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Ich wuerde tippen etwa 10-15min, stimmt das in etwa, dann wird ein Topathlet auch ohne Doping noch recht weit vorn sein. Auf diese Zeiten komme ich, wenn ich mir anschaue, wie schnell die besten zur Epo Bluete waren (damals konnte ja quasi hemmungslos gespritzt werden, da es keinen Nachweis gab, bzw. in Kona eh nicht getestet wurde) und zudem die Zeiten sehe, die die schnellsten Leute hinlegen bei denen ich mir zumindest 99% sicher bin, dass se sauber sind. Ehrlichgesagt glaube ich, dass bei den Toptrias noch ne Menge anderweitiges Potential brach liegt, von Material ueber Sitzposition bis Renntaktik liesse sich durchweg bei quasi allen was verbessern. Da sind bei den allermeisten auch nochmal 10min drin. Triathlon ist einfach noch lange nicht ausgereizt. Sicher, nimmt jemand der alles andere optimiert hat zusaetzlich noch Epo etc., dann wird er noch schneller, das ist keine Frage. FuXX |
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Mit professioneller "Betreuung" waere aber wohl noch mehr moeglich. Eine Mischung aus dem Kona-Feld gepaart mit einer Roth-Strecke und dem Ignorieren von Taktik ("egal wer gewinnt, Vollgas!") wuerde sodann Zeiten Richtung 7:30 ermoeglichen. Erst dann wuerde man ohne Drogen statt erster fuenfunddreissigster. Ob tatsaechlich "hemmungslos gespritzt" wurde, wage ich zu bezweifeln. |
Hm, also wenn jemand dopen will, dann ist doch die Phase in der das Mittel nicht nachgewiesen kann geradezu eine Einladung maximal zu dosieren. Die Zeiten sprechen ja auch dafuer...
7:30 sollten gehen, mit perfektem Material, Taktik nur in Richtung Bestzeit, Top Feld, perfekten Bedingungen in Roth und der richtigen medizinischen Betreuung, das kann schon stimmen. FuXX |
Morgen gibt's bei T-Mob eine PK. http://www.t-mobile-team.com/tmo_tea...548/ref/894710
Vielleicht erfahren wir (zumindest über T-Mob) hier etwas mehr. Ich zweifle aber daran. |
Zur Dopingproblematik: Ist es nicht auch so, dass die Leistungsdichte ein flächendeckendes Dopen interessant macht? Beim Radfahren scharren doch schon 50 andere Athleten, die sofort den Job eines Helfers übernehmen wollten (und könnten), beim Triathlon sind halt weniger in der absoluten Leistungsspitze, so dass der Verdrängungswettbewerb nicht ganz so stark ist.
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http://www.sueddeutsche.de/sport/tic...-dpa_14672948/ |
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gestern im studio:
ich hatte meine 2 spinningkurse schwitzend hinter mich gebracht und stehe im umkleideraum. da bemerke ich drei junge burschen ca. 18-20 jahre alt. alle drei nicht besonders trainiert. weder muskeln noch besonders fettarm. einer hält ein bodybuildingmagazin in den händen und zeigt den anderen die werbung eines anbieters für einen trainingsbooster. (auf ephedrinbasis mit diversen zusätzen) und meint nur: geil das zeug. wenn das so wirkt zieh ich mir das mal rein. noch fragen ? es ist ja so einfach der dunklen seite der macht nachzugeben. |
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