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Die mit Abi und Bachelor sind ja nicht mehr die Eliten. Das sind die Normalos. Andererseits: Wennste dann in den Hofladen des Demeter-Bauern gehst, dann kaufen da ja nicht ausschließlich die Handwerkgesellen und die Sachbearbeiter, die Industriekaufmann gelernt haben die hochpreisigen bio-dynamischen Erzeugnisse. Dort triffst Du dann ja auch wieder auf "Studierte". Gruß N. :Huhu: |
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2. Chicken 1,99 - Vegan 1,79.. Billiger als das Original. |
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PS: Lidl hat einen riesen Erfolg mit veganer Pizza zum Discountpreis. https://www.vchangemakers.de/homepag...vegane-pizzen/ Gesund ist aber beides sicher nicht :) |
Gelegentl. erschreckt mich nur die Doppelmoral. Man fährt mit seinem Mercedes S-Klasse 10km zum nächsten Bio-Markt, unternimmt Transcontinentalreisen, hat sets das neuste I-Phone und kloppft sich lobend auf die Schulter, weil man nicht beim Discounter um die Ecke kaufend so umweltbewusst ist.
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Guten Appetit. :Cheese: |
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in der Summe. Da sehr effektiv z.b. in der Logistik und mit wenig Aufwand vom Kunden erreichbar. MfG Matthias |
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Doppelmoral: Glaub das betrifft uns alle. Ich selbst besitze einen 3L Diesel. Der wird sehr selten benutzt. Vorwiegend zur Anreise von Wettkämpfen. Im ICE (konnte man lange nicht) Räder mitnehmen. Überwiegend nutze ich aber Rad/Bahn/Bus. Aber ich besitze das Ding und werde es nicht so schnell verkaufen. Ist der beste Umweltschutz das Teil in der Garage verrotten zu lassen ;) Und manchmal kommt man nicht umhin high-End Geräte zu verwenden, der Arbeitgeber möchte seine Schäfchen gerne verwöhnen. Lehn du dann mal ab... :Cheese: |
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Wenn ein Veganer oder Vegetarier mal essen geht, dann wohl in aller Regel in entsprechende Restaurants. Gibt ja mittlerweile genügend davon, zumindest in grösseren Städten. Ob der Mc-Donalds/Burger-King-Besucher sein Fleisch nun im Discounter kauft, weiss ich nicht, aber ich denke mal, wohl eher schon. |
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Geht ja nicht nur um die Herstellung, auch die Bezahlung ist schlecht und so mancher Mc-Doof musste wegen Unsauberkeit schliessen. |
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Ich denke übrigens nicht, dass man beim McDonalds viel schlechteres Essen auf den Teller bekommt wie beim Italiener oder Griechen um die Ecke. |
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Ich denke aber in den allermeisten Fällen bekommst du dort richtig warmes Essen in wesentlich besser Qualität als im Fast-Food-Laden. Obendrein habe ich zu meiner Zeit bei Mc-Doof noch nie Teller gesehen. Bei Mc und Co gibt es doch nur industriegefertigte Fleischbratlinge die auf der heissen Platte kurz angewärmt werden. Ketchup, Mayo oder Chemiesosse drauf Salatblatt, Tomate zuklappen, ab in Papier oder Pappe und dann ins Wärmeregal. Das soll allen Ernstes die gleiche geschmackliche und qualitative Speise sein, wie beim Griechen oder Italiener? Ich denke da hat jemand aber noch ordentlich Potential in der Entwicklung seiner Geschmacksknospen.;) |
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Also Systemgastronomie, solche Ketten eben, egal ob Meckes, Würger King, Maredo, Wienerwald, Vapiano, Hans im Glück, Blockhouse, etc. mit ihrer beliebigen Austauschbarkeit, ihrem stets gleichen Ambiente und stets gleichen Art der Zubereitung. Die Läden in denen man nicht sieht, ob man gerade in Berlin, München oder Wuppertal hockt, sind doch immer nur eine Notlösung. In solchen Läden findet Nahrungsaufnahme statt. Nicht mehr und nicht weniger. Aber wer es schlicht mag.... Gruß N. :Huhu: |
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und das dicke Brownie dazu auf einem richtigen Kuchenteller in Deutschland. :Huhu: |
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Das habe ich aber schon gehört, das der Kaffee dort nicht so schlecht sein soll, nun ich kanns nicht beurteilen, ich trinke so gut wie nie Kaffee. Und wenn, dann gehe ich eine Kaffeerösterei und lasse mir dort mal einen schmecken. So 2 mal im Jahr vielleicht. |
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Produkte beziehen, da die typische Mc Panade drauf und fertig. Bei Rügenwalder finde ich es interessant, dass die veganen SChnitzel und die Nuggets diesen komisch penedranten vegan Geschmack haben, während die "crispy Burger" echt gut sind. Zum Thema gesund: Ich denke dass das weglassen tierischer Eiweiße gesünder ist, klar ist es gesünder den Curry-King durch ein Linsengericht zu ersetzen, statt den Rehrücken aus heimischer Jagd durch Rügendwalder vegane Schnitzel. |
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Richtige Veganer/Vegetarier brauchen bzw essen sowas doch garnicht. Solche Produkte werden doch nur für die"Meaties" hergestellt, damit die auch mal was "gesundes" auf dem Teller haben. |
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Aus ökologischen und Tierschutzgründen finde ich jede Fleisch/Wurstmahlzeit die durch etwas anderes ersetzt wird gut. Ich glaube auch die wenigsten Veganer haben aufgehört Fleisch zu essen weil es ihnen nicht schmeckt. Durch die Convenience Produkte in dem Bereich haben die Leute auch etwas das ihnen den Ausstieg leichter macht und gewohnte Mahlzeitenkombinationen (z.b. veganes Schnitzel, mit Kartoffeln und Salat) beibehalten lässt. Hier gibt es jetzt Linsensuppe. |
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Nur muss man "künstliche" Veggie-Wurst oder Veggie-Fleisch essen? Bei uns gibts selbstgemachte Nudeln, mit Cherry-Tomaten und Broccoli, selbstverständlich mit echtem Grana Padano!!!:liebe053: |
Nach meiner Radfahrt war ich noch kurz in der Eisdiele, Eis holen für zuhause.
Ich parke dann immer mein Rad vor der Tür und die junge Italienerin schaut mich schon an und rätselt, wer ich nun wieder bin. Bin ja nicht ständig dort. Ich sage ihr, das ich das Eis in der Mülltüte (andere Tragetaschen haben die nicht) mitnehmen werde und es dämmert ihr. Nun sagt Sie, das ich doch der Veganer wäre (das hat sie selbst heraus gefunden anhand meiner Eissorten die ich bewusst wähle) und das Sie inzwischen viele solcher Kunden hat. Ich trete vor die Theke und beginne mit 2 Becher a 3 Kugeln mit Sahne. Sie stutzt und fragt, ob ich das denn essen könne. Ich erzähle, das ich zum Vegetarier zurück gewandelt bin und nun nur auf Fleisch und Fisch verzichte. Sie meint: Ach ja, ok ! Wenn Gott gewollt hätte das man Tiere nicht isst und nicht anderweitig nutzt ..... Ich bremse sie und sage ihr, das ich es anders sehe und ob sie es ok fände, wenn eine neue Lebensart auf die Erde kommen würde, die solche Gedanken zum Thema Mensch hätte, weil diese neue Art es einfach könnte ? Öh nö, fände sie nicht mehr richtig ;) Sie ist eine sehr nette Eisverkäuferinnenfachkraft im eisverkaufenden Gewerbe - ich mag die junge Frau :bussi: Mit alternative Ernährungsformen hat Sie sich bisher anscheinend nie befasst. Es gäbe jetzt was Neues, wobei diese Menschen nur Früchte essen, die auf dem Boden liegen :Cheese: ts ts ts |
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Wenn es wirklich darum geht was man muss und braucht könnten die Supermärkte auch nur noch Reis, Bohnen und Gemüse verkaufen. |
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ist das so ? Wie kam der Wandel ? Grüße |
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Ein Sinneswandel oder Umdenken die Tiere betreffend gibt es nicht. Vegane Ernährung ist ein gewisser Aufwand in unserer Gesellschaft. Ich habe das Gefühl, es ist nicht gewollt und findet zu wenig statt in der Öffentlichkeit. |
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Gruß N. :Huhu: |
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Vegane Ernährung
Na ja ich persönlich finde nicht, dass vegane Ernährung zu wenig in der Öffentlichkeit stattfindet. Wenn man in einer Großstadt lebt, dann sieht man doch an jeder Ecke vegane Restaurants und Cafés und in jedem Supermarkt gibt es Milch/Fleischersatz. Und gefühlt jede dritte Person, der man begegnet, ist ein Veganer :Cheese:
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Wenn ich sage, das ich vom vegan essenden Menschen zum vegetarisch essenden Menschen zurück gekehrt bin, dann deswegen weil ich vegane Ernährung als strikter Verzicht sehe. Den lebe ich nicht mehr, da die wenigen vegetarischen Ausnahmen mir in die vegane Suppe spucken. Geschätzt aber immer noch 95% vegan. |
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Da hatte ich wohl noch die "alten Zahlen" im Gedächtnis.:confused: |
Das Veganer denken, sie benutzen und töten für ihre Ernährung keine Tiere ist ein echt guter Witz....
http://www.taz.de/!120197/ |
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Hast Du den verlinkten Artikel überhaupt komplett gelesen und verstanden? Dein Post ist ein schlechter Witz. Wieviel Prozent des Fleischs, welches in Deutschland gegessen wird, stammen denn von Tieren, die auf Bergwiesen, grossen Steppen und Prärien grasen? |
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Rückblickend sagt sie, dass sie wie viele andere „urbane Industrialisten“ zwar noble Motive hatte, jedoch keine Ahnung von Ackerbau und Viehzucht, von natürlichen Kreisläufen und „von der Natur der Natur“. Insbesondere der Veganismus, sei er politisch, moralisch, ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse. ... Nun ist der Mensch von der Natur als Omnivore (Allesesser) konstruiert, was nichts anderes heißt, als dass wir mit einer aus tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln zusammengesetzten Kost am besten fahren. Man kann sich ohne Fleisch sehr gesund ernähren. Doch eine rein pflanzliche Kost, wie sie Veganer als besonders gesund propagieren, liefert niemals alle Nährstoffe, schon gar nicht für Kinder oder Schwangere. Und dann stützt die Autorin auch noch die Überschrift dieses Thread in dem sie schreibt: "Dass es dennoch Veganer gibt, die sich (noch) bester Gesundheit erfreuen, liegt daran, dass sie zu allermindest Vitamin-B12-Präparate einnehmen. Doch selbst mit Nahrungsergänzungen kann es mit der veganen Kost schief gehen." Gruß N. :Huhu: |
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Ich argumentiere überhaupt nicht damit, dass vegetarische/vegane Ernahrung gesund sein soll. Was mich stört ist, dass man häufig damit argumentiert wird, wie "natürlich" die ganze Fleisch- und Milchwirtschaft ist. Der grösste Teil ist Massenproduktion. Ich war kürzlich bei meinen Eltern im Hochwald. Dort fahren Tankwagen voll Gülle mit Nummernschild aus Norddeutschland vor und der Bauer vor Ort verteilt den Scheiss über die Acker im Hochwald. |
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2 Punkte sind mir wichtig: 1. Für Biogemüse wird tierischer Dung benötigt - also werden Tiere benutzt. Kapiert? 2. Beim Ackerbau werden Tiere getötet und nicht nur popelige Einzeller sondern auch richtig puschellige: https://www.tierschutzbund.de/inform...uer-wildtiere/ Bei der Ernte werden also auch eine Menge Wildtiere getötet - das merken wir uns auch. So, jetzt kommt der Schluß: Weil auch Veganer sich ernähren müssen, bleibt, da sie auf Fleisch verzichten, nur pflanzliche Nahrung über. Da die wild gewachsene pflanzliche Nahrung bei weitem nicht ausreicht, um alle Menschen zu ernähren, muß ein Veganer auf Produkte des Ackerbaus zurückgreifen, um nicht zu verhungern. Da der Ackerbau nicht ohne das töten von Wildtieren und der biologische Ackerbau auch nicht ohne Tierdung auskommt, töten Veganer auch Tiere oder benutzen sie für ihre Ernährungsweise. Die pauschale Behauptung von Veganern, dass sie keine Tiere töten, beruht also entweder auf Dummheit, weil sie die Zusammenhänge nicht kennen, oder ist wider bessern Wissens, also scheinheilig. Ich weiß, das ganze ist total schwer zu kapieren. Und spätestens auf der nächsten Seite behauptet wieder ein Veganer, das er keine Tiere tötet, aber so ist das halt mit den Windmühlen. |
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Die Folgen der Massentierhaltung werden im Artikel auch kurz erwähnt: "Was passiert, wenn man Weideland wie die großen Steppen und Prärien für Weizen und Mais umpflügt oder die Wälder für Sojafelder abholzt, ist hinlänglich bekannt" Gruß N. :Huhu: |
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Leben und leben lassen:Huhu: |
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