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Selbst bei DTU-Wettkämpfen gibt es kleine Eigenheiten, über die ich mich vorher informieren muss (Beim Moret-Triathlon, muss man zwei Mal pro Runde ein Fuss auf den Boden stellen, weil man auf eine Vorfahrtsstraße fährt). Da diese Regelung bei anderen Wettkämpfen die ich kenne, nicht gilt, muss ich mich davor eben darüber informieren. Kleine Änderungen vom Standart gibt es doch überall. Für mich hat das auch nichts mit Paragraphen wälzen zutun, sondern mit der Vorbereitung auf einen Wettkampf, genauso wie ich mich vorher informiere, wie die Strecke aussieht usw.. Und so lange keiner ankommt und uns erst am Ende schwimmen lässt, finde ich, sind solche Kleinigkeiten zu vernachlässigen. Denn am Ende ist es ja doch noch immer Triathlon! Zitat:
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Aus der Sicht des Sportlers muss ich sagen, dass mir die Karis in Frankfurt und Wiesbaden um einiges besser gefallen, als bei einem DTU-Wettkampf. Denn mir scheinen die DTU-Karis oft auf einem zu hohen Ross zu sitzen. Aber evtl habe ich da einfach nur bisher mit den falschen Karis bekanntschaft gemacht bzw in Frankfurt und Wiesbaden nur die "netten" auf der Strecke getroffen. Zitat:
Ich kann man in diesem Fall sehr gut auf den Motorsport beziehen, in dem ich als Funktionär tätig bin und auch dort passiert so etwas. Schau dir nur alleine die 100 Millionen Dollar Strafe der FIA gegen McLaren, wegen Spionage an. Sowas passiert nunmal eben und dann muss der Kunde/Zuschauer entscheiden, was er sehen mag oder auch nicht. |
An alle die, die aus was für Gründen auch immer, der Meinung sind, dass es einen Verband nicht braucht, möchte ich die Frage richten:
wie sähe eurer Meinung nach die "Triathlonwelt" aus? Welche Rennen gäbe es? Wie und von wem wären sie organisiert, da es keine Vereinsstruktur gibt? Wie ist der Rechtsschutz der Athleten geregelt? usw. und so fort ... |
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Ich lese immer nur von Grabenkämpfen und gehe dann einfach mal davon aus, dass dort nicht sehr harmonisch gearbeitet wird. |
Nicht das hier ein Irrtum entsteht. Ich vermute, dass es außer XDream noch andere gibt, die die Veranstalterabgabe nicht oder nur zum Teil zahlen. Keinswegs soll das ganze Thema allein an Kurt Denk aufgehängt werden.
Meine Erachtens würde nichts dagegen sprechen, wenn die Verbände mitteilen, wer wieviel an Abgaben bezahlt. Cengiz |
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Ich bin dieses Jahr in FFM gestartet und starte noch in Wiesbaden und finde diese Wettkämpfe perfekt organisiert und bin bereit, dafür auch den Aufpreis gegenüber anderen Veranstaltungen zu bezahlen. Warum organisieren einzelne Vereine/Zusammenschlüsse von Sportlern denn einen Triathlon? Sie wollen die Vereinskasse füllen und ob es dann einen Dachverband gibt oder nicht, spielt ja erstmal keine Rolle. Ich habe mich übrigens nie gegen die Vereinsstruktur ausgesprochen und werde auch bei dem Triathlon, der von meinem Verein durchgeführt wird, 2 Tage als Helfer zur Verfügung stehen. Eben weil ich meinem Verein dabei helfen will, etwas Geld in die Kasse zu bekommen. |
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Dies wird zumindest in meinen Augen kein gutes Licht auf einen Verband. |
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Und in einem weiteren Interview mit der FAZ hat Kurt Denk das Budget des Ironman Ffm mit 2.4 Mio Euro per anno angegeben. In Relation dazu sind auch die Abgaben an den Verband zu sehen. Der Triathlonverband ist - z.B. im Vergleich zu Leichtathletik-, Radsport- und Schwimmverband - ein winzig kleiner Verband mit winzig kleinem Etat. Und vor irgendwo muss das Geld kommen. Eine Einnahme sind die Startpässe, eine zweite Fördergelder des Bundes (die aber sehr stark von Olympia abhängen), eine dritte Sponsoren und die vierte große Quelle sind Veranstalterabgaben. |
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