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Ja, ich bin mir einfach nur etwas unsicher, weil es meine erste LD ist. Und wie gesagt, wenn ich im Ziel das Gefühl habe, es wäre noch ein bißchen mehr gegangen, dann ist es mir lieber, als wenn ich auf der Ziellinie umkippe. Aber das "bißchen" sollte halt auch nicht zu viel sein ;)
Und man hört ja immer von den Leuten die auf den ersten km beim Laufen aus der Wechselzone stürmen und dann zum Schluss hin fürchterlich eingehen. Das möchte ich eigentlich vermeiden. Und auch Arne sagt: "beim Laufen verliert man nicht in den schlechten Phasen, sondern in den Guten, denn durch den Übermut schießt man sich bis km 15 häufig ab" Naja, ein paar wettkampfspezifische Einheiten sind ja noch, vielleicht lässt sich da noch etwas über das richtige Tempo ableiten. Wir werden sehen :) |
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Bei meiner 1. LD letzes Jahr stand solo eine 2:50, laufen wollte ich bei der LD ca. 3:15 - d.h. 4:30-4:35er pace. Rausgekommen ist eine 3:07 wobei ich mich am Anfang sehr start bremsen musste um überhaupt langsamer als 4:15 zu laufen. Besonders beim Triathlon geht es mit immer so, dass ich die guten Laufzeiten dann raushaue wenn ich mit der Zielpace von oben nähere. Im Verlauf schneller zu werden fällt mir sehr schwer. |
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Lg Nik |
Hm.... ich glaube wir bleiben bei der Glaskugel ;)
@Katu: ja eine Annäherung von oben ist sicher leichter, weil natürlich ;) @niksfiadi: ich denke auch, dass im Rennen am Rad sicher einiges drin ist. Ich werde hier versuchen einfach nach Puls zu fahren und nicht zu sehr auf die Geschwindigkeit zu achten um so eine bessere Kontrolle zu haben. Die Hügel sollten nicht so sehr das Problem werden. Die Beine sind tiroler Radstrecken gewöhnt ;) Wobei ich schon auf die 1200HM in Roth gespannt bin. So wie ich mich kenne, werde ich dann im Wettkampf eher riskieren, weil im Wettkampf zurückhalten ist halt schwierig :) Bei den Koppelläufen im Training musste ich mich auch immer sehr stark einbremsen und vom Gefühl her wars trotzdem relativ locker. Wir werden am 10.7. sehen wies ausgeht. Ich freu mich schon sehr :) Auf jeden Fall vielen Dank für eure Hinweise/Gedanken :)!! |
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Ich denke genauso werde ich es jetzt machen. Gestern hatte ich meine letzte lange Radeinheit vor Roth - ca. 200 km flach in Aeroposition geballert. Am Ende war es zwar mühsam aber 36km/h konnte ich immer noch treten. D.h. ich werde es jetzt so angehen dass ich im Flachen ca. 37km/h trete - berghoch locker und dann mal schauen i.Z. kann man in der zweiten Runde noch etwas korrigieren. Dann sollte noch genug für einen schnellen Marathon drin sein. Den werde ich versuchen in 4:15 durchzulaufen. Wenn ich platze lass ich von mir hören :Cheese: |
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Ist notiert.
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