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eik van dijk 17.09.2016 12:07

Zitat:

Zitat von Dirtyharry (Beitrag 1256076)
meiner Meinung nach ja.
denn das ist besser als nix tun. ;)

dirtyharry

Vielleicht haben die ja ganz andere Interessen, und sind anderswo erfolgreich. Vergleichen kann man sich im Wettkampf nur mit den anderen Startern.
Nicht falsch verstehen, hab den vor jedem Starter Respekt und finde es super wenn Leute Triathlon machen. Wenn man letzter wird und seinen Spaß hat, ja warum nicht. Aber sich mit den Zuschauern zu vergleichen versteh ich nicht.

Lg

trithos 17.09.2016 12:11

Zitat:

Zitat von eik van dijk (Beitrag 1256073)
Lustig finde ich, dass hier im Falle eines letzten Platzes gesagt wird "immerhin bin ich schneller wie die Zuseher".
Ob man da dann wirklich stolz sein kann?

Ja kann man! Das kommt doch ganz auf die Perspektive an. Ich hatte einmal das Vergnügen, als Zuschauer beim Wiener Frauenlauf dabeizusein. Neben mir schwer übergewichtige und rauchende Machos, die über jede laufende Frau gelästert haben, die keine Hungerhakenmodel-Figur hatte. Ich finde, dass jede dieser Frauen stolz auf sich sein kann, ganz egal wie schnell sie die 5 oder 10 km zurückgelegt hat. Jede, auch die letzte, kann stolz auf sich sein! Der Vergleich mit diesen Zuschauern macht mich da ganz sicher!

eik van dijk 17.09.2016 12:17

Zitat:

Zitat von trithos (Beitrag 1256086)
Ja kann man! Das kommt doch ganz auf die Perspektive an. Ich hatte einmal das Vergnügen, als Zuschauer beim Wiener Frauenlauf dabeizusein. Neben mir schwer übergewichtige und rauchende Machos, die über jede laufende Frau gelästert haben, die keine Hungerhakenmodel-Figur hatte. Ich finde, dass jede dieser Frauen stolz auf sich sein kann, ganz egal wie schnell sie die 5 oder 10 km zurückgelegt hat. Jede, auch die letzte, kann stolz auf sich sein! Der Vergleich mit diesen Zuschauern macht mich da ganz sicher!

In so einem Fall stimme ich dir zu.
Aber dass diese Leute nichts mit Sport anfangen ist doch klar, die finden dann in meinen Gedanken bei einer Wettkampfteilnahme auch keine Beachtung.

Dirtyharry 17.09.2016 12:17

Zitat:

Zitat von eik van dijk (Beitrag 1256081)
Vielleicht haben die ja ganz andere Interessen, und sind anderswo erfolgreich. Vergleichen kann man sich im Wettkampf nur mit den anderen Startern.

Lg

das ist natürlich richtig.

Aber man kann dem letzten einer langdistanz doch nicht unterstellen, er habe das nur gemacht, um vor seinen Arbeitskollegen damit anzugeben.
Der wollte doch bestimmt nicht letzter werden.
Einer muß es halt tun:Blumen:

dirtyharry

schoppenhauer 17.09.2016 12:22

Zitat:

Zitat von Lutz (Beitrag 1256079)
Eine Zufriedenheit, die man nur mit körperlicher Betätigung erreicht.

Nur darum geht's, egal auf welchem Level man Sport treibt. Dieses herablassende 'Funsportler'-Gerede der Ehrgeizigen ist albern, es geht schlicht um individuelle Zugänge, wie man sich langfristig die Lust auf Bewegung erhält.

Ich habe Respekt vor den Leistungen echter Sportler, halte es aber in allen Lebensbereichen mit O. Wild: Ehrgeiz ist die letzte Zuflucht des Versagens. :Lachen2:

eik van dijk 17.09.2016 12:25

Zitat:

Zitat von Dirtyharry (Beitrag 1256090)
das ist natürlich richtig.

Aber man kann dem letzten einer langdistanz doch nicht unterstellen, er habe das nur gemacht, um vor seinen Arbeitskollegen damit anzugeben.
Der wollte doch bestimmt nicht letzter werden.
Einer muß es halt tun:Blumen:

dirtyharry

Der Fakt wird dann wahrscheinlich unter den Teppich gekehrt, Ironman zu sein ist ja von Grund auf was wahnsinnig Geiles ;)

Helios 17.09.2016 12:40

""00:34:48 03:41:15 02:32:40 07:03:01""

was ist das??

das sind die Zeiten der Vorletzten, F 25-29, bei der letzten 70.3WM, wäre sie 6 Min langsamer gewesen, dann wäre sie Letzte geworden.

Sowas kann sehr schnell passieren - bissle Wasser geschluckt, ein Paar verbraten bekommen und nochmal Wasser geschluckt und der Kittel ist geflickt - Magen, Kreislauf, Energie-Loch, Wadenkrämpfe und am End Aus die Maus.

(durfte mir Anhören: "diese Zeit hätte ich mit gebrochenem Haxen geschafft")

eik van dijk 17.09.2016 14:47

Zitat:

Zitat von Helios (Beitrag 1256102)
""00:34:48 03:41:15 02:32:40 07:03:01""

was ist das??

das sind die Zeiten der Vorletzten, F 25-29, bei der letzten 70.3WM, wäre sie 6 Min langsamer gewesen, dann wäre sie Letzte geworden.

Sowas kann sehr schnell passieren - bissle Wasser geschluckt, ein Paar verbraten bekommen und nochmal Wasser geschluckt und der Kittel ist geflickt - Magen, Kreislauf, Energie-Loch, Wadenkrämpfe und am End Aus die Maus.

(durfte mir Anhören: "diese Zeit hätte ich mit gebrochenem Haxen geschafft")

vor allem weil Entchen ja schon nach oder während dem Schwimmen aussteigen hätte müssen...;)
Aber auch hier gilt für mich, vergleichen kann man sich nur im selben Wettkampf.

Helios 17.09.2016 16:02

Zitat:

Zitat von eik van dijk (Beitrag 1256139)
vor allem weil Entchen ja schon nach oder während dem Schwimmen aussteigen hätte müssen...;)
Aber auch hier gilt für mich, vergleichen kann man sich nur im selben Wettkampf.

-das vorletzte besichtigte Schwimmtraining war vor Pescara mit 31min die 1,9km, da hat alles soweit gepasst

-letztes besichtigtes Schwimmtraining diese Woche war ohne Uhr am Weiher mit 800m Runde.
Da stand sie nach 400m und hat *die beschlagene Brille geputzt* - wäre es ein Wettkampf gewesen, wäre sie da ausgestiegen, bin mit dem Radl angedüst gekommen, dann hat sie 3 Runden komplett hingelegt, rein gefühlsmäßig jede schneller - die 4. Runde mit vorheriger Pause war die Schnellste - da ist der Knoten geplatzt, wie im Schwimmtraining vor Pescara.

Morgen soll es zu einem 4km Schwimm-Dings gehen, die Preißn haben sogar Sonne bei 21gradC, also wird danach mit dem Radl gekoppelt - wenn es ihr wieder übelst geht, dann muss sie das Schwimmwasser-Saufen endlich sein lassen und so wie letztes Jahr mit erhobenem Haupte schwimmen und nicht im Tal der Bugwelle s(chn)aufen (auch wenn es technisch besser aussieht).

Hafu 17.09.2016 16:28

Könnte es eventuell sein, dass ihr in Bezug auf Sinn und Zweck dieses Threads (schaut ruhig mal in den Eröffnungsbeitrag des TE) ein klein wenig
:offtopic:
seid*;)

Pippi 17.09.2016 17:48

Zitat:

Zitat von Trillerpfeife (Beitrag 1255240)
äh mehr als alles geht aber nicht. Zumindest für den Wettkampf sollte man damit zufrieden sein. Finde ich.

Das 95% der Germanen solche Wettkämpfe überhaupt nicht bewältigen können ist aber tatsächlich nicht wichtig. Zeigt nur wie normal es nach einiger Zeit für einen Sportler ist z.B. mal 15 km laufen zu gehen. So mal kurz vor dem Abendbrot.

Ich finde, mit sich selbst zufrieden sein ist etwas sehr wichtiges.

Das heisst seine Schwächen zu akzeptieren. Und die Erholung geht nach einem Wettkampf auch schneller, wenn man mit seiner Leistung zufrieden ist. Natürlich darf man im stillen Kämmerchen auch Gedanken machen, was man das nächste Mal besser machen kann.

Als Altersklassen-WM-Medaillen-Gewinner kann ich sagen, das Leben ziemlich gleich weiter geht, ob man jetzt dieses Resultat erreicht hat oder nicht. Man hat nichts davon, wenn man die Zähne putzt oder die Treppe hoch steigt.

Mit der Zeit wechseln zwar schon die Ansichten.
Vor 20 Jahren war für mich jeder ein Held, der eine Olympische Distanz bewältigt hat.
Für einen selber, nimmt man gewisse Dinge aber auch mit einer Selbstverständlichkeit.

tschorsch 17.09.2016 18:54

Skandal bei TS !!!!

Rabenvater nennt die schwimmerische Leistung des Sohnes eine Baustelle. Moderator schreitet nicht ein.

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 1256144)
................. Ich hätte ihn da durchaus zu einem Wechsel ermuntert, weil sein Talent ohnehin mehr auf dem Radfahren und Laufen liegt und das Schwimmen absehbar eine Baustelle bleiben wird, an der zu arbeiten viel Zeit und Mühe kostet. .........................

Seelisches Trauma vorprogrammiert. Wie soll ein junger Mensch das je verkraften ??

PabT 17.09.2016 20:42

Zitat:

Zitat von eik van dijk (Beitrag 1256073)
Lustig finde ich, dass hier im Falle eines letzten Platzes gesagt wird "immerhin bin ich schneller wie die Zuseher".
Ob man da dann wirklich stolz sein kann?

Den Schuh ziehe ich mir mal an, da ich etwas in der Richtung (natürlich nicht wortwörtlich) ja schrieb. "Stolz" ist noch einmal etwas anderes, aber beim ersten Wettkampf das Ziel "finishen" zu setzen, halte ich für keinen zwangsläufig unvernünftigen Anfang. Schon der nächste weckte dann konkrete Zeitwünsche, aber das kam eben erst danach. Gleichwohl war es keineswegs ein unvorbereiteter Auf-gut-Glück-Start, sondern der Höhepunkt eines zielgerichteten Trainings (wie hier üblich neben Job, Nebentätigkeit, Familie usw.).

Uuund:
Zitat:

Zitat von Dirtyharry (Beitrag 1256090)
Der wollte doch bestimmt nicht letzter werden.
Einer muß es halt tun

Ich habe zwar noch keine LD hinter mir, aber das trifft es auch hier ganz gut. :)

drullse 17.09.2016 21:48

Zitat:

Zitat von tschorsch (Beitrag 1256254)
Skandal bei TS !!!!

Rabenvater nennt die schwimmerische Leistung des Sohnes eine Baustelle. Moderator schreitet nicht ein.



Seelisches Trauma vorprogrammiert. Wie soll ein junger Mensch das je verkraften ??

:Lachanfall: :Lachanfall: :Lachanfall:

eik van dijk 17.09.2016 23:58

Zitat:

Zitat von PabT (Beitrag 1256286)
Den Schuh ziehe ich mir mal an, da ich etwas in der Richtung (natürlich nicht wortwörtlich) ja schrieb. "Stolz" ist noch einmal etwas anderes, aber beim ersten Wettkampf das Ziel "finishen" zu setzen, halte ich für keinen zwangsläufig unvernünftigen Anfang. Schon der nächste weckte dann konkrete Zeitwünsche, aber das kam eben erst danach. Gleichwohl war es keineswegs ein unvorbereiteter Auf-gut-Glück-Start, sondern der Höhepunkt eines zielgerichteten Trainings (wie hier üblich neben Job, Nebentätigkeit, Familie usw.).

Uuund:

Ich habe zwar noch keine LD hinter mir, aber das trifft es auch hier ganz gut. :)

Habe deinen Post vielleicht etwas falsch verstanden. Danke für deine nochmalige Erklärung :Blumen:

aRkedos 18.09.2016 09:57

Naja ich schreib hier mal was als einer der "Langsamen":

Ich habe vor kurzem meinen ersten Triathlon, eine Sprintdistanz, absolviert. Das Gefühl war absolut genial und ich kam mir wie in einem einzigen Rausch vor. Jedoch weiß ich meine Leistung realistisch zu beurteilen. Ich denke auch als etwas langsamerer Athlet hat man durchaus auch Ziele. Nur ich Messe mich eben nicht mit den besten, die diesen Sport schon seit Jahren machen, sondern gucke was für mich so möglich ist, da ich eben auch andere Voraussetzungen mitbringe.

Und für mich ist ganz klar, um z.B. im Laufen noch schneller zu werden muss ich auch einfach noch signifikant an Gewicht verlieren. Mit 100 kg ist ein Tempo von 5:20, was ich durchaus laufen kann, oder schneller nunmal (für mich jedenfalls) kein Wohlfühltempo mehr.

Dennoch habe ich mir Ziele gesetzt und sie alle erreicht. Schwimmen unter 15 Minuten (11:59), Radfahren bei 40 Minuten (40:18), und das laufen trotz Vorbelastung noch wenigstens bei 30 Minuten halten (30:32) und mein Ziel war mit allem drum und dran unter 1:30:00 zu bleiben was mir mit 1:29:03 auch gelungen ist.

So habe ich jetzt eine konkrete Zeit und mache mich für 2017 dran die Zeit zu schlagen (und zwar deutlich), werde 3-4 Sprintdistanzen absolvieren und eine Olympische. Hierzu wird das Laufpensum angehoben (erstmal nur die Kilometer, bei meinem Niveau sollten die noch was bringen) und ich werde im Winter sehr viel Schwimmen gehen, zusätzlich werde ich noch etwas stringenter beim Athletiktraining sein. Mein neues Ziel für die Sprintdistanz 1:25:00 und drunter. Für die Olympische ist erstmal wieder ankommen angesagt und den Schwimm Cut-Off, denn es bei vielen ODs gibt schaffen.


Wenn mir hier einer im Forum sagt, z.B. zu meiner Laufzeit, dass ich ja spazieren gegangen sei, dann muss ich das eben so hinnehmen. Nur ich weiß halt auch dass man alles in Beziehung setzen muss und sehe, dass ich vor allem im Laufen seit Anfang März (da hab ich angefangen) deutliche Fortschritte gemacht habe. Ich bin zu beginn 3,5 km gelaufen mit einem Tempo von 7:00 / km und war danach platt. Jetzt Laufe ich 7km mit 5:45-6:00 Min/km und hab danach das Gefühl, dass da ein Kilometer noch drin gewesen wäre. Also ich schau auf meine eigenen Zeiten und versuche mich zu verbessern. Deswegen finde ich sollte man manche Kommentare nicht zu hoch hängen, ich mein hey, es ist das Internet. :Blumen:

Viele Grüße
aRkedos

ThomasG 18.09.2016 10:08

Also Dennis, es dürfte nicht so viele Menschen geben, die mit 100 Kilo nach relativ kurzer Zeit regelmäßigen Ausdauertrainings Deine Leistungen bringen können.
So gesehen bist Du alles andere als ein Sportler mit relativ eingeschränkten körperlichen Möglichkeiten.
Das Körpergewicht dürfte bei Dir der Schlüssel zum Erfolg sein.
Wenn sagen wir mal 80 Kilo überhaupt drin sind und Du die angemessen langsam und stetig erreichst und parallel weiterhin im Training am Ball bleibst, dann dürftest Du bald in den Ergebnislisten sehr viel weiter vorne landen.

Megalodon 18.09.2016 10:22

Zitat:

Zitat von aRkedos (Beitrag 1256358)

Dennoch habe ich mir Ziele gesetzt und sie alle erreicht. Schwimmen unter 15 Minuten (11:59), Radfahren bei 40 Minuten (40:18), und das laufen trotz Vorbelastung noch wenigstens bei 30 Minuten halten (30:32) und mein Ziel war mit allem drum und dran unter 1:30:00 zu bleiben was mir mit 1:29:03 auch gelungen ist.

Also ich finde, mit 100kg bei seiner ersten VD eine 30er Zeit zu laufen ist mindestens ok (sofern es 5km waren).

So jemand wie Du wird alleine durchs Abnehmen deutlich schneller. Geh mal mit 80kg an den Start ...

Ach übrigens, ich selbst bin 2007 auch einmal Letzter in meiner AK geworden. Das ist keine Schande und kein Fehler. Irgendwer muss ja Letzter sein. Der Fehler war vielleicht, in dem gesundheitlichen Zustand überhaupt an den Start zu gehen. Overall allerdings nicht. Das ist auch angesichts dieser völlig untrainierten, halbtoten "Ich-mach-mal-nen-Triathlon"-Typen, die auf den kürzeren Distanzen fast immer am Start sind, auch kaum möglich.

longtrousers 18.09.2016 10:29

Zitat:

Zitat von aRkedos (Beitrag 1256358)

Dennoch habe ich mir Ziele gesetzt und sie alle erreicht. Schwimmen unter 15 Minuten (11:59), Radfahren bei 40 Minuten (40:18), und das laufen trotz Vorbelastung noch wenigstens bei 30 Minuten halten (30:32) und mein Ziel war mit allem drum und dran unter 1:30:00 zu bleiben was mir mit 1:29:03 auch gelungen ist.

So habe ich jetzt eine konkrete Zeit und mache mich für 2017 dran die Zeit zu schlagen (und zwar deutlich), werde 3-4 Sprintdistanzen absolvieren und eine Olympische. Hierzu wird das Laufpensum angehoben (erstmal nur die Kilometer, bei meinem Niveau sollten die noch was bringen) und ich werde im Winter sehr viel Schwimmen gehen, zusätzlich werde ich noch etwas stringenter beim Athletiktraining sein. Mein neues Ziel für die Sprintdistanz 1:25:00 und drunter. Für die Olympische ist erstmal wieder ankommen angesagt und den Schwimm Cut-Off, denn es bei vielen ODs gibt schaffen.

Beim Sprintdistanz swimmt man doch 800m oder?ich finde dann 11:59 recht gut und verstehe nicht, weshalb du den Schwimmcutoff beim Olympischen fürchtest.
Wichtig beim Triathlon ist das Radfahren, und dass kann man auch verletzungsfrei viel machen. Also vor allem mit 100 kg: schieb nächstes Jahr lieber mal eine Runde zusätzlich Radfahren ein als Laufen, denn Laufen mit viel Gewicht ist verletzungsanfällig. Dabei ergibt es durchaus einen Sinn, längere Strecken als auf der Sprintdistanz mit niedrigerer Intensität zu radeln. Nebenbei gut um das Gewicht runter zu bekommen.

Glückwunsch mit deinem absolvierten Sprintdistanz und viel Spaß beim Trainieren!

Megalodon 18.09.2016 11:25

Zitat:

Zitat von longtrousers (Beitrag 1256363)
Beim Sprintdistanz swimmt man doch 800m oder?

Die meisten Sprintdistanz haben 500m. Manche auch nur 400m, wie zB in Erding, Grassau oder Penzing. Aber auch 600m gibts, zB Wörthsee Triathlon; oder 750m, wie in Waging oder Bad Tölz.

Stefan 18.09.2016 11:52

Zitat:

Zitat von Megalodon (Beitrag 1256370)
Die meisten Sprintdistanz haben 500m. Manche auch nur 400m, wie zB in Erding, Grassau oder Penzing. Aber auch 600m gibts, zB Wörthsee Triathlon; oder 750m, wie in Waging oder Bad Tölz.

Hmmm, ich dachte früher wären es bei Sprint 750m gewesen und alles darunter waren Volksdistanzen.

Zettel 18.09.2016 11:53

Könnten wir mal definieren was schnell und was langsam ist?

Würde gerne wissen von welcher Perspektive ich schreiben muss. ;)

zappa 18.09.2016 12:04

Zitat:

Zitat von Stefan (Beitrag 1256373)
Hmmm, ich dachte früher wären es bei Sprint 750m gewesen und alles darunter waren Volksdistanzen.

Die DTU definiert SD offiziell mit 500/750 + 20 + 5

http://www.dtu-info.de/footer/einste...distanzen.html

drullse 18.09.2016 12:09

Zitat:

Zitat von Zettel (Beitrag 1256374)
Könnten wir mal definieren was schnell und was langsam ist?

Würde gerne schreiben von welcher Perspektive ich schreiben muss. ;)

Bis Du Profi?

Nein?

Dann langsam.

:Cheese:

aRkedos 18.09.2016 12:19

Zitat:

Zitat von longtrousers (Beitrag 1256363)
Beim Sprintdistanz swimmt man doch 800m oder?ich finde dann 11:59 recht gut und verstehe nicht, weshalb du den Schwimmcutoff beim Olympischen fürchtest.
Wichtig beim Triathlon ist das Radfahren, und dass kann man auch verletzungsfrei viel machen. Also vor allem mit 100 kg: schieb nächstes Jahr lieber mal eine Runde zusätzlich Radfahren ein als Laufen, denn Laufen mit viel Gewicht ist verletzungsanfällig. Dabei ergibt es durchaus einen Sonn, längere Strecken als auf der Sprintdistanz mit niedrigerer Intensität zu radeln. Nebenbei gut um das Gewicht runter zu bekommen.

Glückwunsch mit deinem absolvierten Sprintdistanz und viel Spaß beim Trainieren!

Ne es waren 500m, allerdings bin ich damit auch schon zufrieden, denn als ich im Januar anfing kraulen zu üben, sah es erst nach einer zeit von 15 Minuten und mehr aus. Darüber hinaus hab ich zwischendrin die Orientierung verloren und bin doch etwas weit außen um die Bojen geschwommen, was auf jeden Fall Zeit gekostet hat. Aber wenn ich die Zeit auf 1.5 km hochrechne sollte irgendwas knapp unter 40 Minuten drin sein. Meistens liegt der Cut Off ja bei 60 Minuten. Und ich hab ja noch genug Zeit bis nächstes Jahr ordentlich Schwimmkilometer zu sammeln. Vielleicht gönn ich mir nächstes jahr auch mal zumindest ein Schwimmseminar wo man zumindest mal für 1 Tag Technikübungen unter Anleitung macht. Darüber hinaus, hoffe ich, dass durch stringenteres Rumpftraining (hab ich sehr sehr vernachlässigt) sich meine Wasserlage verbessert und ich so auch nochmal was rausholen kann.

Das Laufen wollte ich vor allem im Winter verstärkt machen. Die 7 Km die ich seit 2 Wochen Laufe sind ja schon erhöhtes Pensum und dabei belasse ich es auch. 3x die Woche, damit zwischen jedem Lauf auch genug Abstand ist um meine Gelenke etc. nicht zu überfordern. Laufen geht halt im Winter gut. Beim Radfahren erfriere ich aufgrund des Fahrtwindes. Klar es gibt zwar fürs rad Spezialklamotten mit denen man auch bei -10 Grad noch fahren kann, aber son Satz Kleidung kostet auch nunmal locker 300 €, da kommt man bei der Laufbekleidung für den Winter günstiger davon. Jedenfalls ist das mein Eindruck.

ThomasG 18.09.2016 12:32

Zitat:

Zitat von aRkedos (Beitrag 1256385)
Ne es waren 500m, allerdings bin ich damit auch schon zufrieden, denn als ich im Januar anfing kraulen zu üben, sah es erst nach einer zeit von 15 Minuten und mehr aus. Darüber hinaus hab ich zwischendrin die Orientierung verloren und bin doch etwas weit außen um die Bojen geschwommen, was auf jeden Fall Zeit gekostet hat. Aber wenn ich die Zeit auf 1.5 km hochrechne sollte irgendwas knapp unter 40 Minuten drin sein. Meistens liegt der Cut Off ja bei 60 Minuten. Und ich hab ja noch genug Zeit bis nächstes Jahr ordentlich Schwimmkilometer zu sammeln. Vielleicht gönn ich mir nächstes jahr auch mal zumindest ein Schwimmseminar wo man zumindest mal für 1 Tag Technikübungen unter Anleitung macht. Darüber hinaus, hoffe ich, dass durch stringenteres Rumpftraining (hab ich sehr sehr vernachlässigt) sich meine Wasserlage verbessert und ich so auch nochmal was rausholen kann.

Wahrscheinlich ist Dein Schwimmstil relativ schlecht und es haben sich schon einige Stilfehler ziemlich fest eingeschliffen.
Noch betreibst Du ja noch nicht so lange Schwimmtraining und vermutlich auch noch nicht so viel, so dass man da noch relativ leicht was verbessern kann.
Dazu brauchst Du aber jemanden, der Ahnung hat und Dich beim Schiwmmen beobachtet.
Es wäre also vermutlich viel besser, Du würdest möglichst bald ein Schwimmseminar besuchen oder einen Kurs machen oder an Vereinsschwimmtraining teilnehmen mit fachkundigem Trainer o.ä..

Was manchen auch nicht ganz klar ist:
Schwimmer trainieren bevorzugt nach der Intervallmethode und meiden eher Dauerschwimmen (lange Strecken durchschwimmen ohne Pause).
Es geht in den Pausen nicht darum, jedenfalls nicht überwiegend, die Gesamstrecke schneller schwimmen zu können, sondern sie sollen es einem ermöglichen sich auf einen guten Schwimmstil konzentrieren zu können.
Nach ein wenig Erholung geht das nämlich viel besser.

aRkedos 18.09.2016 12:40

Naja mein Schwimmstil sieht im Freiwasser so aus:
https://drive.google.com/open?id=0B9...m1Oc09Pa0psWkE

da habe ich mal meinen Neo Probegeschwommen. Gut sicher nicht die beste Beobachtungsperspektive.

ThomasG 18.09.2016 12:45

Zitat:

Zitat von aRkedos (Beitrag 1256389)
Naja mein Schwimmstil sieht im Freiwasser so aus:
https://drive.google.com/open?id=0B9...m1Oc09Pa0psWkE

da habe ich mal meinen Neo Probegeschwommen. Gut sicher nicht die beste Beobachtungsperspektive.

Da sieht man wirklich nicht so arg viel und was unter Wasser vorgeht natürlich gar nicht.
Ich kenne mich mit Schwimmtechnik nur ganz wenig aus.
Irgendwann las ich mal, dass man die Arme unter Wasser S-förmig bewegen soll und das habe ich dann auch so gemacht.
Zu dieser Art von Unterwasserbewegung hat es mich eh hingezogen.

Für mich (aber wie gesagt habe ich wenig Ahnung von Schwimmtechnik) sieht das, was man sieht (!) in Deinem Schwimmvideo gar nicht mal so übel aus.

triathlonnovice 18.09.2016 12:49

Zitat:

Zitat von drullse (Beitrag 1256381)
Bis Du Profi?

Nein?

Dann langsam.

:Cheese:

Selbst wenn er einer wäre.... Ist ja schließlich nen Unterschied ob ich bsw. für ne LD 7:35h benötige , oder mit irgendwas um die 7:5x h über die Strecke schleiche.:Cheese:


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