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Nun gibt es zwei Möglichkeiten: - Der Veranstalter verzichtet auf die Einnahmen durch die fehlenden 300 Anmeldungen. Das wird wohl keiner ernsthaft glauben; - Der fehlende Betrag wird bei den Startgebühren eingepreist. Das kann man ja durchaus diskutieren oder fordern, und wenn genügend Leute das tun, wird es vielleicht auch irgendwann passieren. Ich sehe das ähnlich wie das Rückgaberecht im Versandhandel: Dort muss der Händler die Kosten für zurückgesendete Ware ja auch irgendwie finanzieren. Sprich: Die Waren werden teurer. Das ist insofern OK, weil der Kunde ja auch etwas davon hat. Ich möchte nur nicht das Geheule hören, wenn tatsächlich Roth oder FFM mit dieser Begründung die Preise erhöhen. |
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b) Der Inhalt des Anrufes würde mich aber schon interessieren. |
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Vielleicht blickt der Veranstalter genauso gut durch wie ich gerade :Lachanfall: |
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Hast insofern Recht, dass dann wahrscheinlich einfach anders kalkuliert wird und die Startgelder teurer werden. |
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IMHO finde ich die Variante mit der Rücktrittsversicherung gut, so hat jeder die Wahl ob er lieber weniger Zahlt mit dem Risiko beim Nichtstart kein Geld zurück zu bekommen oder halt mehr zahlt für weniger Risiko. |
[quote=Huibuh;421773](ich bin erststarter und lerne die Bedingungen nun mal nicht auswendig)
In der Ausschreibung unter "Sonstiges" ist doch klar und deutlich zu entnehmen, dass ein Startplatztausch grundsätzlich nicht möglich ist. Da hättest Du also nicht soooo viel auswendig lernen müssen...:Cheese: Ich persönlich kann vom Challenge-Team nur postives schreiben. In der letzten Aprilwoche musste ich wegen einer Knieverletzung die Teilnahme absagen (zum ersten mal nach 6 Teilnahmen) und die eingezahlte Anmeldegebühr wurde dann unter Abzug des Unkostenbeitrags von 60 Euro (so wie es unter "Sonstiges" steht) sofort zurück überwiesen. Ich musste bestimmt nicht viel auswendig lernen, um dies zu wissen:Cheese: |
zusammenhanglos
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die Aufrechterhltung meines Starplatzes wurde mir angeboten, was ich dann auch angenommen habe. Ob ich Starte oder nicht ist ja schließlich meine Entscheidung. Gesperrt wurde ich aufgrund der nicht haltbaren Unterstellung einer Betrugsabsicht in Form von unter der Hand Verkauf des Startplatzes. Dazu hätte ich jedoch eine derartige Vereinbarung mit einem Interessenten treffen müssen und meine Startunterlagen an diesen Aushändigen müssen um diese Absicht zu bestätigen. Meinen öffenlichen Aushang im Sportgeschäft habe ich ja schließlich direkt nach meiner Anfrage beim Veranstalter. ob die Umschreibung des Startplatzes möglich ist, nach dessen Verneinung sofort entfernt. |
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