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Auf die Gefahr hin, daß das hier zum Kurt Denk "Bashing" verkommt ...
Aber was soll's, ich finde es nicht verkehrt, daß er Ex-Telekom-Fahrer genauer betrachten möchte (zu der Art und Weise habe ich mich ja geäußert), insofern kann man ja auch seine Praktiken genauer beleuchten ... Aus dem Artikel im Magazin : Zitat:
:Gruebeln: |
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was ist daran so falsch? du siehst doch, wie sich hier über doper (zu recht) aufgeregt und das maul zerrissen wird. du siehst doch, welchen imageschaden die tour dadurch schon erlitten hat. für mich nachvollziehbar, dass ein veranstalter gerade in der momentanen situation (reihenweise egständnisse von radprofis usw.) irgendetwas tun möchte, um seine veranstaltung zu "schützen" und nicht in misskredit zu bringen. @ klugschnacker: für mich trotzdem nicht nachvollziehbar. mit seiner aktion verhält sich KH ungefähr ebenso unsportlich wie KD, was ihn IMHO weder glaubwüdiger, noch sympathischer, und schon gar nicht "sauberer" macht. |
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Offensichtlich funktioniert's ja auch bei einigen ganz gut ... Zitat:
Daß er nicht mehr starten möchte und trotzdem eine "Erklärung" an Hernn Denk schickt ? |
das mag jeder anders sehen, aber für mich ist das kein vordergründiger aktionismus, sondern der versuch, etwas zu tun. hätte er gar nichts getan, wäre es auch wieder nicht recht gewesen, jede wette.
was soll falsch daran sein, dass KD seine veranstaltung schützen möchte? die tour hat keinen imageschaden erlitten, WEIL man sich das maul darüber zuerreißt. letzteres ist aber ein sicheres anzeichen für ersteres. und nochmal langsam zum mitschreiben: die "aktion", mit der sich KH in meinen augen ein eigentor geleistet hat besteht darin, dass er - aus trotz - einen wisch unterschreibt, von dem er genau weiß, dass er null wert und null aussage enthält. er will einerseits seine haut und sein image retten, indem er "unterschreibt", sichert sich aber hintenrum vermeintlich dann doch wieder ab, indem er einige passagen verändert. |
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Axel |
Mir fällt irgendwie auf das sich oftmals die Ansichten anscheinend ändern. In der Zeit der nicht gedopten Deutschen Radpsortlern forderte fast jeder von den Veranstaltern, Sponsoren etc. ein Zeichen zu setzen und Gedopte oder des Dopings Verdächtige Fahrer zu sperren. Dann Kam 06 Fuentes "uns Ulle" wurde "gesperrt" und die Stimmen wurden schon leiser. Und jetzt wo ein Veranstalter (in zugegeben blindem Aktionismus und angetrieben vom Zwang der Selbstdarstellung) auf den Putz haut ist jeder dagegen das der Veranstalter eine des Dopings überführte und wegen dieses Vergehens Bestrafte Athletin nicht mehr starten zu lassen, und auch die Lösung die er selbst am nachvollziehbarsten sieht, nämlich eine EV bzw ein Vertrag wird angegriffen.
Wie soll denn ein Veranstalter reagieren wenn er noch keinerlei Handhabe hat. Wenn Funktionäreu.ä. kein echtes interesse an Doping verfolgung haben. Elita Pass schön und gut, aber 2-3 mal im Jahr getetstet werden? Da lass ich öfters (aus gesundheitlichen gründen zwar aber trotzdem) ein großes Blutbild anfertigen... Und die Frage meine ich Ernst: Was soll ein veranstalter tun um ein Zeichen gegen Doping zu setzen, ohne im Aktionismus unterzugehen? "Spenden" an die Nada, die imho ihre Arbeit auch nur macht weil sie gemacht werden muss? Eigene Kontrollen einführen? Was Kontrollen wirklich bringen zeigen die (wenigen positiven) Kontrollen bei Radrennen, und das da der Generalverdacht gilt war vor Telekom Skandal eh Klar (die sind alle so schnell die müssen voll bis unter die Hutschnur sein) und seit Telekomskandal besteht halt die Gefahr das nicht nur die paar Geständigen Telekomiker ne Spritze im Arm hatten... Ach irgendwie macht mich dieses Thema so müde, ich fahr jetzt mitm Rad zum schaffen... |
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