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Beispiel JvB. Der war unzählige Male mit Swisside im Windkanal. So hats zu Beginn ausgeschaut So nachher Wie viel er genau gespart hat will er nicht sagen, Berufsgeheimnis. Wie geht der Vergleich nun mit deiner Aussage auf? |
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Bin aber mittlerweile recht bequem weiter oben, aber für die aufgebrachte Leistung schneller unterwegs als Früher(TM). Wie schon vorher geschrieben, passt höher, dafür aber länger nach vorne gut zusammen. |
Hey was denkt ihr, welcher Rahmen ist aktuell der schnellste? :D
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Auf meiner Webseite würd ich sowas auch schreiben 😁
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Canyon ist bestimmt das schnellste! Aber bestimmt das Vorgängermodel was Lionel Sanders momentan fährt :Lachanfall: |
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Die Top 6 sind ca. 13 Sekunden über 50 Minuten Dauer@300Watt bei 75 Kg Gewicht auseinander gewesen. Ich würde sagen: Alle auf Augenhöhe! Quelle? Natürlich Zwift! https://zwiftinsider.com/fastest-tt-bikes/ |
Der Luftwiderstand eines umströmten Körpers ist direkt von seiner Stirnfläche abhängig. Das bedeutet: Verringert man die Stirnfläche um 10%, dann sinkt auch der Luftwiderstand um 10%. Das ist einfach.
Luftwiderstand = Stirnfläche x Formgüte x Luftdichte x Geschw.^2 x 0.5 Der selbe direkte Zusammenhang besteht mit der Formgüte. Hier ist gemeint, wie windschlüpfrig eine umströmte Form ist. Wenn wir über bestimmte Armhaltungen oder Aerohelme diskutieren, geht es um diesen Punkt. Er ist sehr komplex. Dazu ein Beispiel. Denken wir uns einen Windkanal. Darin befindet sich ein Triathlonrad, auf dem eine Messpuppe in Aeroposition sitzt. Die Messpuppe trägt einen Aerohelm. Wir interessieren und dafür, welcher Aerohelm der beste für unsere Messpuppe ist. Für eine erste Messung des Luftwiderstandes schrauben wir den ganzen Kopf mitsamt Helm einfach ab. Wir messen den Luftwiderstand der kopflosen Puppe und erhalten einen Ausgangswert für die kommenden Messungen mit Kopf und Helm. Jetzt schrauben wir den Kopf und den Helm wieder an und messen erneut den Luftwiderstand. Da der Helm ein großes Objekt ist, welches direkt im Wind steht, hat er einen gewissen Luftwiderstand. Wir erwarten daher einen höheren Luftwiderstand als bei der ersten Messung, wo die Puppe gar keinen Kopf hatte. Überraschenderweise ist der Luftwiderstand aber mit Kopf und Helm geringer als ohne! Offenbar verbessert der Helm den Luftstrom, welcher über die Schultern und den Rücken abfließt. Diese Verbesserung ist größer als der eigene Widerstand des Helmes. Deswegen kann ein großer Aerohelm besser sein als ein kleiner. Er vergrößert die Stirnfläche (schlecht), verbessert aber die Formgüte (gut). Welcher der beiden Effekte überwiegt, ist vom bloßen Augenschein her schwer zu beurteilen. Deswegen geht man in den Windkanal. Als Amateure steht uns kein Windkanal zur Verfügung. Also arbeiten wir an beiden Einflussgrößen, der Stirnfläche und der Formgüte. Wir halten alles klein, tief und schmal. Und wir schauen, ob das Setup aerodynamisch aussieht. Dabei bewegen wir uns aber auf unsicherem Boden, wie das Beispiel mit dem Aerohelm zeigt. :Blumen: |
Wo ist nun Bentus geblieben?
Stellt irgendwelche Thesen auf, wenn man nachfragt ist es "unglaublich anstrengend" und dann hört man nix mehr. Bentus, kannst du deine Aussagen begründen? |
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es muss doch nicht wirklich eskalieren.:Blumen: Dein Bild gefällt mir gut mit Tendenz zu Geilomat! Paar Fragen zum abgebildeten Equipment: Welches Modell der Lake-Schuhe hast Du und was für ein Pedalsystem nutzt Du? Wo sind da ungefähr die Platten angebracht? Das sieht gut "zurück gesetzt" aus. Und welche SRAM Red Version ist es? Bzw. wie ist die maximale Übersetzung bei Dir und warum(sieht nicht aus wie 48x10)? Danke und don't stop training! |
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Ohne zunächst auf Radeinstellungen einzugehen::Du sitzt schon sehr konservativ (was überhaupt nicht schlecht sein muss) und offen. Ich würde sagen, in bzw. zwischen den Schultern auf jeden Fall mehr einsacken. Du könntest versuchen, ob du dieses zeitfahrtypische „turteln“ besser hinkriegst. Dadurch kann man flacher werden und der Kopf kommt tiefer. Das wirkt sich dann auch auf die Einstellungen am Rad aus.
Alleine das Einsacken in den Schulterblättern kann es tatsächlich schon bringen. Man sieht auf dem Bild auch, dass sehr viel Luft/Platz zwischen Kopf und Schulter ist. Das ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht ideal. Der Helm wird dann womöglich auch besser abschließen. Wie sieht es mit deiner Beweglichkeit in Brust- und Halswirbelsäule aus? Es macht den Eindruck als würdest du angestrengt darum kämpfen den Kopf irgendwie in Position zu halten? hein hier aus dem Forum hat das mal getestet. Zwischen der Position 3 und 4 sind ohne Änderungen auf dem Rad knapp 10W Unterschied nur durch das Einsacken/turteln https://www.triathlon-szene.de/forum...&postcount=108 Tiefer (insgesamt oder auch nur vorne) kann es freilich auch bringen, da klein immer gut is. Man will aber ja auch nicht nur ne Top-Zeit in T2 haben, sondern im Ziel. Das müsste man also m.E. eher in Kombination mit der Laufleistung sehen. Vor allem: Ein Bild von vorne wäre halt interessant. ;) :Blumen: |
Danke für die vielen Feedbacks.
Kurz die Position "begründet". Das ist das, was ich bequem fahren kann, und zwar 180km. Den Kopf kann ich durchaus tiefer halten, ist aber gezwungen und geht auf den Nacken. Zudem ist das Sichtfeld dann nicht mehr so gut wie ich es gerne habe. Gestreckter liegen geht nicht, dafür sind die Ellbogen zu nah zusammen, das gibt sonst einen zu hohen Druck auf die Schulterblätter. Und nein, ich mache in meinem Alter kein Yoga mehr. Zudem geht mein Schwerpunkt dann zu weit nach vorne, bringt mehr Druck auf die Schultern, und das verträgt meine lädierte Schulter nach einem Motorradunfall vor ein paar Jahren nicht, da ist auch immer noch Titan in meiner Schulter drin. Messungen haben gezeigt, dass auch mehr oder weniger Unterarmwinkel sich suboptimal auf die Aerodynamik auswirken. Weiter habe ich hier einen Fittingsimulator und kann meine Effizienz und Watt je nach Sitzposition überprüfen. Ich bringe in dieser Position die beste Effizienz aufs Pedal. Klar kann ich 4W besser sitzen, aber dann bringe ich 4W weniger aufs Pedal. Was also habe ich gewonnen, ausser dass ich weniger bequem sitze? Fakt ist: Aufrechte Haltung mit Griff am Basislenker kostet ca. 40W, ggü der Aeroposition. Richtig ist was Arne sagt, 2.5W pro 1cm Spacer. Kleine Rechnung: Ich fahre in zwei Wochen Thun. Nehmen wir an ich fahre mit 220W 36km/h. 140km davon in Aero. 3h50min. Gehe ich jetzt 1cm tiefer, schaffe ich 36.2km/h. Ich spare über die 140km also ca. 1.5min. Gehe ich nur 4.5min in die aufrechte Haltung, weil ich die Aero nicht halten kann, habe ich sämtliche 1.5min "Vorsprung" wieder eingebüsst. Lohnt sich das dann, auf eine fahrbare Position zu verzichten? (Schnell über den Daumen kalkuliert, bitte korrigieren, wenn meine Rechnung nicht stimmt) Der Helm selber ist der mitunter schnellste Helm den man kaufen kann. Jeder andere ist an dieser Position an der er sich befindet kaum schneller. Warum also soll ich einen neuen kaufen? Was ich mit meinem Post sagen wollte: Hier wird sehr häufig um Sitzpositionstipps gefragt. Die allermeisten kommen mit Fakten daher. zb. 1cm = 2.5cm. Probier doch mal dies, probier doch mal das. Oder auch "bei mir half xy". Alles richtig und gut. Und dann gibt es die Besserwisser: du sitzt zu kurz, du sitzt zu hoch, du musst einen neuen Helm kaufen. Ohne die Geschichte hinter der Position zu kennen, völlig unsachgemäss und aus der Hüfte geschossen. Keiner fragt nach "wie lange ist dein Wettkampf", kannst du die Pads überhaupt 2cm tiefer nehmen? Wie ist eine Beweglichkeit? Und ob etwas mehr aero ist oder nicht, kann man hier unmöglich erkennen. Beim einen sind angestellte Unterarme besser (häufig kleinere Athleten) und bei anderen sind flache schneller (häufig grosse Athleten). Ich hab auf den letzten 100 Seiten so viel Stumpfsinn an Tipps gelesen, da wollte ich mal meine sehr wohl überlegte und begründete Position mal in den Raum stellen und gucken was da an Infos kommt. Es ist also weniger ein Fragen nach Tipps gewesen, sondern eher ein Test, was da wieder ohne genaues Wissen empfohlen wird. Flachy: -Lake TX213 Air -Favero Assioma Uno, ergo Keo -So weit hinten wie möglich, für maximale Entlastung der Achillessehne und Wade -RED AXS 2x12 für viel Höhenmeter. 1x12 für wenige. Mit der Scheibe ist zu wenig Platz für den kleinsten Gang (Scheibe zu bauchig, CS zu breit) Darum fahre ich eine 36er Force Kassette, und blocke das grösste Ritzel, fahre also eigentlich 1x11 oder 2x11, in Gebrauch sind dann 10-33. Vorne 50/37 oder nur 50. |
Da bin ich ja froh, dass ich mich hier (zufällig) nicht habe verarschen lassen.
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@365d Den Thread-Titel hast du aber schon gelesen, oder? :Huhu: :Lachanfall:
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:Lachen2: |
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War jetzt dein Ziel zu zeigen, dass dieser Thread ein Bikefitting in deinem Laden nicht ersetzten kann? 90% der Bikefitter produzieren so einen Unsinn. Ist echt eine katastrophale Branche ohne jegliche Regulierung. Ähnlich wie Coaches etc. |
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Null Werbung, das mit dem Shop hast jetzt du geschrieben, ich mit keinem Wort. Aber ja, aufzeigen dass man nicht jeden Stumpfsinn von jedem selbsternannten Fachmann glauben muss. Man kann annehmen was hier geboten wird, sollte aber kritisch bleiben und deswegen nicht in den nächsten Laden rennen und neue Helme kaufen. |
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Wenn ich mir deinen Kopf auf deinem Bild anschaue, dann wirkt das durch die Falten am Nacken alles sehr verkrampft und in der Tat nicht optimal für dich eingestellt. Aber da du ja genau das hier für dich proklamierst, lass es halt so wie es ist. |
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Das ist meine derzeitige, recht bequeme Position auf dem Rad.
Sollte ich da unbedingt mal in die ein oder andere Richtung was verschieben / ausprobieren? Ich denke vorne könnte noch was runter, oder? Spacer sind nicht mehr drin. ![]() |
Dreh dich einfach den Vorbau um.
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Danke Leute!
ja das mit dem Vorbau werde ich probieren, ein bisschen runter muss es noch. Zitat:
Gruß, Thomas |
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Was denkt ihr? :)
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Ansonsten schließe ich mich dem Tandem an :Blumen: |
Ok danke, Verbesserungsvorschläge?
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Muskulatur, Putz, .... ihr seid ja hilfreich :cool:
ein gravierender Punkt bei der Position ist sicher die Kopfhaltung, der trohnt da obendrüber und steht voll im Wind, hinter dem Kopf kein smoother Übergang des Luftstroms auf den Rücken, ... Abhilfe: * Arme deutlich mehr anwinkeln, das lockert bei vielen Sportlern die Nacken/Schulterpartie und der Kopf kann tiefer genommen werden * Helm der hinten länger ist * Kopf tiefer halten, du schaust sehr weit nach vorn, du musst nicht bis zum Horizont schauen können, 10-15m reicht so halt :Huhu: ![]() |
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Dann trau ich mich auch mal:
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Danke tridinski! Hatte den Winkel schon auf 15 grad, hatte dabei Probleme mit Nacken…
Helm benötige ich noch :) Und Kopf Haltung muss ich noch üben ;) |
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(Es sei denn die sind bereits vorhanden und nur nicht auf dem Foto dabei) 1.Skinsuit statt Schlabbersachen 2. TT-Helm 3. Wheelcover oder Scheibenrad 4. Aerobottle statt Rundflasche 5. OK Kopf runter mit neuem Helm gehört auch dazu. |
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Probier doch ganz steil auch nochmal, selbst wenn du das auf deinen aktuellen Pads nur kurzfristig hinbekommst weil wackelig. Kannst dann ja später andere Pads nehmen falls das eine echte Verbesserung bringt. Auch sonst viel probieren: * geht der Sattel noch weiter vor? * Sattel 1cm weiter runter? * Geht der Lenker noch ein paar cm weiter runter? * Auflieger etwa weiter nach vorne so dass deine Position insgesamt länger wird Andre&Kombi haben natürlich recht dass ein Bild ein freier Fahrt besser wäre als an die Wand gelehnt. Aber was mit dem Kopf passiert sieht man fürs erste vermutlich auch so. Flexibilität im Schulterbereich schadet sicher auch nichts, auch fürs Schwimmen. |
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Helm aufpassen, muss zur Position passen. Kauf nicht einfach irgendwas nur weil da aero drausteht |
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Was sind das für Armschalen? :Blumen: |
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