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Mir ist es scheissegal was andere Deutsche von Radsport denken, solange der Giro rollt.
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Bei mir ist es nicht Lebsanft aber ein anderer Fahrer, der an der Schwelle zum Profi (glücklicherweise), den Absprung getan hat. Schade drum aber mehr als verständlich. |
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Hampsten?
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Leider finde ich das Interview (noch) nicht online, deshalb nur eine Tickermeldung aus dem Lokalblatt:
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habe mir heute auf youtube mal wieder die highlights von ulle bei der TdF reingezogen - war einfach geil. ohne ihn wäre radfahren für mich nicht das in deutschland, was es ist.
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Ergänzend: Und die Wenigen, welche etwas tun wollen und interessiert sind/waren, werden oft gerne von den selbstgefälligen "Rechtsstaats-Verteidigern" (...) in eine John Wayne Ecke gestellt;) :) |
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JÖRG JAKSCHE ÜBER JAN ULLRICH: "Egal, was er tut, er kriegt immer eins drüber" |
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Ullrichs Alpecin ("Doping für die Haare")
Engagement in der Marketingpresse: http://www.wuv.de/nachrichten/untern...schafter_kuert Ulle ist wirklich naiv.... Letztlich könnte man auf den Gedanken kommen, er macht sich über die Dopinggegner lustig und verhöhnt sie. |
[quote=Flow;713165]Ein anständiger funktionierender Rechtsstaat (ohne Anführungszeichen) wäre mir dann doch lieber als ein dopingfreier Sport ... :Blumen:[/QUOTE
...:confused: aber das Eine muss doch das Andere nicht ausschließen! Wie in einigen Beiträgen bereits von anderen Teilnehmern aufgeführt, ist doch das Problem eher, daß der funktionierende Rechtsstaat im Bereich Anti-Doping leider nicht (noch nicht) die notwendigen rechtsstaatlichen Mittel zur Bekämpfung einsetzt. Ich beziehe mich auf Deutschland, andere Länder in Europa sind diesbezüglich schon viel weiter...., und sind nach wie vor ein Rechtsstaat..;) :Blumen: Gruß und gutes Wochenende |
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Und zumindest damals war die Situation im Radsport wohl (zumindest annähernd) so. |
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Bestraft gehört auf jeden Fall der von Ullrich geleistete Meineid. Grüße, Arne Edit: Lidl war schneller und kürzer |
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Hätten sie gesagt, "Wir sind voll bis oben hin, so wie alle", wäre es ok. Aber Leute, die ihnen Doping vorwarfen, wurden doch niedergemacht. Was für eine verlogene und traurige Truppe... Wir sehen das viel zu sehr durch die Sportlerbrille. |
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Grüße, Arne |
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Ich schätze, er ist ein netter Kerl und ich würde gut mit ihm auskommen, aber als Sportler ist er für mich unten durch. |
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Ulle vor, noch ein Tor!
ähmmm, Eigentor wollte ich schreiben. Gruss Trimichi |
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Wie das Interview von Boris Becker mit Jan Ullrich "Wir beide wissen, dass wir sauber sind!" :Lachanfall: |
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"Ullrich ist mehr Betrogener als Betrüger"! :Huhu: ... ;) Auch deshalb bin ich persönlich da schon auf der Meinungslinie von Keko,...Sportler (auch Amateursportler) betrachten das Thema manchmal etwas "Einäugig". |
Ich sehe Ullrich eher als Opfer denn als Kriminellen. Natürlich sind dopende Sportler nicht "unschuldig", sollten bestraft werden und für Verfehlungen geradestehen. Allerdings könnte man bei der Art der Strafe ruhig etwas kreativer sein, als immer gleich den Holzhammer "Gefängnis für alle Doper" auszupacken. Nach den Enthüllungen der letzten Jahre sollte klar sein, dass der dopende Sportler nur ein kleines Rad in einer großen Maschinerie ist.
Bei der ganzen Diskussion oft völlig außen vor bleiben die zahlreichen anderen "Täter" wie (i) Ärzte, die Dopingmittel verabreichen, (ii) (Universitäts-)Labore, die prüfen, wie man positive Tests vermeidet und die Sportler so "herrichten", dass nichts passiert, (iii) Arzneimittelhersteller, die genau wissen, was mit ihren Mitteln passiert, sich aber nichts daraus machen und keine Strukturen einfordern, die den ordnungsgemäßen Verbrauch dokumentieren und (iv) Teambesitzer, Sponsoren, Sportverbände, Veranstalter, Sportpolitiker etc, die die Augen vor der Problematik verschließen oder Doping sogar aktiv fördern um Erfolg einzufahren oder daran teilzuhaben. Von Jan Ullrich's Erfolgen haben viele profitiert. Dass er jetzt die ganze Ladung abbekommt, wird dem Problem einfach nicht gerecht. Nur zwei Beispiele für diese einseitige Beurteilung: wie kann es sein, dass Riis Teamchef eines Radteams ist? Oder weshalb durfte (und darf?) Fuentes weiter als Arzt arbeiten? |
ich finde ironing hat Recht, vom Sportler selbst wird übermenschliches erwartet (moralisch meine ich), von der ganzen Peripherie redet keiner.
Wenn der Sportler bestraft wird, müssten aus moralischen Gesichtspunkten auch alle anderen bestraft werden. |
Jan Ullrich gibt Doping zu
Jan Ullrich hat erstmals zugegeben, dass während seiner aktiven Radsport-Karriere Spitzenleistungen offensichtlich nur mit Doping möglich waren. Auf die Frage der Nachrichtenagentur dpa, ob es Zeiten im Radsport gab, in denen man ohne Doping nicht vorne mitfahren konnte, antwortete der Tour-de-France-Sieger von 1997: „Ja, klar gab es diese Zeiten, ich hab sie ja selbst mitgemacht.“
http://www.faz.net/aktuell/sport/spo...-11812852.html |
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Ich hol das mal aus dem Armstrong-Thread hier rüber:
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Wäre nett, wenn jemand die betreffende Stelle zitieren könnte. In diesem Artikel wird Innenminister Schily als einziger erwähnt: Olympia wird Treffpunkt der Prominenz Ich habe bei der Amazon-Buchvorschau alle möglichen Suchbegriffe probiert, finde damit aber nichts. Das wäre doch eine ziemlich sensationelle Nachricht, aber obwohl das Buch schon 2 Jahre auf dem Markt ist, finde ich nirgends etwas darüber. Nur dies aus 2007 ohne jegliche Details: "Es gibt mittlerweile sogar Gerüchte, Doping-Mittel seien in Diplomatengepäck zu Olympischen Spielen transportiert worden." http://www.faz.net/aktuell/sport/spo...z-1435349.html |
S. 217, Mitglied der Bundesregierung: "Der Promi-Politiker soll doch tatsächlich seine diplomatische Immunität genutzt haben, um Dopingmittel zu den Olympischen Spielen zu schaffen."
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Danke, mit google-books kann man die ganze Seite lesen (im Abschnitt über die Telekom-Ärzte Heinrich und Schmid):
http://books.google.de/books?id=XK0miNKKffwC&pg=PT94 Bei Franke klang das nach Tatsache, hier klingt das sehr schwach. Keine Quellenangabe. "Soll". @captain hook Name wird nicht genannt, aber wie ich schon schrieb, müsste Innenminister Schily gemeint sein. Der war ja für Sport zuständig und war vor Ort. Kann ich mir aber schwer vorstellen, dass der persönlich sowas macht. Diplomatie hin oder her, es gäbe auf jeden Fall Mitwisser, die das jederzeit auffliegen lassen könnten. |
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Jeder der irgendwo im Beamtenaperat arbeitet wird es kennen. Machen ein in der Hierarchie unten stehender und und einer, der oben steht, das selbe "Vergehen" fällt der von oben kommt immer weich, während man an dem kleinen ein Exempel statutiert und mit voller Härte der Disziplinarkeule zuschlägt. Und so ist es doch bei den Politikern auch. Hinterbänkler wie Jörg Tauss bekommen die volle Härte des Gesetzes zu spüren und die Führung kann machen, was sie will. Man bruacht sich nur die diversen Schwarzgeld/Spendenaffairen der CDU anschauen. |
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Franke konkretisiert es ja so: Mitglied der Bundesregierung --> Minister Olympische Spiele --> Sidney 2000 soll doch tatsächlich --> hat Natürlich gibt es keine Quellen bei einem Gerücht. Aber, wo Rauch ist, ist meistens auch Feuer. Wegen dem Namen, ich dachte spontan an Scharping. Der war Verteidigungsminister, und saß z.B. 97 im Tourauto von Team Telekom. |
und da hat er auch schon gestört
ich würde das Schily machen lassen, bei Scharping hätte vermutlich schon vor Abreise ein Artikel in der Bunten gestanden. "Wie ich Jan Ullrich zum Olympiasieg bringe" |
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Ich seh es so: Da er keine Namen nennt, obwohl er sonst ja sehr direkt mit Anschuldigungen ist, greift er nur ein Gerücht auf, dass er irgendwo gehört/gelsen hat. Nur... Anschuldigungen und Gerüchte helfen wenig weiter und sind auch seiner eigenen Glaubwürdigkeit nicht zuträglich. Gerüchte hatten wir genug. Entweder Fakten auf den Tisch oder Klappe halten. Matthias |
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