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Das System gab schon in der Armee des Zaren |
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Wichtig, um die Eigendynamik á la "Atomwaffeneinsatz steht bevor" im Forum ein wenig zu beruhigen. |
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https://www.youtube.com/watch?v=baW0m83O99c Das Video weist auf die wichtige Aufklärungshilfe der ukrainischen Armee durch NATO-Kräfte von Polen aus hin. |
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Die EU Kommission ist da nicht so naiv: EU-Kommission will Reserven an Jodtabletten aufstocken Die EU erhöht ihre Vorkehrungen gegen mögliche chemische, biologische, radiologische und nukleare Bedrohungen. Das teilte EU-Katastrophenschutzkommissar Janez Lenarčič mit. Demnach sollen strategische Reserven etwa von Schutzausrüstung, Dekontaminationsmitteln, Medikamenten und Impfstoffen im Umfang von mehr als 540 Millionen Euro aufgebaut werden. Dazu sollen auch Jodtabletten gehören, die bei radioaktiver Verstrahlung die Schilddrüse schützen sollen. Zudem seien fast drei Millionen Jodtabletten in die Ukraine geliefert worden. In ihrer Mitteilung ging die Brüsseler Behörde nicht explizit auf den Zusammenhang zwischen dem Aufstocken der Vorräte und dem russischen Einmarsch in die Ukraine ein. Ihre Notfallvorräte will die EU-Kommission gemeinsam mit der europäischen Gesundheitsbehörde (Hera) einrichten beziehungsweise ausbauen. Die Behörde wurde zu Beginn der Corona-Pandemie gegründet, um einen besseren Überblick über vorhandene Vorräte an Medikamenten und Schutzausrüstung in den 27 Mitgliedsländern zu schaffen. https://www.zeit.de/politik/ausland/...ine-krieg-news |
Kann jemand etwas Optimismus gebrauchen?
Etwas Ausdauer für den laaangen Twitter-Thread ist nötig, aber die sollten wir ja hier haben ... Kamil Galeev @kamilkazani Why Russia is losing this war? First I'll discuss why Russia *is* losing. Then I'll give my version of how it could happen. The key to understanding lies in the Soviet/Russian military doctrine. It gives context for current events and helps to predict further Russian actions🧵 |
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Und die Bilder der Schützenpanzer mit improvisierter Zusatzpanzerung aus alten Autoreifen und Sandsäcken sind besonders beeindruckend . Möge Herr Kazani recht behalten. Dieses Argument hat mir besonders gut gefallen: Zitat:
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Mein Kenntnisstand ist, dass die russische Armee die Fähigkeit hat, die Ukraine in die Steinzeit zu bomben. Wie viele große Städte hat die Ukraine? Zehn? Zwanzig? Russland verfügt über 1.588 atomare Sprengköpfe. Ein einziger davon reicht wahrscheinlich, um den Krieg zu beenden. Die entscheidende Frage ist aus meiner Sicht nicht, was Putin kann, sondern was er zu tun bereit ist. Unterschätzen sollte man ihn lieber nicht. |
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Er hätte damit exakt nichts gewonnen, da die Ukraine nie eine Bedrohung war und auch keine geworden wäre. Aber er und Russland wären zumindest für seine restliche Lebens-/Regierungszeit geächtet. Gut, ist auch jetzt schon so, aber dann noch krasser. Deswegen hätte er sich und der ganzen Welt natürlich am besten den ganzen Scheiß erspart. Der Angriff wirkt wirklich nur halbwegs plausibel, wenn man den Ausführungen von Kamil Galeev folgt, dass es ein einfacher Einmarsch mit unwesentlichem Widerstand werden sollte. |
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Chodorkowsky hat das in einem Interview kürzlich gesagt: Entweder Putin eskaliert (Atomschlag), oder er beschränkt sich auf einen kleinen Teil im Osten und geht den Verhandlungsweg. Das wird sich in den nächsten 1-2 Wochen zeigen. Er sagte auch, Putin verstehe nur die harte Hand, entschlossenes Kontra (des Westens). Eine Veränderung in Russland sieht er nur sehr langfristig. Eine Entmachtung Putins sieht er nur (möglicherweise) durch das Militär. |
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Zur weltweiten Ächtung: Wurde Harry S. Truman, Präsident der Vereinigten Staaten, von der Welt geächtet, als er unnötigerweise eine Atombombe auf die Bürgerinnen und Bürger zweier japanischer Städte werfen ließ? Keineswegs. Wurde George W. Bush geächtet oder der chinesische Machthaber, der die Kultur der Tibeter zerstört hat? Oder die Verantwortlichen des Vietnamkrieges? Ich könnte mir vorstellen, dass Vladimir Putin nicht viel darauf gibt, was der Westen von ihm hält. Wenn dies die letzte Hürde vor einer atomaren Eskalation sein soll, dann gute Nacht! :Blumen: |
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Mit dem zweiten zitierten Teil hast Du vermutlich ungewollt die perfekte Begründung für eine massive Aufrüstung gegeben. Ganz konsistent ist Deine Argumentation hier nicht.:Blumen: |
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Meine Bitte an dich wäre echt ernsthaft multikausale Erklaerungen/ Modellierungen zumindest halbwegs in Erwägung zu ziehen. Ich glaube auch nicht, dass Putin sich an einem Datum festmacht wie dem 9. Mai. Dann wäre er ja echt geisteskrank, sowie der "Typ", der eine Stadt nur deswegen erobern wollte, weil sie den Namen seines "Rivalen" trug (Stalingrad). |
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Es reicht aber immer noch die Nachbarn die nicht bei der NATO sind zu drangsalieren. |
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Russland ist der NATO auf dem Gebiet der konventionellen Waffen um ein Vielfaches unterlegen. Käme es zu einem Krieg zwischen beiden Mächten, ist Putin vermutlich nicht daran interessiert, ihn mit rein konventionellen Waffen auszutragen. Denn nur bei der atomaren Bewaffnung ist seine Armee eine echte Gefahr für jedes Land der NATO. Ich habe von Kriegsführung keine Ahnung und habe mir selbst die derzeit gängige Ausbildung zum General via Twitter erlassen. Aus meiner Froschperspektive scheint es mir aber unwahrscheinlich, dass ein Konflikt zwischen Russland und der NATO mit konventionellen Waffen ausgetragen würde. Das ergeben die oben genannten Kräfteverhältnisse. Daher verstehe ich die konventionelle Aufrüstung der Bundeswehr nicht so recht. Je großer das Ungleichgewicht bei den konventionellen Waffen, desto größer die Wahrscheinlichkeit einer atomaren Auseinandersetzung. Ich hatte in diesem Thread bereits gefragt, ob ein Einmarsch russischer Truppen in Deutschland kurz-, mittel- oder langfristig zu befürchten sei. Ich habe keine Antwort bekommen. Vielleicht kann das einer der anwesenden Experten erhellen. |
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Der Vortrag von der Militärakademie von qbz verlinkt deutet auch darauf hin. Ich für mich denke mir (von wegen, dass die Chinesen Gebiete in der UA als neue russische Enklave(n) markieren in ihren Karten) es wird sich ein neuer "Eiserner Vorhang" auftun. Irgendwo in der Ukraine. Drueben: RU und Ostukraine. Supported by China. Und hier: Westukraine zu Europa gehoerend. Supported by USA. Aber keine Ahnung was die Generäle ausmachen. Hier wurde in einer ehemaligen Grundschule in Ansbach der neue USA- Kommandostab eingerichtet (stand in der Zeitung). Gute Nacht auch! :Blumen: |
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Zum atomaren Schlag reichen taktisch eingesetze A-Waffen. Da würde sicher keine Big-Mama abgeworfen. Macht bei einem Einnahme eines Landes ja auch keinen Sinn. das war , um deinen Vergleich mit H. Und N. anzusprechen, damals auch eine ganz andere Ausgangslage. Die USA hatten nicht vor in Japan land zu erobern. Sie wollten den Krieg mit diesem Schlag beenden, was ja auch letztendlich gelang. In 20km Höhe gezündet, richtet eine solche taktische Waffe sicher nicht so einen extremen Schaden an , wie in 1000m . Dennoch zeigt diese Wirkung. Und ja die Jod-Depots werden derzeit wieder auf Vordermann gebracht. Aber wir werden sehen wie weit ein Putin geht. Es gibt ja noch weitere Möglichkeiten ausser Zivilisten abschlachten. Z.b Bio, Chemie,…. |
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[quote=Trimichi;1654360]Let them "play"? Unbestritten haben russische Migs den schwedischen Luftraum verletzt.
ich mach jetzt auf Besserwisser es waren 2 SU 27 und 2 SU 24..........sorry musste sein |
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Ein paar Seiten vorher wurde diskutiert ob es nicht ggf. besser sei für die Ukrainische Seite sich zu ergeben damit das Morden aufhört.
Wir haben eine junge Ukrainerin bei uns aufgenommen. Sie sass zwei Wochen lang bei Minustemperaturen in einem Keller in Mariupol während draussen die Bomben fielen. Dann konnte sie zusammen mit ihrem Mann in einem Konvoi die Stadt verlassen. Er darf nicht ausreisen, ist aber in einem Gebiet in der Zentralukraine wo nicht gekämpft wird in Sicherheit. Ihre Eltern weigern sich Mariupol zu verlassen, heute bekam sie Nachricht dass sie am Leben sind. Sie selber kam letzte Woche nach Deutschland. Sie sagt zu der Frage "Kapitulation oder Weiterkämpfen": auf keinen Fall Kapitulation, dann machen die Russen im ganzen Land das, was sie in Butscha gemacht haben. Sie würden sich auf keinen Fall auf die aktuell gehaltenen Gebiete beschränken. Ansonsten ist sie erleichtert in Sicherheit zu sein, bekommt aber zB jedes Mal Angst wenn irgendwelche Flugzeuge oder (Rettungs-)hubschrauber hier rumfliegen (das passiert im Frankfurter Raum ziemlich oft). Ihre Muttersprache ist russisch aber sie schwört dass sie nur noch Ukrainisch sprechen werde, russisch sei für sie für immer 'verbrannt'. |
ganz was anderes ich verwende Strava nicht, komme gerade drauf Stava ist gesperrt in Russland und Belarus.
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Für die ukrainischen Truppen sieht es im Südosten leider aktuell nicht gut aus, die Verluste nach 40 Kriegstagen machen sich jetzt zunehmend bemerkbar (Quelle). Zudem sind manche Experten wohl der Meinung, dass die russischen Truppen nach einem militärischen Erfolg im Südosten zurück nach Kiew kommen werden (ZDF). Hoffen wir das Beste! :Blumen: |
Hatte heute einen anstrengenden Tag und die aktuellen Schlagzeilen nur quer gelesen. Alles im grünen Bereich, normales Elend in der Ukraine und klare Abschwungsszenarien für die westliche Wirtschaft.
Und hier? Von Sabine als TS-Globalplayer gefühlsmässig getriggerte und von Arne und anderen Gewaltverneinern intellektuell untermauerte Atom-Diskussion. So funktioniert Blase! |
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Es gilt weltweit der allgemein anerkannte Konsens, dass derjenige, der Atomwaffen als erster einsetzt, als zweiter stirbt. Welches rationale Argument hätte die USA bzw. die NATO noch nach einem Nuklareinsatz Russlands nicht unmittelbar in diesen Konflikt einzugreifen? Wovor sollten sie sich dann noch fürchten? Auch China, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea haben Atomwaffen. Sollte die Welt in Ehrfurcht vor all diesen Ländern erstarren, nur weil sie mit ihren Atombomben drohen können? Natürlich könnte irgendwann mal in einem dieser Länder ein geisteskranker Selbstmörder an die Macht kommen. Von daher wäre es natürlich schöner, wenn es diese Waffen nicht gäbe oder wenn es gelänge, die Anzahl der Atommächte zu reduzieren. Gegen ein weiteres Ansteigen von Atommächten kämpft die Welt-Gemeinschaft seit Jahrzehnten konsequent. Aber man wird das Rad der Zeit nicht zurückdrehen können und muss sicherheitspolitisch mit dem Status Quo umgehen. Russland ist in keiner wirklich anderen Situation wie Nordkorea, zu denen sie auch wirtschaftlich in der Zukunft aufschließen werden.. Sie können natürlich rein theoretisch Atombomben einsetzen, aber sofern sie es nicht zur eigenen Landesverteidigung tun, können sie mit Nuklearen Waffen so wenig gewinnen wie mit Giftgasangriffen. Man sieht ja auch seit Tagen, wie Russland seit Tagen verzweifelt sich darum bemüht die Massager von Butscha abzustreiten und umzudeuten. Welche Geschichte sollte die russische Propaganda erzählen, wenn sie Nuklearwaffen in der Ukraine einsetzen, in einer "Spezial-Operation", die nicht einmal ein Krieg nach russicher Lesart ist? |
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Aber es ist nicht plausibel anzunehmen, dass das was Russland in den ersten Kriegswochen dort nicht gelungen ist, als die Ukraine noch nicht so massiv vom Westen (insbesondere der USA) unterstützt worden ist, mit den großteils aufgeriebenen Truppen die vor Kiew in die Flucht geschlagen worden sind, jetzt plötzlich gelingen sollte. So einfach ist es nicht, aus ein paar tausend Soldaten, die wochenlang vor Kiew gekämpft haben und von denen jeder Freunde und Kameraden verloren hat, mal eben neue funktionierende Militäreinheiten mit auch nur irgendwie funktionierender Sozialstruktur und Vertrauensverhältnissen den neuen Befehlshabern gegenüber zu bilden. |
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Ein atomarer Schlag kann ja in begrenztem Rahmen erfolgen, der sich – russische Verhältnisse vorausgesetzt – gesellschaftlich schon verkaufen lassen wird. Jedenfalls besser als eine Niederlage. Ich verstehe nichts von Kriegsführung und kann nicht beurteilen, wie wahrscheinlich eine solche Option ist. Doch die Argumente jener, die einen Einsatz von Atomwaffen kategorisch ausschließen, finde ich nicht richtig überzeugend. Ich sehe es als mögliche, wenn auch unwahrscheinliche Eskalation dieses Krieges. |
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Der Zugang zu den Meeren im Süden ist vermutlich bald in russischer Hand. Die Stromversorgung. Möglicherweise auch der Öl-Hafen Odessa. Der Nachschub an Waffen, die aus dem Westen kommen, müssen über Straßen und Schienen transportiert werden, die sich kontrollieren lassen. Außerdem muss Kiew gar nicht erobert werden (Häuserkampf), sondern es reicht, wenn man es so weit bringt, dass die Bewohner aufgeben. Ich kann nicht beurteilen, ob die Ukrainer oder die Russen militärisch die besseren Karten haben. Aber warum sollten die Chancen der Russen bei Null liegen? Das ist mir aus Sicht der Ukraine, der ich von Herzen alle Daumen drücke, zu optimistisch. Leider. |
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Wenn die russische Armee (was Bodenkampftruppen anbelangt) viel größer wäre, als die ukrainische und noch große Reserven hätte, dann müsste Putin jetzt nicht die abgekämpften und demoralisierten Truppen die wochenlang vor Kiew gekämpft hatten, unmittelbar in die Ostukraine schicken, ohne ihnen die Möglichkeit zu geben sich zu erholen, zu reorganisieren und die Ausrüstung wieder zu vervollständigen. Er würde dann einfach frische Truppen schicken. Natürlich hat Russland eine viel größere Marine und eine weitaus größere Luftwaffe als die Ukraine und sie haben Atomstreitkräfte. Aber all das nützt wenig, wenn man ein Land erobern will. Und bei bodengebundenen Streitkräften ist Russland (vor Ort) nicht stärker als die Ukraine und hat v.a. nicht die notwendige Überlegenheit, die ein Angreifer gegenüber einem Verteidiger benötigt. Das Ukrainische Militär ist genau dafür ausgebildet und ausgerüstet, was es derzeit macht, nämlich sein Land zu verteidigen. Putin kann auch nicht alles Militär, das er hat in die Ukraine schicken, und den Rest des Landes ungeschützt lassen. Dass die Ukraine dank westlicher Hilfe auch noch die viel bessere Aufklärung und in vielen Teilen modernere Waffensysteme hat, kommt mittlerweile durch den Verlauf des Krieges noch hinzu. Der alberne Zeitdruck, den sich Putin macht, um seine Kampfhandlungen möglichst vor dem 9.Mai zu einem Ende zu bringen, das er irgendwie innenpolitisch als Sieg verkaufen zu können, kommt noch hinzu und muss jedem seriösem Militärplaner, falls es sowas in der Russischen Armee überhaupt noch gibt, die Haare zu Berge stehen lassen. |
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Im Moment kämpfen da 2 ukr Brigaden die 95. und die 81. und die sind schon beide ziemlich am Ende, gegen die 47 Pz Div der Russen. Diese 47. Pz Div hat den Brückenkopf gebildet und wird dabei komplett aufgerieben werden, dahinter folgen 2 weitere Div die 4. PzDiv und die 3 mot Sch Div, die dann weiter angreifen werden. Dahinter kommen dann noch alle andere Verbände die sie zusammensammeln können, die aus Kiev kannst Du vergessen für die nächsten 2 Wochen. Ich kann aber nicht beurteilen ob das ausreicht um den geplanten Kessel zu bilden, da müssten Sie mir schon die Lagekarten zeigen. Jedenfalls ist das eine Krise für die Ukrainer, die viel gefährlicher ist alles bisher, um die zu bereinigen müssen Sie einen Gegenangriff durchführen von W nach O, dazu müssen Sie Truppen erstmal dort hinbringen und dann angreifen, das alles gegen russische Luftüberlegenheit und eine Überlegenheit bei der Artillerie von 3:1 zugunsten der Russen. Das Gelände ist topf eben, sie müssen frontal angreifen, die Verluste auf beiden Seiten werden da ein Horror sein. Den Ukrainer geht das Material und nicht die Leute aus, bei den Russen genau umgekehrt solange sie keine Wehrpflichtigen einsetzen |
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Russland hat daneben sicher auch noch genug "konventionelle" Waffen, die Angst und Schrecken verbreiten (Hyperschallraketen, Streu- und Vakuumbomben) und hat diese möglicherweise in der Ukraine auch schon eingesetzt. |
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selbst wenn Putin gewollt hätte die NATO konventionell anzugreifen, hätte er das nie realisieren können. Schrecken verbreiten ist das eine, es gäbe ja dann eine Reaktion der NATO ... |
Interessanter Text in der Financial Times über die massiven demographischen Probleme Russlands, die jetzt durch Sanktionen und den massiven BrainDrain seit Februar stark beschleunigt werden.
70 000 bis 100 000 junge Russen (nahezu ausschließlich gut ausgebildet) sind schon seit Februar aus dem Land geflohen, weitere 100 000 werden voraussichtlich im April das Land verlassen. Zitat:
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