und hilft nicht wirklich weiter. FuXX |
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Aber vielleicht hat sich das in den letzten Jahren ja auch geaendert. |
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Jetzt waer' ich beinahe ueber das Smilie gestolpert. Dass die Leut' immer ihr Zeug rumliegen lassen muessen...
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Die allermeisten Triathleten werden dadurch gut, dass sie hart und kontinuierlich trainieren, und zwar über viele Jahre hinweg. Abkürzungen gelingen nur ganz wenigen. Es braucht eben die Trainingsqualität, die Regelmäßigkeit und die Jahre.
Zwischen meinem ersten Triathlon und meiner vorläufigen IM-Bestzeit lagen 10 Jahre. Und ich habe in jedem dieser Jahre mit heißer Mühe versucht, so gut zu sein wie ich nur konnte. Dabei habe ich fraglos auch einige Böcke geschossen, die mich nicht vorwärts gebracht haben. Aber ich hatte während der ganzen Zeit das Feuer, mein Bestes zu geben. Der Weg nach Hawaii beginnt eben mit einem Kauf von Schutzblechen und einer Regenjacke für das Wintertraining (Ausnahmen bestätigen die Regel), bei den meisten außerdem einer Hintanstellung von Beruf oder Ausbildung, der Vernachlässigung von Sozialleben, Partnerschaft und Kindererziehnung. Das ist nämlich die Kehrseite von 12.000 Trainingsstunden. Viele Grüße, Arne |
Und nur darum geht es dem Verfasser.
An FuXX dachte ich, als ich die Klammer in meinem ersten Posting schrieb (wurde bestaetigt) und Megalodon wie wahrscheinlich auch Thorsten - bitte korrigiere mich - wissen nicht, wovon sie sprechen. |
Was mir bei dieser Diskussion fehlt, ist das Einbeziehen der Stunden um das Training.
Die müßte man meiner meinung nach noch mit rechnen. Also zB. wenn ich Sonntags ne lange Einheit mache und den Rest des tages auf der Couch liege(n) muß, weil ich zu nix anderem mehr Lust habe oder halt platt bin, dann hab ich vielleicht nur 4-5 Std. trainiert, aber in Wirklichkeit 12 Std. investiert. Auch Zeiten, um zum Schwimmen zu fahren, radmaterial zu kaufen, kataloge lesen, im Netz surfen etc. würde ich mal einrechnen. da kommen ruckzuck 12000STd. zusammen. |
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Mit 42 Jahren habe ich mittlerweile auch die Chance verpasst, mich selber in diesem System einordnen zu können. |
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Ich denke, der Hinweis, dass der Umkehrschluss nicht funktioniert, ist hier noch nicht gegeben worden: Es sind zwar wohl durchschnittlich zwischen x und y Trainingsstunden/Jahre für eine Quali erforderlich. Aber nicht jeder, der das durchzieht, kommt automatisch auf eine Zeit, die Hawaii-Quali bedeutet, leider! Mich würden viel mehr Untersuchungen interessieren, bei denen Trainingsinhalte/Intensitäten/Periodisierung von Hawaii-Qualifikanten gesammelt werden. Oder auch Leistungsparameter wie maximale Sauerstoffaufnahme/Gewicht Zitat:
Grüße Bambi |
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