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Allerdings fällt mir gerade ein, dass ich keine Ahnung von so was hab. Ich habe noch nie eine Sitzpositionsanalyse machen lassen und meine eigenen Einstellungen waren eher Zufallsprodukte.:Cheese: |
Hallo Jungs und Mädels,
Jetz wird es auch für mich mal wieder Zeit hier meinen Senf dazu zu geben. Aber genau genommen habe ich eher eine Frage :-P. Ich hoffe diese ist hier richtig platziert, da ich kein Bild zum vorzeigen habe. So nun aber genug geschwafelt, nun gehts zur Sache:dresche Ich fahre ein Argon 18 e118 und komme mit dem Rad soweit super zurecht. Letztes Jahr hatte ich den BaseBar nach oben gedreht, womit ich eigentlich sehr gut zurecht gekommen bin und alles war tippitoppi:Huhu: AAAABBEEERRR. Der BaseBar sitz so ca. 10 cm über dem Oberrohr. Dieser Kompromiss sieht einfach nur doof und sch....aus :( Dieses Jahr werde ich eher auf die bergigen Strecken gehen ( Kraichgau, Heilbronn, Wiesbaden....). Meint ihr es wirkt sich negativ auf die Leistung am Berg aus, wenn der BaseBar tiefer sitzt ( auf Höhe des Oberrohrs). Das Problem ist, dass ich es nicht "einfach" testen kann, da man sonst immer die kompletten Bremszüge neu verlegen muss, Bremsen drehen usw. Deshalb wollte ich schonmal imVorfeld eure Meinung dazu einholen. Ich weis, eigentlich ist es egal wie das Rad aussieht solange es funktioniert und der Fahrer damit zurecht kommt. Aber ganz außer Acht darf man die Optik ja ich nicht lassen, aber was erzähl ich euch das ;) Ich bin gespannt auf eure Antworten. Jetz schon mal Danke und viel Spaß beim sonnigen Training heute.:Huhu: |
Sagt mal
Laut Arnes 3 Teiler zur Sitzposition- stellt Burgstaller die Knieposition klassich - Kniegelenkt- Pedalachse ein. Wie sieht das denn aktuell mit den Einstellungen Sattelspitze über oder vor dem Tretlager aus?? Wonach dir diese Einstellung denn beurteilt Danke |
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Am TT werden beim Zeitfahren dem ganzen ja von der UCI recht enge Grenzen gesetzt. Gäbe es diese nicht würden viele Fahrer weiter vorne bzw anders am Rad sitzen. Womit wir beim Triathlon sind wo es keine Grenzen gibt und danach auch noch gelaufen werden muss. Hier würde ich dieses Maß eher zweitrangig sehen und erst mal versuchen eine gute Position des Körpers am Rad zu finden. Von dieser Position aus kann man dann in Verschiedene Richtungen experimentieren. Das tut man am besten bei Koppeleinheiten um fest zu stellen wie die Laufmuskulatur auf die neue Position reagiert. |
Sattelspitze vor oder hinter dem Tretlager ist ja individuell m.E. Ich selbst finde es durch Testen heraus. Fahre Sattelspitze vor dem Tretlager. Wie weit vorne hängt davon ab wann ich den richtigen Druckpunkt und den richtigen "Pumps" aufs Pedal gefunden habe. Das geschieht bei mir immer im Frühjahr! Zu weit vorne ist dann auch wieder schlecht. Wahrscheinlich würden mich alle Einstellungsprofis weiter nach hinten setzen, aber da horche ich mehr in mich hinein. Und MD mit 39er Schnitt und dann den HM nur 5 Min langsamer als HM-Bestzeit, da finde ich passt die Position für mein derzeitiges Niveau.
Demnach einfach mal ausprobieren und auf dein eigenes Körpergefühl horchen! lg |
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![]() Gestern abend waren das 297 Watt für einen Schnitt von 47,1 km/h bei 20 Grad Celsius und relativer Windstille. Kleinere Optimierungen wären noch den Tachosensor hinter das Tretlager und vorne eine Scheibe. Das messe ich nächste Woche mal. Aber da muss doch noch mehr gehen (mit Blick auf die Sitzposition)? Ach ja, Schuhcover sind nicht erlaubt, ich teste aber nächste Woche auch mal die Bont Zero plus, die sollen ja recht aerodynamisch sein. |
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Einzige Frage war halt die Position-Tretlager- Die Wattmessung bezog sich leider nur auf die Unterschiede in der Sattelhöhe |
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