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Sprich 10 mal soviel Energie => 10 mal soviel Eiweiß ? Deine Frage dann nachgelagert ... Zitat:
Noch nicht ... Zitat:
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(Micro-)Verletzung, und (Dauer-)Belastungsschäden, die (später) wieder unter Aminobedarf repariert werden müssen, sind eine andere Geschichte und unbestritten ! Aber vieleicht steht das ja in dem Artikel ... ? :confused: Zitat:
Umgekehrt vielleicht einleuchtender : Wenn die KHs weg sind, muß auf anderes zurückgegriffen werden ! Insbesondere dann auch auf Eiweiß, da Fett alleine nicht reicht ... Aber gerade auf's Eiweiß würde ich meinen, erst dann vermehrt, wenn die KHs schwinden. Zitat:
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Der obige Sprinter wird auch nicht viel mehr Fett haben als der Langstreckenläufer ... Nur, wenn der Langstreckler die Muskeln des Sprinters hätte, würde er sie wohl loshaben wollen ... Ich kenne hier eine Hochspringerin. Die trainiert natürlich auch fleißig die Beinmuskeln mit Kneibeugen etc. und flucht dann ordentlich, wenn sie dadurch ein kg schwerer geworden ist ... :Lachen2: Zitat:
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Schon klar, daß man hier an Grenzen stößt, aber was wäre wenn ... wenn der Energiebedarf durch zugeführte KH abgedeckt werden könnte ? Zitat:
Doch wohl weil zu wenig Sauerstoff vorhanden ist ... Fett zu verbrennen benötigt mehr Sauerstoff als KH, nicht wahr ? Pro Gram in jedem Fall, pro kcal habe ich es gerade nicht im Kopf ... Erhöhung der Sauerstoffversorgung wird's also in jedem Fall bringen. Insofern also EPO bis zum Anschlag und den Glucosetropf auf den Rücken schnallen, gegebenenfalls Insulin mit rein ... dann sollte die Energieversorgung stehen ... Dann kann man sich auch als Ausdauersportler, insbesondere Läufer, die Muskeln wieder leisten und fröhlich Testo hinterfeuern ... :Lachen2: Zitat:
Und "völlig" im Sinne von "nahezu völlig" ... und bezogen auf die Energie ! Ein wenig "Nebenverbrauch" wird wohl immer da sein ... Zitat:
Das meiste was auf dem Markt ist, braucht kein Mensch, und die Hälfte davon funktioniert auch nicht ... zumindest nicht so, wie es funktionieren könnte ... |
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Das geht, in dem man in den Trainingsphasen, in denen man in erster Linie Grundlagen trainiert, (wobei ja der Fettstoffwechsel eigentlich trainiert werden soll) wenig Fett zuführt und vor und während der Belastung immer fleißig KH nachlegt. das bremst den Fettstoffwechsel schon ziemlich aus. |
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Fett ist ausreichend vorhanden, und wenn man dabei auch bei höheren Intensitäten noch zugreifen kann, ist das ja nur von Vorteil ! Beim Eiweiß liegt der Fall ja ganz anders ! Muskelmasse (o.ä.) zur Energiegewinnung abzubauen ist eindeutig von Nachteil. Insofern ist es wohl auch nicht direkt vergleichbar. Meine Sicht der Energiegewinnung weiterhin : Fett wird verstoffwechselt. Mit steigender Intensität zunehmend KH und weniger Fett. Eiweiß vor allem dann zunehmend, wenn die KH weg sind. Eine gewisse EW-Verstoffwechselung, wofür auch immer, findet von mir auch auch immer statt ... Ich werde mal deinen Artikel lesen ... ;) Zitat:
Und auf der anderen Seite der tatsächliche Anteil des Fettstoffwechsels unter Belastung. Dieser wiederum abhängig von der Intensität und, vielleicht in geringerem Maße, von der Versorgungslage. Natürlich auch abhängig von erstgenannten Trainingszustand. |
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der Mensch lebt nicht von KH und Fett allein. Eiweisse sind überall mit im Spiel - immer. Dieser Eiweissstoffwechsel läuft auch immer, wie die anderen beiden auch. Er ist zwar nicht sehr hoch, aber immerhin. Es ist also ein Wunschtraum dies abstellen zu wollen, da der gesamte Stoffwechsel darunter leiden würde. Im Normalfall merkt man den Verbrauch an Muskelmasse nicht, nur auf lange Sicht stellt man das fest. (Radprofis haben zB. keine Muskeln an den Armen) Im Wettkampf ist das natürlich gegenüber dem Normalfall auch erhöht und kann zu Problemen führen. Ob das für Otto 12h Finisher zutrifft sei dahingestellt, aber im grenzbereich der Profis spielt das ein Rolle. Der Kann sich auch nicht leisten nach dem Wettkampf 7 Monate zu regenerieren. Muskelmasse Ein Marathoni hats leicht. Ein Radfahrer auch, denn die brauchen nur ihre spezielle Vortriebsmuskulatur. Der Rest kann weg, wenn einen die Optik nicht stört. Bei Kenianern reichen gerade soviel Muskeln wie nötig um das Tempo zu laufen. Je nach Laufstil braucht man da eh nicht sehr viele. Ist man klein, hat man einen doppelten Vorteil. Zitat:
das ist wohl medizinisch ;) ausgereizt. Laktat spielt da keine große Rolle, daran kann man sich gewöhnen. Fettstoffwechsel da stelle ich mal die "revolutionäre" These auf, das man den am besten mit viel fettiger Nahrung trainiert. Der Körper verbrennt immer dass, was er am meisten bekommt. in Kombination fetthaltige Ernährung/Nüchterntraining/EAAs vielleicht der Bringer |
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Ziel muss ja eigentlich sein, dass der Anteil der Energiegewinnung aus Fett so hoch wie möglich ist, um die KH Reserven zu "schonen". Denn dann muss man auch weniger zuführen, um die gleiche Leistung zu bringen, was Magen und Darm weniger belastet und damit wiederum mehr Blut für die Muskulatur zur Verfügung steht. Und die Gefahr, dass man in ein Defizit gerät, weil nicht genügend KH zuführbar waren (insbesondere auf der langstrecke), ist auch deutlich geringer. |
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Das Problem in der Realität ist nur, was "fettiges" essen vor dem Training, was einem nicht quer im Magen liegt - auch bei GA Training ? |
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Aber wir haben ja auch die Frage, wie sich der Stoffwechsel, bei gegebenen Trainingszustand, unter Belastung verhält ! Speziell dann der EW-Bedarf. Speziell auch die Abhängigkeit von der KH-Versorgungslage. Das wollte ich nur voneinander trennen ... ;) Zitat:
(Wasis'n nun ... ich hätte hier 2, 3kg abzugeben, willste haben ... ? :cool:) Zitat:
Mann bringt dann natürlich nicht die "gleiche Leistung bei geringerer Gefahr", sondern "höhere Leistung bei gleicher Gefahr" ... :Cheese: :Huhu: |
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