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und das mit der Freizeit sagt wer???
Hintergrund: der verrentete Kollege kam zum Brotzeitmachen in die Kantine - wie läufts so?? - mir hat nie was gefehlt, jetzt bin ich krank - was hast denn?? - die Du-A-Mol-Krankheit - wassn das??? - meine Frau sagt den ganzen Tag: Tu mal dies, mach mal jenes?? :Lachen2: |
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ich glaub jetzt nicht, dass der Kollege noch lebt.
Quellen im Netz von 1990 hab ich keine inkl. der Regularien über die Zusatzversorgung BAT III. |
Vermutlich Typisches Stammtischgelaber:
Chattie: Weder Beamte noch Angestellte im öffentlichen Dienst wurden 1990 mit 112 % des letzten Nettogehalts in den Ruhestand geschickt. Diese Zahl taucht manchmal in Diskussionen oder Medien auf, hat aber keinen realen gesetzlichen oder tariflichen Hintergrund. Unten die sachlich korrekten Werte: ⸻ ✅ Beamte (Bund/Länder) Beamte erhalten keine gesetzliche Rente, sondern ein beamtenrechtliches Ruhegehalt. • Maximaler Ruhegehaltssatz: 75 % der letzten ruhegehaltfähigen Dienstbezüge (Bezüge = eher „Brutto“, nicht Netto). • Dieser Höchstsatz wurde erst nach ca. 40 Dienstjahren erreicht. 🔎 Daraus errechnen sich typischerweise etwa 70–72 % Netto, je nach Steuerklasse und Abzügen. → 112 % Netto ist ausgeschlossen, da die Berechnungsgrundlage ohnehin das Brutto ist. ⸻ ✅ Angestellte im öffentlichen Dienst (also keine Beamten) Sie bekamen 1990: 1. Gesetzliche Rente 2. Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes (VBL/ZVK) Die Kombination brachte realistisch 70–75 % des letzten Nettos (bei langer Versicherungszeit). ➡️ Auch hier nie über 100 %, geschweige denn 112 %. ⸻ ❓ Woher kommt dann die 112%-Zahl? Meist aus Fehlinterpretationen: • Brutto/Netto-Verwechslung • Vergleich der Nettopension mit dem verfügbaren Einkommen im Erwerbsleben (nach Abzug von Sozialbeiträgen, die Rentner nicht mehr zahlen) • Einzelne Sonderfälle (z. B. Polizei, Feuerwehr) werden manchmal falsch zitiert • Oder rein polemische Behauptungen Aber rechtlich oder systematisch gab es nie eine Pension/Rente über dem vorherigen Netto. ⸻ 📌 Fazit 1990 erhielt keine Gruppe im öffentlichen Dienst 112 % des letzten Nettogehalts als Pension oder Rente. Die realen Werte lagen – je nach Status und Versicherungsbiografie – üblicherweise bei 70–75 % des Nettos. |
auhhhh - da liegst weit daneben.
Schwiegermutter ist 2002 in Rente mit der Zusatzversorgung der Stadtwerke (Angestellte bei der Stromabrechnung) war ihr Netto nach 35 Dienstjahren 90% vom letzten netto. Schwiegervater einerseits stolz auf seine Frau, andrerseits enttäuscht über seine Rente, die weit unter seinem letzten netto war als Meister mit über ..... Berufsjahren. Wir sprechen nicht darüber inwiefern sich der Anteil gesetzlicher Rente und Zusatzversorgung jetzt weiter entwickelt hat - ob z.B. eine Erhöhung "Gesetzlich" die aufstockende Zusatzversorgung mindert, gleich bleibt, mit steigt. Was mir mitgeteilt wurde ist, dass die Krankenversicherung bei Rentnern, nach meinem Empfinden, abartig hoch ist und in keinem Verhältnis zu den verringerten Bezügen steht. |
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Wenn sie freiwillig in der GKV versichert sind, dann spielen andere Einkünfte des Rentners/der Rentnerin auch mit rein. Wenn sie in der PKV versichert sind, dann sind die Spielregeln nochmals anders. Du musst also schon mehr Infos liefern. Beihilfeanspruch...... ??? Zitat:
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Und wer bis 70 arbeiten will oder glaubt, das würde unser Problem lösen, der kann das gerne tun. :Blumen: |
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Meine Frau und ich sind Rentner und haben als Tarifangestellte im öffentlichen Dienst gearbeitet. Wir haben sämtliche Tarifänderungen der letzten Jahrzehnte durchgemacht. BAT, TVÖD, am Ende TVÖD SuE. Eingruppiert war ich in BAT 4b, TVÖD EG9, TVÖD S12 ganze am Ende TVÖD S17.
Seit letztem Jahr bin ich in Rente (für meinen Jahrgang regulär mit 66). Die Bruttorente der gesetzl. Rentenversicherung betrug 2177,64 dazu kam die Zusatzversorgung des öffentliche Dienstes 480,76 = 2658,40€ brutto. Nach Abzug der Sozialversicherungs -beiträge wurden 2323,72 ausgezahlt. Dieser Betrag muss noch versteuert werden, da die Rentenversicherungen keine Lohnsteuer abziehen. Meine Frau hat Teilzeit gearbeitet und ging mit Abzügen mit 63 (sie wollte mit mir aufhören) und erhält aktuell nach Eehöhung im Sommer 831,53 Rente + 233,-- Zusatzversorgung = 1077,04 was auch noch zu Versteuern ist. Wenn sie noch 3,5 Jahre länger gearbeitet hätte wärens ca. 60€ mehr gewesen. Im Vergleich zu unseren früheren Nettolöhne schon sehr viel weniger. Aber es ist ok, da unser Konsumverhalten auch nicht mehr so wie früher ist. Es ist nur etwas ärgerlich, dass ausgerechnet der öffentliche Dienst immer mal wieder für Rentendebatte herhalten muss. Ich hab Freunde die Facharbeiter in der Industrie waren, die erhalten mit Betriebsrente wesentlich mehr und konnten z.T. schon mit 60 gehen. |
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Es ist auch richtig, dass es massive Kritik darüber gibt, dass Beamte nicht in die DRV einzahlen. Das liegt aber auch nicht an den Beamten selbst. Der Staat als Arbeitgeber hat einfach kein Interesse die dann anfälligen Arbeitgeberanteile aufzubringen und verschiebt diese Verpflichtung in die Zukunft. Der Staat entzieht sich an dem Punkt mal locker dem, was er jedem kleinen Arbeitgeber aufzwingt. Und die hier nicht aufgebrachten Arbeitgeberanteile sind eine Verpflichtung in die Zukunft. Dieser Verpflichtung steht real eine Verschuldung gegenüber, die wir als Land nur deswegen nicht ausweisen müssen, weil wir lediglich eine jährliche Einnahmen- und Ausgabenrechnung veröffentlichen. Das ist ein ziemlich billiger Taschenspielertrick. Leider gibt es nahezu Null Ambition, hier Transparenz reinzubringen. |
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Und bei privat oder freiwillig versicherten Pensionären dies eben erst nach Auszahlung zum Abzug zu bringen ist. |
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Die deutsche Rentenversicherung zieht die Sozialversicherungsbeiträge zwar ab, richtig. Der ausgezahlte Betrag muss aber noch in der Steuererklärung versteuert werden. Sprich nur fast netto vor Steuer. Ich hab einen jüngeren Bruder, der ist Telekom Pensionär, der hat 2450€, da ist Steuer und Sozialversicherungsbeitrag schon weg. Er konnte schon vor X Jahren aufhören mit 55. |
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Z.B. in der Stadtverwaltung in der ich gearbeitet hab waren von 1200 Beschäftigen nur ca. 200 Beamte. Überwiegend niedrige Eingruppierungen bis A11, ein paar Amtsleiter in A12-A14. Ausreichend für hoheitlich Aufgaben wären es, wenn ich mich richtig erinnere nur 5 Beamtenstellen gewesen. Z.B. Standesamt. In Schulen z.B. gibts mehr A14er Stellen wie in Stadtverwaltungen Ich hab ne Nichte, die auch Sozialarbeiterin im Jugendamt (Landratsamt) ist, der wurde jetzt der Beamtenstatus (A11) angeboten. Warum? Damit sie sich keinen anderen Job sucht, da halt heftiger Personalmangel herrscht. Ich denke alle sollten in die Rentenversicherung einzahlen, auch Beamte und Selbstständige. Es muß einfach mehr reinkommen. |
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Gedanklich habe ich das alles längst schon abgeschlossen. Jetzt muss ich nur möglichst gesund die 63 erreichen. Alles andere ergibt sich schon. :Blumen: |
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Ich finde immer spannend, wenn auf Österreich verwiesen wird. Dort sind die Renten im Durchschnitt relativ höher. Das liegt aber nicht an Großzügigkeit ohne Gegenleistung, sondern an einer beitragsorientierten Logik. In Österreich muss man mindestens 15 Jahre Pflichtversicherung nachweisen. Und wer viel und lange einzahlt, bekommt im Verhältnis mehr raus. |
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Dann kommt das mit den Ausgaben nachgelagert. In Österreich zahlen Beamte seit 20 Jahren ein. Man begann vorher schon damit, dass man Abgeordneten in die gesetzliche Rentenversicherung integrierte. Die Grünen wollen in DE nun die "Rente mit 63" reduzieren, konnte ich lesen. Es soll sie nur noch aus gesundheitlichen Gründen geben. |
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Beamte werden alimentiert :Lachen2:
sollten beamte in sozialkassen "einzahlen" müssen - von wem bitteschön kommt das Geld?? - also werden die Staatskassen sofort und direkt beansprucht. klassischer Fall von rechte Tasche - linke Tasche - zu kurz gehupft. Da die Rente im Laufe der Jahre selbst im öffentlichen Dienst mit der vor 35 Jahren gepriesenen brillianten Altersversorgung zum Rohrkrepierer mutiert ist, muss man privat vorsorgen. Hat man privat vor gesorgt und hat z.B. noch Zins- und/oder Mieterträge, so ist darauf in der gestzlichen Krankenversicherung noch die volle Höhe darauf zu entrichten, natürlich neben der Besteuerung. Alle in einen Sack und draufhauen. :-(( |
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Genau wir verschieben das Problem einfach in die Zukunft, auf die ......... Jungen. :Maso: :Maso: :Maso: |
Allerdings verringern sich dann die Staatsausgaben trotzdem, da Pensionen nach den letzten beiden Jahren berechnet werden und die Rente nach dem Durchschnittsverdienst über alle Jahre hinweg. Das wären bei vielen Beamten einige Hundert Euro die der Staat spart, da Beamte oft im mittleren Dienst mit A 8 einsteigen, dort ein paar Jahre arbeiten und dann den Aufstiegslehrgang machen und mit A 13 in Pension gehen.
Außerdem lassen sich Beamte gerne nochmal 2-3 Jahre vor Pension befördern, damit die Pension deutlich steigt. Das funktioniert nicht mehr wenn sie Rente erhalten. |
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Natürlich ist es kein Sparstrumpf, aber wenn ich mehr und länger eingezahlt habe, bekomme ich am Ende mehr Punkte. Unser Staat hat ja nun auch wirklich Geld ohne Ende, wenn es sein muss. Das hat man in den letzten Jahren bis heute gesehen. Insofern könnte er auch die Beamten stemmen, wenn es ein bisschen teurerer würde. Was sind heutzutage schon ein paar Milliarden? Die werden hin- und hergeschoben wie beim Bäcker die Brötchen. |
Die Finanzierung über Umlage und Belastung des Faktors Arbeit mit der aktuellen Demographie ist tot. Alles was in die Richtung weiter gemacht wird ist nur ne Verschiebung nach hinten und geht am Problem vorbei.
Was nötig ist, ist ein Strukturreform. Entlastung des Faktors Arbeit von den Sozialstaatsausgaben auf AN und AG Seite, sowie nutzen von Vermögen und entsprechenden Kapitalströmen zur Staatsfinanzierung. Es gibt nirgends mehr und sozial gerechter Geld zu holen als in diesen beiden Punkten. Die Politik müsste sich halt ran trauen. :Blumen: |
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Leider hat sich in DE in einigen Bereichen etwas angestaut, was reformiert gehört. |
Nachdem ich erkannt habe, dass es für mich als damals A11 gtD (unter 35 Jahre) kaum mehr möglich sein wird weiter zu klettern und bei der Pension zusätzliche private Einkünfte angerechnet werden (wegen Alimentierung - hat der Beamte selber genug, dann zahlt der Staat nix mehr), war die Entscheidung "hinzuschmeißen" sehr schnell und einfach gefasst (trotz Drohungen und Einschüchterungen: wennst Beamter warst, dann wird dich niemand mehr beschäftigen, weil jeder denkt, dass Du massiv in die Kasse gelangt hast).
Klar wird man in der Rentenkasse nachversichert, aber natürlich äußerst sparsam - wenn man davon leben müsste, wäre Hartz4, Bürgergeld oder Grundsicherung auf alle Fälle interessanter und sich den Rest des Tages "frei" nehmen. |
Die Erträge vom Vermögen werden doch bereits versteuert, geht man an die Substanz, dann wird das nur begrenzt gehen, da die Auswirkungen auf alle Fälle dazu führen keine Motivation zum sparen (=> "anhäufen" von Vermögen) zu begünstigen, es wird als Strafe empfunden und somit Vermögen verschoben oder einfach verprasst, bis es weg ist.
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Es geht darum, dass vor allem große Vermögen besteuert werden und vor allem die Verwendung von großen Vermögen. Die Begrifflichkeiten die dafür üblicherweise verwendet werden sind Vermögenssteuer und Finanztransaktionssteuer. Vor allem die Verwendung (in jeglicher Form) von Vermögen (nicht der Besitz) schafft i.d.R. soziale Ungleichheit und ist umweltschädlich. :Blumen: |
Um "Finanziell Unabhängig" leben zu können braucht es pro person 2 Mio€ ($) laut einer "us-marketwatch retirement mentor webside".
Liest man sich die Ausführungen über Einkommen und Vermögen von Deutschen Wirtschaftsinstituten durch, dann staunt man, dass man ab 210.000€ Vermögen zu den 10% "Reichsten" gehört. Ab 1 Mio soll man bei den 1% Reichsten sein - stellt sich die Frage, wenn man als Ehepaar die 4 Mio gepackt hat, zu welchem Kreis man dann gehören soll??? abgesehen davon, dass das kaum machbar ist, ohne eine bank auszurauben (nein nein, ich wars nicht). Größere Vermögen im Sinne von Klatten/Quandt (arme Schweine, müssen immer als Beispiel her halten) dürften äußerst flexibel sein und werden vermutlich einmal besteuert werden können, dann sind sie fort und die Betriebe, in denen ihr Kapital steckte Pleite. 2009 haben wir neben der ungarischen Autobahn auf dem Weg nach Griechenland hervorragend geschlafen, die Autobahn war leer, keine LKW's unterwegs - weltweit waren die Warenströme und somit der LKW- und Privatverkehr zusammengebrochen, weil die Kapitalmärkte sich nicht mehr vertraut haben, somit die Kapitalströme - das Blut der Weltwirtschaft - nicht mehr zirkulierte, verursacht durch die Lehmann-Pleite, verursaccht durch einen Kredit- und Konsumrausch der amerikanischen Konsumenten - auch die amerikanischen Automobilkonzerne sind in dem Zusammenhang insolvent geworden (die Arbeiter haben ihre komplette Altersversorgung verloren). Richtig aufgearbeitet wurde das nie, vor allem die Fehler im Denken. Sonst würde man nie auf die absurde Idee kommen Kapitalströme stoppen zu wollen - z.B. durch eine Steuer. |
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Elon Musk redet davon, dass man nur noch arbeitet, wenn man will, so wie man eigenes Obst anbaut, wenn man halt Lust dazu hat. Nun ist das irgendwo auch ein Wunschdenken von ihm und er möchte seine Produkte an den Mann bringen, aber ganz Unrecht hat er nicht. |
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Ein valides Argument für eine Vermögenssteuer ist auf jeden Fall dass Dieter Bohlen eigener Aussage nach dann in sechs Stunden weg wäre. :Cheese:
https://www.kettner-edelmetalle.de/w...hlen-interview |
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So oder so ... im Endeffekt liegt es immer an den Details der Umsetzung ob das Ganze funktioniert oder nicht. Gerade die FTS war ja schon das eine oder andere mal europaweit im Gespräch. Irgendwie kam dann immer was dazwischen. Möglicherweise ist jetzt ein guter Zeitpunkt hier nochmal eine politische Initiative zu starten? Die Probleme sind in vielen europäischen Ländern ja ähnlich. :Blumen: |
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Die vorher, oder in deinem Fall später, erworbenen Rentenansprüche werden auf die Pension angerechnet, um nicht "überversorgt" zu werden. Das ist bekannt. Private Vorsorge wird nicht angerechnet, weshalb auch jedem Beamten empfohlen ist, private Altersvorsorge zu betreiben. |
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Genau wie die anderen Geldsäcke diesbezüglich auch nur Ankündigungsweltmeister sind … |
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Problematischer für eine Gesellschaft und damit für den Staat wird es, wenn ein beträchtlicher Teil einfach nicht mehr arbeiten muss. So wie wir jetzt zum Spaß ein Haustier haben oder einen Garten mit ein wenig Obst. So wird es mit der Arbeit passieren. Was also machen wir, wenn wir nichts mehr machen müssen? Irgendeinen Bullshit? Oder einen Krieg, um mal wieder aufbauen zu müssen? Da gibt es interessante Theorien auch unter den Tech-Giganten. :Blumen: |
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In der Zwischenzeit (ganz im Sinne Genussläufers) müssen wir die Strukturreformen hinkriegen und bis dahin wenn akut nötig, weiter Flickwerk betreiben (wenn uns klar ist, wo die Strukturreformen hinführen) :Blumen: P.S. Wie man es m.M.n. ganz sicher nicht machen sollte, kann man in dem Roman "Freiheitsgeld" von Andreas Eschbach nachlesen. Dort wird Bildung optional. |
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