![]() |
Zitat:
Trotzdem mache ich mir als Mitglied eines Laufvereins Gedanken über den Vereinsport und die Auswirkungen mancher Aktivitäten. Das Beispiel mit der Sportplatz-Sanierung will ich hier nicht wiederholen, aber ich habe durchaus die Erfahrung gemacht, dass es nicht wurscht ist, ob reisende Legionäre die Dorf-Läufe gewinnen oder Läufer aus dem Einzugsgebiet. Ich meine, man kann das doch eigentlich auch umdrehen: welchen sportlichen Wert hat es eigentlich für einen 28jährigen Laufprofi, wenn er beim Mistelbacher Dorffestlauf (Achtung fiktives Beispiel!) schneller ist als 50jährige Freizeitjogger? Wo ist da die Aufgabe, an der ein echter Sportler wächst? Jedenfalls finde ich, dass sich die Profi-Legionäre durchaus auch Gegner ihrer eigenen Preisklasse aussuchen könnten, wenn es ihnen tatsächlich um den sportlichen Wert geht. Und wenn´s um´s Geld geht, dann bin ich wieder bei dem Punkt, dass die Läufer oft nur die nützlichen Idioten für ihre Manager sind, die wiederum ein Geschäftsmodell aus ihren Legionärsvereinen machen. |
Zitat:
Zitat:
Das Ignorieren der Lebensumstaende ist doch genau das, was Sport ausmacht. Peinlich sind doch zB auch junge Altersklassen (U40) im Triathlon. |
Zitat:
SCNR http://www.triathlon-szene.de/forum/...=38715&page=98 :Cheese: Gruß N. :Huhu: |
Der Hypolauf in Aschaffenburg, schüttet die Preisgelder nach der Gesamt- und Unterfrankenwertung aus.
Das heißt, daß ein Unterfranke, wenn er schnelle genug läuft, nicht nur die Unterfrankenwertung gewinnen kann, sondern auch noch mit einem Top Ten Platz in der Gesamtwertung ein Preisgeld einstreichen kann. Gewinnen tut bislang stets ein afrikanischer Läufer. Läufer mit afrikanischen Wurzeln, die für einen regionalen Verein antreten, schaffen es aber durchaus auch, auf Rang 4 zu laufen. Ich finde dieses Modell, der Preisgeldausschüttung eigentlich ganz gut. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 05:25 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.