![]() |
Zitat:
Sturm im Wasserglas, oder besser Reagenzglas für Zwerge. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Beim Medikamententest wissen deshalb die Probanden oft gar nicht, um was es geht. Und wie misst du die 37,2km/h? |
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Oder zu irgendeinem anderen beliebigen Thema? |
Zitat:
Oder dich so gewählt ausdrücken das man erkennen kann das du Akademiker bist. |
Zitat:
|
Zitat:
SCNR |
Zitat:
und auf dem Bau redet man nicht, da zieht man dem anderen eins mit der Dachlatte über.:dresche Bei ganz besonders hartnäckigen Fällen, steckt in der Dachlatte auch noch ein Nagel!:dresche |
Kann jemand mal den Campeon aus dem bisher sehr interessanten Thread entfernen (oder aus dem kompletten Forum)? Das nervt echt.
|
Zitat:
Aber eigentlich kannst du gar nicht wissen ob du dich tatsächlich verbessert hast. Gerade deine Zeiten und die Schlussfolgerung daraus, du hättest dich verbessert sind ein gutes Beispiel pro Wattmesser. Mit den Wattdaten dieser beiden Fahrten hättest du z.B. einen Wattdurchschnittswert den du auf den Fahrten getreten hast. Bei günstigen Windverhältnissen oder einer verbesserten Sitzposition ist es durchaus möglich, dass du bei der Runde von 2016 weniger Watt getreten hast obwohl du schneller warst. So kann man objektiv nur sagen dass du drei Jahre älter geworden bist, aber nicht ob du dich Leistungsmässig verbessert hast. :) Die benötigte Zeit für eine bestimmte Strecke ist beim Radfahren kein objekiver Wert um eine Leistungsverbesserung zu beurteilen. Ausser du fährst unter immer gleichen Bedingungen. Also z.B. in der Halle. Gerade auf der Rolle kann man sehr schön seine Verbesserungen mit dem Wattmesser sehen und dokumentieren. Ansonsten sind es natürlich tolle Zeiten. Zitat:
Und auch nicht warum man erst am Limint Rad fahren muss um einen Wattmesser sinvoll einsetzen zu können. Und eigentlich fährt doch jeder der ambitioniert trainiert am Limit. An seinem persönlichen Limit. Wie würde man denn deiner Meinung nach mit einem Wattmesser richtig trainieren? Und kennst du denn wenigstens einen einzigen der sich mit Wattmesser verschlechtert hat. Oder kannst du beurteilen ob die Leute sich vielleicht mit Wattmesser noch mehr verbessert hätten? Ok das kann natürlich keiner beurteilen. :) |
Zitat:
Ich lese hier nur wegen Campeons Dachlatte :Cheese: |
Ich hab mir auch vor kurzem den Vector2 zugelegt und bin sehr zufrieden. Ich hab auch nicht sooo Bock mich intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, deshalb hab ich einen Trainer der das tut und mir sagt was ich machen soll und warum ich das machen soll.
Gebraucht hätte ich das bei meinem Leistungsniveau mit Sicherheit nicht (sowohl Trainer als auch Wattmesser) aber ich hab sau viel Spaß im Training und bin voll motiviert :-) Besonders gut beim Vecor gefällt mir die Rechts/Links-Verteilung. Ich trete links oft unbewusst stärker und kann da mit der Messung gut gegensteuern! |
Zitat:
Kauf mir trotzdem keinen... Zitat:
|
Zitat:
Aber wenn er vielleicht, everntuell, unter Umständen die gefürchteten muskuklären Dysbalancen durch sein Radeln auch noch verstärkt und dann und so weiter.... nicht auszudenken. Immerhin, sollten die Pedale korrekt anzeigen, weiß er dass er ungleichmässig tritt. Bei mir sind es 48/52. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Interessant sind auch die Beobachtungen was das Wetter für einen Einfluss auf die Geschwindigkeit hat.
Habe mich angestrengt wie ein Ochse aber die 270w haben lediglich für 39,2km/h gereicht. Sonst schaff ich damit 41-42. Hoher Luftdruck und niedrige Temperaturen sorgen für hohe luftdichte, was ziemlich bremst. Mit powermeter kann man die Ergebnisse besser verstehen und weiß, dass die trainings-Leistung ok war. |
Zitat:
|
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Zitat:
Vielleicht kommt er deiner Bitte nach.:Huhu: |
Zitat:
|
Als ich die Sendung letzte Woche sah, musste ich auch sofort an die Tests von Sabine-g denken. Ich fand ihre Tests aufschlussreich und die Ergebnisse absolut nachvollziehbar.
Bin selbst immer wieder am tüfteln und ausprobieren was mir das eine oder andere Watt bringt. Es spricht meiner Meinung nach sehr viel für einen Wattmesser. Es macht einfach Spaß, diese Daten zu sehen, zu sehen wie sich die Leistung im Verlauf des Jahres verändert; sowohl nach oben als auch mal nach unten. In der Auswertung der Daten(bei mir Trainingpeaks) nutze ich am liebsten das sog. Performance Chart (PMC). Damit schaue ich mir meine besten Rennen an und schau, welchen CTL Wert ich dort gehabt habe. Diesen Wert gilt es dann für mich bei bestimmten Rennen zu erreichen bzw. ihn zu verbessern. Wenn man also mit einem Powermeter arbeitet, kennt man nach einiger Zeit Datensammeln also sowohl die aktuelle Leistungsfähigkeit (FTP Tests) als auch die in benötigte Wattleistung bei der Wunschpace. Durch entsprechend hartes Training erhöht sich die FTP Durch Fahrtest sehen wir, wie viel Watt wir benötigen. Diese Faktoren sprechen also eindeutig für den Gebrauch eines Wattmessers. Wer sich natürlich nicht verbessern will und mit der bisherigen Leistung zufrieden ist, benötigt keinen Powermeter. Man kann sich natürlich auch ohne Powermeter verbessern, aber man sieht die Entwicklung einfach besser und im Rennen ist es dann nicht so die "Überraschungstüte" |
Zitat:
Das Training muss effizient sein und der WK dann einfach nur schnell. Nicht derjenige der die meisten Watt tritt fährt die schnellsten Zeiten, sondern der der am effektivsten Rad fahren kann. Da gehen dann u.a. die Aeroposition und die Abfahrtsqualitäten mit in eine Radzeit ein, welche über den Wattmesserwert komplett nicht berücksichtigt wird. Mit jedem Jahr über Alter X (spätestens 50) wird man im Ausdauersport von Jahr zu Jahr langsamer. Kann man trotzdem seine Leistung auf dem Limit halten bedeut dies eine Verbesserung. In Roth konnte ich trotz mittlerweile jungen 55 Lenzen noch unter die Top50 Overall fahren. Wozu also einen Wattmesser, wenn das Training doch so schon optimal anschlägt. Roth Bike Overall 2011__ 04:59__ 195. 2012__ 04:58 __80. 2013__ 04:54__ 114. 2014__ 04:52__ 64. 2015__ 04:47__ 41. 2016__ 04:45__ 49. Zitat:
Für mich sind immer noch die erzielten WK-Ergebnisse und nicht irgendwelche Trainingsresultate entscheidend. Zitat:
Wenn man sein Radtraining optimal ausgereizt hat und folgend keine Verbesserungen mehr erzielbar sind, dann könnte evt. das Training mit Wattmesser nach Theorie XYZ einen neuen Trainingsreiz bringen. Bis dahin bringt jedoch jedes ernsthafte Training (incl. dafür abgestimmte Ernährung) eine Verbesserung. |
@ locker Baumeln,
danke für die ausführliche Antwort. Wir schreiben etwas aneinander vorbei. All die Punkte die du aufführst haben nichts mit der Sinnhaftigkeit eines Wattmesser zu tun. Es geht mit und ohne. Als Beispiel: natürlich beeinflusst es deine Zeit wenn du in Roth die Strecke kennst und gut nach Obermässing abfahren kannst. Aber es sagt nichts aus ob du dich Leistungsmässig verbessert hast. Auch ein schlechter Abfahrer wird auf einer Abfahrt wenig Watt treten. Aber ich will dir keines verkaufen. Interessieren würde mich nur noch wie du entscheidest oder erkennst ob dein Training effizient ist. |
Zitat:
|
Zitat:
Zu 2. Und das verstehen die Befürworter eines Powermeters nicht.:Cheese: |
Den einzige Vorzug eines Wattmessers ist mE, dass man im Wettkampf aber nur auf der Langdistanz am Anfang nicht überzieht, wenn man eine Obergrenze in W einprogrammiert hat kontrolliert fährt. Wobei dieser Wert auch wieder relativ ist, da abhängig von der subjektiven Kalibrierung.
Langsam losfahren auf der LD als auch über die Berge rollen kann man lernen. |
Zitat:
Sorry aber deine Roth Radsplits sind mittlerweile hinlänglich bekannt. es ist müßig darüber zu diskutieren ob man einen Powermeter braucht oder nicht. Wirklich brauchen wird das Gerät wohl niemand. Die Nützlichkeit is aber unbestritten. Wer dagegen wettert hat keine Ahnung oder einen Powermeter noch nie wirklich artgerecht eingesetzt. |
Zitat:
|
Zitat:
Heut seh ich darin keinen Nutzen mehr, heut bin ich ein verbitterter alter Mann. |
Zitat:
Geht es um das Ausprobieren neuer Dinge. Um die Beschäftigung mit technischen Geräten, Daten etc. Oder weil man einfach Spaß daran hat? Dann ja, 100% Wattmesser u.a. Ohne wenn und aber! Geht es um pure Leistungssteigerung? Dann würde ich genauer hinschauen. Hier im Forum ist man ja LD-lastig. Habe ich also einen 6h Radfahrer, würde ich erst mal vom Groben ins Feine gehen. Vermutlich hilft da ein TL mit schnellen Athleten viel mehr. Bin ich bereits ein schneller Athlet, würde ich ins Detail gehen und wohl auch einen Wattmesser nutzen. |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
|
Meinen schnellsten radsplit auf der Langdistanz bin ich bei meiner ersten LD gefahren.(4:51h)
Das entspricht in etwa 4:40h wenn ich die Zeit abziehe, die durch besseres Material heute möglich wäre ( reifen, Schläuche, Aero Räder, Helme,Trikot.", etc.) Damals waren nicht viele schneller in den Wettkämpfen, heute ist das nichts besonderes mehr. Durch den Einsatz des powermeter konnte ich aerodynamisch optimieren was im Bereich der Möglichkeiten ist, sowie die Grenzen in alle Richtungen ausloten. Das Ergebnis waren Bestzeiten auf allen Distanzen. Nie zuvor konnte ich effektiver trainieren. Ein powermeter kostet ( wenn man den gebrauchtmarkt berücksichtigt) teils weniger als 300€ ( habe ich für einen P2M erzielt). Das ist nichts was die Kasse sprengt. |
Zitat:
(Aber wie gesagt: von mir aus kann die ganze Welt einen Wattmesser haben, das belastet mich nicht wirklich ;) ) |
Zitat:
Zum Thema sag ich nur das ein PM die sinnvollste/beste Anschaffung der letzten Jahre war. Klar kann man auch ohne schnell fahren und trainieren aber mit ist es halte einfacher und effizienter. Vor allem die Trainingssteuerung wird deutlich erleichtert, vorausgesetzt man beschäftigt sich etwas mit dem ganzen. Negativ war für mich nur das man evt etwas den Spaß beim Radfahren vergisst und sich etwas zu sehr geiseln lässt. Ich zeichne daher oft die Daten nur auf und lasse sie mir nicht direkt anzeigen oder fahre so wie jetzt gleich ganz ohne Tacho einfach nur zum Spaß. |
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:40 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.