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-   -   Über den Sinn und Zweck der Veranstalterabgabe (https://www.triathlon-szene.de/forum/showthread.php?t=10046)

Jahangir 10.08.2009 10:50

Über den Sinn und Zweck der Veranstalterabgabe
 
Gemäß der Abgabenbestimmung der DTU haben Veranstalter nach

§ 4 Ausrichter/ Veranstalterabgaben
Zur Erhebung dieser Abgaben dient die Ergebnisliste als Grundlage. Es gelten ab 1994 folgende Berechnungskriterien:
1. 10 % der vereinnahmten Startgelder der durchgeführten Veranstaltung oder
2. 10 % des Preisgeldes
oder
3. 10 % vom Eintrittsgeld
Der höchste Wert gilt als Berechnungsgrundlage. Die Abgaben werden von dem jeweils zuständigen Landesverband erhoben. Davon erhält 50 % der jeweilige Landesverband, 50 % werden an die Deutsche Triathlon Union abgeführt.
Die Verbandsabgaben sind zuzüglich des jeweils gültigen Mehrwertsteuersatzes zu entrichten......


an Abgaben zu entrichten.

Dies sehen einige allerdings anders:

Zitat:

Zitat von Kurt D. (Beitrag 261804)
a) Über 280.000 Euro in 7 Jahren von Xdream an DTU. Nachweisbar, Belege können gerne eingesehen werden.

b ) Ich erinnere auch hierzu daran, dass z.B. der Veranstalter in Hamburg, Frank Bertling (ITU Worldcup !) - öffentlich erklärt hat (schon in 2008), dass von dort keinerlei Verbandsabgaben mehr geleistet werden. Das ist doch "DTU eigenes" Land. Wenn im "eigenen Haus" nicht kassiert wird, was kritisiert man denn da hier uns/mich? ICH / WIR sind doch kein Verbandsmitglied, oder organisieren vom Verband geförderte Rennen!

c) Zusätzliche, geldwerte Leistungen von Xdream: Komplette Zahlung der Dopingkontrollen (obwohl diese laut Vertrag seitens DTU abgeleistet werden müssten..). Noch Fragen?

Gleiches Recht für alle oder ist die Veranstalterabgabe nur noch von der Marktmacht des jeweiligen Veranstalters abhängig?
Cengiz

neonhelm 10.08.2009 11:00

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262456)
Gleiches Recht für alle oder ist die Veranstalterabgabe nur noch von der Marktmacht des jeweiligen Veranstalters abhängig?
Cengiz

Keine Ahnung. Was sagen denn die Boxverbände dazu...?

amontecc 10.08.2009 11:04

Ich denke, dass jeder Veranstalter eines Triathlons davon profitiert, dass es einen entsprechenden Verband gibt.
Dass Geschäftsleute ihre Kosten senken wollen und mit irgendwelchen Begründungen eine solche Abgabe nicht leisten wollen, ist mir klar.
Ein solcher Veranstalter sollte dann aber auf alle Anleihen des Verbandes verzichten (Sportordnung, alle anderen Ordnungen etc.)
Auch gibt es große Starterfelder von Leuten, die die Regeln rudimentär kennen nur, weil die jehrelange Verbandsarbeit dazu geführt hat, dass Triathlon ein organisierter, professioneller Sport geworden ist.
Unter dem, aus meiner Sicht, verwerflichen Verhalten, die Abgaben an den Verband nicht zu leisten, leiden alle Vereinsorganisierten "Dorf"-Triathlons und damit auch alle Triathleten, denn die nun höheren Abgaben für die kleinen Veranstalter müssen diese an den Teilnehmer weiterleiten oder können irgendwann ganz aufgeben.
Dann können alle Triathleten nach Hamburg fahren und für eine dreistellige Gebühr einen Volkstriathlon bestreiten...
viel Spaß!

Petrucci 10.08.2009 11:19

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262464)
Ich denke, dass jeder Veranstalter eines Triathlons davon profitiert, dass es einen entsprechenden Verband gibt.
Dass Geschäftsleute ihre Kosten senken wollen und mit irgendwelchen Begründungen eine solche Abgabe nicht leisten wollen, ist mir klar.
Ein solcher Veranstalter sollte dann aber auf alle Anleihen des Verbandes verzichten (Sportordnung, alle anderen Ordnungen etc.)
Auch gibt es große Starterfelder von Leuten, die die Regeln rudimentär kennen nur, weil die jehrelange Verbandsarbeit dazu geführt hat, dass Triathlon ein organisierter, professioneller Sport geworden ist.
Unter dem, aus meiner Sicht, verwerflichen Verhalten, die Abgaben an den Verband nicht zu leisten, leiden alle Vereinsorganisierten "Dorf"-Triathlons und damit auch alle Triathleten, denn die nun höheren Abgaben für die kleinen Veranstalter müssen diese an den Teilnehmer weiterleiten oder können irgendwann ganz aufgeben.
Dann können alle Triathleten nach Hamburg fahren und für eine dreistellige Gebühr einen Volkstriathlon bestreiten...
viel Spaß!

Es soll ja immer noch Leute geben, die denken, dass, wenn der Veranstalter keine Abgaben an den Verband abführt, die Veranstaltung für den Athleten günstiger wird. Aus meiner Sicht ein Schenkelklopfer! In Hamburg steigt damit nur der Deckungsbeitrag für den kommerziellen Veranstalter!:Huhu:
Was meint ihr denn warum immer mehr VA davon weg wollen!
Womit nicht gemeint ist, dass der Veranstalter damit kein Geld verdienen darf! Soll er ruhig! Garkein Thema!

Jahangir 10.08.2009 11:23

Zitat:

Zitat von neonhelm (Beitrag 262461)
Keine Ahnung. Was sagen denn die Boxverbände dazu...?

Die bekommen ihr Geld vom Fernsehen und den Zuschauern und verzichten dafür ihre Boxkämpfe auf öffentlichen Strasse und Plätzen (finanziert durch Steuergelder) zu veranstalten. Ja, die verzichten sogar auf Geldzahlungen oder geldwerte Leistungen der jeweiligen Kommunen, Donnerwetter aber auch! Ab und zu kommt aber mal ein Diktator vorbei und bietet den Boxgrößen viel Geld, wenn sie in seiner Heimat etwas Werbung für ihn machen. Da ist die Marktmacht aber wieder bei den Boxern selbst.
Der Vergleich hinkt hinten und vorne.

docpower 10.08.2009 11:24

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262464)
Ich denke, dass jeder Veranstalter eines Triathlons davon profitiert, dass es einen entsprechenden Verband gibt.

Das ist genau die Frage, ob das so ist.

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262464)
Ein solcher Veranstalter sollte dann aber auf alle Anleihen des Verbandes verzichten (Sportordnung, alle anderen Ordnungen etc.)

Auch das ist die Frage, wer hier von wem "anleiht".

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262464)
Auch gibt es große Starterfelder von Leuten, die die Regeln rudimentär kennen nur, weil die jehrelange Verbandsarbeit dazu geführt hat, dass Triathlon ein organisierter, professioneller Sport geworden ist.

Das kann man differenzierter sehen. Vor allem, was den Terminus "Professionalität" betrifft.

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262464)
Unter dem, aus meiner Sicht, verwerflichen Verhalten, die Abgaben an den Verband nicht zu leisten, leiden alle Vereinsorganisierten "Dorf"-Triathlons und damit auch alle Triathleten, denn die nun höheren Abgaben für die kleinen Veranstalter müssen diese an den Teilnehmer weiterleiten oder können irgendwann ganz aufgeben.

Diese "Milchmädchenrechnung" kann ich nicht nachvollziehen.

Was leistet den die DTU, um die Veranstalterabgaben zu rechtfertigen? Was ist die konkrete Gegenleistung?
Verbreitung der Sportordnung? Auf die ist in großen Teilen zu verzichten, denn sie bürokratisiert auf typisch deutsche Art.
Förderung der Jugendarbeit? Ist das nicht gleichbedeutend mit Förderung einer kleinen Elitetruppe, die Triathlon auf elitäre Weise betreibt? Von der Dopingproblematik will ich gar nicht erst anfangen.
Förderung des Sportes durch Öffentlichkeitsarbeit? Das ich nicht lache. In der Öffentlichkeit führt der olympische Triathlon ein Schattendasein, allein der Ironman ist ein Selbstläufer.
Kleine Veranstaltungen fördern? Womit denn? Mit ein paar Kampfrichtern?

neonhelm 10.08.2009 11:31

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262472)
Der Vergleich hinkt hinten und vorne.

Ne, Cengiz tut er nicht. Auch im Triathlon gibt es unterschiedliche "Verbände". Einer davon ist die WTC. Das hat mit der Nutzung öffentlicher Infrastruktur nu gar nichts zu tun.

Edith sagt noch:

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262456)
Gemäß der Abgabenbestimmung der DTU haben Veranstalter nach

Gemäß meiner gerade entworfenen Abgabenbestimmung hast du monatlich pauschal €100 an mich abzuführen....


... auch wenn ich befürchte, dass dich das wenig interessiert. :Cheese:

Jahangir 10.08.2009 11:35

@docpower: Das sind alles Argumente und Einwände die was zählen, aber was ist mit der Fairness gegenüber den kleinen Veranstaltern, die nicht einfach sagen können, ich zahle kein Geld mehr oder das Geld zahlen, weil sie mit der Jugendarbeit ihres Verbandes sehr zufrieden sind, weil sie selbst Jugendliche im Verein haben und sehen, wie die gefördert werden.

Die Jugendarbeit findet ja auch nicht auf der Ebene der DTU statt, sondern in den Landesverbänden. Ich selbst habe davon profitiert und wünsche mir, dass Jugendliche heute auch davon profitieren. Ist man mit den Strukturen des Verbandes nicht einverstanden, dann muss man dagegen was machen und nicht einfach sagen, "so ich zahle nichts mehr. Das Geld kann ich selbst besser gebrauchen und überhaupt wo sind die Nachweise."

Im übrigen wage ich die Behauptung, dass die Goldmedaille von Jan Frodeno oder die Silbermedaille von Stephan Vuckovic für die Sportart Triathlon mindest so förderlich sind bzw. waren, wie der Ironman in Frankfurt.

anistoepsel 10.08.2009 11:37

Die Frage ist ja tatsächlich: Was ist die Gegenleistung des Verbandes? Das wir Startpässe bekommen dürfen (die wir auch bezahlen?).
Ich glaube, wir zahlen so oder so schon jedes Jahr 500 € an den NRWTV, zusätzlich noch die Abgaben pro Starter bei der Veranstaltung, dazu noch die Gebühr für die Startpässe (die sich letztendlich ja schon rechnet).
So, und woran merken die kleinen Vereine nun, dass es einen Verband gibt und was er für sie tut...!?
Worin liegt die Rechtfertigung für diese Abgaben (und jetzt kommt mir nicht mit den KR und deren Ausbildung).

neonhelm 10.08.2009 11:39

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262478)
Ist man mit den Strukturen des Verbandes nicht einverstanden, dann muss man dagegen was machen und nicht einfach sagen, "so ich zahle nichts mehr. Das Geld kann ich selbst besser gebrauchen und überhaupt wo sind die Nachweise."

Du bist lustig. Als kleiner Verein ist man froh, wenn man den eigenen Betrieb einigermaßen am Laufen hält. :Nee:

docpower 10.08.2009 11:45

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262478)
...aber was ist mit der Fairness gegenüber den kleinen Veranstaltern, die nicht einfach sagen können, ich zahle kein Geld mehr oder das Geld zahlen, weil sie mit der Jugendarbeit ihres Verbandes sehr zufrieden sind, weil sie selbst Jugendliche im Verein haben und sehen, wie die gefördert werden.

Ich war selber mal ein kleiner Veranstalter, und meine Abgaben an die DTU haben mein Minus ausgemacht.

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262478)
Die Jugendarbeit findet ja auch nicht auf der Ebene der DTU statt, sondern in den Landesverbänden.

Und was macht die DTU dann mit den Abgaben???

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262478)
Ist man mit den Strukturen des Verbandes nicht einverstanden, dann muss man dagegen was machen und nicht einfach sagen, "so ich zahle nichts mehr. Das Geld kann ich selbst besser gebrauchen und überhaupt wo sind die Nachweise."

Das Totschlagargument. Ich habe so einiges für die DTU gemacht. Eine Rechtfertigung habe ich nicht nötig. Und ich will schon gar nicht nachtreten. Funktionär werde ich nur dann wieder, wenn sich in dem Laden grundsätzlich etwas ändert.


Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262478)
Im übrigen wage ich die Behauptung, dass die Goldmedaille von Jan Frodeno oder die Silbermedaille von Stephan Vuckovic für die Sportart Triathlon mindest so förderlich sind bzw. waren, wie der Ironman in Frankfurt.

Deine Behauptung. Was hat denn daran "gefördert"? Wie hat die DTU das "ausgenützt"?

amontecc 10.08.2009 11:49

Zitat:

Zitat von docpower (Beitrag 262473)
Auch das ist die Frage, wer hier von wem "anleiht".

Wenn z.B. in Hamburg eine Veranstaltung nach der DTU-Sportordnung ausgetragen wird, hat meiner Meinung nach Hamburg diese von der DTU ausgeliehen. Andernfalls müsste dieser Veranstalter eine eigenes Regelwerk erschaffen.

Zitat:

Zitat von docpower (Beitrag 262473)
Diese "Milchmädchenrechnung" kann ich nicht nachvollziehen.

Milchmädchenrechnung ist hier richtig. Allerdings: Jeder wirtschaftlich denkende Unternehmer wird entgangene Einnahmen (hier: fehlende Verbandsabgaben) durch andere Einnahmen ersetzen. -> Also meine Theorie: Die Abgaben der Vereine und Veranstalter wird in Zukunft tendenziell höher ausfallen

Zitat:

Zitat von docpower (Beitrag 262473)
Was leistet den die DTU, um die Veranstalterabgaben zu rechtfertigen? Was ist die konkrete Gegenleistung?

Die DTU hat ein umfangreiches Regelwerk erschaffen, nach denen sich Teilnehmer und Veranstalter richten.
In der DTU und den zugehörigen Vereinen sind die meisten Athleten vereinigt. Sprich: Die Kunden einer Veranstaltung sind von der DTU (vertreten durch den zugehörigen Verein) aufgeklärt und organisiert.
Innerhalb der DTU werden Ligen betrieben.
Es wird Jugendarbeit geleistet und sicherlich noch viele Dinge mehr.
In der Jugendarbeit werden z.B. Schülertriathlons, Schulsport-Triathlons und Freizeitmaßnahmen des LSB gefördert. Klingt nicht nach einer kleinen Elite.

Dass so eine Abgabe immer viel zu hoch ist, ist schon klar.

Die Gegenfrage wäre interessant: Was wäre, wenn es keinen Verband geben würde, sondern ausschließlich professionelle Veranstalter?

Joerg aus Hattingen 10.08.2009 11:51

Von den DAX notierten Unternehmen, die in München ansässig sind, hat kein Unternehmen in 07 Gewerbesteuer an die Stadt entrichtet, wie ich hörte.
Wieso sollen also ausgerechnet 'Großunternehmer' im Triathlonbereich Abgaben abführen? Die Wirtschaft machts doch vor.

neonhelm 10.08.2009 11:59

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262485)
Innerhalb der DTU werden Ligen betrieben.
Es wird Jugendarbeit geleistet und sicherlich noch viele Dinge mehr.
In der Jugendarbeit werden z.B. Schülertriathlons, Schulsport-Triathlons und Freizeitmaßnahmen des LSB gefördert. Klingt nicht nach einer kleinen Elite.

Unser Verein profitiert mit kaum jugendlichen Athleten davon so gut wie gar nicht. Die eine Hälfte unserer Mitglieder startet ohne Startpass auf der VD, die andere macht LD's.

Gut, wir sind versichert, dass könnten wir aber auch mit der Arag selber machen.

anistoepsel 10.08.2009 12:09

Zitat:

Zitat von neonhelm (Beitrag 262488)
Unser Verein profitiert mit kaum jugendlichen Athleten davon so gut wie gar nicht. Die eine Hälfte unserer Mitglieder startet ohne Startpass auf der VD, die andere macht LD's.

Gut, wir sind versichert, dass könnten wir aber auch mit der Arag selber machen.

Bei uns gibt es auch keine Jugendlichen und wir machen keine Nachwuchsarbeit, weil wir einfach zu klein sind und nicht die Infrastruktur dafür haben.
Grundsätzlich finde ich es aber lobenswert, wenn andere Vereine Jugendarbeit machen und die sollen auch entsprechend gefördert werden.

Allerdings kommt davon wieder zu wenig bei den anderen Vereinen an (Stichwort Kommunikation). Häufig bekommt man Informationen nur, wenn man einen frankierten Rückumschlag an den Verband schickt (und das ist ja wohl auch nicht Sinn der Sache, da kann man ruhig mal die 3,50 pro Verein investieren).

frederik 10.08.2009 12:13

Es wäre mal interessant zu wissen, wieviel Prozent der Starter bei VD, OD, LD etc. überhaupt in einem Verein sind und wer einen Startpass hat. Irgendwo stand mal, das der größerer Teil der Starter des IM Frankfurt keinen Startpass hat...
Wie ist das in anderern Verbänden? Zahlen die Veranstalter einer RTF eine Abgabe an den BDR?
Apropos Abgabe - ich weiss immer noch nicht, warum in Franklfurt 10 € Tageslizenz kassiert wurde, wenn KD keine Abgaben zahlt...

Jahangir 10.08.2009 12:13

Hier wurde ja des Öfteren die Frage gestellt, was mit den Geldern des Verbandes passiert. Diese Frage ist vollauf berechtigt und es ist mehr als bedauerlich, dass auf Seiten der DTU und der Landesverbände keinerlei Transparenz über die Finanzen herrscht. Susanne Mortier konnte beim letzten Verbandstag meine Frage danach, wieviel Geld der spomedis Verlag von der DTU erhält, nicht beantworten. Sie sagte wörtlich, "dass wissen wir nicht, da unsere diesbezüglichen Anfragen nicht beantwortet werden".

Dieser Punkt ist eine wirkliche Schwäche der Verbände und muss dringend refomiert werden. Allerdings ist der politische Wille bei den gegenwärtig Verantwortlichen gleich null.
Was mit den Geldern in der Arä Müller-Ott passiert ist, wird gerade aufgearbeitet. Ich kann mich noch gut daran erinnern, was für ein Aufschrei herrschte, als Kai auf 3athlon den vorläufigen Bericht des Kassenprüfers für das Jahr 2004 veröffentlichte.
Cengiz

Jahangir 10.08.2009 12:15

Zitat:

Zitat von frederik (Beitrag 262493)
Apropos Abgabe - ich weiss immer noch nicht, warum in Franklfurt 10 € Tageslizenz kassiert wurde, wenn KD keine Abgaben zahlt...

Das würde mich auch interessieren, wenn es denn so ist.
Cengiz

docpower 10.08.2009 12:28

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262485)
Wenn z.B. in Hamburg eine Veranstaltung nach der DTU-Sportordnung ausgetragen wird, hat meiner Meinung nach Hamburg diese von der DTU ausgeliehen. Andernfalls müsste dieser Veranstalter eine eigenes Regelwerk erschaffen.

Der Verband sollte grundsätzliches Interesse daran haben, dass "sein" Sport nach genormten Regeln abläuft. Warum der Veranstalter dafür bezahlen soll, ist mir schleierhaft.


Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262485)
Milchmädchenrechnung ist hier richtig. Allerdings: Jeder wirtschaftlich denkende Unternehmer wird entgangene Einnahmen (hier: fehlende Verbandsabgaben) durch andere Einnahmen ersetzen. -> Also meine Theorie: Die Abgaben der Vereine und Veranstalter wird in Zukunft tendenziell höher ausfallen

Mit welcher Berechtigung schreibt die DTU einem Veranstalter eine "Abgabe" für jeden Teilnehmer vor? Das hat was von Mittelalter. Es sei denn, es ist eine klare Gegenleistung erkennbar.


Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262485)
Die DTU hat ein umfangreiches Regelwerk erschaffen, nach denen sich Teilnehmer und Veranstalter richten.
In der DTU und den zugehörigen Vereinen sind die meisten Athleten vereinigt. Sprich: Die Kunden einer Veranstaltung sind von der DTU (vertreten durch den zugehörigen Verein) aufgeklärt und organisiert.
Innerhalb der DTU werden Ligen betrieben.
Es wird Jugendarbeit geleistet und sicherlich noch viele Dinge mehr.
In der Jugendarbeit werden z.B. Schülertriathlons, Schulsport-Triathlons und Freizeitmaßnahmen des LSB gefördert. Klingt nicht nach einer kleinen Elite.

Ich will Dir Deinen Glauben an die Idealvorstellung nicht nehmen.
Aber wieviele Triathleten sind in den Ligen aktiv?
Wie leistet die DTU "JUgendarbeit"?
"Viele Dinge mehr"?? Werde doch konkreter. Oder redest Du vielleicht ohne substantiellen Hintergrund?


Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262485)
Die Gegenfrage wäre interessant: Was wäre, wenn es keinen Verband geben würde, sondern ausschließlich professionelle Veranstalter?

Dann gäbe es (vielleicht) keinen Drafting-Olympia-Triathlon. So what???

amontecc 10.08.2009 12:30

Transparenz ist genau der Richtige Ansatz.
Ich würde auch gerne wissen, wo unsere Abgaben bleiben und was damit im Einzelnen und in welcher Größenordnung gemacht wird.
Das würde sicher die ein- oder andere Diskussion sparen.
Vielleicht ergeben sich sogar Ansätze, Gelder zu sparen oder wirtschaftlicher zu sein. Dann kann man Abgaben senken und schon ist allen geholfen.

Von unseren Langdistanzlern im Verein haben sehr viele einen Startpass...

neonhelm 10.08.2009 12:33

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262501)
Von unseren Langdistanzlern im Verein haben sehr viele einen Startpass...

Aber auch nur, damit jeden Monat das Heftchen mit den bunten Bildern ins Haus geflattert kommt... :Lachen2:

drullse 10.08.2009 12:37

Zitat:

Zitat von neonhelm (Beitrag 262502)
Aber auch nur, damit jeden Monat das Heftchen mit den bunten Bildern ins Haus geflattert kommt... :Lachen2:

Ganz sicher NICHT... :Nee:

Zitat:

Zitat von docpower (Beitrag 262498)
Der Verband sollte grundsätzliches Interesse daran haben, dass "sein" Sport nach genormten Regeln abläuft. Warum der Veranstalter dafür bezahlen soll, ist mir schleierhaft.

Wer sonst?

amontecc 10.08.2009 12:38

Klar schreibe ich vom Idealustand. Alle erwähnten Dinge sind beantragbar...
Wie die Ausführung hinterher ist, kann ich dir nicht sagen. Aber wenn dort etwas im Argen ist, wäre der Richtige Ansatz, es zu verbessern...

Zitat:

Zitat von docpower (Beitrag 262498)
Dann gäbe es (vielleicht) keinen Drafting-Olympia-Triathlon. So what???

Dann gäbe es keinen Olypiasieger. keine Olympische Disziplin Triathlon.
Ohne Verband gäbe es nicht mal Triathlon-Vereine mit Trainingszeiten im Hallen- oder Freibad. Für Trainingszeiten müßte man sich einem Schwimmverein anschließen. Für Lauftrainingszeiten einem Laufverein und so weiter.
Die Versicherungsleistungen, und seien sie noch so klein, die im Startpass enthalten sind, gäbe es nicht. Kleine Veranstalter müssten einzelvertragliche Haftpflichtversicherungen abschließen, große müssten mehr Aufklärungsaufwand für mehr unerfahrene, alleinkämpfende Hobby-Athleten leisten.
...

docpower 10.08.2009 12:40

Zitat:

Zitat von drullse (Beitrag 262505)
Ganz sicher NICHT... :Nee:



Wer sonst?

Die Betonung liegt auf "warum", nicht auf "der Veranstalter".

Cruiser 10.08.2009 12:42

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262506)
Dann gäbe es keinen Olypiasieger. keine Olympische Disziplin Triathlon.
Ohne Verband gäbe es nicht mal Triathlon-Vereine mit Trainingszeiten im Hallen- oder Freibad. Für Trainingszeiten müßte man sich einem Schwimmverein anschließen. Für Lauftrainingszeiten einem Laufverein und so weiter.
Die Versicherungsleistungen, und seien sie noch so klein, die im Startpass enthalten sind, gäbe es nicht. Kleine Veranstalter müssten einzelvertragliche Haftpflichtversicherungen abschließen, große müssten mehr Aufklärungsaufwand für mehr unerfahrene, alleinkämpfende Hobby-Athleten leisten.
...

Das kann doch nicht alles sein, das wäre bissi dünn für den Riesenapparat, der dafür in Bewegung ist, oder?

docpower 10.08.2009 12:47

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262506)
Wie die Ausführung hinterher ist, kann ich dir nicht sagen.

Genau das ist der Punkt....

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262506)
Aber wenn dort etwas im Argen ist,
wäre der Richtige Ansatz, es zu verbessern...

Sprichst Du mich persönlich an (mit dem Totschlagargument), dann siehe oben.
Du bist Dir über die Verkrustung innerhalb eines Sportverbandes leider nicht bewusst.

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262506)
Dann gäbe es keinen Olypiasieger. keine Olympische Disziplin Triathlon.

Das wäre kein großer Verlust.


Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262506)
Ohne Verband gäbe es nicht mal Triathlon-Vereine mit Trainingszeiten im Hallen- oder Freibad. Für Trainingszeiten müßte man sich einem Schwimmverein anschließen. Für Lauftrainingszeiten einem Laufverein und so weiter.

Das war früher gang und gäbe. hat auch funktioniert.

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262506)
Die Versicherungsleistungen, und seien sie noch so klein, die im Startpass enthalten sind, gäbe es nicht.

Der Deutsche schlechthin ist überversichert. Nenne mir mal ein Beispiel, wo über den Startpass eine Versicherungsleistung eingetreten ist.

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262506)
Kleine Veranstalter müssten einzelvertragliche Haftpflichtversicherungen abschließen.

Das wäre meines Wissens kein grosses Problem. Dafür brauche ich als Veranstalter nicht die DTU.

Zitat:

Zitat von amontecc (Beitrag 262506)
große müssten mehr Aufklärungsaufwand für mehr unerfahrene, alleinkämpfende Hobby-Athleten leisten.
...

????????

hazelman 10.08.2009 12:49

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262456)


Gleiches Recht für alle oder ist die Veranstalterabgabe nur noch von der Marktmacht des jeweiligen Veranstalters abhängig?
Cengiz

lieber Cengiz,


seit es § 20 der Veranstalterordnung der DTU gibt, ist "gleiches Recht für alle" in "alles, was recht ist für die Marktmacht" umgeschrieben worden. Aber ich weiss gar nicht, wie oft ich das hier schon geschrieben hab...

Jahangir 10.08.2009 12:53

Wir stochern alle hier im Nebel, weil niemand von uns die finanziellen Verhältnisse kennt. Das ist ein strukturelles Problem. Mitglieder der DTU sind die Landesverbände und der Ehrenpräsident. Mitglieder der Landesverbände sind die Vereine. Der Einzelne ist im Verein organisiert. Es gibt keine Druchgriffsmöglichkeiten für den Einzelnen um an die Infos heranzukommen. Die Landesverbände, hier kann ich nur für B-W sprechen, sind mehr mit Verschleiern beschäftig als mit der Förderung der Sportart. Kleines Beispiel: Der BWTV hat in seinem Rundbrief Juli 2009 unter anderem Folgendes mitgeteilt:

2. Außerordentlicher Verbandstag
Am Samstag, 10. Oktober findet ein außerordentlicher Verbandstag statt. Dieser ist nötig geworden, da die bisherige Präsidentin Dr. Susanne Mortier aus beruflichen Gründen ihr Amt niederlegt.
Es erfolgt noch eine gesonderte Einladung an alle Vereine.
Der außerordentliche Verbandstag findet direkt im Anschluss an das Veranstaltertreffen und die Ligakonferenz statt.


Auf der Homepage des BWTV findet sich hierzu keine Info. Da stellt sich schon die Frage nach dem warum. Ich weiß, dass jetzt wieder Drullse und Willi mir sofort Verfolgungswahn unterstellen und deswegen überlasse ich die Schlussfolgerung dem geneigten Betrachter.
Cengiz

drullse 10.08.2009 13:00

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262519)
Ich weiß, dass jetzt wieder Drullse und Willi mir sofort Verfolgungswahn unterstellen

Ich kann mich nicht erinnern, DIR Verfolgungswahn unterstellt zu haben.

Jahangir 10.08.2009 13:01

Zitat:

Zitat von hazelman (Beitrag 262517)
lieber Cengiz,

seit es § 20 der Veranstalterordnung der DTU gibt, ist "gleiches Recht für alle" in "alles, was recht ist für die Marktmacht" umgeschrieben worden. Aber ich weiss gar nicht, wie oft ich das hier schon geschrieben hab...

Das ist aber nicht zu akzeptieren. Ich kann es zB nicht verstehen, wenn die Fraktion der GRÜNEN, auf deren Stimmen es ankommt, im Frankfurter Römer der Verlängerung des Vertrages mit XDREAM zustimmen sollte, ohne das XDream mit der DTU oder dem HTV (der eigentlich zuständige Partner, da der Begriff der "regionalen Veranstaltung" überhaupt nicht justiziabel ist) keine Vereinbarung über die Veranstalterabgabe schließt. Wir reden hier auch über Penauts, denn solange XDREAM seine eigenen Kampfrichter stellt und die Dopingproben finanziert, ist die Veranstalterabgabe verhandelbar. Ein Betrag von Euro 15,00 pro Starter erscheint mir angemessen. Was mit dem Geld passiert ist allerdings Sache der Mitglieder des HTV, zu denen sich XDream ausdrücklich nicht zählt.
Cengiz

Jahangir 10.08.2009 13:07

Zitat:

Zitat von drullse (Beitrag 262523)
Ich kann mich nicht erinner, DIR Verfolgungswahn unterstellt zu haben.

Zitat:

Zitat von Willi (Beitrag 261042)
Bisserl Verfolgungsangst? :Lachen2:

Post vom 6.8.2009:

Zitat:

Zitat von drullse (Beitrag 261082)
Nicht nur "bissl".

Dann bist du aber schon so vergesslich, dass man sich Sorgen machen muss:(
Cengiz

neonhelm 10.08.2009 13:08

Zitat:

Zitat von docpower (Beitrag 262515)
Das war früher gang und gäbe. hat auch funktioniert.

Das ist auch heute noch so. Sonst bekommst du bei ~25 Aktiven auch kaum ein vernünftiges Training hin, weil die Ressourcen dazu gar nicht da sind.

Cruiser 10.08.2009 13:10

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262524)
Ein Betrag von Euro 15,00 pro Starter erscheint mir angemessen.
Cengiz

Wie haste denn die 15 Euro/Starter errechnet? :Huhu:

Jahangir 10.08.2009 13:16

Zitat:

Zitat von Cruiser (Beitrag 262531)
Wie haste denn die 15 Euro/Starter errechnet? :Huhu:

Einfach so! Das sind nicht mal 4 % der Startgebühr. In der Summe sind es 30.000 Euro. Da erscheint mir fair. Was die Mehrwertsteuer soll, verstehe ich nicht ganz und habe sie auch weggelassen. Du und andere Teilnehmer des Forums, zB Kurt D,. können aber gerne andere Vorschläge machen.
Cengiz

EDITH: Würde man das bereits vereinnahmte Startgeld verzinsen, wovon ich mal ausgehe, so kommt man bei 4 % auf 32.000,00.

Cruiser 10.08.2009 13:41

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262532)
Du

Nett, aber für eine faire Beurteilung fehlen mir die Grundlagen.

Ich kenne mich schlicht nicht mit Verbandsarbeit aus und kann so nicht einschätzen, wie groß der Nutzen von privaten Veranstaltern an der getätigten Verbandsarbeit ist.

Generell:
Wenn ich richtig darüber nachdenke, stehe ich Vereinen und Verbänden immer schon skeptisch gegenüber.
Die Machtspiele, die dort aufgrund einiger "Megaegos" und/oder finanziellen Eigeninteressen in den "Führungsebenen" stattfinden, verleiden mir das Interesse an ihnen.
Das gilt aber auch für die Politik.
Der Fisch stinkt am Kopf, so ist das leider in der Regel.

LG
Andreas

Jahangir 10.08.2009 13:45

Zitat:

Zitat von Cruiser (Beitrag 262545)
Nett, aber für eine faire Beurteilung fehlen mir die Grundlagen.

Ich kenne mich schlicht nicht mit Verbandsarbeit aus und kann so nicht einschätzen, wie groß der Nutzen von privaten Veranstaltern an der getätigten Verbandsarbeit ist.

Generell:
Wenn ich richtig darüber nachdenke, stehe ich Vereinen und Verbänden immer schon skeptisch gegenüber.
Die Machtspiele, die dort aufgrund einiger "Megaegos" und/oder finanziellen Eigeninteressen in den "Führungsebenen" stattfinden, verleiden mir das Interesse an ihnen.
Das gilt aber auch für die Politik.
Der Fisch stinkt am Kopf, so ist das leider in der Regel.

LG
Andreas

DU und deine Einstellung sind genau der Grund für was du beschrieben hast.

Cruiser 10.08.2009 13:49

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262547)
DU und deine Einstellung sind genau der Grund für was du beschrieben hast.

Wenn du mir das noch erklären/begründen magst? :confused:

Jahangir 10.08.2009 14:00

Zitat:

Zitat von Cruiser (Beitrag 262550)
Wenn du mir das noch erklären/begründen magst? :confused:

Gerne, einerseits sind dir die Machtspiele und die Megaegos in den Verbänden und der Politik zuwider andererseits beschwerst du dich genau darüber. Es ist einfach zu motzen. Aber statt sich immer nur über solche Zustände aufzuregen, muss man auch aktiv werden und selbst was tun! von alleine passiert mit Sicherheit nichts.
Cengiz

bort 10.08.2009 14:09

Zitat:

Zitat von Jahangir (Beitrag 262524)
Ein Betrag von Euro 15,00 pro Starter erscheint mir angemessen.

Ich verstehe noch immer nicht, warum ein privater Veranstalter (Xdream), der zu einem anderen Verband gehört (WTC), an die DTU/den HTV überhaupt irgendwas bezahlen soll.

Denn wenn ich mir die ITU Langstrecke anschaue, handelt es sich dort um eine andere Distanz, als bei der Langstrecke der WTC. Zudem ist das Reglement an einigen Stellen unterschiedlich (Windschattenbox, Neo-Verbot,...).
Unter dem Strich, haben wir zwei Verbände, die den Sportlern zwei unterschiedliche Angebote machen, an sportlichen Wettkämpfen teilzunehmen. Wieso soll nun der eine, dem anderen Geld bezahlen?

Um nochmal das Beispiel der Boxverbände aufzugreifen, dort gibt es verschiedene Ranglisten und unterschiede im Regelwerk (Gong rettet vor KO, oder auch nicht, 3 Niederschläge pro Runde=KO, bei machen Verbänden aber nicht,...).
Die gemeinsamkeit dort besteht doch auch nur darin, dass sich zwei Kämpfer gegenüber stehen und auf sich einprügeln, bis einer nicht mehr aufsteht.
Dort würde doch auch keiner auf die Idee kommen, einem anderen Verband Geld zu bezahlen.

drullse 10.08.2009 14:15

Dann sollte Felix Walchshöfer schnellstens einen Challenge-Verband gründen, dann kann er sich die Abgaben auch klemmen (der Verzicht auf die Deutsche Meisterschaft ist mit Sicherheit kein Meldehindernis)...


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