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Du wirst lachen....ES WIRD BEREITS GENÜGEND produzier!!! Wir in den 1. Welt Ländern produzieren bzw lassen so viel Essen produzieren, dass man die gesamte Erdbevölkerung ernähren könnte! Allerding schmeißen wir auch soviel Essen wieder weg, dass leider nicht mehr als für uns übrig bleibt...:Nee: |
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@gollrich: du hast teilweise schon recht, aber das macht die Sache doch nicht besser. "Aber der macht das auch..." zieht doch nach der Grundschule nichtmehr. Man muss irgendwo halt anfangen. Ich bin zwar Vegetarier, mir aber durchaus bewusst, dass das kein Persilschein für den Rest ist. Ich hab wahrscheinlich 20 Jeans im Schrank, und jede hat wohl 11000 Liter Trinkwasser in Entwicklungsländern gekostet, mich nur schlappe 100 Öcken. Das Verteilungsproblem werden wir erstmal nicht lösen können, aber man kann durchaus den Konsum von Produkten einschränken, die dahingehend eine schlechte Bilanz haben.(z.B. erstmal keine Jeans mehr kaufen, mich hat da echt der Schlag getroffen, als ich das gehört hab) Mit dem Verzicht auf Fleisch schlägt man eben mehrere Fliegen mit einer Klappe, gleichzeitig ist es nicht einfach, das unauffällig in seinem sozialen Umfeld zu betreiben. Deshalb polarisiert dieses Thema wohl so sehr. Gruß Alex |
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Genau auf diese Gedanken wollte ich zielen! Danke!!! :Huhu: Zitat:
Der Mensch in der hochentwickelten Welt hat da jeglichen Bezug zur Realität verloren! Und beim Fleisch ist es genauso schlimm! Und ich will ja keinem seinen "Sonntagsbraten" vergällen, aber ein bischen weniger hier und ein bischen weniger da und schon kommt im Ganzen ein größeres Bewußtsein zu Tage! Und 20 Jeans echt soviel??? Bei mir hält ne Jeans im Schnitt 5 Jahre (wobei ich eine schon seit 10 Jahren trage), also hast du Klamotten für 100 Jahre im Schrank! Wie alt willst du werden???:Lachanfall: |
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Aber zurück zum Thema: Nachhaltig handeln und denken heißt die Devise!!! |
Man sollte zwar nicht gedankenlos handeln aber wo will man die Grenze setzen.
Z.B. Spanische Erdbeeren verbrauchen so viel Wasser das ganze Nationalparks gefärdet sind. Es gibt mitlerweile so wenig was der Mensch machen kann und keine Nachteile hat. Das Problem liegt nach meiner Meinung daran das wir einfach zu viele sind um das noch Schadensfrei bewältigen zu können, egal in welch einem Bereich. |
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Zuviel ist realtiv, würde die Weltbevölkerung so essen wie die Europäer oder die Amerikaner, wäre Hunger jetzt schon (abseits des Verteilungsproblems) angesagt. Würden wir uns ernähren wie die Inder gäbe es wahrscheinlich nie Probleme. |
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